Im generellen Sprachgebrach sind Pistolen einfach ein Ding mit einem Griff wo irgendwas raus kommt, wenn man einen Knopf an diesem Griff drückt.

Heißklebepistole, Etikettierpistole, Wasserpistole, Injektionspistole, Piercingpistole etc.

In der Waffentechnik sind Pistolen dann mit einer Hand gehaltene Feuerwaffen*, welche nur über einen Griff verfügen, welcher mit der Schusshand gehalten wird. Oft gelten dabei aber noch zusätzlich Waffen als Pistolen, welcher man in der Faust hält und dessen Lauf durch die Finger ragt und die man durch quetschen abdrückt. #palmguns

Auch werden sehr kleine Armbrüste oft als Pistolen mitgezählt.

Im deutschen Waffenrecht gelten Pistolen als Kurzwaffen aber nicht alle Kurzwaffen sind Pistolen, die MP5k und ihr halbautomatischer Konterpart, gelten zwar als Kurzwaffen sind aber meist keine Pistolen, weil noch ein zusätlicher Griff dran ist.

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Verschiedene Spezialkräfte haben verschiedene Anforderungen. Eventuell will ja das SEK eine besondere Eigenschaft, welche eine der FN SCAR Versionen erfüllt das HK416 aber nicht. Müsste man mal suchen, ob das bekannt ist.

Meist du mit "bei Testungen" diese unsäglichen Heavy Dust Test II, der von einem unkundigen US Abgeordneten unter komplett unwissenschaftlichen Bedingungen durch geführt worden ist? Selbst wenn die Ergebnisse stimmen würden, so viel Flugsand gibt es in Deutschland jetzt nicht, dass das ein Kriterium wäre.

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Die Streuung der Kugeln ist geringer bei der "SCAR" und die Feuergeschwindikeit höher.

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Wenn kein Gewinde da ist, kann man entweder einen in den Lauf rein schneiden oder man kann eine anderen Befestigung wählen, zb. eine Klemme, welche sich am Korn festhält.

Im Grunde wird man das bei den meisten üblichen Waffen machen können aber bei Revolvern wird es nichts bringen, weil sich dort bei fast allen (außer zb. Nagnat Revolver) ein Spalt zwischen Trommel und Lauf befindet, wo Pulvergase ausströmen können.

Zudem gibt es Probleme bei Waffen mit mehreren Läufen, wo diese zu dich bei einander liegen.

Fast gar nicht schallzudämpfen sind Rückstoßfreie Waffen, da diese den Gegenimpuls durch Pulvergase brauchen.

Auch schwierig sind Waffen, welche welche ihre Pulvergase zum Auswurft der vorherigen Patronenhülse benutzen.

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Die Amerikaner sind ganz klar in der Lage sich selbst zu verteidigen. Es wäre schon sehr komisch wenn die Amerikaner zwar in der Lage wären Saddam Husseins Irak und den IS zu bezwingen aber ihr Heimatland nicht verteidigen könnten.

Fliegende US Hubschrauber und fahrende Panzer kann man sich regelmäßig in den Nachrichten ansehen und die Probleme mit dem US M1A1 Carbine, also ihrer Haupt Ordonanzwaffe haben sie auch in den Griff bekommen. Es gibt aktuell nur ein paar Probleme mit dem XM17 Programm für eine neue Seitenwaffe aber der reguläre Soldat hat eh noch die M9.

Die Bundeswehr dagegen hat enorme Problem mit ihren Hubschraubern. Bei den Panzern gehts wohl ok'isch und das Problem mit dem G36 ist aufgebauscht.

Unterm Strich hat deine Lehrerin Unsinn erzählt.

Ich bin allerdings eher auf dem Gebiet der Handfeuerwaffen gut und nicht so vertraut mit den größeren Waffensystemen.

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Ich hab die präzise Antwort übrigens zufällig gefunden. In "The Ak47 Story - Evolution of the Kalashnikov Weapons" von Edward Clinton Ezell, steht auf Seite 106:

Thus in 1942, the Red Army established a project to create a lighter and still easier to manufacture light submachine gun. G. S. Shpagin and V. A. Degtyarev were joined by a host of other designers, including a heretofore unknown sergeant by the name of Kalashnikov. From his remote location in Alma-Ata, Kalashnikov was in no real position to compete in the trails that occurred in 1942. While he labored away, Aleksei Ivanovich Sudajev (1912-1946) was winning the Competition whit his PPS42.

