Es gibt hier ja schon eine Menge guter Antworten, wollte nur noch mal auf die PHP Funktion parse_url() hinweisen.

http://php.net/manual/de/function.parse-url.php

Hier bekomnst Du, neben vielen anderen Infos, den Pfad zurück.

$parseInfo=parse_url($URL);

Wenn Du den pfad in ein array wandelst,

$parseInfo=parse_url($URL);
$pfadelemente=split("/",$parseInfo['path']);
var_dump($pfadelemente);

hast Du Scheme, Host, Querystrings, und Endungen schon weg.

Jetzt kannst Du problemlos auf die einzelnen array-Elemente, also die Pfadfragmente, zugreifen.

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„thema/artikel“ != „thema/artikel/„

die beiden strings sind, auch in der URL, nicht identisch.

Wenn Du also mit mode rewrite die Daten für thema und / oder artikel aus der URI abfangen willst, macht es einen unterschied, ob die URL mit einem slash oder ohne slach geschrieben wird. Optimalerweise wird der slash in der mode rewrite Anweiseung optional gesetzt. Also mit regex-regeln, der Slash darf nach dem Wort "artikel" einmal oder kein mal vorkommen.

Anders ist es dann, wenn nach "artikel/" noch weitere URL-Elemente hinzukommen.

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Du kannst es Dir etwas einfacher machen, in dem Du Dir einfach Fragen zum Thema stellst, die im Unterrichtsumfeld passen werden, und dann nach den Antworten suchst.

Hierbei solltest Du Dich nicht auf spezielle Fach-Themen stürzen und diese in der Tiefe bearbeiten, das würde deutlich zu weit führen, sondern Dich am Allgemeinbild des Mittelalters orientieren.

Diesen Fragenkatalog solltes Du kurzfristig von Deinem Lehrer absegenen lassen.

Anfangen würde ich mit:

 - von wann bis wann war das Mittelalter ''suche mal nach periodiesierung Mittelalter, konventionell von 500 bis 1500, es gibt aber auch andere Modelle".

Je nachdem, wie euer Unterricht bisher gewesen ist, und was da so besprochen wurde, könntest Du z.B. weiter nach Staatsformen, Sozialstruklturen, Wissenschaft u. Technik, Religion, Wirtschaft u. Handel, Landwischaft und Ernährung, Einfluss von Klima u. Wetter fragen. Gibt es keine Vorgaben aus dem Unterricht, kannst Du Dir, nachdem Du einen allgemeinen Teil hattest,  vielleicht auch ein Thema greifen, das Dich besonders interessiert und das fest mit dem Mittelalter in Europa verbunden ist bzw. dieses karakterisiert. Z.B. Ständeentwicklung, Rittertum als Stand, Christianiesierung, Enstehung Kathedralenbau, Städeentwicklung, u.s.w.

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In dem Moment, wo ein '' Historiker ''  nicht nur Meßblätter und Datentabellen veröffentlicht, gibt er seine Meinung wieder. Die ganzen
Geschichtswissenschaften existieren nur auf der Basis von Meinungen, die sich Historiker aus Primärquellen gebildet bzw. abgeleitet haben.

 - Fund: Hohlkörper, 40cm hoch, 20cm Durchmesser, Wandstärke im Mittel 8mm, doppelt gebrannter Ton, Außen geometrische Muster eingedrückt. ohne Lasur, Fundtiefe 90cm.  Fundort 120m n.o. vom Gräberfeld AZ22/III

Und jetzt wird die Sache spannend, und ab hier kommt die Meinung dazu.

Wer hat wann, warum und wozu diese 'Gefäß' genutzt? Wer hat das Teil hergestellt, wie, und wozu?

Das ist jetzt soetwas wie ein Mini-Krimi, nur dass das alles vor hunderten oder tausenden von Jahren stattgefunden hat. Da bleiben dann irgendwann halt nur noch Meinungen.

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Da kann ich nur eine Meinung abgeben, ich weiß nicht, ob es dazu echte Untersuchungen gibt.

