Die meisten Männer, die ich oberkörperfrei sehe, haben definitiv keinen sportlichen Körper.

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Sprechzeiten sind von 8 bis 12 Uhr, danach müssen Leute dort die Arbeiten, die nach dem Parteiverkehr anfallen, erledigen. Wenn du außerhalb der Sprechzeiten vorbeikommen möchtest, solltest du vorher anrufen ("nach Vereinbarung"). Wer nicht in Teilzeit arbeitet, arbeitet dort auch den ganzen Nachmittag über ganz normal.

Da bei Gericht den ganzen Tag über Sitzungen stattfinden, bleiben die Türen solange offen.

Der Bereitschaftsdienst muss übrigens auch nachts und am Wochenende erreichbar sein.

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Du musst deinen Anspruch, also dass dir die 800 Euro zustehen begründen und bist in der Beweispflicht.

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Ich würde in derart Fall folgendermaßen handeln...

Solche Fälle gibt es nicht wenige. Mittlerweile sollte sich das ein bisschen rumgesprochen haben, wenn man regionale Nachrichten konsumiert.

Vermutlich wird die Staatsanwaltschaft, spätestens das Gericht, das Verfahren einstellen.

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Niemand muss arbeiten und einen Teil zur Gesellschaft beitragen, aber dann darf man nicht von dieser Gesellschaft erwarten, dass sie ihm verpflegen.

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Das Urteil ist soweit ich weiß noch nicht rechtskräftig.

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In der Regel wird kein Ausweis verlangt. Im Zweifel, also wenn das Gericht der Meinung ist, dass du nicht Person XY bist, musst man deine Identität irgendwie feststellen können. Ob ein Schülerausweis genügt, entscheidet das Gericht.

Sowas habe ich aber bisher nur einmal erlebt und das war zum Glück ein extremer Einzelfall.

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Wir leben in einem Rechtsstaat. Weggesperrt werden die, die gegen gültige Gesetze verstoßen und vor Gericht verurteilt werden.

Wer Leute nur aufgrund ihrer politischen Gesinnung wegsperren möchte, ist nichts weiter als ein Faschist.

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Da hat jemand so schlecht geparkt, dass Leute im Rollstuhl, die, die auf Gehhilfen angewiesen sind, mit Kinderwagen oder Fahrradfahrer gefährdet werden. Also die schwächsten im Straßenverkehr.

Ich sehe das jedes Jahr bei mir vorm Freibad. Dort gibt es auf dem Gehweg einen breiten abgesenkt Bordstein, den rücksichtslose Autofahrer aber immer zuparken. Leute im Rollstuhl oder mit Gehhilfe kommen nicht vorbei und müssen einen Umweg machen (super, wenn man schon schlecht zu Fuß ist) um auf die andere Straßenseite zu kommen. Das Wasser ist für manche der einzige Ort, wo sie sich noch frei bewegen können. Dementsprechend viele Kunden haben wir dort.

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Macht mein Anwalt alles richtig?

Hallo zusammen,

ich habe ein paar Fragen zum Thema Anwalt im Zivilrecht und hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann.

Ich musste mir einen Anwalt nehmen wegen meines Ex-Freundes. Ich habe mich im Oktober 2025 von ihm getrennt, da es viele Probleme gab. Unter anderem wurde ich von seiner Ex-Freundin täglich beleidigt und bedroht. Es ging sogar so weit, dass sie Dinge bei Ämtern gemeldet hat. Mein Ex wollte, dass ich alles ignoriere, was ich auch versucht habe – aber die Situation wurde immer schlimmer. Er wollte den Kontakt zu ihr nicht abbrechen wegen seines Sohnes.

Leider haben die Kinder die Streitigkeiten teilweise mitbekommen, sowohl sein Sohn als auch meine Tochter, obwohl ich das unbedingt vermeiden wollte.

Jetzt zum eigentlichen Problem: Mein Ex lässt mich einfach nicht in Ruhe und hat einen Anwalt eingeschaltet. In dem Schreiben stehen größtenteils falsche Aussagen bzw. verdrehte Darstellungen.

Es geht unter anderem um zwei E-Scooter. Wir hatten die damals getauscht, und er ist mit meinem alten Scooter nach Hause gefahren. Dieser steht vermutlich noch bei ihm im Keller. Jetzt behauptet er über seinen Anwalt, ich hätte beide Scooter ohne Absprache genommen und soll sie herausgeben.

Dazu muss ich sagen: Der Scooter, den er aktuell hat, gehört eigentlich mir – ich habe ihn schon vor der Beziehung gekauft. Außerdem habe ich Beweise (WhatsApp), dass er meinen Scooter behalten bzw. versteckt hat, und auch dafür, dass er mir seinen Scooter geschenkt hat. Dafür habe ich sogar Zeugen.

Mein Anwalt möchte diese Beweise aktuell aber nicht sehen. Ist das normal?

Ein weiterer Punkt ist der Hausschlüssel meines Ex. Ich hatte diesen noch, wollte ihn aber mehrfach persönlich übergeben – das hat er jedoch immer abgeblockt. Ich wollte die Übergabe nur mit Bestätigung machen, dass er den Schlüssel erhalten hat. Das wollte er nicht.

Auf Rat meines Anwalts habe ich den Schlüssel dann mit Zeugen und Fotos in seinen Briefkasten geworfen.

Jetzt kam eine Rückmeldung vom Anwalt meines Ex, dass angeblich kein Schlüssel angekommen sei und außerdem erneut die Frage nach den E-Scootern. Die erste Frist ist bereits abgelaufen.

Ich habe Beweise (Fotos und Zeugin), dass der Schlüssel im Briefkasten gelandet ist, aber mein Anwalt möchte diese ebenfalls nicht sehen mit der Begründung, dass wir noch nicht vor Gericht sind. Ist das normal?

Zusätzlich gab es noch einen Vorfall: Nachdem eine Frist verstrichen war (ich hatte erst später einen Termin bei meinem Anwalt), lag plötzlich ein Zettel an meiner Tür mit Drohungen („Wo ist unser Geld??? … sonst melden wir dich bei den Ämtern und sorgen dafür, dass deine Tochter wegkommt“).

Der Anwalt meines Ex behauptet, dass mein Ex das nicht geschrieben hat. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es seine Handschrift ist. Mein Anwalt ist darauf kaum eingegangen.

Jetzt frage ich mich: Ist es normal, dass mein Anwalt die Beweise aktuell nicht sehen möchte? Oder sollte ich mir Sorgen machen, dass ich nicht richtig vertreten werde?

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

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Der Anwalt weiß, dass sich die gegenseitigen Vorwürfe bis zu einer Klage hochschaukeln und vor Gericht kann man dann entspannt die Beweise vorlegen.

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Wer sich das Urteil durchgelesen hat, weiß, dass die 10 Beklagten über 400.000 € als Gesamtschuldner zahlen müssen. Wenn Sie die Aktion nochmal machen, wird gegen sie ein Ordnungsgeld, ersatzweise Ordnungshaft verhängt.

Das Ordnungsgeld hat nichts mit den 400.000 € zu tun.

Bei der Zahl 700.000 €, die rumgeistert, handelt es sich um die Kostenentscheidung.

Die Artikel vom Bild, NDR (inzwischen korrigiert), usw. sind irreführend.

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