Schwer zu sagen. Wenn es weh tut, würde ich aber auf jeden Fall den Rücken heute nicht trainieren, unabhängig davon ob es jetzt Muskelkater ist oder irgendetwas anderes. Ist es in zwei, drei Tagen weg, war es vermutlich Muskelkater. Ist es dann noch da, empfiehlt sich der Besuch beim Arzt.

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Auf dem Mars wohl nicht. Auch nicht irgendwo anders in unserem Sonnensystem.

Viele glauben allerdings, dass es extrem wahrscheinlich ist, dass es irgendwo im Universum andere intelligente Spezies gibt, einfach weil es so eine riesige Anzahl an habitalen Planeten gibt. Schon in unserer Galaxie, der Milchstraße, gibt es 4 Milliarden Sterne, die unserer Sonne dienen und die mindestens einen Planeten, in der habitalen Zone haben. 

Wenn dich das weiter interessiert, empfehle ich dieses Video:

https://youtube.com/watch?v=AHtypnRk7JE

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Also du vermischst da ein paar Dinge.

Inflation haben wir in erster Linie, damit wir keine Deflation bekommen, was fatal wäre. Außerdem streben wir ja eine sehr geringe Inflationsrate an.

Zudem führt das auch nicht (zumindest nicht zwangsläufig) zu einer Enteignung. Inflation heißt ja einfach nur, dass die Preise steigen und somit die Kaufkraft einer Geldeinheit abnimmt. Das gebaute Haus, wird bei Inflation nicht weniger wert. Es steigt einfach nur der Preis für das Haus.

Wenn ein Haus, dann doch billiger verkauft wird, als es gebaut worden ist, kann das eine Reihe von Gründen haben, die aber nichts mit Inflation zu tun haben. Zunächst müssen auch Häuser gewissermaßen abgeschrieben werden. Je älter sie werden, desto häufiger oder wahrscheinlicher fallen Repaturen an. Auch kann sich der Wohnungsmarkt verändert haben. Wenn gerade viele Häuser auf dem Markt sind, bekommt man für sein Haus weniger. Das hat aber, wie gesagt, nichts mit Inflation zu tun.

Zudem werden in aller Regel mit der Inflation auch Gehälter steigen (Ansonsten würden wir immer noch 1Euro/Woche verdienen).

Das mit den Börsenspekulationen ist ein anderes Problem. Hier hast du mit der Beobachtung recht, dass es mit viel Geld leicht ist an noch mehr Geld zu kommen. Das ist ein Grundproblem des Kapitalismus. Das andere ist, dass Spekulationen gerade im großen Stil dadurch begünstigt werden, dass "systemrelevante" Banken nicht bankrott gegangen werden lassen. Wir haben also eine totale Entkopplung von Risiko und Ertrag. Der millionenschwere Investmentbänker wird für eingegangenes Risiko überhaupt nicht zur Rechenschaft gezogen. Schlimmstenfalls verliert er seinen Job und kassiert dafür eine Abfindung in Millionenhöhe. Jeder LKW-Fahrer trägt ein viel höheres persönliches Risiko, bekommt aber viel weniger dafür.

Das ist im Kern aber Marktversagen. Eines der wichtigsten Marktprinzipien ist, es dass man verlieren können muss. Faktisch können es die "systemrelevanten" Banken aber nicht. Daher können sie sich zu so krass risikobehafteten Spekulationen hinreißen lassen. (Auf der anderen Seite haben wir natürlich auch das Problem, dass wenn eine Bank pleite geht, dies vor allem die Kleinanlieger, also den Otto-Normal-Verbraucher trifft.)

Hoffe das beantwortet deine Frage.

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Ist nicht unnormal, dass es etwas dauert, bis du Resultate siehst. Du machst seit "1-2 Wochen" Sport.

Mach noch ein paar Monate weiter, dann wird dein Erfolg auch sichtbar. Ein bisschen Geduld und Ausdauer muss man schon haben.

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Vielleicht reicht ein Lächeln und immer mal wieder rüber gucken.

