Da findest Du in der Anleitung bestimmt, dass das Programm für die Steuererklärungen 2019 ist.

Bei WISO benötigst Du die Jahresprogramme 2016 für die Steuererklärungen 2015 usw.

Du kannst das aber auch über ELSTER erledigen.

Bitte mit 2015 anfangen, dann kannst Du nämlich in den Folgejahren immer auf den persönlichen Daten der Vorjahre aufbauen.

Rückwirkend geht das nicht!

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Offenbar hat Dein Arbeitgeber aber doch die elektronische Steuerbescheinigung an das Finanzamt übertragen.

Woher hatte denn Dein Lohnsteuerhilfeverein Deine Zahlen?

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Das ist das System der ordnungsgemäßen Buchführung: Nie mehrere Buchungen unter einer Belegnummer.

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Das Finanzamt möchte erstens per DFÜ die Umsatzsteuervoranmeldungen ohne Belege.

und das Finanzamt möchte zweitens Deine Jahressteuererklärungen einschließlich Umsatzsteuererklärung und Gewinnermittlung per DFÜ übertragen, und zwar ebenfalls ohne Belege.

Und Nein- das Finanzamt erledigt nicht die Arbeit eines Steuerberaters.

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Bei 220 Arbeitstagen und einer Entfernung von 8 km ergeben sich Werbungskosten von 528,00€.

Die Arbeitnehmerpauschale beträgt 1.000,00€.- Auswirkung der Fahrtkosten = 0,00.

Und sonst noch ein Tipp: Gib alle Zahlen in ein Steuerberechnungsprogramm ein, gern auch in das kostenlose ELSTER- Programm.

Bei korrekter Eingabe wirst Du auch die genaue Antwort erhalten.

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Steuererklärung: Pkw statt Bahn angegeben?

Hallo !

Ich fahre täglich von Mo. bis Fr. mit der Bahn zur Arbeit. Die einfache Fahrstrecke beträgt 95 km. Für die Bahnfahrten habe ich im Jahr 2019 insgesamt 3.013,80 Euro bezahlt. In der Steuererklärung habe ich angegeben, dass ich mit dem Pkw zur Arbeit fahre. Dies wurde auch über viele Jahre so anerkannt. Früher habe ich die Steuererklärung von einem Steuerberater machen lassen. Der meinte, es ist egal was man angibt. Bei dieser Fahrleistung komme ich ohnehin über den Höchstbetrag.

Nun schrieb mich heute das Finanzamt bzgl. meiner Steuererklärung für das Jahr 2019 an, die ich im Februar 2020 eingereicht habe.

"Sie haben in großem Umfang den Abzug von Fahrtkosten als Werbungskosten beantragt. Diese Aufwendungen können künftig nur noch berücksichtigt werden, wenn Sie die jährlich mit Ihrem Kraftfahrzeug gefahrenen Kilometer nachweisen bzw. glaubhaft machen. Der Nachweis bzw. die Glaubhaftmachung der Kilometerleistung kann z. B. durch Inspektions- und Reparaturrechnungen, Kauf- oder Verkaufsverträge oder Hauptuntersuchungsberichte des Kraftfahrzeugs erfolgen, wenn diese den jeweiligen Kilometerstand ausweisen. Ich bitte um Erledigung meines Schreibens innerhalb von 4 Wochen."

Meine Fragen wären:

a) Drohen mir strafrechtliche Konsequenzen, weil ich Pkw statt Bahn angegeben habe?

b) Wie sollte ich auf das Schreiben reagieren? Meine Monatskarten hinsenden oder das Schreiben ignorieren?

Ich danke euch schon mal für eure Hilfe.

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Wenn Du mit der Bahn gefahren bist aber tatsächlich erklärst. mit dem Auto gefahren zu sein, gibt hierfür ein ganz hässliches Wort: STEUERHINTERZIEHUNG!

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Du hast doch wohl einen Steuerberater.

Warum fragst Du dann hier?

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Bist Du ganz sicher, dass bei Dir Lohnsteuer einbehalten wird?

Ist Deine Ausbildungsvergütung höher als 1.000,00 € im Monat?

oder meinst Du etwa die Beiträge zur Sozialversicherung?

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Warum gibst Du Deine Werte nicht einfach in ein Steuerprogramm ein ?

Das geht auch im kostenlosen ELSTER-Programm.

Alles eingeben, auch die Zahlen für die Fahrten zur Arbeit. also Zahl der Tage, einfache Entfernung und Art des Beförderungsmittel usw.

Das Programm rechnet Dir dann das Ergebnis aus.

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Was für einen Haushalt hattest Du in BW?

Wenn Du ledig bist, wird das einigermaßen schwer, auch mit den "Familienheimfahrten"

Heimfahrten zu welcher Familie?

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Du benötigst für jeden Geschäftsvorfall einen Beleg, also Unterlagen über den Einkauf, den Verkauf usw., und natürlich Belege über die Geldbewegungen, also Kassenaufzeichnungen oder Bewegungen auf dem Bankkonto (Firmenkonto einrichten!).

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Die Umsatzbesteuerung kann nicht während des Jahres gewechselt werden.

Wenn Du das Unternehmen etwa zu einem 1.1. anmeldest, kannst Du nicht bis zum 30.6. die Kleinunternehmer-Regelung wählen und ab 1.7 die Regelbesteuerung.

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