Du solltest Deine Aufgaben ohne fremde Hilfe erledigen!

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Wenn Du bei ELSTER richtig angemeldet bist, also mit Identifizierung, kannst Du die Option "Vorausgefüllte Steuererklärung" wählen.

Dann wird Dir über eMail mitgeteilt, ob Daten bereit stehen, etwa die Daten aus der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung.

Diese Daten kannst Du dann übernehmen einschließlich der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung in die Anlage Vorsorgeaufwand.

Aber Werbungskosten und andere Vorsorgeaufwendungen usw. musst Du selber ergänzen.

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Zu ALG 1 ist alles geschrieben.

Und zu den Bewerbungskosten: Welche Kosten sind Dir entstanden?

Wenn Du Bewerbungen per Post verschickst, fallen Papier- und Portokosten an.

Da mag es eine Pauschale geben.

Aber per Mail? Ich denke, da sind Dir keine Kosten angefallen.

Daher sehe ich hier keine Möglichkeiten für Dich.

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Du gibst die Werte der Steuerbescheinigung ein.

Ist denn bei der Zeile "U" eine Zahl angegeben?

Wenn ja: Hast Du Krankengeld erhalten?

Wenn nein: Diese Zeile ist in jeder Steuerbescheinigung enthalten.

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Heute ist der 20. Januar 2019.

Zu diesem Zeitpunkt sollte kaum ein Arbeitnehmer schon den Ausdruck seiner elektronischen Steuerbescheinigung erhalten haben.

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Bei der Unterstützung von Angehörigen im Ausland müssen die eigenen Einkünfte und Bezüge der unterstützten Personen nachgewiesen werden.

Dafür gibt es von der Steuerverwaltung Formulare, die in der Landessprache und in Deutsch gefasst sind.

Diese Formulare sind von der Wohnsitzgemeinde der unterstützten Personen auszufüllen und vom Bürgermeister zu unterschreiben und mit dem Siegel zu versehen.

Erst wenn diese Unterlage vorhanden ist, kann die Höhe der Unterstützung ermittelt werden.

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Zweimal dieselbe Frage innerhalb von 15 Minuten- das geht gar nicht!

Und tschüss!

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Die Unterschriften Deiner Eltern sind ganz unerheblich.

Wenn Du Dich informiert hättest, hättest Du herausbekommen, dass ein Minderjähriger die Zustimmung des Familiengerichtes benötigt.

Das hättest Du ganz leicht selber herausfinden können.

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Vergleiche einfach die Summe aus Gewinnvortrag und Jahresüberschus..

Zum 31.12.16 betrug sie rd. 78,-.000,00 €.

Der Gewinnvortrag 31.12.17 betrug rd. 33.800,00 €. Diese Verminderung ist auf eine Gewinnausschüttung von rd. 45.200,00 € zurück zu führen.

Dazu kommt noch der Jahresüberschuss 2017 von rd. 30.000,00 €.

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Nach dem DBA mit den Philippinen - wie auch in den meisten anderen DBA - sind Renten aus der Sozialversicherung in dem Land zu versteuern, aus dem die Renten bezogen werden.

Die Steuer ist also in Deutschland zu zahlen, und zwar unabhängig von der Staatsbürgerschaft.

Da Du in Deutschland aber beschränkt einkommensteuerpflichtig bis, fallen einige Freibeträge weg, die unbeschränkt Einkommensteuerpflichtigen gewährt werden.

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Das wird nicht gehen.

Bei einer Geschäftaufgabe - das liegt bei Dir nämlich vor - ist zwingend eine Aufgabebilanz zu erstellen, in der alle Aktiva und Passiva mit den echten Werten einzutragen sind, und die noch zu erwartenden Kosten sind in dieser Bilanz zu passivieren.

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Dann stelle Dich mal an einem beliebigen Werktag auf den Parkplatz eines Discounters.

Wenn da nicht mindestens 40 - 50 PKW stehen sollten, würde mich das sehr wundern..

Und die Parkplätze sind dauernd so belegt, nach Feierabend der Kunden noch mehr.

Und dann sprichst Du von 200 Kunden pro Tag?

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Ist das so schwer zu verstehen?

Bei jedem Darlehn sind Zinsen zu zahlen.

Und wenn das Darlehn im Jahr 2018 getilgt wurde, dann waren die Raten wohl höher als die Darlehensschuld 31.12.2017.

Und der Mehrbetrag waren halt die Zinsen für 2018. So etwas nennt man "Zinsanteil".

Also: natürlich kein Guthaben!

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