So lange dein Gedanke vom "gut Leben" nicht ausgereifter ist, ist es schwer die Frage sinnvoll zu beantworten. Man kann bereits mit einem Monatseinkommen von 1.000€ alleine ein Leben führen. Allerdings wird man auf viel verzichten müssen und die von dir angesprochenen vielen Klamotten kommen von Kik.

Am Ende des Montags wird in den seltensten Fällen etwas übrig bleiben.

Wenn man bedenkt, dass es einige Versicherungen gibt, die absolut Sinn machen, man monatlich etwas auf die Seite legen sollte für schlechte Zeiten, man zusätzlich monatlich etwas fürs Alter auf die Seite legen sollte, da die gesetzliche Rente in Zukunft mager ausfallen wird, ist ein monatliches Netto-Einkommen von 1.500-2.000€ sinnvoll. Und selbst in diesem Fall wirst du dir keine große Wohnung in einer Großstadt leisten können und gleichzeitig viele Klamotten (der mittelklasse) kaufen können.

Auf dem "Land" kann man es sich allerdings mit 2.000€ Netto schon recht gut gehen lassen, da die Mieten (oder Kaufpreise) deutlich gering sind. Allerdings ist es schwerer auf dem "Land" einen geeigneten Job zu finden. Und wenn man erst viele Kilometer zur Arbeit fahren muss, kostet dies wiederum viel Geld, wodurch die Rechnung nicht aufgeht und gleichzeitig kostet es viel Lebensqualität weil viel Zeit im Auto verbracht wird.

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die ist aber hoffentlich Bewusst, dass du beim Day-Trading ohne Hebelprodukte eigenes Kapital in höhe von mindestens 50.000 Euro, besser mehr hin und her bewegen und Riskieren musst, um zumindest ein paar Euro gewinn täglich machen zu können?

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Als Nebenverdienst ein Gewinn von 400 Euro monatlich anzumelden ist totaler Schwachsinn. Als Hauptverdienst jedoch nicht.

Sollte es sich tatsächlich um einen Nebenverdienst handeln (du verdienst also monatlich ganz normal dein Geld und zahlst steuern, welche höher als 25% sind), bist du besser beraten die Kapitalertragsgewinne mit der Abgeltungssteuer abzugelten.

Solltest du jedoch über kein, oder nur ein geringes Einkommen verfügen macht es schon Sinn den Kapitalertrag bei der Steuererklärung anzugeben, da dann der Kapitalertrag mit dem persönlichen Steuersatz besteuert wird. Und bei geringem Einkommen liegt dieser unter 25% wodurch du wieder Geld zurück bekommen würdest

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Anhand deiner bisherigen Fragen kann man erkennen, dass du keinerlei Kenntis über den Aktienmarkt hast. Du hast wohl mitbekommen, dass die Börse aktuell boomt und man viel Geld verdienen könnte.

Bevor du auch nur Ansatzweise Geld in die hand nimmst, solltest du dir vorher im klaren sein, um was es bei Aktien geht. Dir sollte bewusst sein, was für Kennzahlen es gibt, und was diese Aussagen.

Mal abgesehen davon, dass man als Anfänger NIEMALS nur in eine einzelne Aktie investieren sollte. Diversifikation ist elementar wichtig an der Börse. Fehlt das nötige Kleingeld um selbst in viele verschiedene Unternehmen zu investieren, ist es ratsam sich einen geeigneten ETF zu suchen und darin das Geld anzulegen.

Und deinem Benutzername entnehme ich, dass du 1998 geboren bist. Sollte dem so sein, musst du so oder so noch warten bis du Aktien kaufen darfst. Hierzu muss man volljährig sein. Ich würde dir empfehlen ein Demokonto zu eröffnen (gibt es bei vielen verschiedenen Börsenseiten, z.B. Onvista.de) und mal zu schauen, wie das Thema Aktien bei dir läuft.

Du solltest beim Demo-Konto aber darauf achten, dass du mit einem Startbetrag beginnst, den du auch tatsächlich investieren würdest. Genauso darfst du in den Einstellungen die Transaktionsgebühren nicht vergessen damit du auch ein realistisches Bild erhälst.

Wenn du Fragen hast, frag gerne. Aber mir scheint es so, als ob es dir am kompletten Grundwissen fehlt, welches du dir zu erst aneignen solltest...