Zum  einen darf man nicht mit der Idee und den Werteerwartungen unserer Zeit an die Frage heran gehen, die Menschen hatten andere Ansprüche. Und zum  anderen auch nicht mit unserer Vorstellung des Städtebaus.

Gründe könnten gewesen sein:

- Kosten ! Löhne und Material waren sehr kostspielieg

- Platz. Vermutlich wurden viele Häuser in Lücken zwischen Häusern gebaut,  die bereits da waren.

- möglicherweise Vorschriften (max. Fläche der Stadt, Anzahl der Bürger)
- und vermutlich auch, keine Lust auf lange Stadtdmauern.

Die Frage wäre hier, nach wieviel Häusern wurde denn eine Stadtmauer gebaut? Hatten alle mittellalterlichen Städe Stadtmauern? Oder wurden die erst viel später gebaut, nachdem die Stadt schon so groß war, das sie sich eine Solche leisten konnte?

Wenn Du Dir mal ein Buch über die Enstehung der Städe im europäischem Mittelalter oder über die deutsche Stadt im Mittelalter zulegst oder leihst, wirst Du bei der Lektüre vermutlich auf verschiedene Optionen treffen.

Die Straßen-, bzw. Gassenbreiten war im überwiegenden Bereich  für zwei bis drei Fußgänger oder und einen Handwagen, meist max. ein Ochesengespann oder ein bis zwei Reiter volkommen auseichend.  Mehr Breite  war nicht nötig. (andere Ansprüche, andere Denkmuster). Dei breiten waren vermutlioch vom Bedarf abhängig. Gewerbe- oder handwewrkergassen waren eventuell breiter als reine Wohnviertel.

Interessanter Gedanke. Mal schauen, ob ich da was zu finde. Wenn wer Arbeiten dazu kennt, wäre das nett.

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w - öffnet eine Datei zum schreiben

w+ öffnet eine Datei zum schreiben und erstellt diese, wenn sie nicht existiert

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 ("status/$id.txt", w);

versuch mal mit

 ("status/$id.txt", w+);
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Schlacke, (Glas, Silizium ) ? Verhüttungsrückstände ?

- Wasserlöslich?

- Abriebauf Papier?

- Reaktion auf Hitze?  (  määähchtiges badabum :) )

- Sind die Bruchränder scharfkantig?

- Bruchflächen grobporig (Blasenartig) ?

- Wenn es schwer wäre könnte aus auch noch akritz-Rohstoff sein.

- Geschmackstest?

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Ja, die gab es mal als Buch, 'Das Jahr im Bild' aus dem Carlsenverlag. Allerdings sind  da auch Ereignisse der Welt immer dabei. Das lässt sich nciht verhindern :)  z.B.
Der König von Saudi Arabien mit Genscher auf dem Rhein.  Ohne den König wär das irgendwie weniger Spektakulär :)

Vielleicht hast Du Glück und die gibt es auch als CD.

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Also,

erstmal, wie bereits auch schon erwähnt war das kein Phänomen des Mittelalters. Zu dieser Zeit und durch kaiserliches und päpstliches Edikt war der Glaube an Hexerei verboten. UND Hexerei bedeutet NICHT gleich Magie.

Die Hexenverfolgung begann am Ende des Mitterlalters durch das Aufkommen der Scholastik.  Ein wesentlicher  Aspekt der Art und Weise wie wir heute denken. Die Menschen zu der Zeit funktionierten einfach anders.

"Vernünftige" Überlegungen und Kausalketten ergaben, das es wohl Hexen gäbe müsse. (Stichworte Sukkubus und Inkubus)

Nun muss man noch Wissen, das nur die Tatsache, das man mit Magie zutun hat, noch nicht bedeutet, das man der Hexerei angeklagt wurde.

Und die Hexerei war für die Kirche allein meisstens nicht ausreichend. Es musste auch noch ein Verbrechen hinzukommen.

Die müssen aus unserer heutigen Sicht nciht Standhalten ud mögen uns albern vorkommen.

Es gab ein ausgeklügeltes Rechtssystem das verschiedene Aktivitäten nachweisbar sein musste, bevor eine Anklage zur Hexerei erfolgte. Im Wesentlichen mussten drei "Tatsachen" erfült sein.

