Es gibt recht viele deutsche Studentinnen die sich so ihr TG aufbessern. Allerdings inserieren die nicht selbst, sondern antworten dann auf ansprechende Inserate bzw. haben oft auch Stammkunden.

Die wirst du nie in Laufhäusern etc sehen.

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Du nimmst die Fronten uns Schubladen und sie behält den Rest.

Quatsch: Soll dich auszahlen. 2500 Euro und gut ist.

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Richtig so.

Wie sagte mein Chef mal über BWL-Studenten: Für Medizin zu dumm, für Jura zu faul.

Wenn du einen anderen guten Plan hast...dann los.

Und man kann auch mit NULL Können und Wissen immerhin fast 13 / h verdienen.

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Meinung des Tages: Sollte die "Fleischsteuer" zur Finanzierung des Stallumbaus kommen?

(Bild mit KI erstellt)

Die Debatte um eine zweckgebundene Abgabe auf Fleischprodukte ist angesichts neuer Pläne zur Finanzierung besserer Haltungsbedingungen wieder in den Fokus gerückt...

Investitionen in das Tierwohl

Die Diskussion um eine sogenannte „Tierwohlabgabe“ oder Fleischsteuer ist zurück auf der Agenda. Hintergrund ist der massive Investitionsbedarf für Landwirte, die ihre Ställe für bessere Haltungsbedingungen umbauen müssen. Umfragen signalisieren zwar eine grundsätzliche Bereitschaft der Verbraucher, mehr zu zahlen – allerdings nur unter der Bedingung, dass das Geld auch nachweislich bei den Tieren ankommt.

Bauern brauchen Planungssicherheit

Viele landwirtschaftliche Betriebe stehen vor dem Aus, weil die Kosten für modernere Ställe ohne staatliche Unterstützung kaum zu stemmen sind. Das Landwirtschaftsministerium verfolgt daher Pläne für einen „Tierwohl-Cent“, der als zweckgebundene Abgabe direkt in den Umbau fließen soll. Ohne diese Finanzierungshilfe von 40 Cent pro Kilo droht vielen Höfen das Ende, was die Abhängigkeit von billigen Fleischimporten aus dem Ausland weiter erhöhen könnte.

Belastung für den Geldbeutel

Kritiker warnen hingegen vor den sozialen Folgen. In Zeiten, in denen die Lebenshaltungskosten ohnehin hoch sind, könnte eine zusätzliche Steuer vor allem Haushalte mit geringem Einkommen hart treffen. Es stellt sich die Frage, ob Lebensmittel durch staatliche Eingriffe künstlich verteuert werden sollten. Wie die Bundesregierung in aktuellen Neuregelungen andeutet, bleibt die Balance zwischen ökologischen Zielen und sozialer Verträglichkeit eine der größten Herausforderungen für das Jahr 2026.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wenn Ihr einen Preis pro Kilo für angemessen haltet - wie hoch wäre der?
  • Wie wichtig ist Euch eine staatliche Kennzeichnung der Haltungsform beim Kauf?
  • Befürchtet Ihr, dass durch solche Maßnahmen die Preise für Grundnahrungsmittel insgesamt zu stark steigen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch später einen guten Start ins Wochenende!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ich bin gegen die "Fleischsteuer", da...

Was wollen wir denn noch alles besteuern?

Als nächstes dann "normalen" Weizen, weil wir Öko unterstützen wolen.

Dann aber Kiwis mit dem Flieger aus Neuseeland und Avocados einfliegen lassen.

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Meinung des Tages: Wie sollte Deutschland auf den US-Angriff auf Venezuela reagieren?

(Bild mit KI erstellt)

Was als gezielte Festnahme von Nicolás Maduro begann, eskaliert nach massiven Luftschlägen mit mindestens 30 Todesopfern und neuen US-Drohungen gegen Kolumbien zur globalen Zerreißprobe.