Und wenn nicht, warum gehst du nicht einfach auf ihn zu?!

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Lange religionsphilosophische und theologische Debatte.

Also wenn man davon ausgeht, dass Gott alles lenkt, dann ist die Sache klar. Das ist nicht konsistent mit einem Butterfly-Effekt. Weil dann gibt es genau eine mögliche Art und Weise, auf die die Realität hat ablaufen können.

Etwas kniffliger ist es da schon, wenn man sagt, Gott weiß zwar alles im Voraus, aber nimmt keinen Einfluss auf die Entscheidungen von Menschen.

Da geht dann der Streit los. Die einen sagen, dass impliziert, dass alles prädestiniert ist, dass also im Voraus alles feststeht und keine Handlungsfreiheit existiert.

Andere sind der Ansicht, dass die Kategorien von "vorher" und "nachher" in Bezug auf eine Entität wie Gott überhaupt keinen Sinn machen, da Gott unbeeinflusst von Zeit ist und gewissermaßen außerhalb von Zeit existiert. Wenn man so argumentiert, kann man gegebenenfalls den Butterfly Effect und die Existenz Gottes unter einen Hut bringen.

Wie überzeugend das ist, ist eine andere Frage.

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Vermutung. Das was dir abgezogen wird sind nicht Steuern, sondern Sozialversicherungsbeiträge.

So ist das auch bei den sogenannten Midi-Jobs, die auch steuer- aber nicht sozialversicherungsfrei sind.

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Also. Es ist nicht möglich hier die komplette Harmonielehre aufzuführen, aber man kann ja mal mit den Grundakkorden anfangen: Da gibt es bekannt lich Moll und Dur.

Ein Moll-Akkord baut sich immer wie folgt auf:

Grundton (z.B. a)

Kleine Terz (das sind 3 Halbtonschritte= 3 Tasten auf dem Klavier; im Beispiel c) 

Quinte (das sind 4 Halbtonschritte zu der kleinen Terz und 7 zum Grundton; im Beispiel e)

Also a c e ist A-Moll

Bei Dur-Akkorden folgt auf den Grundton die Große Terz (4 Halbtonschritte) und dann die Quinte. A-Dur ist demnach a cis e.

Ganz einfache Regel für das Klavier:

Wenn du nach dem Grundton 2 Tasten freilässt und die nächste anschlägst und von dieser wiederum 3 freilässt, hast du einen Moll-Akkord.

Lässt du erst drei frei und dann zwei hast du einen Dur-Akkord.

Auf den Schwarzen Tasten gibt es zum Beispiel Fis-Dur mit fis, ais, cis.

Mit Dur und Moll ist aber natürlich längst nicht alles ausgeschöpft. Die Reihenfolge GCE die du beschreibst ist besipielsweise der sogenannte quart-sext-akkord von C-Dur. Das heißt es sind dieselben Töne wie C-Dur nur in einer anderen Reihenfolge gespielt.

Hoffe ich konnte etwas helfen.

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Mhm. Also erstmal sollte ein Hund streng genommen angeleint sein, oder nicht auf fremde Leute zu stürzen.

Der Tritt ist bestenfalls grenzwertig. Wenn er aber aus einer Panik heraus geschah und vielleicht aus einer generellen Angst vor Hunden, dann kann man das m.E. noch vertreten.

Das mindeste wäre aber gewesen, zu dem Besitzer zu gehen, die Situation zu erklären und sich zu entschuldigen, bzw. darauf aufmerksam machen, dass der Hund angeleint sein sollte. Es muss dann auch ggf. die Kostenübernahme geregelt werden, falls der Hund Verletzungen davon getragen hat, die eine Tierärztliche Behandlung erfordern.

Einfach drauf los treten und danach wegrennen ist sicher nicht okay.

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Nur Mut! Einfach machen. 

