Ich fliege und fahre nicht in den Urlaub (war bis jetzt einmal (mit der Bahn) im Urlaub, im selben Land, in dem ich auch lebe). Aber die Umwelt ist nicht der Grund dafür.

Ich ernähre mich vegan. (Hauptgrund dafür ist das Tierleid)

Ich kaufe fast alles gebraucht. (Gründe dafür sind die Menschen, die für die Herstellung vieler Konsumgüter leiden (z.B. für Fast Fashion), die Umwelt und auch, dass ich dadurch Geld spare)

Ich versuche darauf hinzuarbeiten, weniger Müll zu produzieren, mehr regionale und saisonale Bio-Lebensmittel zu kaufen, Strom zu sparen und so weiter.

Meistens gehe ich zu Fuß, manchmal fahre ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln und selten fahre ich als Beifahrer im Auto mit.

Also ich versuche mein Leben zwar nachhaltiger zu gestalten, vieles, was ich nachhaltig mache, tue ich jedoch nicht aus Umweltschutz-Gründen, sondern aus anderen Gründen, was aber auch Vorteile für die Umwelt hat.

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Ich habe ebenfalls (Asperger) Autismus. Ich bin mit ca. 16 Jahren sitzen geblieben, kam in eine andere Klasse und bekam auch eine neue Klassenlehrerin und andere Lehrer. In meiner Klasse, in der ich davor war wusste niemand davon, dass ich Autismus habe. Da ich häufig in der Schule gefehlt habe und auch so etwas komisch war hat meine neue Klassenlehrerin mit meiner Mutter und mir einen Termin ausgemacht, bei dem wir ihr dann von meiner Diagnose erzählt haben. Sie meinte zu mir, dass es vielleicht ganz gut wäre, wenn ich der ganzen Klasse sagen würde, dass ich Autismus habe. Ich wollte jedoch erst einmal darüber nachdenken. Sehr wahrscheinlich hätte ich es nicht erzählt. Irgendwann, als ich mal nicht da war hat sie jedoch einfach der ganzen Klasse erzählt, dass ich Autismus habe. Daraufhin haben mich die meisten aus meiner Klasse anders behandelt und ab da kam ich mir einfach noch komischer vor, was ich echt schrecklich fand.

Ich hasse einfach dieses Gefühl anders, komisch, krank oder was weiß ich was zu sein und genau dieses Gefühl gab man mir in dieser Klasse, wenn auch unbewusst, weshalb ich mich in der Klasse sehr unwohl gefühlt habe, auch wenn die eigentlich alle ganz nett waren. Und desto mehr man mir das Gefühl gibt komisch zu sein, desto komischer verhalte ich mich auch.

Da war mir meine alte Klasse viel lieber, in der mich alle ganz normal, wie jeden anderen Schüler auch behandelt haben, auch wenn ich vielleicht mal öfter gefehlt habe, eher ruhiger war und so weiter. Auch ging ich in meiner alten Klasse in der Menge unter, hatte also keine besondere Aufmerksamkeit, was ich toll fand, weil ich es überhaupt nicht mag im Mittelpunkt zu stehen. In meiner neuen Klasse hatte ich jedoch mehr Aufmerksamkeit und stand häufiger im Mittelpunkt, man hat mich halt einfach anders behandelt.

Ich bekam deswegen keine blöden Sprüche oder so, so wie du in deiner alten Klasse. Meine Klasse war ziemlich nett, trotzdem fand ich es echt blöd, als sie davon wussten, dass ich Autismus habe.

Also zurückblickend würde ich deine Frage auf jeden Fall mit Nein beantworten. Nein, ich würde meiner Klasse nicht freiwillig davon erzählen.

Wie verhalten sich andere denn gegenüber deinem autistischen Mitschüler, daran kannst du ja vielleicht ein wenig erkennen, wie sie dich behandeln würden, beziehungsweise wie deine Mitschüler damit umgehen würden.