Opferzahlen und Völkerrecht

Die US-Operation „Southern Spear“ hat weit mehr als nur ein politisches Beben ausgelöst: Berichte über mindestens 30 Tote, darunter viele kubanische Sicherheitskräfte und Zivilisten, rücken das Vorgehen in ein kritisches Licht. Während Donald Trump sich zufrieden mit dem Einsatz zeigt, wirft die hohe Zahl der Opfer Fragen nach der Verhältnismäßigkeit und dem Schutz Unschuldiger auf. Deutschland muss entscheiden, ob es dieses militärische Vorgehen als legitim anerkennt.

Drohungen gegen Nachbarstaaten

Die Lage spitzt sich weiter zu, da Trump nun auch Kolumbien offen droht und das Land als „kaputt“ bezeichnet. Diese aggressive Rhetorik gegen einen engen Partner in der Region lässt befürchten, dass die Intervention in Venezuela nur der Anfang einer größeren Destabilisierung Lateinamerikas sein könnte. Für die Bundesregierung wird das Schweigen immer schwieriger, wenn nun auch befreundete Demokratien unter Druck geraten.

Deutschlands schwierige Position

In Berlin ringt man um eine Haltung: Bundeskanzler Merz vermeidet bisher eine rechtliche Verurteilung, während die Opposition deutliche Schlüsse zieht und das Vorgehen verurteilt. Es geht um das Grundprinzip, ob der Sturz eines Machthabers den Bruch des Völkerrechts rechtfertigt.

Unsere Fragen an Euch:
  • Wie sollte Deutschland auf die zivilen Opfer des US-Angriffs reagieren?
  • Trump droht nun auch Kolumbien – Wie bewertet Ihr diese Ausweitung?
  • Sollte die EU eigene Sanktionen gegen die USA wegen des Angriffs prüfen?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Ganz ehrlich: Es traut sich doch keiner der Damen und Herren seine Stimme gegen Trump zu erheben. Wir sind viel zu abhängig von den USA.

Mit einem Knopfdruck ist unsere Infrastruktur im Eimer. Stell dir vor, dass die Microsoft, Amazon, Oracle und IBM Cloud "durch einen technischen Defekt" mal eine Woche lang in der EU nicht geht. Dann gehen hier die Lichter aus.

Unsere Politiker sind viel zu sehr mit sich selbst und ihrem Machterhalt beschäftigt, als dass sie sich mal aus der Deckung wagen.

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Ich blick die Frage nicht.

Ich bin devot und habe einen "Herren".

Der vertraue ich blind, da wir uns schon länger kennen. Es gibt keinen Vertrag.

Auf Schmerzen stehen wir beide nicht. Er kennt meine Tabus.

Bei Sessions unterwerfe ich mich komplett und stelle keine Nachfragen.. eben weil ich ihm vertraue und er meine Tabus kennt.

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Für mich spielt momentan die Musik in China.

BYD könnte langsam wieder spannend werden.

Xiaomi und JD ebenfalls.

KOmmt halt drauf an wie risikobereit du bist.

Diversifikation mindert das Verlustrisiko... aber eben auch die Chancen.

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Schau mal bei Thomann im Versand.

AKG / Beyerdynamic sind die Marken die ich nehmen würde.

Bei beyerdynamic gibt es auch ein Outlet. Da bekommst du die recht günstig.

AKG 182 hat ein Freund. Der ist wohl recht neutral und preislich ok

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Grundsätzlich ist die Fantasie bzgl. Wifesharing nicht selten und wird auch viel praktiziert.
Auch Bilder zeigen, etc.

Allerdings erfordert alles, was du dir da so vorstellst IHR Einverständnis!!!

Wenn ihr eine stabile Beziehung habt, dann solltet ihr da drüber sprechen. Evtl. macht sie das auch an.

Bzgl. Bilder: Da gibt es durchaus Gruppen in Foren wo man sowas auch anonym (also ohne Gesicht) machen kann.

