Deine Frage bedeutet in erster Linie nicht, hat Jesus gesagt, dass er Gottes Sohn ist, sondern: warum wir Christen daran glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist. Also,Jesus ist Gottes Sohn,weil...

... sein Vater im Himmel, der heilige Gott es selbst gesagt hat: Joh.1,32-34: Markus 1,9-12 und Matthäus 3,16-17 "...Da tat sich der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie ein Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe."

... dass Jesus selbst bezeugt hat, er sei Gottes Sohn, haben inzwischen viele hier belegt. Bedenke dass der Titel Messias ebenfalls bedeutet, dass sein Träger Gottes Sohn ist.

... Jesus kannte sich im Wort Gottes aus, denn als er 12 Jahre alt war, sprach der mit den Pharisäern. Lukas 2,46-49 "...und alle verwunderten sich seines Verstandes und seiner Antworten." Er war zu der Zeit der Zimmermannsohn und kannte sich trotzdem in Gottes Wort aus.

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Es gab solche, die davon gehört hatten, dass der Name Jesus Kraft hatte Wunder zu tun. So haben auch einige, die mit Jesus aber sonst nichts zu tun haben wollten, seinen Namen benutzt, um die oben genannten Dinge und Wunder zu tun. Jesu Name wirkte tatsächlich, obwohl sie keine Jünger waren und es nur zu ihrer eigenen Ehre taten. Diese wird Jesus am Tag des Gerichts zurückweisen, wenn sie sich darauf berufen, was sie alles für die Menschen in seinem Namen getan hatten. Eigentlich waren des Trittbrettfahrer, mit Jesus hatten sie nie eine Beziehung, Gemeinschaft, Freundschaft.

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Es ist traurig, so viele Menschen sind durch die Kreuzzüge im Mittelalter umgekommen. Doch das ist schon so lange her. Vor 60 Jahren waren es die Juden, die vernichtet wurden. Heute finden aber überall auf der Welt Christenverfolgungen statt. Es wird immer Menschen geben, die andere Menschen aus religiösen oder anderen Gründen verfolgen und vernichten. Die Zahlen sind schwer zu ermitteln, damals und heute.

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Nahrung: Landwirt, Nomade, Hirte, Bauer, Fischer, Händler für all diese Sachen, Bäcker, Koch, Schlachter... Kriege: Schmidt, Hersteller für Lanzen, Spieße, Schwerter, Helme... wie sie alle hießen, weiß ich nicht, Soldaten und ihre Oberten, Knappen... Kleidung: Schneider, Kürschner, Schuster, Färber, Weber... Geschirr: Töpfer Gebäude: Architekten, Steinbrucharbeiter, Bauarbeiter, Zeltmacher... Sonstiges: Tagelöhner, Künstler, Gelehrte, Lehrer, Propheten, Synagogenvorsteher... Das einfache Volk hat natürlich vieles selbst gemacht, aber Könige, Priester, Soldaten, haben sich ihr Gewand sicher nicht selbst geschneidert. Ich habe sicher jede Menge vergessen, aber man hatte auch damals Leute um das zu liefern, was man zum Leben so alles brauchte.

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Wahrscheinlich tut sie dir leid, weil du ihr sagen musst, dass du nun doch nicht in sie verliebt bist. Du hast vielleicht, was sehr sympatisch wäre, ein schlechtes Gewissen ihr gegenüber, weil sie doch ein nettes Mädchen ist und du ihr nicht weh tun willst. Könnte zu mindest so sein.

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Am Anfang war Inzest nicht verboten, damals waren die Gene noch jung! Das biblische Verbot kam erst später während der Zeit Mose dazu. Was hier jetzt auch noch disskutiert wurde, woher die Frauen kamen ist in 1. Mose 5,3 erwähnt: Adam zeugte Söhne und Töchter... wann genau, steht nicht da. In der Regel, bekommen Eltern mal die einen und mal die anderen! Auch wenn die Bibel es in diesem Fall nicht ganz genau auflistet.

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Eine wichtige Aufgabe der Patentante ist, den Eltern zu helfen, sich um das geistliche Wohl des Kindes zu kümmern. Dies ist der eigentliche Sinn. Ich weiß, dass dies in der Praxis wohl nicht mehr so eng gesehen wird. Der Pfarrer jedoch, der das Kind tauft, sollte sich wohl daran halten.