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Linsen oder Sojagranulat/Sojaschnetzel (gibt es in verschiedenen Größen). Als Fertigprodukt ist "Veganes Mühlen Hack" von Rügenwalder Mühle mein Favorit. Kostet bei Rewe je 250g 3,49€ (Das auf dem Bild. Gibt nämlich irgendwie zwei verschiedene Produkte von Rügenwalder Mühle mit dem selben Namen). Aber Linsen und Sojagranulat sind natürlich deutlich günstiger und gesünder. Nur hat irgendwie nicht jedes Sojagranulat die selbe Konsistenz, das Sojagranulat von der Eigenmarke von Rossmann mag ich zum Beispiel nicht, das von der Eigenmarke von dm aber schon. Ist vielleicht aber auch einfach nur "Geschmacks"-Sache. Oder Seitan, Rezepte dazu gibt's im Internet. Im Internet gibt es auch Rezepte für vegane Hackbällchen, veganes Hack und Co. Einfach mal bei Google, Ecosia oder wo auch immer eingeben und suchen. Oder vielleicht einfach Gemüse.

Wir essen unsere Bolognese meistens mit Sojagranulat.

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In beispielsweise Leinsamen/Leinöl, Walnüssen/Walnussöl, Rapsöl und Hanfsamen/Hanföl ist viel Omega 3 enthalten. Leinöl sollte allerdings kalt verzehrt werden, zum Beispiel in Salaten, Smoothies oder Rezepten, in denen nichts erhitzt wird. Und Leinsamen sollten vor dem Verzehr geschrotet/zerquetscht werden. Auch Weizenkeime/Weizenkeimöl, Sojabohnen und andere Nüsse sind reich an Omega 3. Und auch andere Lebensmittel liefern dem Körper Omega-3-Fettsäuren, jedoch nur in geringer Menge.

In diesen Omega-3-Quellen ist jedoch nur die inaktive Vorstufe von DHA und EPA enthalten und zwar ALA. Jedoch kann der Körper die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA selbst herstellen, wenn er ausreichend mit der Omega-3-Fettsäure ALA versorgt ist.

Für eine optimale Versorgung und Verwertung ist jedoch ein bestimmtes Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 notwendig. Doch viele Menschen nehmen im Verhältnis zu Omega 3 deutlich zu viel Omega 6 zu sich.

Algen enthalten jedoch von sich aus große Mengen DHA und EPA, also ohne, dass der Körper diese selbst herstellen muss. Aus diesem Grund hat Fisch auch so viel Omega 3, weil Fische sich von Algen ernähren. Algen/Öl ist also eine tolle, zuverlässige, natürliche und sehr gesunde Quelle für Omega-3-Fettsäuren und bei einem Omega-3-Mangel eine gute Lösung.

https://www.foodspring.de/magazine/omega-3-aus-algen-was-du-von-fischen-lernen-kannst

https://www.vegpool.de/magazin/omega-3-vegane-quellen.html

https://innonature.eu/blogs/innonature-health-news/omega-3-mangel

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Ich würde es auf keinen Fall essen, aber auch nicht wegschmeißen, sondern einfach meinen Hunden geben oder anderen, die keine Veganer/Vegetarier sind.

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Die Hafermilch von Aldi (Süd. Keine Ahnung, ob es die auch bei Nord gibt) soll sehr gut sein. Jemand, den ich kenne (keine Vegetarierin/Veganerin) trinkt fast nur noch diese Milch im Kaffee, weil sie ihr so gut schmeckt.

Ich nutze meistens ebenfalls Hafermilch. Doch fürs Müsli oder so, wo man die Milch richtig rausschmeckt nehme ich meistens Mandelmilch. Für den Kaffee kann ich Alpro Barista Soya empfehlen. Normalerweise mag ich Sojamilch überhaupt nicht, aber hier kommt kein Sojageschmack heraus. Ansonsten schmecken auch die Getränke Schokolade, Vanille und die verschiedenen Kaffee-Getränke (Brasilianischer Kaffee & Mandel, Äthiopischer Kaffee & Soja Karamell,...) von Alpro echt gut.

Aber es gibt ja noch viele verschiedene Sorten und Marken. Haselnussmilch, Dinkelmilch, Reismilch, Erbsenmilch, Kokosmilch, Hanfmilch, Lupinenmilch und so weiter.

Ansonsten kann man vegane Milch auch einfach selber machen. Rezepte dazu gibt's im Internet.