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Das Problem ist, dass das Verkäufer-Handwerk eine vollwertige Ausbildung ist, welche nur noch sehr selten wirklich durchgeführt wird. Oft stehen nur "Aushilfen" als Verkäufer im laden. Das heißt diese haben keine Ausbildung (zumindest keine als (Schuh-)Verkäufer), können dich dementsprechend nicht wirklich beraten, kosten das Unternehmen aber auch dementsprechend weniger Lohn.

Wenn du in ein "teureres" Geschäft gehst, hast du bessere Chancen auf eine ausgebildete Fachkraft


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du hast einen einfachen Denkfehler drin.

Im einen Fall willst du etwas kaufen (Öl) und im anderen Fall etwas verkaufen (Gold). Somit ist ein schwacher Euro im einen Fall schlecht (Öl), im anderen gut (Gold).

Wolltest du nun aber Gold kaufen und Öl verkaufen, dreht sich die Ansicht über gut und schlecht gerade um ;-) Gold kostet immer noch viel in Euro gerechnet, obwohl der Goldwert (in Dollar) deutlich gesunken ist.

Wenn du nun also den Kauf von Öl UND den Kauf von Gold vergleichst, dann ist der schwache Euro in beiden Fällen schlecht.

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scheinbar hattest du ein "Kundenfänger" Demo-Konto. Denn ein Demo-Konto ohne Gebühren zu simulieren ist komplett schwachsinnig.

Suche dir am Besten einen Anbieter, welcher ein realistisches Demo-Konto anbietet. Starte bei dem Demo-Konto mit dem gleichen Geld, wie du es auch mit Echtgeld machen würdest. Stell dann dein Denken um und handle so, als ob es tatsächlich dein Geld wäre! Denn die Handelsentscheidungen sind dann plötzlich ganz andere! und versuche dich und deine Strategie an dem Demo-Konto für mindestens 6 Monate. Ein kürzerer Zeitraum kann dazu führen, dass man gerade in einer guten Phase eingestiegen ist und leichte Gewinne macht und sich und seine Strategie überschätzt!

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Der Vorteil für den Einzelhändler ist, dass er auch Waren an Personen verkaufen kann, welche sich diese aktuell eigentlich gar nicht leisten könnten. Ist eigentlich nichts anderes wie beim Hausbau. Die wenigstens können und wollen ein Haus mit ihren eigenen Barmitteln bezahlen. Hier kommt fast immer ein Kredit zu tragen. Genauso ist es beim Einzelhändler auch. Nur mit dem Unterschied, dass du für den Kredit nicht zuvor auf die Bank rennen musst, sondern alles bequem beim Händler machen kannst.

Der Nachteil für den Händler ist, dass ein Mehraufwand für den Abschluss eines Finanzierungsvertrages anfällt, und dass eine solche Finanzierung Geld kostet, denn die Bank verleiht nicht umsonst Geld. Das heißt entweder wird er die Zinsen direkt an den Kunden weiterleiten indem der Kunde bei der monatlichen Abzahlung Zinsen bezahlen muss, oder er wird das Produkt von Anfang an teurer anbieten. In beiden Fällen wird es für den Kunden teurer. Dies könnte dafür sorgen, dass der Händler teurer anbietet als die Konkurrenz und dem Händler somit die Kundschaft weg läuft, die direkt Bar bezahlen würde und somit nur auf den Kaufpreis achtet.

Nochmal in Zahlen um es zu verdeutlichen:

Ware kostet normal 100€:

20 Personen wollen das Produkt haben, 10 können es sich leisten. --> 10 Personen kaufen es sich.

Ware wird nun mit einer 5% Finanzierung angeboten: --> 10 Personen kaufen sich das Produkt und 5 weitere finanzieren. Die anderen 5 finden die 5% Zinsen zu teuer.

Ware wird für 105€ und 0% Finanzierung angeboten: --> 5 Personen kaufen sich das Produkt. 5 Personen gehen zur Konkurrenz weil sie es dort für 100€ bekommen, 10 Personen finanzieren es.

Ist natürlich nur ein Beispiel, wie sich die Menge je nach Situation hin und her schieben könnte. Es wird auf jeden Fall ersichtlich, dass beim Finanzierungskauf die Kosten für den Kredit in jedem Fall auf den Kunden umgeqälzt werden, denn kein Verkäufer verzichtet freiwillig auf sein Geld.

Aber sowohl bei Finanzierung, als bei beim Barkauf erhält der Händler sofort sein Geld. Bei der Finanzierung von der Bank, sonst direkt vom Kunden.

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