Wenn deine Eltern einverstanden sind, ist alles ganz leicht.

Wenn nicht, ist einiger Aufwand nötig. Wichtig ist, dass deine Großeltern voll hinter dir stehen - auch gegen deine Eltern, sonst kannst du den Plan vergessen.

Der Umzug selbst ist kein Problem. Wenn du deine Sachen packst und gehst und deine Großeltern dich aufnehmen und für dich sorgen - auch ohne Unterhaltszahlung von den Eltern - dann ist der Teil schonmal geschafft. Deine Eltern haben zwar das Aufenthaltsbestimmungsrecht, können dieses aber nicht durchsetzen. (Wer hier was anderes behauptet, hat keine Erfahrung damit).

Mit den Großeltern gehst du zur Schule deiner Wahl und erklärst dem Direktor die Lage. Wenn er dich nciht aufnehmen will (kann), dann zum zuständigen Schulamt. Wenn du denen ruhig aber bestimmt klarmachst, dass du nicht mehr in deine alte Schule gehen wirst, müssen die sich was einfallen lassen.

Wenn wirklich alles eskaliert, könntest du deine Eltern mit einem bösen Argument erpressen, den Schulwechsel zu erlauben. Wenn du nämlich dauerhaft schwänzt, droht ihnen ein 4stelliges Bußgeld.

Besser ist es auf jeden Fall, wenn du dich mit deinen Eltern irgendwie einigen kannst. Die Familie hat man sein ganzes Leben - wer keine hat ist arm dran.

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Falls sie einen richtigen Job für dich haben, musst du den übernehmen und ggf. den Minijob aufgeben.

Mit Erholungsbedarf hast du kein großes Argument, da dich die max. 15 Wochenstunden ja nicht arg belasten.

Für Arbeitslose ist es eh sinnlos, mehr als 120 Euro im Monat dazuzuverdienen und dafür reichen 4 Stunden pro Woche.

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Wenn das Jobcenter irgendwie von diesem Vertrag, der dir Einkünfte zusichert, erfährt, wird es diese Einkünfte auf deine Leistungen anrechnen. Wenn du es nicht angibst, könnte sogar eine Anzeige wegen Leistungsbetrug auf dich zukommen.

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Erkläre deinen Eltern, dass ihr sowieso ständig Sex miteinander habt und welche Verhütungsmittel ihr benutzt. Damit wäre das Thema Schwangerschaftsgefahr abgearbeitet.

Für die erste Übernachtung suchst du einen passenden Termin - keine Schule, keine anderen Terminkollisionen - und sagst deinen Eltern 3 Tage vorher bescheid - nicht fragen - Bescheid sagen. Egal was dann kommt - ruhig, freundlich und besonnen mit ihnen reden, aber dabei bleiben, dass du mit fast 17 diese Freiheit für dich beanspruchst und sie sich keine Sorgen machen brauchen.

Dein Freund holt dich korrekt ab, ihr verabschiedet euch kurz und nett und weg bist du. Schick ihnen noch eine Gute-Nacht-SMS, aber geh nicht ans Telefon.

Sag deinen Eltern, wann du wieder zu Hause bist - das sollte beim ersten mal eher am Vormittag sein.

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Der AG muss für die Arbeit seiner Angestellten weniger Geld bezahlen und macht somit mehr Gewinn.

Natürlich fließt dann weniger Geld in die Rentenkassen, so dass wir später noch viel weniger Rente bekommen, aber das interessiert die AG nicht, da die nicht auf die Rentenversicherung angewiesen sind.

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Was stört dich an diesen Minusstunden? Wenn die wegen fehlender Arbeitsaufgaben entstanden sind, sind die im Zweifel Problem des Chefs.

Du solltest keinesfalls Urlaub oder Feiertage dafür aufgeben.

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Grundsätzlich darfst du mit deinem Sportbogen hingehen, wohin immer du willst.

Egal ob Jagdgebiet oder nicht - das Schießen mit dem Bogen auf Tiere ist in Deutschland streng verboten.

Nimm keine Jagdspitzen mit- auch nicht zum Spass in der Tasche!

Wenn du von Jägern, Förstern oder anderen Wald- oder Rechtsprofis angesprochen wirst, fang keinen Streit an, sondern verkrümel dich.

Viel mehr Spass macht die Teilnahme an sog. 3-D-Turnieren. Da kannst du dann auf Tiere schießen. (Gummitiere) Wenn andere Menschen auftauchen, stecke deine Pfeile weg, setz den Bogen demonstrativ ab und warte, bis das Gebiet frei ist.

Achte bei jedem Schuss darauf, dass du weiter sehen kannst, als der Pfeil fliegen kann - berücksichtige dabei auch die Möglichkeit von Abprallern, die gerade im Wald häufig vorkommen.

Mit einem Bogen ab 30lbs aufwärts wäre mir das Schießen auf Bäume oder freies Gelände zu teuer. Da schau ich lieber nach steinfreien Hügeln als Backstop.

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