1. Kann man auch in ehemals kapitalistischen Staaten sehr gut klettern gehen (D, CH, AT, USA, Spanien, Frankreich Italien u.v.m.)
  2. Liegen im mittelasiatischen Gebiet der ehemaligen UdSSR halt sehr viele Hochgebirge über 6000.......
  3. Gibt es mittlerweile sehr interessante Untersuchungen über die Geschichte des Bergsteigens in der damaligen Sowjetunion. Am besten selber mal durchlesen: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/infoclio.asp?type=rezbuecher&id=20593&pn=rezensionen
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Die verbale Definition des 1. Schwierigkeitsgrades lautet:

Geringe Schwierigkeiten. Einfachste Form der Felskletterei (doch kein leichtes Gehgelände!). Die Hände sind zur Unterstützung des Gleichgewichtes erforderlich. Anfänger müssen am Seil gesichert werden. Schwindelfreiheit ist bereits erforderlich.

(http://www.alpenverein-freistadt.at/UIAASkala.htm)

Ich gehe alles ohne tiefen Matsch, Schnee, Eis und Steigeisen in flachen Zustiegsschuhen. Ist eine Frage der Übung.

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Der Summit Club schreibt nur was von C/D ohne spezielle Isolierung.
https://www.dav-summit-club.de/fileadmin/ausruestung_pdf/06_Asien/HIHHE_Ausruestungsliste_Nepal_Everest_Island_Peak_Lodge-Trekking_2018.pdf

Nach dieser Angabe sollte Nepal Evo ausreichen.

Olympus Mons Evo ist ein ein Modell für 8000er und sicher ein Overkill, besonders wenn Du vorher "normale" Trekkingtouren machst.

La Sportiva G5 wäre zwischen beiden angesiedelt. Die entsprechenden Modelle von Scarpa sind Phantom Tech oder Phantom 6000.

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Noch aktuell? Dann empfehle ich die Dachsteinregion mit Ramsau als Mittelpunkt.

Hoffe es kommt nicht zu spät.

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Bei Silizium und Germanium steigt die Leitfähigkeit mit der Temperatur - sofern es sich um niedrig dotierte Materialien handelt. Si und Ge sind aber keine Halbmetalle sondern Halbleiter, die Bandlücken liegen bei 1,1 und 0,7 eV.

Der Effekt des negativen Temperaturkoeffizienten beruht darauf, dass die Ladungsträger mit steigender Temperatur aus dem Valenzband in das energetisch höher liegende Leitungsband gehoben werden. Dort können sie dann zur Leitung beitragen und man misst einen mit der Temperatur absinkenden Widerstand.
Ist die Temperatur hoch genug, dann erschöpft sich dieser Effekt (bei reinem Silizium um die 400°C) und dann beobachtet man zunehmende Ladungsträgerstreuung, die man elektrisch als ansteigenden Widerstand messen kann.

Bor, Arsen und Tellur kenne ich nicht als Halbmetalle. Üblicherweise wird Zinn als (elektrisches) Halbmetall mit einer wesentlich geringeren Bandlücke gehandelt (ich meine 0.2 oder 0.4 eV). Für die Abgrenzung gibt es keinen festen Wert.

Bei diesen Materialien steigt die die Leitfähigkeit auch mit der Temperatur, allerdings nur bei vergleichsweisen niedrigen Temperaturen (bei Raumtemperatur sind dann schon alle Ladungsträger schon im Leitungsband).

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Baubereich oder ein anderer Handwerksberuf.

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Tun sie nicht.

In der Wiki stehen fundierte Antworten dazu, wie der Weltraumschrott entsteht. Ein stillgelegter Satellit explodiert aber nicht automatisch. Woher soll denn auch die Energie dafür kommen?

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https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumm%C3%BCll#Entstehung_von_neuem_Weltraumm%C3%BCll

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Explosionen

von Satelliten oder Oberstufen – diese werden hervorgerufen durch absichtliche Sprengungen, durch die Entzündung von Resttreibstoffen von Oberstufen und durch das Verdampfen von kryogenen Treibstoffkomponenten in Oberstufen, in denen noch Treibstoffreste zurückgeblieben sind. Durch die Ausdehnung dieser Treibstoffe während des Verdampfens können die Oberstufen gesprengt werden. Explosionen können auch von Entladungen in Batterien der Satelliten ausgelöst werden. Es wird angenommen, dass sich seit Beginn der Raumfahrt etwa 200 Explosionen im Orbit ereignet haben.

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So wie Du es dastehen hast, kommt nichts vernünftiges raus. Das liegt daran, dass die EInheiten nicht richtig sind.

Die Aufgabe bezieht sich sicherlich auf eine Dimensionskontrolle der Kraft zwischen zwei Ladungen Q1 und Q2 im Abstand R (Coulombsches Gesetz - Ergebnis muss Newton sein)
Also:
F= 1/(4pi*epsilon0)*Q1*Q2/R²

Die Dimension der Größen auf der rechten Seite ist dann:

1/(As/Vm)*C²/m²=C*V/m=Joule/m= Newton

Dein Fehler besteht darin dass Du die Dimension von epsilon0 verwendest und nicht die des Kehrwertes. epsilon0 steht aber im Nenner des Coulombschen Gesetzes.

