Hund frisst so wenig, sehr dünn. Was tun?

Hallo.

Unser Hund, Mischling 1 Jahr und etwa Größe eines Jackrussel, war schon immer ein sehr wählerischer Esser. Aber inzwischen futtert er wirklich sehr, sehr wenig. Wenn es hochkommt, etwa eine hohle Hand Trockenfutter am Tag.

Feuchtfutter verträgt er gar nicht. Da haben wir viele Sorten durchprobiert, von Sensitiv, über Hypoallergen, bio, nicht bio. Er hat eigentlich von allem Verdauungsbeschwerden bekommen. Gemocht hat er es auch nicht wirklich. Da hat er am Tag höchstens zwei, drei Teelöffel von gegessen.

Barfen haben wir versucht, aber das frisst er gar nicht, sondern verbuddelt es im Garten. Essensreste, die vom Tisch fallen, werden auch völlig ignoriert.

Also bekommt er jetzt nur Trockenfutter. Das hat er zeitweise gefressen, dann aber immer weniger. Wir haben einige Sorten durchprobiert, aber er verschmäht eigentlich alles und frisst nur, wenn der Hunger unerträglich wird.

Ähnlich schaut es mit Leckerlis aus. Wir haben vieles hier, von den üblichen Kauknochen, Trockenfleisch, usw. Die nimmt er.. kaut etwas dran rum und lässt sie dann tagelang liegen - oder verbuddelt sie im Garten. Ist also nicht so, dass er verwöhnt ist. Er frisst die Leckerlis halt auch nicht. Holz frisst er dagegen sehr gerne. Also erlegte Stöcke müssen gefuttert werden -_- Erlegter Pansen ist aber doof.

Es ist unerheblich, ob wir das Futter wegstellen oder stehen lassen. Aber er ist ein riesiger Futterneider. Andere Hunde werden konsequent von jeglicher Futterquelle verjagt, die er dann ewig "bewacht", aber nicht ein Bissen von nimmt. Ein Hasenohr hat er zwei Stunden lang bewacht, dann aber irgendwann doch keine Lust mehr gehabt und es dem anderen Hund überlassen (wir haben nur einen Hund, aber täglich Hundebesuch).

Inzwischen kann man bei unserem Hund Rippen und Wirbel zählen und er schaut wirklich sehr abgemagert aus, ist aber ein totales Energiebündel. Er spielt, jagt und tobt herum, wirkt also alles andere als krank. Verdauung ist auch normal.

Wir machen uns halt aber schon Sorgen, was seine Versorgung mit Mineralstoffen & Co angeht.

Ernährung, Tiere, Hund, fressen, Hundefutter, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung

Zwei zeitversetzte Schäden an der Stoßstange, wie wird das mit der Versicherung abgerechnet?

Hallo. Ich bin heute einem anderen Autofahrer an der Ampel hinten auf die Stoßstange gerollt. Hab etwas im Handschuhfach gesucht und hab dabei unbemerkt die Bremse etwas gelöst, so dass mein Auto leicht ins rollen kam und dann den Vordermann angestubst hat. Zu sehen war gar nichts. Der Straßendreck war etwas verschmiert, aber als der Fahrer darüberwischte, war da makelloser Lack. Allerdings erzählte mir der Fahrer, dass er just auf dem Weg zum kfz-Sachverständigen sei, weil ihm letzte Woche schon einer gegen die Stoßstange gefahren war. Man sah auf der Ecke auch dicke Schrammen. Nun weiß ich nicht, wie das bei der Versicherung gehandhabt wird. Werden die Kosten der neuen Stoßstange dann quasi zwischen mir und dem ersten Schadenverursacher aufgeteilt? Ich mein... wenn der erste Schaden eh einen Ersatz der Stoßstange verursacht hat, dann wäre mein "Schaden" ja eh mit ersetzt. Kann der Sachverständige überhaupt ermitteln, was jetzt vom Vorschaden verursacht wurde und was von mir? Ich mein... ich kann mir echt nicht vostellen, dass das Anstubsen Schaden verursacht hat. Wenn Stoßstangen nichtmal sowas verkraften können, frag ich mich echt zu welchem Zweck sie dann überhaupt am Auto sind. Jedenfalls... weiß jemand, wie sowas gehandhabt bzw. verrechnet wird? 50:50? Oder Prozentual? Oder gar nichts, weil erstmal der Vorschaden komplett behoben wird = neue Stoßstange und dann theoretisch erst der zweite Schaden bearbeitet wird, der dann aber ebenfalls schon behoben ist.

Grüße

Auto, Unfall, Kfz-Versicherung, Schaden
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