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Beim Onlineshop Vantastic Foods gibt es veganen Braten und vegane Rouladen.

https://www.vantastic-foods.com/vegane-lebensmittel/fleischalternativen/schnitzel-und-co.-alternativen/vantastic-foods-vantastic-braten-deluxe-1kg

https://www.vantastic-foods.com/vegane-lebensmittel/fleischalternativen/schnitzel-und-co.-alternativen/veggyness-vegane-rosmarin-roulade-bio-175g

Zu veganem Braten und Co. gibt's aber auch einige Rezepte im Internet.

https://www.smarticular.net/weihnachtsbraten-vegan-rezepte-sonntagsbraten-pflanzlich/

https://www.kochbar.de/rezept/529311/veganer-Linsen-Hack-Braten.html

https://elavegan.com/de/veganer-braten-glutenfrei-einfach/

Vegane Knödelrezepte gibt's natürlich auch im Internet.

Vegane Ausstech-Plätzchen:

https://veggie-einhorn.de/vegane-butterplaetzchen/

https://www.nicole-just.de/520-rezept-fur-vegane-weihnachtsplatzchen.html

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Man unterstützt damit auch die Fleischindustrie. Wie Kühe auch Kälber gebären müssen, um Milch zu geben, so müssen auch Schafe Lämmer gebären, um Milch zu geben und zwar eins nach dem anderen. Die männlichen Lämmer können keine Milch geben, gelten also als Abfallprodukt und werden geschlachtet, genau das unterstützt man mit dem Kauf von Schafskäse. Und was passiert, wenn die Milchleistung bei den weiblichen Schafen nachlässt? Genau, sie werden geschlachtet.

Es gibt mittlerweile auch vegane Alternativen zu Feta, zum Beispiel von Bedda und Violife. Ich habe beide probiert und finde beide sehr lecker, den von Bedda finde ich aber besser, da ich die Konsistenz besser finde. Im Internet gibt es auch verschiedene Rezepte für selbst gemachten veganen Feta, die habe ich aber noch nicht ausprobiert.

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Eine Podusche, zum Beispiel von HappyPo oder ein Bidet für die Toilette.

Hier mal ein Link zu den Poduschen von HappyPo: https://happypo.de/

Ansonsten wäre es auch sinnvoll Recycling-Toilettenpapier zu verwenden.

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Wow, einige Antworten sind echt unmöglich🤦‍♀️ Ihr kennt Mutter und Sohn und deren Situation nicht, also urteilt doch auch bitte nicht über sie.

Ich lese überall nur "Schulpflicht, Schulpflicht". Für manche Kinder und Jugendliche ist ein normaler Schulbesuch eben nicht möglich und da muss man auch nicht mit seinem "Schulpflicht" kommen. Und die Rede ist eben nicht von Schülern, die einfach nur keine Lust auf Schule haben, sondern von Schülern, die nicht zur Schule gehen können, sei es nun aus körperlichen oder psychischen Gründen. Oder würdet ihr bei einem körperlich kranken Kind/Jugendlichen, dem der Schulbesuch nicht möglich ist auch mit "Schulpflicht" kommen?

Nun zur Frage: Wäre eine Online-Schule vielleicht etwas für ihn? Und hat ihr Sohn die Diagnose auch schriftlich? Wenn ja, dann informieren Sie sich doch mal über eine Online-Schule. Diese Schule ist für genau solche Schüler wie ihren Sohn gedacht. Ein Monat in so einer Schule kostet ca. 800€ (für die in Bochum, ob es noch andere Online-Schulen gibt weiß ich nicht). Doch fast immer übernimmt das Jugendamt die Kosten. Dafür muss der Schüler dauerhaft krank geschrieben sein oder ihm wurde per Gutachten bestätigt, dass er an keiner Regelschule unterrichtet werden kann.

Also am besten informieren Sie sich noch genauer über die Online-Schule, sorgen dafür, dass ihr Sohn so ein Gutachten bekommt und beantragten Sie beim Jugendamt die Übernahme der Kosten für die Online-Schule. Sollte der Antrag abgelehnt werden bleiben Sie hartnäckig und geben nicht auf. Vielleicht hilft es auch einen Anwalt einzuschalten.