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  1. Also, große Hand und kleiner Mensch, so wird Gottvertrauen immer wieder dargestellt, zu Recht. Tipp: Schau mal unter Dorothea Steigerwald im Internet nach, sie hat vieles in dieser Richtung aus Ton gemacht.
  2. Kleine Hand in großer Hand, ist auch eine Möglichkeit.
  3. Ein Kind, das vertrauenensvoll die Arme nach oben streckt, um von jemanden aufgenommen zu werden.
  4. Einmal sah ich auch ein Bild, ein Nest in einem Busch, in dem ein kleiner Vogel schlief, obwohl es draussen stürmte und schneite.
  5. Kind auf dem Arm der Mutter oder des Vaters.
  6. Kind, das fröhlich an der Hand des Vaters durch den dunklen Wald geht.
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Weihnachten war nie ein heidnisches Fest. Weihnachten hat im Jahr 0, bei der Geburt Jesus stattgefunden. Es ist eigentlich das Geburtstagsfest von Jesus. Man wollte nicht, dass diejenigen, die Christen wurden, weiterhin das heidnische Sonnwendfest feierten, so ersetzte man es mit dem Christfest und übernahm Elemente (die den Leuten vertraut waren) aus den alten Festen und schuf neue (die Aussagen aus der Bibel symbolisierten) dazu. Neu ist z.B. der Christbaum, der erst vor 500 Jahren ein Weihnachtsbrauch wurde. Die Weihnachtsfarben Rot erinnern an das Blut Christi, das er vergossen hat, damit die Welt erlöst werde, das grün der Tannen an Hoffnung auf neues Leben. Die Kerzen an das Licht nach dem Dunkel (jedoch ist hier das Dunkel des Bösen und nicht des Winters gemeint). Ausserdem hatte Jesus sich selbst mit dem Vers "Ich bin das Licht der Welt" vorgestellt. Da auch die heidnischen Feste oft ähnliche Symbole (Feuer = Licht, Blut = Opfer... haben, so lässt es sich nicht vermeiden, dass manches ähnlich ist.

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  • Kann ich verstehen, wenn die gucken. Ich wäre auch sauer! Kaufe für jede Frau eine Rose (weiß oder hellgelb, bloss nicht rot) und entschuldige dich.

  • Kannst auch schöne blaue Blumen kaufen und sagen, dass es dir von Herzen leid tut, dass du so blau warst, und dass du es diesmal mit blauen Blumen gutmachen willst. Irgendwie so!

  • Das letztere (nicht volllaufen) würde ich dir auf jeden Fall empfehlen.

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Das Wort Heide existiert heute nur noch in der Literatur. Man sagt nicht mehr Heide! Früher meinte man mit Heiden solche, die ursprünglich nichts von Gott gehört hatten oder nicht an Gott glaubten. Damit waren sowohl Atheisten als auch Anhänger fremder Religionen gemeint. Ich glaube auch, dass das Wort Heiden von solchen benutzt wurde, die Missionare aussandten, von christlichen Kirchen.

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Narnia. Die Filme beschäftigten sich mit dem 2. und 4. Buch, aber wie es ganz genau anfing, davon gibts keinen Film. Dabei finde ich das erste Buch besonders gut. Wie wärs mit dem ersten Buch von der Narnia-Reihe. Und am Schluß macht ihr alle selbst einen kleinen Film dazu. Verschiedene Gruppen arbeiten jeweils an einer Episode und gemeinsam wird sie dann gedreht.

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Die Bibel wurde natürlich erst später geschrieben, als die Menschen eine Schrift entwickelt hatten. Bis dahin wurden die Geschichten mündlich weitergegeben und das sehr sorgfältig. Zur Zeit Moses hatten auf jeden Fall einige Völker eine Schrift, die Hebräer und die Ägypter... In 2.Mose 31,18 steht: "Und als der HERR mit Mose zu Ende geredet hatte auf dem Berge Sinai, gab er ihm die beiden Tafeln des Gesetzes; die waren aus Stein und beschrieben von dem Finger Gottes (wie Gott aussieht, wissen wir nicht, aber er kann sich in irgendeiner Gestalt zeigen, wenn er will). Gott selbst hatte in der Sprache, der Hebräer die 10 Gebote auf die Steinplatten geschrieben. Mose zerbrach sie jedoch aus Zorn, weil das Volk in seiner Abwesenheit sich einen Götzen, das goldene Kalb, gemacht hatten. Danach diktierte Gott Mose nocheinmal die Gebote und Mose schrieb sie auf. Später hat er auch vieles andere aufgeschrieben, da er schreiben und lesen konnte. Ob er dabei Hilfe hatte, ist nicht überliefert (oder weiß ich nicht).

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