Ja... Erst mal Respekt für Deinen Entschluß das Problem anzugehen.

Heutzutage packt man das an, indem man sowohl mit Medikamenten als auch mit psychotherapeutischen Ansätzen arbeitet.

Dein erster Gang ist der zum Hausarzt oder zum Neurologen. Dort berät man Dich zum Thema Medikamente. Keine Sorge... es gibt mittlerweile sehr gut verträgliche Mittel, die auch nicht abhängig machen. Sie bringen (leider erst nach etwa 2 - 3 Wochen) Deine Hirnchemie (z. B. den Serotonin-Haushalt) wieder ins Gleichgewicht.

Wenn du so wieder einigermaßen stabil bist, kannst du effektiv auch eine psychotherapeutische Maßnahme angehen. Suche dir eine sog. Verhaltenstherapie bei einem "psychologischen Psychotherapeuten" (achte auf diese Berufsbezeichnung, nur so kannst du sicher gehen, dass einen Profi bekommst).

Pack es an, echte Depressionen sind eine gefährliche Krankheit, aber es gibt Mittel und Wege, sie aus deinem Leben zu vertreiben und zu lernen, wie man sie draußen hält.

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Denk mal über ein Rudergerät nach. Das gibt dir ein Ganzkörper-Training für Kraft und Ausdauer.

Meide Weißbrot, süße Brotaufstriche und Softdrinks. Zucker und mangelnde Bewegung sind dein Feind. Wenn du darüber nicht die Oberhand gewinnst kannst du dich schon mal über Diabetes und Herzinfarkt informieren.

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Such dir einen Dermatologen (Hautarzt), der sich mit Narbenkorrektur auskennt. Vielleicht lässt sich da noch was machen.

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Komisch sind nur die Hobbies ANDERER Leute ;-)

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Für die schnelle Reinigung zwischendurch: Tastatur umdrehen und ausklopfen (Haarschuppen, Kekskrümel usw... lecker). Dann mit feuchtem Tuch mit etwas Glasreiniger die Tasten abwischen. Macht sauber, riecht sauber.

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Hey - Depression ist eine sehr ernste Krankheit. Die gute Nachricht ist: Man kann sie recht gut behandeln. Das Unverständnis deiner Mitmenschen ist leider eine Erfahrung, die viele Depressive machen...

Bleibe nicht allein damit. Der erste Schritt wäre, dass du dich einem ganz normalen Arzt anvertraut. Hab keine Angst vor Medikamenten. Die paar kleinen Nebenwirkungen wirst zu lieben im Gegensatz zu den Depressionen. Nur bei Bedarf wird man eine psychologische Behandlung draufsetzen. Das kann aber der Arzt gut abschätzen, was der beste Weg ist für dich.

Packs an.

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Die Narnia-Bücher von C.S. Lewis. Er war ein Freund von Tolkien. Lewis schrieb sogar eine SF-Trilogie, die sehr Hintergründe ist (ein Band daraus heißt Perelandra).

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Whitney Houston: Always loving youuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu

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Die Begründung "Freizeitvergnügen" um einen Schmerzensgeldanspruch abzulehnen ist natürlich Quatsch.

Da es sich um einen Arbeitsunfall handelt wirst du es trotzdem schwer haben Schmerzensgeld zu bekommen, denn das Gesetz schließt das in diesem Fall sogar aus (sog. "Haftungsprivileg"); sprich deinen Anwalt mal auf Par. 104 ff SGB VII an.

Wenn du Glück hast kennt der Sachbearbeiter bei der Versicherung diese Norm nicht.

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Achtung - viele Unternehmen haben wegen Brandschutz besondere Regeln für die Nutzung von privaten Elektrogeräten (z.b. auch Wasserkocher, Kaffeemaschinen usw...). Lass es dir auf jeden Fall vom Chef absegnen.

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