Sehr geehrte Herr/Frau Nuwas!

Ich gratuliere Ihnen für Ihren exzellenten Scharfsinn. Sie haben es völlig richtig erfasst. Es ist doch einfach nur absurd, wahre Liebe als etwas Besitzergreifendes zu definieren, dass zwangsläufig mit Eifersucht einherginge.

Liebe hat mit Eifersucht in etwa so viel gemein wie ein Meer mit einem Schiff. Dass Meer stellt eine "Grundlage" für das Schiff dar, aber die Umkehrung (das Schiff als Grundlage des Meeres) ist einfach nur widersinnig. Das Meer wäre ohne Schiffe um einiges reiner und klarer. Man ersetzte nun Meer mit Liebe und Schiffe mit Eifersucht und schon hat man einen adäquaten Vergleich.

Mit freundlichen Grüßen verbleibe ich in Hochachtung vor Ihrer grandiosen Denkleistung.

Johannes Eduard Eisenhammer.

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Sehr geehrte/r Frau/Herr toomchen!

Ich würde Ihnen tunlichst empfehlen, selbst ein wenig  Zeitung zu lesen. In einem Zeitungsartikel werden Sie wohl kaum Wörter wie "ich" finden. Dies ist schon ein Hinweis hinsichtlich der Frage, ob ein Zeitungsartikel in der 1. Person geschrieben ist.

Des Weiteren sehe ich es als eine Selbstverständlichkeit an, dass ein Zeitungsbericht möglichst neutral berichtet, denn immerhin möchte ich mir selbst eine Meinung zu einem Sachverhalt bilden können.

Konträr dazu verhält es sich mit einem Erlebnisbericht.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Eduard Eisenhammer

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Sehr geehrte/r Frau/Herr schubby3000!

Ich wage zu bezweifeln, ob asozial hierfür das richtige Wort ist. Meine Wenigkeit erachtet es als unverantwortlich und auf jeden Fall auch als bedauerlich, gerade in Hinblick auf die destruktiven Eigenschaften jener Substanz, der schon viele Menschen verfallen sind.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Eduard Eisenhammer

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Sehr geehrter Herr Link1224!

So schwer es mir fällt Ihnen meine Gedanken mitzuteilen, so fürchte ich, dass sich Ihr Spielstand unumkehrbar in den schier unendlichen Weiten der digitalen Welt verflüchtigt hat. Ich selbst habe von dieser Thematik keine Ahnung, aber von meinem Enkel höre ich hierzu doch so Manches.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Eduard Eisenhammer

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Sehr geehrte/r Frau/Herr Daspinkey!

Es sei mir erlaubt, Ihre Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten. Sie haben also Eis eingefroren? So sehr ich auch versuche Ihr Problem nachzuvollziehen, ich kann mir einfach nicht erklären, was Sie genau von den werten Nutzer und Nutzerinnen dieser Plattform wissen möchten. An Ihrer Stelle würde ich das Eis einfach solange im Gefrierschrank lassen, bis ich irgendwann einmal die Eiswürfel benötige.

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Eduard Eisenhammer 

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Sehr geehrter Herr mcserv3r!

Versuchen Sie es vielleicht folgendermaßen:

Ich höre das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Meeres, dessen leichte Wellen auf die Brandung treffen, rieche Blumen, duftende Blumen. Ich erfreue mich daran, spüre das Leben und mich selbst, wobei ich gleichsam merke, nicht vollkommen zu sein. Was hat denn dieses Leben nicht alles zu bieten, doch das Beste, das habe ich noch gar nicht erwähnt, das bist nämlich du und das meinte ich auch im Hinblick auf die fehlende Vollkommenheit. So frage ich dich, siehst es ähnlich? Strebst du auch jene Vollkommenheit an, so lasset uns unsere Seelen zu einer einzigen verschmelzen und unseren verbleibenden Weg von nun an gemeinsam bestreiten. Nutzen wir das besagte Schönste, das das Leben zu bieten hat.   

Mit freundlichen Grüßen

Johannes Eduard Eisenhammer

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