Das Strafrecht.

Es ist immer gerne genommen, die Hexenverfolgung zu polemisieren, das ist so schön Wirksam.  Und es wird auch häufig von hundertausenden oder Millionen Opfern gesprochen. Mit solchen Zahlen sollte man überaus vorsichtig sein! Man muss sich nur einmal die Mühe machen, die geschätzten Bevölkerungszahlen dagegen zu setzten. Auch sind nicht ausschließlich Frauen Opfer geworden.und nicht nur unschuldige Menschen.

Bei der ganzen Sache wird einfach übersehen, das es zu diesem Zeitpunkt auch ein Strafrecht gab. Dieses beinhaltete unter anderem sogenante  spiegelnde Strafen.  Und die Welt war deutlich rauer.

Die Todesstrafe war nicht selten und Verbrennen ist keine Erfindung der Kirche oder der Hexenverfolgung. Sondern Strafen, die für viele Vergehen verhängt werden konnten.

Der Stafvollzug, auch der der Hexenverfolgung, oblag nicht der Kirche

Nichtsredend hat sie, oder besser eine Konklave und zwei Fransiskaner die ganze Angelegenheit erst in Gang gebracht.

Und ganz sicher waren es zuviele echte Opfer, aber die gab es in anderen Bereichen auch. Und denen gedenkt keiner, weil sie so wenig Werbewirksam für die eine oder andere politische Gruppe sind.

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Schätze, da verknüpfen sich skandinavische und christliche Mythologie. Sieht ein wenig nach Kreuz und Thorshammer aus, das ganze dargestellt in Kettenform. Möglicherweise ein Interpretationsfehler des Nachbauers. So nach dem Muster (Skandinavien, Wikinger, Thorshammer-> Ankerkette).

Christliches Kreuz und nordischer Thorshammer

Wenn wir eine Verknüpfung von Christentum und Skandinavischer Mythologie annehmen, dann ist die Zeit der, wenn es sie gab, ursprünglicher Vorlage vermutlich ca. ab. 9. Jhd. / 10. Jhd.

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Das ist sehr Vielschichtig. Wenn Du mal von dem 'Wort' als Kommunikationsmittel absiehst, gab es trotdem noch eine Menge Möglichkeiten Informationen zu transportien. Z.B. eine Kleiderordnung, dies waren Regional auch unterschiedlich.  Z.B. für unehrliche Berufe, wobei das nichts mit dem Begriff unehrlich wie wir ihn heute verstehen zu tun hat. Wer durfte oder musste wo welche Farben tragen. Und sehr viel Symbolik. Einfache Geschichten, wie z.B. über eine Gwerichtsverhandlung, wurden  Bildhaft, wie in Comics, festgehalten. dabei konnte es dann schon vorkommen, das ein Wolf aufrechtstehend vor den Richtern stand. Das war natürlich SO nicht gemeint, sondern die Abbildung war dort als Synonym gedacht. Das war dem geringen Bildungsstand (lesen und schreiben) geschuldet. In Schleswig Holstein gab es gegen Ende des Mittelalters den Beruf des 'Zettlers', Männer und Frauen die durch die Lande reisten und auf Plätzen Nachrichten von Ihren 'Zetteln' ablasen und verkündeten. 'Rundfunk im Mittelalter'. Du must offener mit dem Begriff Kommunikation umgehen. Da geht es nicht NUR darum, das zwei Personen direkt miteinander kommunizieren.

Ein wichtiger Nachrichtenumschlagsplatz waren Märkte, da sich hier viele Menschen aus verscheidensten Regionen trafen.

Eine sehr bekannte "Streifbandzeitung" ist der  Teppich von Bayeux.

Bestimmte Berufsgruppen in Städten etnwickelten "Geheimzeichen", 
die man an Häsuer malen konnte, um sich zu Verständigen.

Das ist schon ziemlich Komplex!


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Ein paar Aspekte, die nicht fehlen sollten.

