Fang auf einer OK-Stelle an zu arbeiten und schau wie es Dir geht und was die anderen so machen.
Du brauchst Praxis-Erfahrung und die bekommst Du am einfachsten in der Praxis.

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Duales Studium ist ein Begriff für Studienmodelle mit vielen unterschiedlichen Ausprägungen. So gibt es im Dualen Studium:

  • unterschiedliche Hochschulen
  • unterschiedliche Partnerunternehmen
  • unterschiedliche Anforderungslevel
  • unterschiedliche Einstiegsqualifikationen und Zulassungsvoraussetzungen
  • unterschiedliche Vergütungsniveaus und - modelle
  • unterschiedliche Integration der Berufspraxis (von voll nebenher bis voll integriert)
  • mit und ohne integrierte Berufsausbildung
  • unterschiedliche Taktung
  • Berufsausbildung, offizieller Abschluss oder gleich Studienabschluss
  • mit und ohne Akkreditierung
  • mit und ohne Master an der gleiche Hochschule
  • unterschiedliche Vertragsverhältnisse mit dem Unternehmen (teilweise Standardvertrag der Hochschule, teilweise individuell)
  • mit und ohne Studiengebühren, die ggf. vom Unternehmen bezahlt werden
  • und und und ...

Je nachdem was Du für ein Modell wählst - oder zufällig erwischt - kann das Duale Studium also ganz unterschiedlich sein und Vergütung / Studiengebühren ganz unterschiedlich laufen.

Erkundige Dich also im Detail beim Unternehmen, wie das läuft. Die Hochschule hat mit der Vergütung nix zu tun, bekommt aber manchmal Studiengebühren.

Allgemein ist aber Praxis für alle die nicht reine Theoretiker sind und bleiben wollen, sehr zu empfehlen!

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Was willst Du? BWL-Bank oder Wirschaftsinformatik?
Das ist die einzig relevante Frage, denn Du kannst jederzeit das Unternehmen wechseln, aber deinen Bachelor wirst Du wohl kaum nochmal machen ...

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Das ist nicht standardisiert, da müsstest Du in Deinem Vertrag nachlesen.

Aber auch wenn da steht, dass Du was zurückzahlen musst. Das macht ein Unternehmen nur/eher, wenn Du es "ärgerst". Wer feststellt, dass das Duale Studium einfach nicht passt, oder wer das Studium nicht besteht, muss in der Regel nix zahlen, wenn er sich Mühe gab und fair mit dem Unternehmen ist.

Die haben besseres zu tun, als sich wegen der paar Euro rumzuärgern ...

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Das kommt auf die Hochschule und Dein Verhältnis zum Prof an.

An einer großen Hochschule mit 200 Leuten in der Vorlesung hat das der Prof nicht korrigiert und kennt Dich nicht.

An einer kuscheligen Hochschule mit 30 Leuten in der Vorlesung, kannst Du den Profl nach der nächsten Vorlesung mal darauf ansprechen - wenn die Situation passt und er Zeit hat.

Hängt aber immer sehr vom Prof ab!

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Dem Student verzeiht man im Lebenslauf 6 Monate irgendwas ohne Probleme.

Aber: Wenn Du einen fachlich guten Job hast, kannst du viel praktisches nach dem Bachelor für den Master lernen!

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So ohne konkrete Nennung von Studiengang, Bundesland, Arbeitgeber schwierig zu beantworten.

Mit öffentlichem Arbeitgeber rechne ich nicht mit Erstattungsansprüchen, allerdings kommt das sicherlich auch auf das Verhalten des Studenten an.

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Ergibt diese Berufslaufbahn sinn?

Hallo liebe Community,

mir fiel es etwas schwer die Frage zu formulieren, jedoch versuche ich erstmal meine Situation zu erklären.

Aktuell besuche ich das Gymnasium und werde höchstwahrscheinlich mit einem 1.8er Durchsschnitt mein Abi absolvieren.

Ich wollte am Liebsten einmal im Internationalen Bereich in der Industrie arbeiten und habe mir daher folgendes überlegt:

Ich bin ein Mensch der gerne praxisorientiert Arbeitet, daher möchte ich ungern nach dem Abi nochmal 6 - 8 Semester Bachelor und dann 3 - 6 Semester Master machen. Der Studiengang ist International Business oder BWL mit Schwerpunkt Internationales.

Meine Alternative ist folgende:

Zunächst wollte ich eine Ausbildung zum Industriekaufmann machen. (2.5 Jahre) Danach wollte ich mit einem Jahr Berufserfahrung die Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebsfachwirt machen. Somit hab ich schon eine Menge Praxiserfahrung sammeln können und kann mich akademisch weiterbilden.

Mein nächster Schritt wäre ein Aufbaustudium zum Bachelor, (2-3 Semester) jedoch nur um dann einen vernünftigen Master zu machen. Der Bachelor ist seit 2012 der selbe Bildungsgrad wie der Betriebswirt, daher ist dies nur ein Schritt um den Master zu machen. Danach ziele ich mit meinen gewählten Schwerpunkten darauf ab mich bei größeren Firmen zu bewerben, um dann auch international tätig zu werden.

Nun frage ich mich wie sinnvoll so eine Berufslaufbahn ist? Habe ich ein verzerrtes Bild von der Realität? Vielleicht hat jemand Erfahrung oder ist einen ähnlichen Weg gegangen.

Ich freue mich auf eure Antworten.

