Erste Frage: War der Umzug berufsbedingt und daher als Werbungskosten abziehbar?

Wie viele Kilometer bist Du dadurch Deinem Arbeitsplatz näher gekommen?

Zweite Frage: Welcher Anbieter und welchen Zusammenhang gibt es mit dem Umzugsunternehmen?

Beantworte diese beiden Fragen, und dann kann man weiter sehen.

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Das ist ganz typisch: Die Steuererklärung wird auf Papier abgegeben, und dann wartet man, ob und welchen Betrag das Finanzamt freundlicherweise erstattet.

Warum kannst Du nicht wenigstens vor der Abgabe der Steuererklärung über die Eingabe in das kostenlose ELSTER- Programm prüfen, ob und mit welcher Erstattung Du rechnen kannst?

Dann wäre Deine Frage nämlich völlig überflüssig.

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Ermittelt Ihr die Gewinne nach § 4 Abs. 3 EStG?

Das Konto 1370 ist vom Text nur dafür vorgesehen.

Bei bilanzierenden Betrieben würde ich als Forderung aus der Weiterberechnung der Telefonkosten ein Unterkonto des Kontos 1594 nehmen.

Für die Belastung beim anderen Betrieb könnte man das entsprechende 1600er Konto umbeschriften.

Nebenbei: Du weißt, dass für beide Betriebe nur eine Umsatzsteuererklärung abzugeben ist und dass daher innerhalb der Betriebe Rechnungen mit Umsatzsteuerausweis nicht möglich sind?

Bei der Minderung oder Zuführung des Kontos 4920 muss daher die Umsatzsteuer- Automatik ausgeschaltet werden.

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Warum sollte die Rechtsschutzversicherung abziehbar sein?

Als Vorsorgeaufwendungen? Nein

Als Werbungskosten? Warum?

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Hast Du den Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung erhalten?

Ist da Lohnsteuer ausgewiesen?

Wenn nicht - die Beiträge zur Sozialversicherung werden nicht erstattet.

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Milchkühe gibt es nur bei den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft.

Und da gibt es 3 Möglichkeiten, den Gewinn zu ermitteln.

  • Durchschnittsätze
  • Schätzung
  • § 4 Abs. 1 EStG.

Bei den ersten beiden Gewinnermittlungsarten gibt es keine Ermittlung der Umsatzsteuer.

Bei der Bilanzierung wird die Umsatzsteuer ermittelt. Vorsteuern können natürlich nur in Höhe der in Rechnungen ausgewiesenen Beträge geltend gemacht werden.

Und Gras wächst auf den Weiden - und da soll Vorsteuer anfallen?

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Bei WISO ist es möglich, in der "Anlage N" mehrere Einträge zu machen und auch bei den Fahrten zur Arbeit passend zu den Arbeitgebern unterschiedliche Entfernungen einzutragen.

Überträgst Du die Daten mit qualifizierter Signatur?

Dann kannst Du die Option "Vorausgefüllte Steuererklärung" beantragen.

In dem Fall werden die Daten der Arbeitgeber autoatisch übertragen.

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Ich denke mal, das ist die Festsetzung eines Zwangsgeldes wegen der Nichtabgabe der Steuererklärungen.

Davor müssen Mahnungen ergangen sein und die Androhung eines Zwangsgeldes.

Du kannst das Zwangsgeld gern bezahlen.

Aber dann gehe davon aus, dass das nächste Zwangsgeld höher ausfallen wird und das so lange, bis Du die angemahnten Steuererklärungen abgegeben hast.

Das wird wohl in der Schweiz nicht anders sein als in Deutschland.

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Dann zeige mir mal das Formular "Lohnsteuererklärung".

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Gegenfrage: Warst Du im Januar den ganzen Monat beschäftigt, also vom 1. 31.1.?

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Da kann Euch jedes Steuerprogramm helfen.

Gebt Eure Daten ein.

Dann hat jedes Programm die Möglichkeit, die Veranlagungsarten zu vergleichen und die günstigste Variante zu ermitteln.

Alle anderen Aussagen sind Kaffeesatzleserei.

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Hausaufgaben sollte man selbständig und ohne fremde Hilfe lösen!

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Wenn Du den Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung hast, kannst Du eine Einkommensteuererklärung abgeben.

Und im kostenlosen Steuerprogramm ELSTER kannst Du bei richtiger Eingabe aller Zahlen ausrechnen lassen, mit welcher Erstattung Du rechnen kannst.

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Dazu benötigst Du erst einmal einen Notar, der die Beurkundungen vornimmt.

Zweitens sollte diese Maßnahme von einem Steuerberater begleitet werden.

Ihr habt doch wohl einen Steuerberater?

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Gebt Eure Zahlen in ein Steuerprogramm ein - gern auch in das kostenlose ELSTER- Programm.

Allerdings müsste die Bruttorente eingegeben werden und das Jahr des Rentenbeginns.

Die einbehaltenen Beiträge zur Krankenkasse und zur Pflegeversicherung gehören als in Vorsorgeaufwendungen in die "Anlage Vorsorgeaufwand".

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Für die abzuführene Lohnsteuer ist eine Lohnsteuer- Anmeldung erforderlich.

Und wegen der Zahlung würde ich dem Finanzamt eine Abbuchungsermächtigung erteilen.

Wie regelst Du das mit der Lohnbuchhaltung und der Finanzbuchhaltung sowie den Umsatzsteuer Voranmeldungen?

Hast Du einen Steuerberater?

Wenn nicht: sofort einen aufsuchen bei Deinen "umfassenden" Kenntnissen im Steuerrecht.

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Abgesehen vom falschen Begriff "Kleingewerbe"- Du solltest mit Deinen Fragen zu einem Steuerberater gehen.

Ein Lohnsteuerhilfe- Verein darf bei Einkünften aus Gewerbebetrieb nicht tätig werden.

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