Viele Grüße

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Hallo,

vor vielen Jahren habe ich mal den Kungsleden von Abisko bis Kebnekaise gemacht. Abgesehen vom Kebnekaise würde ich das mehr als Trekking denn als Bergsteigen einstufen.

viele Grüße

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Hallo,

Die Alpenvereine führen Unfallstatistiken jeweils für Ihr Land getrennt. Für Deutschland findest Du zb etwas hier vom DAV:

https://www.alpenverein.de/chameleon/public/15856/p_sic_15856.pdf

Die am besten dokumentierten Unfälle sind die, die mit ernsthaften Folgen (Tod, schwere Körperverletzung, Krankenhaus) auftreten. Diese beruhen fast ausschließlich auf menschlichem Versagen (Sicherungsfehler, einbindeknoten nicht Korrekt, Etc)

Die von Dir genannten kleineren Verletzungen sind m.E. Nicht sehr häufig, ich kann mir vorstellen dass sie auch oft nicht erfasst werden.

Wenn Du mal in eine Kletterhalle schaust, dann wirst Du merken, dass der Großteil der Wände leicht bis stark überhängend sind. Dann passieren derartige Unfälle auch kaum, denn auch ein unkontrollierter Sturz geht dann ins Leere.

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Hallo,

30 m reicht vollkommen aus. Wir haben den Mönch vor fast einem Jahr gemacht, es sind ca. 30m vom Planierten Weg bis zum Einstieg.

Wir hatten ca. 10cm Neuschnee, ich fand den Einstieg klettermäßig am schwierigsten, nach ca. 10m kommt ein Bohrhaken und danach haben wir das Seil eingepackt. Kommt so von der Schwierigkeit her so ähnlich wie die Schlüsselstelle am Hohlaubgrat.

Danach war es erstmal easy zum Weitergehen, eher I als II. Zieht sich dann etwas.

Obenraus sind die Stangen an einer steilen aber nicht so scharfen Stelle. Meine das waren so 10 bis 15 m Abstand.

Danach wirds aber richtig ernst, denn dann ist der Grat nicht mehr steil aber unglaublich scharf. Nach m. M. Die schwerste Passage. Wir sind damals mangels Spur und wegen Sturm nicht mehr ganz rauf.

Viel Erfolg!

PS nicht mehr hier so was Fragen, die Antworten sind kaum zu ertragen. Gibt sehr gute Facebookgruppen, da gibt's auch hilfreiche Antworten. Schreib mir ne pn, dann kann ich Dir welche nennen.

PPS Du weißt schon wie viel die Bahn uns Jungfraujoch kostet? Teurer Spaß....😳

Den Topo Führer Berner Alpen kennst Du? Da steht sowas drin.

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Hallo,

bei der Markenware ist eine Chance auf Schnäppchen eher gering. Manchmal gibt es im Herbst kleinere Rabattaktionen in den großen Sportgeschäften, da bekommst Du eher Sachen in den mittleren Größen. Wenn Du eher sehr kleine oder sehr große Schuhgrößen brauchst, hast Du da schlechte Chancen.

Wenn man eher schon genauer weiß was man braucht, dann kann man bei manchen Internetshops deutlich günstiger als im Laden einkaufen.

Grundsätzlich ist es aber eher problematisch beim Schuhkauf zu geizen. Der Schuss geht oft nach hinten los.

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Hallo,

das ist schon alles reichlich schräg.
Aber wer zwingt Dich denn dort zu bleiben?
Du bist 18 und volljährig. Pack Deine Sachen und fahr wo anders hin, das kann Dir niemand verbieten.

Viele Grüße

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Hallo,

das Bemerken der "dünnen Luft" in der Höhe ist individuell sehr unterschiedlich und kann auch bei der gleichen Person in Abhängigkeit vom Trainings/Gewöhnungszustand anders sein.

In der Regel merken Menschen schon ab 2500 einen gewisse Abnahme des Sauerstoffgehalts durch verstärktes Atmen oder geringere Leistungsfähigkeit. Eine Bergsteiger-Faustregel besagt, dass ab 2500 m die Leistungsfähigkeit um ca. 20% pro 1000 Hm abnimmt.

Durch Gewöhnung (Akklimatisation) bildet der Körper mehr rote Blutkörperchen und kann dem entgegen wirken. Bergsteiger, die über die Jahre hinweg immer wieder auf hohe Berge (>3500) gehen, entwickeln dabei die Fähigkeit sich schneller adaptieren zu können.

Um auf deine zwei Fragen zurück zu kommen:

  1. Ja, das war ohne Zweifel die Höhe
  2. Wo geht es denn hin? Wichtiger als die Höhe auf die Du steigst ist die Höhe auf der Du schläfst!! Faustregel ist, ab 3000 m die Schlafhöhe um maximal 300 bis 500 m pro Tag zu steigern. Die meisten, die auf 4000er gehen, machen vorher Eingewöhnungstouren und steigern sich langsam.

Bitte ernst nehmen und vorsichtig angehen, besonders beim ersten Mal. Ich war schon auf einigen 4000ern und habe schon viele Leute kotzen und auch schon welche mit der Sauerstoffmaske gesehen (Ja auf 3600).
Wenn es dumm läuft, dann das das Ende des Bergurlaubs sein. Du kannst mich auch gerne per pn anschreiben und mir Deine Tourenplanung schildern.

Viele Grüße Martin

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Hier gibt's ein paar exzellente Experten.

Schreib doch mal rein, was Du meinst.
Du bekommst sicher schneller Antwort als von einem Uni-Mathematiker, der mit seinem Hauptberuf gut ausgelastet ist.

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Die DGL kannst Du bei diesen Problemen immer aus den Kirchhoffschen Regeln herleiten. ( ich lasse die beiden Striche bei i1 jetzt mal weg)

Knotengleichung:

is=i1+ir

ir: Strom durch 3kOhm

ir=ur/R

ur=Spannung and R undL

ur=L*di1/dt

also ir=1/R*L*di1/dt

Wenn Du jetzt die Zahlenwerte in die Knotengleichung einsetzt steht die DGL da

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