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Dein Plan kann funktionieren, macht aber keinen Sinn.

Mit Abi 1,8 wirst Du Dich bei Ausbildung bald langweilen. Mach lieber ein Duales Studium!

Viel Erfolg!

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Geh davon aus, dass die Unternehmen deine altern Unterlagen vergessen haben.

Lege also tatsächlich die letzten drei Schuljahre bei, auch das zu wiederholende Jahr. Wenn das dieses Mal deutlich besser ist, dann ist alles ok.

Im Anschreiben erwähnst Du die Wiederholerei nicht. Im Vorstellungsgespräch kannst Du das gut verkaufen, weil besser geworden.

Dein FOR legst Du auch bei.

Viel Erfolg!

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Oft werden die sinnvollen Anforderungen an einen Bewerber nicht realistisch eingeschätzt.

Beispiel Pflege:
Ein Zeugnis einer Ausbildung in dem Bereich sagt noch lange nicht ob jemand mit Menschen vernünftig umgehen kann. Dann hat jemand die formalen Voraussetzungen, aber nicht die persönlichen.

Leider sagt dies dann keiner klar, so dass der Bewerber sich selbst nie über die Absagegründe klar wird.

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dual

Ein guter Personaler hat ein Gespür für Menschen. Das entwickelt sich nicht in einer Vorlesung, sondern in der Praxis.

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Bachelor mit 28 fertig, durchschnittlicher Abschluss. Keine Chance?

Hey Leute,

ich 28, männlich, bin gerade in meiner vermeintlich letzten Klausurphase meines Bachelors (voraussichtlich nach 14 Semestern :/). Ich studieren Maschinenbau an einer TU der TU9. Mein Schnitt wird höchstwahrscheinlich zwischen 2,9 und 3,2 liegen.

Zu meinem hohen Alter im Bachelor hat einerseits charakterliches geführt, ich wollte nach der Schule nicht direkt irgendwas anfangen zu studieren, was nicht meins gewesen wäre, so habe ich ein Jahr lang ein Praktikum gemacht und gearbeitet. Als ich angefangen habe zu studieren, war ich erst sehr Faul und unsicher ob Maschinenbau wirklich meins ist. Das eine begünstigt das andere ja auch.

Nun bin ich bald Fertig, es war aber immer schon mein Plan nach dem sehr allgemein gehaltenen Bachelor einen Master anzuhängen der mehr auf mich zugeschnitten ist. Der Plan ist direkt nach dem Bachelor auf einer anderen TU den Master in Richtung Konstruktion zu vertiefen. Sehe da auch Verbindungen zu industriellem Design was mich privat sehr anspricht und mit CAD-Programmen hab ich immer gern gearbeitet.

Nun plagt mich der Gedanke, dass ich mich selbst abgehängt habe... 15 Semester, die Note ist auch nicht sonderlich gut. Wenn ich mit dem Master fertig bin, bin ich sicher 31 oder 32 oder so. Habe vor neben dem Master als Werkstudent zu arbeiten um wenigstens schon mal Praxiserfahrung zu sammeln... Habe vor im Master deutlich mehr Gas zu geben als im Bachelor, trotzdem plagt die Angst später auf mein hohes Alter bei Beendigung des Studiums reduziert zu werden.

Was meint ihr dazu? Habt ihr Erfahrung mit solchen Fällen? Ist meine Angst berechtigt oder ist mit Gutem Master ausgeglichen? ...

Grüße Kiddo

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Mal deutlich gesagt:

Dass Du kein Vorzeige-Akademiker bist hast Du eindrucksvoll bewiesen. Daher ist Master wohl nicht das richtige!

Ob Du ein guter Arbeitnehmer wirst, scheint noch völlig offen zu sein. Von Berufspraxis schreibst Du ja bisher nix.

Daher solltest Du Dein Glück auf der praktischen Seite beweisen und Dir schnellstmöglich einen Job suchen. Dann kannst Du vielleicht den nächsten Bewerbungsleser davon überzeugen, dass Du der gute Praktiker bist, den man wirklich einstellen kann.

Ran an dem Job!

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Keine Panik! Wohl jeder zweite muss sich mit größeren Problemen erst mal an der Uni zurechtfinden und kämpft im ersten Semester ganz kräftig. Wenns im zweiten besser klappt wird alles gut. Oder man erkennt im zweiten, dass das Studienfach oder die Hochschulart nix für einen ist, dann ist ein Neustart absolut erlaubt - uns sollte dann möglichst sitzen.

Also: Vernünftig lernen, ggf. eine Klausur abmelden und nächstes Semester dranbleiben. Wenn das Studium länger dauert - das juckt keinen!

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Unterschreibe nix, was Du nicht willst!

Keine Arbeitsverträge, keine Kaufverträge, keine ...

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Ergänzung zu den vorigen Antworten:

  • Du könntest auch einfach durchfallen, ne zweite Arbeit schreiben (ist m.W. üblich) bei Durchfallen und dann wäre alles gut: Zeugnis, Lerneffekt, nur dauert das eben etwas länger
  • Du bekommst ne mäßige Note in der Bachelorarbeit, der REst vom Zeugnis ist super: Was denkt da ein Bewerbungsleser? Natürlich, dass da ein guter Mann kommt, bei dem irgendwas in der Bachelorarbeit schief lief - und das kann vorkommen!

Also auch bei diesen Szenarien: kein Weltuntergang!

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