Allgemein werden unter den KREUZZÜGEN jene sieben bekqnnten in das 'Heilige Land' verstanden. Es gab aber deutlich mehr und auch im eigenen Reich.  Wichtig ist, da es bei dem 'ersten' keinerlei Einschränkungen oder Regeln für die Teilnahme und das Verhalten gab, wie bei späteren Zügen in das Heilige Land. Das hier so ziehmlich jeder mit konnte, und im besonderen die 'kläglichsten Sünder' mit zogen, da ihnen der 'Erlass ihrer Sünden' versprochen wurde.  Die Art und Intensität des christlichen Glaubens zu dieser Zeit machte  die Kreuzzüge erst möglich.

Ein Vergleich mit dem Krezuzzug von Barbarossa  (Regeln für das Verhalten und Voraussetzungen für die Teilnahme)  machen deutlich, was der erste Kreuzzug in wircklich war.

Otto Heen am Rhynn - Die Kreuzzüge

Überblick mittelalter-server.de dort Kreuzzüge

Gerüchteweise gab es einen Kreuzzug gegen Byzans, (jedenfalls liest man gelegentlich vom Kreuzzug gegen Byzanz,)  das ist aber falsch, ein Teil des Heers wurde lediglich kurzfristig anderweitig verwendet : )

Über die Auslöser gibt es das eine oder andere Gerücht. Die sollte man auf jeden Fall gründlich recherchieren und nicht einfach so übernehmen.

Oder Sie als das darstellen: Gerüchte.

Viel Spaß! Das Thema  ist echt spannend.

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Schau mal auf den http://www.mittelalter-server.de ,

da gibt es eine Datenbank für Vereine. Da kannst Du nach PLZ suchen.

Viel Erfolg

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http://www.melbar.eu/Mittelalter-Shop/Blankwaffen/Schwerter-Shop/Schaukampfschwert_A2159K.html

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Klinge 78cm unter 100 Euronen mit Scheide Aktionspreis

Da wirst Du sicher fündig

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$verzeichnis="Pfad/zu/dem/Verzeichnis/";
$linkprefix="http://www.domain.de/Verzeichnis/";
$dateiliste=glob($verzeichnis."*.html");
foreach($dateiliste as $dateipfad){
$name=basename($dateipfad);
$printname=basename($dateipfad,".html");
echo "<a href='".$linkprefix.$name."'>".$printname."</a>"
}

Mit glob() liest Du das Verzeichnis aus,

mit foreach() lässt Du eine Schleife über das Ergebniss-Array laufen,

mit basename() filterst Du den Dateinmaen aus.

Einmal ohne und einmal mit html.

mit echo ""; gibst Du den Link aus.

$verzeichnis und $Linkprefix musst Du mit Deinen Daten füllen

Da kannst Du natürlich auch auch die Server-Variablen in $verzeichnis einsetzen.

Du musst aber aus dem Ergebniss der glob() -Liste den Pfad rausfiltern.

Sonst funktionieren Deine Links nicht, da Pfad und URL seltenst identisch sind.


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Ich nehme mal an, Du hast eine Datei, in der Text steht.

Zum Beispiel die  sample.txt

Und den Inhalt möchtest Du als Bild wiedergeben.

Zuerst holst Du Dir den Inhalt mit

$dateiinhalt=file_get_contents('sample.txt');

Und nun must DU ein Bild anlegen. Das geht mit

$img= ImageCreate ($width, $height);

Meh dazu findest Du hier:

http://php.net/manual/de/function.imagecreate.php

Und jetzt mußt Du den Text in das Bild setzen:

Dafür nutzt Du

imagestring ($img , $font, $x,$y, $text$cols);

mehr dazu fidnest Du hier:

auf    php.net/manual/de/function.imagestring.php

Das ganze ist etwas aufwendiger.

Da musst Du schon wenig Zeit investieren, um Dir das alles einmal anzuschauen und auszuprobieren..

Eventuel könnte Dir auch 

imagettftext

weiterhelfen.

Mehr dazu findest Du hier

php.net/manual/de/function.imagettftext.php

Wenn es das auch nicht war, musst Du etwas deutlicher werden, bzw. Details ausführen.

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