Generell gibt es auch Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche mit Autismus und für ADS sicherlich auch, da können Sie sich ja mal melden. 

Oder beantrage eine Aussetzung von der Schulpflicht. Ob man nun beispielsweise ein Jahr früher oder später seinen Abschluss macht ist doch wirklich egal. An erster Stelle sollte die psychische und körperliche Gesundheit des Kindes/Jugendlichen stehen. In der Auszeit kann dem Kind/Jugendlichen dann ja geholfen werden, unter anderem mit einer Therapie und dann kann man ja immer noch überlegen wie es weiter geht.

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Man kann ein Baby/Kind auch problemlos vegan ernähren, wenn man sich vorher gut informiert hat.

Anhand deines Kommentars unter einer anderen Antwort sehe ich, dass du aufgrund der Nachrichten über das Paar in Australien, welches ihr Kind vegan ernährt und mangelernährt haben annimmst, dass Babys/Kinder nicht vegan ernährt werden können. 

Das Kind war unterentwickelt, weil es mangelernährt wurde und nicht, weil es vegan ernährt wurde. Mangelernähren kann man ein Baby/Kind mit jeder Ernährungsform, auch mit einer Mischkost. 99% der Kinder, die mangelernährt wurden, wurden mischköstlich ernährt.

Es gibt auch einige andere Babys und Kinder, die vegan ernährt werden, super entwickelt und gesund sind, aber darüber wird in den Medien natürlich nicht berichtet. Auch nicht über die mittlerweile erwachsenen Menschen, die sich seit ihrer Geburt vegan ernähren und gesund sind. 

Hier mal ein Beitrag dazu: https://www.vegane-familien.de/vegane-eltern-werden-verurteilt-nicht-nur-in-australien/

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Ja, ich (Veganerin) esse auch Lebensmittel/Produkte, die Spuren von tierischen Inhaltsstoffen enthalten (können).

Hier mal ein paar Beiträge dazu:

https://proveg.com/de/blog/kann-spuren-von-milch-und-ei-enthalten-trotzdem-vegan/

https://www.vegpool.de/magazin/kann-spuren-enthalten-vegan.html

https://www.petazwei.de/spuren-von-milch-eiern-vegan

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Ich habe zwei Jeans, eine schwarze und eine blaue, beide von Kleiderkreisel. Ich kaufe nur "neue" Jeans, wenn die alte/n kaputt ist/sind, sie mir nicht mehr passen oder sonstiges. Wie oft ich neue Jeans kaufe, kann ich nicht so genau sagen, auf jeden Fall selten. 

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Nein, Veganer bekommen nicht mehr Geld für ihre Ernährung.

Meine Mutter bekommt Hartz IV und ich gehe noch zur Schule und wir beide leben vegan und kommen mit dem Geld aus. Vegan bedeutet nicht, dass man sich von teuren veganen Ersatzprodukten ernähren muss, kann man, muss man aber nicht. Zumal es auch wesentlich gesünder ist sich nicht von Fertigprodukten zu ernähren.

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Dazu, welche Lebensmittelfarbe besser wäre kann ich nichts sagen. Doch etwas anderes: Nicht alle Lebensmittelfarben sind vegan. Die Lebensmittelfarben von Dr. Oetker sind beispielsweise nicht vegan, auch nicht vegetarisch. Vegane Lebensmittelfarbe die ich kenne sind die von der Marke Biovegan, gibt aber bestimmt auch noch andere, findest im Internet bestimmt Infos dazu :) Man kann Lebensmittelfarbe aber auch selber machen, hier mal ein Beitrag dazu: https://www.smarticular.net/lebensmittelfarben-natuerlich-selber-machen-pulver-fluessig/

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Von den aufgezählten Milchsorten hat Kokosmilch mit Abstand die meisten Kalorien (230kcal). Kuhmilch hat den größten Eiweißgehalt (3,4g), Sojamilch enthält fast genauso viel Eiweiß (3,3g).

Die Nährwerte in den Klammern beziehen sich auf jeweils 100g der jeweiligen Milch.

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