Wassereis selber machen Wer in den Genuss von selbstgemachtem Wassereis kommen möchte, kann es einfach und kostengünstig zuhause herstellen. Der große Vorteil der eigenhändigen Zubereitung ist, dass es keiner teuren Eismaschine oder aufwendigen Rezeptur bedarf. Denn im Gegensatz zu Milcheis, muss Wassereis nicht regelmäßig umgerührt werden. Tipps für die Zubereitung: Die Zubereitung von Wassereis ist unkompliziert: handelsübliche Eisformen mit Stiel, ein Gefrierschrank und etwas Geduld genügen, um sich selbst eine leckere Süßspeise zu zaubern. Erlaubt ist alles, was schmeckt. Für die Herstellung eignen sich alle milchfreien oder auf Wasserbasis gründenden Getränke wie Eistee, Tee oder Fruchtsäfte. Wer es besonders gesund mag, kann sich zum Beispiel Bio-Säfte oder Smoothies abfüllen. Einen noch frischeren Vitaminschub liefert der Saft aus püriertem Obst. Je nach Saison lassen sich beispielsweise frischgepresste Zitrusfrüchte oder Waldbeeren mit etwas Honig, Zucker oder Süßstoff verfeinern. Der Früchtecocktail muss dann nur noch in die Gefriertruhe gestellt werden.

Hierfür gibt es handelsübliche Eisformen aus Plastik in allerlei Formen und Farben. Der meist kegel- oder zungenförmige Auffangbehälter dient dem Abfüllen des Fruchtsaftes. Nach dem Einfüllen wird die Eisform mit einem Gegenstück abgedeckt. Dieser Deckel ist mit einem Stiel versehen, an dem der gefrorene Früchtemix später haften bleibt. Es dauert etwa 24 Stunden bis das selbstgemachte Wassereis gefroren ist. Sollte sich das Eis nicht gleich am Stiel aus der Form ziehen lassen, einfach warten, bis das Eis etwas angetaut ist. Dann lässt es sich bequem entnehmen und kann sogleich verzehrt werden.

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Das ist etwas für den Augenarzt.

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