Gehalt zurück zahlen KÜNDIGUNG?

Ich habe vom 15.10.2018 - 31.10.2018 eine Stelle als Vollzeit und dann ab 01.11 Runtergestuft auf Minijob 340€ gehabt (Kündigung zum 30.11.2018 durch Arbeitgeber in der Probezeit)

Entgeltabrechnung zum 25.10.2018

Im Oktober habe ich gesamt 8 Tage gearbeitet und war 5 Tage (gesamt) krank..

im November ging es mir immer noch nicht besser und war nochmal 2 Wochen krank nach denn 2 Wochen bekam ich die Kündigung zum 30.11 und dann hatte ich einen Unfall und bin bis zum 30.11 und dannach nochmal am 30.11 bis 14.12 Arbeitsunfähig vom Arzt geschrieben

November habe ich überhaupt nicht gearbeitet!

Nun bin ich davon ausgegangen das ich Ende November mein Gehalt für die Tage die ich vom 25.10 - 31.10 gearbeitet habe erhalte. Dem war leider nicht so

Ich habe bei der Sachbearbeiterin angerufen und die meinte es entstand eine Forderung und die hätten mir 130€ zu viel bezahlt im Oktober da ich ja an den und den Tagen krank war hätte die Krankenkasse mir Krankengeld zahlen müssen. Wegen irgendeiner 4 Wochen Frist während der Probezeit erkrankt zu werden sei die Krankenkasse dann zuständig.. habe ich nicht gewusst!

das bedeutet nun ich muss 130€ zurück zahlen die ich nicht habe weil ich davon ausgegangen bin ich kriege diesen Monat noch Gehalt für die Tage an denen ich Leistung gebracht habe und das mir der Urlaub (6Tage) denn ich noch nicht genommen habe mir ausbezahlt wird.

krankenkasse habe ich am 23.11 informiert die meinten die überprüfen das und schicken mir denn Antrag auf Krankengeld zu nach dem 30.11

hab noch nichts erhalten..

da ich noch nie in so einer Situation war und grad keine Ahnung habe was ich jetzt glauben soll oder tun soll frage ich euch ob das auch so stimmt was die Sachbearbeiterin sagt oder soll ich das von einem Anwalt überprüfen lassen? Kann ja sein das die mich verarschen wollen?

danke

krank, Kündigung, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Entgeltfortzahlung, Krankengeld, Probezeit
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Unfall/ AU + Arbeitslos + ALG 1?

Hallo,

Ich habe einen Minijob (340€) ausgeführt und wurde zum 30.11.2018 in der Probezeit gekündigt.

(Bin auch bis dahin krank geschrieben wegen anderen Gründen die ich hier nicht nennen möchte)

Arbeitssuchend habe ich mich bei der Agentur Online schon gemeldet und wollte am nächsten Tag -> (gestern) Persönlich vorbei gehen und mich Arbeitslos melden.

auf dem Hinweg hatte ich leider ein unglücklichen Unfall und muss jetzt eine Bein/Knieschiene tragen. Habe aber keine AU Bescheinigung vom Arzt genommen da ich ihm gesagt habe ich sei Arbeitslos.. eventuell noch zu erwähnen nach dem MRT wird besprochen ob eine OP notwendig sein wird oder Krankengymnastik so viel dazu.

nun habe ich in ein paar Beiträgen gelesen das man sich nicht Arbeitslos melden kann und auch kein ALG1 erhält solange man krank geschrieben ist.

Da ich bis zum 30.11 AU bin, erhalte ich danach ALG1 oder habe ich kein Anspruch ? Soll ich mich eine Woche nach der Arbeitslos Meldung einfach vom Arzt nochmal AU krank schreiben lassen damit ich trotzdem meine Leistung erhalte und mir komplizierte Umwege spare? Weil so bin ich definitiv nicht für denn Arbeitsmarkt fähig

meine Schiene ist auf 0 grad eingestellt 2 Wochen danach auf 30 grad und dann auf 60 also momentan ist mein Bein Steif und gestreckt wenn ihr versteht was ich meine weshalb Arbeiten unmöglich ist, und ich möchte ganz besonders verdeutlichen das mir das auch nicht so gefällt..

Danke für jede Hilfe und ihr würdest es mir leichter machen wenn ihr es so beschreibt das ich es auch verstehe und nicht irgendwelche Paragraphen vom BGB mir hier reinkopiert.

und heute werd ich (mit Hilfe einer Begleitperson) zum Amt gehen und mich Persönlich Arbeitslos melden aber es wäre hilfreich zu wissen ob es was bringt wegen dem ALG1 und AU ansonsten spare ich mir den Weg.

Arbeitslosengeld, Alg1, Arbeitsamt, arbeitsunfaehig
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Jura Studium mit 24?

Sorry für Rechtschreibfehler, Grammatikfehler keine Ahnung was noch gerne dürft ihr mich darauf hinweisen damit ich es beim nächsten mal besser mache.

Zu meinem Problem: (w)/24 Jahre

Schon seit ich ein kleines Kind bin schaute ich mir gerne im Fernsehen Richter Alexander Hold oder Barbara Sales h, Es war immer mein Wunsch genau so zu sein, Juristin!

ich komme aus einer Familie mit migrationshintergrund, bin hier in Deutschland geboren. Meine Eltern sprechen kein gutes Deutsch und wir leben in Armut, weshalb Sie mich bei meinen Träumen nicht wirklich unterstützen können.

Ich kam schon früh auf die Sonderschule einfach weil ich zuhause keine Unterstützung bekam weil meine Eltern das nicht verstanden..

jedoch habe ich mich hochgearbeitet ich wusste das ich was im Kopf habe und das ich es schaffen kann mein Traum vielleicht doch noch zu erfüllen.

Nun habe ich eine Ausbildung gemacht als Medientechnologin ->

(in einem Beruf was ich nicht wollte, aber nichts anderes fand Bzw. Niemand sonst mich angenommen hat)

und mit der Ausbildung auch mein gleichwertigen Mittlere Reife Abschluss bekommen und ein Weiterbildungsstipendium was mir nicht viel bringt da ich anscheinend laut der Broschüre nicht aussuchen darf was ich gerne studieren möchte nur in meinem gelernten Bereich mein Meister machen könnte ..

Kommen wir nun zu meiner Frage:

habe ich mit 24 Jahren überhaupt noch eine Chance auf ein Jura Studium?

Ich weiß momentan nicht wie es weiter gehen soll ich brauche ja ein Abitur aber mit 24 sind die Aussichten schlecht..

ich möchte so gerne mein Traum verwirklichen.

Ich hoffe ihr habt da so bisschen mehr Ahnung ? Ich habe keine Ansprechpartner an die ich mich sonst wenden kann.

danke für jede ernst gemeinte Hilfe

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