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Diese Wettbewerbe werden nicht immer gewonnen. Es wurden damals halt in regelmäßigen Abständen Waffen geprüft.

Das aus der Doku nicht hervor geht welcher Wettbewerb das gewesen sein soll, es aber eine bekannte MP von Kalaschnikow gibt die von 1942 ist, dürfte die Gewinnerin die PPS-42 gewesen sein. Oder eben Keine, denn es wurden oft mehrere Test pro Jahr durchgeführt.

Mir fehlt allerdings, das Buch "Kalashnikov: The Arms and the Man". Da könnte es drin stehen.

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Ne, das mit dem Gas und dem Röhrchen hat man nur Bei Gasdruckladern ( Desert Eagle ) oder Gasgebremstenmasseverschlüssen ( HK P7 ).

Die meisten Selbstladepistolen, benutzen entweder den Rückstoß nach Newton ( M1911A1 wie im Video ) oder den Rückdruck ( Makarov PM etc. ).

Ich kenn das Video und genau das ist das Problem, undzwar wird dort kaum auf die genauen Kräfte eingegangen, welcher jetzt den Schlitten in Bewegung setzten. Es sind nämlich nicht einfach die Pulvergase.

Hier die Deagle erklärt:

https://www.youtube.com/watch?v=eX0DIK0z9_s

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Der Schalldämpfer wurde um 1900 herum von Hiram Percy Maxim dem Sohn von Hiram Maxim erfunden und an Sportschützen verkauft, die ihr Gehör schonen wollten.

Die frühen Schalldämpfer waren lang, schwer und mussten nach jedem Gebrauch kompliziert gereinigt werden. Erst in zweiten Weltkrieg wurden sie dann von Kommando Soldaten wie denen der OSS und SAS verwendet. ( US M3 OSS Greasegun / Welrod Pistol ).

Wenn man einen Schalldämpfer an eine Waffe macht, wird diese länger und das ziehen aus einem handelsüblichen Polster dauert länger. Deswegen ist er für einen normalen Polizisten unpraktisch.

Es liegt aber vor allem daran, dass "die Guten" in der Regel ja keine Angst haben müssen entdeckt zu werden.

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Die PP90M1 wirst du in den USA nicht finden, weil es zum einen ein Importverbot von russischen "nicht sport" Waffen in die USA gibt und dann noch ein Importverbot für Vollautomatische Waffen.

Halbautomaten, Mehrlader und Pistolen, bekommt man aber in einigen Staaten wirklich im Walmart, meist machen die aber einen Backgroudcheck und gucken kurz über diene Polizei Akte drüber.

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Die Stahlhelme des ersten und zweiten Weltkrieges waren nicht gegen Gewehrkugeln, sondern gegen Granatsplitter und das hat man den Soldaten damals auch so bei gebracht.

"Habe ich mal irgendwo gelesen"

In der Bravo oder was? Wenige Filme, mehr Bücher.

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Der Zündstift könnte das Zündhütchen aufspießen und je nach Waffe aus der Hülse heraus reißen, während des Rückzuges des Zündstiftes könnte es dann abgetreift werden, ins Gehäuse fallen und dort Mechaniken blockieren.

Oder es gelangen Pulvergase durch das Loch auf auf den Zündstift, welche den Zündstiftweg mit der Zeit verschmutzen würden.

Je nach Modell muss das kein Problem sein aber dein Büchsenmacher, kann dir den Zündstift recht schnell kürzen.

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Erstens haben die Nazis "Atom Physik" für "Jüdische Physik" gehalten und ihre wenigen Nuklearforscher aus dem Land gejagt. Dann kann man eine Atombombe nicht einfach "Werfen" man muss das Ding auf ein Flugzeug laden und dann abwerfen. V1 oder V2 hätten eine 1940er Atombombe nicht tragen können.

Die Nazis konnten kaum London Effektiv und sicher bombardieren und New York schon gar nicht. Paris gehörte ihnen.

Am Wahrscheinlichsten wohl Moskau, auch wenn das unglaublich schwer gewesen wäre. Es kommt aber auch drauf an, wenn es im Krieg so weit gewesen wäre.

Man muss bedenken, eine Atombombe hätte Millionen Reichsmark gekostet, da riskiert man keinen Abschuss eines Bombers.

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