Die Worte: Arzt, Zahnarzt, Orthopäde sagen dir was?

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Die letzte bekannte "unbefleckte" Empfängnis war vor ca. 2018 Jahren.

Am 24.12 feieren wir jedes Jahr dieses Ereignis!!!!!!!!!!

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Zum einen hat diese Angestellte das Recht auf Lohnfortzahlung bis zu 6 Wochen. danach bekommt sie Lohnersatzleistungen von der Krankenkasse.

Der Arbeitgeber zahlt an die KK's sogenannte Umlagen. Z. B. die U1 bei Krankheit des Arbeitnehmeres

Mit diesen kann er bei einer AU eines Angestellten ( zwischen 50 und 80% je nach Abschluss der Umlagenhöhe) des Lohnes über die Umlage erstatten lassen.

Schaue hier:

https://www.bkk-aag.de/arbeitgeber/ausgleich-bei-krankheit-u1/ausgleich-der-arbeitgeberaufwendungen-bei-krankheit-u1.html

Zum anderen kann ein Arbeitgeber einen sogenannten Arbeitgeberzweifel bei der Krankenkasse beantragen. Die Kasse lässt dann über den MDK prüfen ob der Arbeitnehmer in der Tat so erkramkt ist, dass diese AU's sehr oft vorkommen.

Schaue hier:

https://www.haufe.de/recht/arbeits-sozialrecht/problem-zweifel-an-der-arbeitsunfaehigkeit-eines-arbeitnehmers_218_78066.html

Und wenn ihr euch die dauernde AU nicht leisten könnt, kann der AG auch wegen Krankheit dem Arbeitnehmer kündigen. das ist jedoch an sehr enge Vorgaben gebunden.

Schaue hier:

https://www.hensche.de/Rechtsanwalt_Arbeitsrecht_Handbuch_Kuendigung_Krankheitsbedingt.html

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Egal was im Vertrag steht und wieviele Stunden erarbeitet.

Minijober haben per Gesetz Anspruch auf Lohnfortzahlung für bis zu 6 Wochen, vorausgesetzt die AU wurde auch abgegeben.

nach 6 Wochen gehen Minijober leider leer aus.

Schaue:

www.minijob-zentrale.de

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Bandwürmer. da hilft dir nur eine Wurmkur.

Ab zum Arst mit dir.

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Auch Zuckerkranke können 100 jahre alt werden........

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Ob du Gewerbesteuerpflichtig bist hängt von deinem erzielten Umsatzab.

Jenach dem wirst du vom FA ( oder auch von der Stadtverwaltung) einen Bescheid erhalten ob du nun 1/4 --1/2 oder jährlich Gewerbesteuer zahlen musst.

Und genauso verhält es sich mit der Einkommenssteuer.

mein Tipp:

bevor du loslegst besuche einen Kurs für Existenzgründer und suche dir einen Steuerberater deines geringsten Misstrauens.

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Was machst du hauptberuflich?

Bist du irgend wo sozialversicherungspflichtig angestellt, oder tingelst du nur als Gelegenheitsminijober rum?

Ein Minijob ist schon seit Jahren Rentenbeitragspflichtig. Schaue unter

www.minijob-zentrale.de

Du kannst dich jedoch von dieser Rentenbeitragspflicht befreien lassen.

Ein Minijob wird nicht zu den Einkünften aus deiner Selbstständigkeit gerechnet.

Wie das mit den Steuern und den anderen Abgaben zuregeln ist wird dir ein Steuerberater ausführlich erklären.

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Franchisnehmer zahlen horrende Beiträge an den Franchisgeber und sind in meinen Augen nur halbselbstständig, da sie sich an die Vorgaben des Franchisgeber halten müssen.

Ich persönlich würde diese mtl. Zwangsabgaben lieber in mein ureigenes Unternehmen/Betrieb und oder Firma stecken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Franchising

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Zusammen geht nicht. Aber evtl. beim gleichen/selben Arbeitgeber, das könnte klappen.

Jeder muss einen extra Vertag abschließen, wegen der Meldung bei der MInijobzentrale und den zuzahlenden Abgaben des AG

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