Eine der gängigsten Varianten ist mittlerweile, das Betriebssystem per USB-Stick zu installieren, das hat verschiedene Vorteile.

Soll aber von CD installiert werden, kannst du den Härtetest machen und einfach alle Bootmedien deaktiveren, bis auf die CD. Wenn das Booten von CD dann weiterhin nicht funktioniert, solltest du zumindest eine mehr oder weniger aussagekräftige Fehlermeldung erhalten.

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Selbstverständlich lässt sich diese Frage nicht einfach so beantworten.

Interessant wäre noch zu wissen:

  • Seit wann tritt das Problem auf (Update oder Ähnliches?)
  • Was exakt besagt der Bluescreen? (Genaue Fehlerbeschreibung)
  • Gab es vorher schon ähnliche Probleme bei dir?
  • Welche Hardware ist verbaut und gab es hier kürzlich Umbauten?
  • Wie ist der genaue OS-Software-Stand und sind Updates immer gemacht worden?

Um es aber etwas abzukürzen würde ich in einem solchen Fall immer wie folgt vorgehen, sollten die automatischen Windows-Reparaturmaßnahmen nicht weiterhelfen:

  • Einen Diagnose-USB-Stick erstellen (z.B. UBCD)
  • Vom USB-Stick starten und alle gängigen Hardware-Tests durchführen
  • Einen Linux-USB-Stick erstellen (kann auch mit Ersterem kombiniert werden)
  • Live-Linux vom USB-Stick starten und z.B. eine Woche lang benutzen
  • Über diesen Weg macht es auch Sinn, zuerst ein Backup seiner Daten zu erstellen
  • Ergebnisse analysieren: Tauchten Fehler/Abstürze auf -> Hardware prüfen/tauschen
  • Lief alles reibungslos -> Windows neu installieren

Das ist selbstverständlich nur eine Möglichkeit von vielen - so würde ich aber wahrscheinlich vorgehen. Falls nicht bekannt ist, wie man z.B. einen Linux-USB-Stick erstellt oder Windows neu installiert -> Hier hilft eine eigene Internetrecherche weiter bzw. diese Fragen wurde hier mit Sicherheit auch schon oft gestellt :)

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Receive-Buffer sind Zwischenspeicher in Empfangsrichtung und Transmit-Buffer sind Zwischenspeicher in Senderichtung. Im Prinzip könnte man sagen, größere Buffer sind "besser", da man mit Ihnen größere Mengen an Daten Zwischenspeichern und damit einen längeren Zeitraum (Lastspitzen etc.) überbrücken könnte.

Beim Gaming geht man allerdings davon aus, dass möglichst kurze Latenzen gewünscht sind, weshalb hier im Idealfall die Buffer wenig eingesetzt werden, da jedes Zwischenspeichern natürlich Zeit und damit Latenz kostet.

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Die Frage ist aufgrund fehlender Angaben und der wenigen und sehr allgemeinen Fakten nicht zu beantworten!

Auf den Bilder ist wohl die Ping-Laufzeit in Millisekunden zu sehen. Das sind dann auch schon alle Infos.

Wichtige fehlende Daten sind z.B.:

  • Die entsprechenden Zeiten in den Graphen
  • Von welcher Quelle wird ein Ping gesendet
  • Zu welchem Ziel wird ein Ping gesendet
  • Verbindung per Kabel oder WLAN

Die Hauptfrage aber ist: Was ist hier überhaupt das Problem? Ich kann ab und zu einen hohen Ping haben, dies beim normalen Surfen z.B. aber überhaupt nicht bemerken. Gibt es also überhaupt Probleme/Schwierigkeiten/Fehler oder sehen die Graphen einfach nicht schön genug aus?


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Wohin sollte der Repeater, nahe zum Router oder nahe zum Endgerät? Am besten dazwischen :)Ist nicht die ganze Wahrheit, aber der Repeater muss natürlich selbst noch ein möglichst gutes Signal vom Router bekommen, was soll er sonst auch ausstrahlen. Im Privatbereich würde ich einfach folgendes machen: Testen, testen, testen und so den besten Standort herausfinden!Generell würde ich übrigens immer einen Accesspoint empfehlen, da dieser das Signal vom Router per Kabel erhält - ein sehr großer Vorteil, vom Aufwand her aber oft auch der größte Nachteil :)

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Hallo HiiFranz,

zwei unterschiedliche Routingprotokolle werden nicht miteinander sprechen und keine Nachbarschaften aufbauen. Entweder du verwendest das gleiche Routingprotokoll oder du nutzt Redistribution.

http://www.cisco.com/c/en/us/support/docs/ip/enhanced-interior-gateway-routing-protocol-eigrp/8606-redist.html

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Hallo GelbeForelle,

um dir Teile deiner Fragen zu beantworten:

Es gibt mittlerweile einige Alexa-kompatible WLAN-Steckdosen. Diese können
mit Alexa gekoppelt werden und so erhält man die Möglichkeit, per
Sprachbefehl bestimmte Geräte ein oder auszuschalten.

Wie gut funktioniert die Spracherkennung?

