Soll ich die Pille nehmen (PCO, sehr geringe Körbchengröße)?

Ich habe in meinem Leben bisher erst drei Mal die Regelblutung gehabt (bin 17) und die FA hat mit Bluttests PCO festgestellt. Sie hat mir dann auch sofort vorgeschlagen die Pille zu nehmen, was ich aber abgelehnt habe, da ich die "Krankheit" als Sportlerin als einen großen Vorteil wahrnehme und mich so auch wohlfühle.
Aber seit mir die Diagnose gestellt wurde bin ich unsicher ob ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Der Testosteronüberschuss soll ja angeblich zu Übergewicht führen. Ich bin zwar normalgewichtig, aber nur weil ich sehr kämpfe und viel Sport treibe und jederzeit auf meine Ernährung achten muss und manchmal frage ich mich, ob die Mühe, die ich mir mache, überhaupt im Verhältnis steht zum Ergebnis? Einen flachen Bauch bekomme ich jdf nicht, obwohl ich seit Jahren dran arbeite, weil ich kurz vorher immer stagniere und dann "rückfällig" werde.
Auch habe ich verhältnismäßig schon starken Haarausfall, was ich aber bisher immer auf die Länge geschoben haben und genug Haare hab ich ja trotzdem.
Außerdem habe ich eine sehr kleine Oberweite (70A passt gerade so aber knapp), die Pille soll die Oberweite ja nur vergrößern, aber da sie ja beim Absetzen der Pille wieder kleiner wird, kam das als Mittel für mich nicht infrage. Aber könnte es vielleicht sein, dass aufgrund meines Alters und der Krankheit die Oberweite durch die Pille nochmal dauerhaft wachsen könnte? Dann würde ich es mir nochmal überlegen...
LG, Grangerhorses

Medizin, Pille, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Insulinresistenz, Menstruation, Oberweite, PCO, Testosteron
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Drei Fragen zur neuen Reitbeteiligung: Umstieg aufs Großpferd, va-reiten mit Thiedemannzügeln und berechtigter Preis?

Am Sonntag werde ich vorreiten für die Reitbeteiligung an einer Stute bei uns im Stall (die Besitzerin hat mich spontan gefragt, ob ich Interesse hätte). Bisher bin ich einen Dülmener geritten, der aber für seine Rasse schon recht groß ist, ich würde sagen ca. 1,40. Die neue Rb ist ca. 1,55-1,60 groß (auch nur geschätzt), also gar nicht mal so viel kleiner als ich mit meinen 1,67. Jetzt zu meiner ersten Frage: Habt ihr Tipps für den Umstieg vom Pony aufs Großpferd? Ich hab schon alle möglichen Foren durchstöbert, aber nichts hilfreiches gefunden. Leider fällt es mir eh schon schwer, den Trab meiner jetzigen Rb auszusitzen und da wird mir Angst und bange bei der Stute...und inwieweit sind Schwierigkeiten wegen des Umstiegs normal bzw. wo ist die Grenze zur Überforderung, wo ich mir dann einfach eingestehen sollte, dass mein Sitz für ein Großpferd noch nicht gut genug ist? Meine zweite Frage ist ehrlich gesagt ein bisschen dämlich `:D und zwar wird die Stute mit Thiedemannzügeln geritten (bin kein Fan von Hilfszügeln, aber da ich noch nicht jedes Pferd problemlos durchs Genick reiten kann, muss ich da wohl Kompromisse eingehen). Aber selbst bei einer in der richtigen Kopf-Hals-Haltung lockeren Verschnallung frage ich mich, kann sich die Stute damit über richtig vorwärts-abwärts strecken? Ich finde es ja schon schlimm genug, dass sie beim Warmreiten nicht wie jedes andere Pferd den Hals ausstrecken und den Kopf baumeln lassen darf... Jetzt wo ich so schön schreibe, noch eine dritte Frage am Rande ;) die Besi verlangt für 2x pro Woche reiten 100 € monatlich, was ich schon ziemlich viel finde. Denn dazu kommt ja noch die wöchentliche Einzelstunde a 20 €, d.h. 180 € im Monat (wobei sie meinte, dass sie wegen des Unterrichts mit dem Preis noch ein bisschen runtergeht, mal schauen wieviel). Allerdings ist die Reitbeteiligung auch ein Verlasspferd, mit dem ich jederzeit ausreiten darf, Bodenarbeit machen, ohne Sattel und evtl sogar mit Halsring reiten darf. Sie beherrscht außerdem Dressurlektionen der S-Klasse. Ist also der Preis eurer Meinung und Erfahrung nach gerechtfertigt? Danke schonmal für eure Antworten :) LG GrangerHorses

Pferde, Pony, Reiten, Dressur, Reitbeteiligung, Hilfszügel, Stute
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