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Wir haben in D so ca. 250 Arbeitstage / Jahr. Dann ziehst mal 30 Tage Urlaub ab und meinetwegen nochmal 10 wegen Krankheit. Dann hat man 210 Tage / Jahr die man arbeitet.

1 Tag / Jahr ist dann nicht mal 0,5 %. Was soll den der Quatsch bringen?

Dann schaut lieber, dass Bürokratie abgebaut wird, da die viel mehr Ressourcen frisst.

Ich seh's bei uns in der Firma. Was da an Dokumentation für irgendwelchen Scheiss anfällt....... wie lange irgendeine Genehmigung braucht, etc.....

Aber so eine Schlagzeile liesst sich halt gut.

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Meinung des Tages: Rückkehr nach Syrien - Wer hat Recht: Wadephul oder Spahn?

Johann Wadephul, Außenminister der CDU, war bei einem Besuch in der Nähe von Damaskus in Syrien tief erschüttert über das Ausmaß der Zerstörungen und erklärte: „Kurzfristig können [syrische Flüchtlinge] nicht zurückkehren, hier können kaum Menschen richtig würdig leben.“

(Bild mit KI erstellt)

Demgegenüber fordern Teile seiner Partei – u. a. Jens Spahn – eine deutlich schnellere Rückführung syrischer Geflüchteter, da man der Ansicht ist, der Bürgerkrieg sei beendet und Rückkehr deshalb zumutbar.

Damit stehen zwei Sichtweisen gegenüber: Eine Einschätzung der Lage vor Ort und eine politische Forderung nach Rückkehr- und Abschiebungspolitik.

Die Einschätzung von Außenminister Wadephul zeigt eine wichtige Wahrheit: In Syrien sind große Teile der Infrastruktur zerstört, Sicherheit und Lebensperspektiven sind dort vielfach noch nicht gegeben. Wenn Rückkehr nur unter Bedingungen von Würde und Sicherheit erfolgen soll, dann heißt das: Es braucht Zeit, Investitionen, Wiederaufbau – und vor allem eine verlässliche Absicherung für Rückkehrende.

Gleichzeitig bestehen politische und gesellschaftliche Erwartungen – etwa, dass Flüchtlinge nicht auf Dauer bleiben, wenn ihr Heimatland offiziell als „befriedet“ gilt. Damit entsteht ein Spannungsfeld: Sachlage vs. politische Forderung. Auch Kanzler Merz gerät dadurch unter Druck.

Soll Deutschland Rückkehrprogramme für syrische Geflüchtete nur dann aktiv unterstützen, wenn vor Ort eine völkerrechtlich anerkannte Mindest­sicherheit gegeben ist?

Wie können Heimatländer wie Syrien und Aufnahmeländer wie Deutschland gemeinsam den Rückkehrprozess so gestalten, dass er wirklich menschenwürdig wird?

Wer hat Recht: Wadephul (Rückkehr nicht Möglich) oder Spahn (Syrer sollten beim Wiederaufbau helfen)?

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Beide haben irgendwie recht.

Es ist offensichtlich, dass in den zerstörten Gebieten momentan niemand vernünftig leben kann. Vor allem Kinder, Alte, schwache Menschen.

Aber Dresden sah auch nicht besser aus und es gab Leute die angepackt und alles wieder aufgebaut haben.
Die haben in der Zeit auch nicht in Luxus gelebt.

Man muss ja nicht in den Trümmern wohnen sondern mal 10 Kilometer davon weg und dann morgens die Ärmel hochkrempeln und los geht's.
Und Zelte aufbauen kann die Bundeswehr ja zumindest.

Wer soll es denn sonst aufbauen? Das THW? Ausländische Firmen? Und die sollen dann in den zerbombten Gebieten leben?

Nein, das sind schon die Bürger des Landes gefragt.

Man kann ihnen mit Rat und auch finanziell helfen. Das ist ok.

Bevor sie hier im Bürgergeld leben, nimmt man eben das Geld, was sie momentan beziehen und finanziert damit Material und Werkzeug und eine Unterkunft in Syrien.

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