Meiner Erfahrung nach funktioniert dieSpracherkennung an sich recht gut, allerdings hat Alexa mehrere Mikrofone eingebaut und kann entsprechend auch die Richtung der Stimme erkennen. Bei einem Alexa-Pi-Nachbau wird ggf. nur ein 0815-Mikro eingesetzt und damit werden die Ergebnisse sicherlich nicht so gut sein,insbesondere bei größerer Entfernung zum Mikro oder bei
Nebengeräuschen.

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Hallo Mirarmor,

mit IrfanView geht alles ;)

In diesem Fall drückst Du Folgendes:

SHIFT+C

oder (bei englischem Layout):

Edit -> Create custom crop selection...

oder (bei deutschem Layout):

Bearbeiten -> Spezielle Markierungen erstellen...

Dann kann man z.B. ein Seitenverhältnis (wie 16:9 etc.) oder eben eine feste Größe in Zentimetern definieren.

Das Freistellen danach geht dann fix über STRG+Y :)

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Im Regefall verwendet man mehrere Areas, wenn die Topologie zu groß für eine einzige Area ist und damit die Link-State-Database entsprechend wächst. Es geht also um die System-Ressourcen, auch die Berechnungen nach Topologieänderungen würden länger dauern.

Es ist aber von vielen Faktoren (Router-Anzahl, LSA- und Area-Types etc.) abhängig, siehe: http://www.ciscopress.com/articles/article.asp?p=1763921&seqNum=6

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Als Privatmensch professionelle DDoS-Angriffe zu verhindern wird schwer. Melde es Deinem Provider und sorge dafür, dass deine IP nicht bekannt gemacht wird. Nutze also bei Programmen, die deine öffentliche IP bekanntgeben, z.B. einen Proxy.

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Hi LordMuffinMan,

eines vorweg: Es ist eine physische Topologie, keine phyisikalische :)

Diese physische Topologie lässt sich z.B. als Bild aufzeichnen und man würde hier die jeweiligen Geräte (Router, Switch, PC, Server etc.) sehen und die Kabel, die sie verbinden. Das Bild könnte jeder Mensch malen, er müsste sich das Ganze nur von außen anschauen und die Kabel zwischen den Geräten verfolgen.

Bei der logischen Topologie KANN es anders aussehen. Denn die logische Topologie beschreibt die logischen Verbindungen und Wege und damit z.B., wie Pakete im Netzwerk fließen. Unter Anderem könnte ich mit einem Switch bestimmte VLANs definieren und über ein physisches Kabel z.B. VLAN 3 und VLAN 4 erlauben, während VLAN 5 dort nicht erlaubt wird. Damit hätte VLAN 5 bereits eine andere logische Topologie, da es innerhalb von VLAN 3 und 4 Wege und Verbindungen gibt, die es innerhalb vom VLAN 5 nicht gibt.

Diese logischen Unterschiede lassen sich von außen aber nicht erkennen. Man muss hierfür z.B. in die Gerätekonfiguration der Netzwerkkomponenten schauen, um ein entsprechend korrektes Topologiebild zeichnen zu können.

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Hallo BonzeUndJetzt,

wie hier schon geantwortet wurde, macht es meist Sinn, den Wert der Blende hochzustellen. Wie aber auch gesagt wurde, gibt es natürlich Einzelheiten hierbei zu beachten.

Eine weitere Möglichkeit, wenn man tatsächlich viel oder alles scharfgestellt haben möchte und man mit den Einstellungen der Kamera schon an's Limit gegangen ist, ist das so genannte Bracketing / Stacking.

Hier gibt es verschiedene Varianten, aber in diesem Fall würde man mehrere Fotos des gleichen Motivs aufnehmen, bei denen die unterschiedlichen Bereiche scharfgestellt sind. Diese Bilder kombiniert man dann und kann so, gerade z.B. bei Makroaufnahmen, gesamte Motive / Kompositionen scharfstellen, was bei gleichem Equipment  mit den Kameraeinstellungen alleine nicht geglückt wäre.

Bildquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Bracketing

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Dir geht es wahrscheinlich nicht um private Adressbereiche (RFC1918), sondern um öffentliche IP-Netze. Diese Netze sind einem Autonomen System (AS) zugeordnet, welches über eine Nummer (ASN) definiert wird. Diese AS-Nummern werden von der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) vergeben, allerdings nicht direkt an die Internet Service Provider (ISP), sondern an regionale Unterverwaltungen, sogenannte Regional Internet Registries (RIR), wie z.B. die von Dir erwähnte RIPE NCC, die u.A. die Verwaltung des europäischen Raums übernimmt.

Darüber definiert sich letztendlich dann der Eigentümer der zu einem AS gehörenden IP-Netze.

Schau z.B. mal hier weiter:

https://www.ripe.net/publications/docs/ripe-496
https://www.iana.org/assignments/as-numbers/as-numbers.xhtml

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Da es um den Daten-Upload in einem Hotel-WLAN geht, könnte hier QoS (Quality of Service) die Priorisierung von Applikationen vornehmen, die oftmals eine hohe Bandbreite aufbrauchen. WhatsApp wird wahrscheinlich als Chatprogramm angesehen, das kaum Bandbreite benötigt, weshalb es ggf. besser priorisiert wird.

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