Am 19. November 1931 beantragte der in Denver, Colorado praktizierende Arzt Earle Cleveland Haas Patentschutz für den von ihm entwickelten ersten Tampon mit Einführhilfe, den er in der Folge „Tampax“ taufte. Es bestand aus gepresster Watte, durch die ein Bändchen lief, welches das Entfernen des Tampons ermöglichte. Schon bei diesen ersten Tampons gab es einen Applikator. 1933 kaufte Gertrude Tendrich, eine Ärztin aus Denver, am 16. Oktober Patent und Markenrecht für 32.000 $ von Haas und gründete die Firma Tampax zur Massenproduktion der Tampons.

In Deutschland stieß der deutsche Ingenieur Dr. Carl Hahn 1947 bei der Lektüre einer amerikanischen Illustrierten auf eine Anzeige für Tampons, die ihn zur Entwicklung eines Tampons für den deutschen Markt anregte. Den entscheidenden Teil des Herstellungsverfahrens ließen sich Hahn und sein Mitarbeiter Mittag patentieren: Sie erreichten es, die hochelastische Watte mittels hohen Drucks maschinell in eine Hülle zu pressen. Das Produkt für den deutschen Markt erhielt den Namen Ohne Binde, kurz „O. B.“.

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Wenn der Einlass erst ab 18 ist kannst du weder mit Einverständniserklärung noch mit Begleitperson dort hinein.

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Mit dem Schokoticket kommst du nicht bis nach Köln. Du musst dir ein Zusatzticket kaufen.

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