Wenn's nach hinten los geht, kannst du ja auch sagen, dass du ein bisschen einen kleben hattest. Ich fand ein Küsschen noch nie schlimm, auch wenn's unerwartet kam, und mir ist auch noch nie ein Kerl untergekommen, der sich darüber beklagt hätte:-)

Und der entscheidende Punkt ist: wenn du's nicht machst, ärgerst du dich noch wochenlang und zermarterst dir den Kopf, mit der fruchtlosen Frage: "was wäre wenn?"

Das Schlimmste, was es in der Liebe gibt, ist die Ungewissheit. Mit allem anderen kann man arbeiten.

Nebenbei, ich sage das als jemand, der lange Jahre den Mund nicht aufgekriegt hat, wenn mir ein hübsches, nettes Mädel über den Weg gelaufen ist. All diese Jahre habe ich mich immer wieder geärgert, dass ich nicht einfach mal was tue. Inzwischen habe ich diese alte Zurückhaltung einigermaßen überwunden, und siehe da: es geht mir viel besser damit.

Falle ich ab und zu auf die Schnauze? Klar. Aber das ist tausendmal besser als "was wäre wenn?".

Also nur Mut. Du kannst nur gewinnen.

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Es gibt mehr potentielle Ursachen, als man sich vorstellen kann. Vieles ist auch noch nicht hinreichend erforscht. Z.B. wie groß der Zusammenhang zwischen genetischen Merkmalen und psychischen Erkrankungen ist.

Manche sagen: das sind alles nur die Gene; andere sagen: Nee, das sind nie die Gene; wieder andere sagen irgendetwas dazwischen.

In den meisten Fällen sind die Ursachen, m.E., aber in erlernten oder antrainierten Verhaltensmustern zu suchen. Man verhält sich auf eine Weise, die für die eigene Psyche nicht gesund ist. Aus diesem Grunde lassen sich Depressionen auch ziemlich erfolgreich mit Verhaltenstherapie behandeln.

Man kann dann natürlich noch fragen, woher die schlechten Verhaltensmuster kommen. Das können einzelne Erfahrungen sein, Verhalten, das man sich bei anderen abgeschaut hat und vieles mehr.

Insgesamt sollte man aber nicht den Fehler machen, zu denken, man könnte nur von Depressionen geheilt werden, wenn man weiß woher sie kommen!

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Ich weiß es zwar nicht, aber ich würde dir raten hier:

https://forum.ubuntuusers.de/ 

mal zu schauen, bzw. zu posten. Da sitzen die ganzen Experten.

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Sollte man die Europäische Union dreiteilen?

Europa steckt in der Krise und es gibt immer diesen Richtungsstreit zwischen totaler Integration zu den United States of Europe und der Auflösung und Abschottung der einzelnen Nationalstaaten.

Sowohl erstes funktioniert aufgrund gewisser Ausraster einiger angrenzend autokratischer Staaten (Polen, Ungarn) nicht, und letzteres, so zeigt es uns der Brexit, endet in einer schweren Arbeitsmarktkrise.

Wäre es denn kein Lösungsansatz, wenn wir die europäische Union dreiteilen?

1.Teil: Das Kerneuropa und all jene Staaten, die sowohl Mitglied der EU, des Schengens und des Euros sind, als auch eine weitere Integration (z.B. mit einem gemeinsamen Finanzminister, einheitliche Steuersysteme/ Sätze, einer Vereinheitlichung der nationalen Armee, einheitliche Verfassung, die auch so genannt wird, einheitlicher Mindestlohn und die Gründung einer solidarischen Transferunion in Form von Eurobonds etc.) vorantreiben wollen sowie auch datiert eine gemeinsame europäische Republik als Endziel anstreben.

2.Teil: All jene Staaten, die den Status Quo beibehalten wollen und weder Mitglied des Euros/Schengen sind, noch weitere nationale Rechte an Brüssel abgeben wollen sowie eine weitere Integration ablehnen und mehr Eigenständigkeit einfordern und bekommen sollen.

3.Teil: Werden die Staaten sein, die weder eine europäische Integration wollen oder haben, noch Mitglied der EU sind. Länder wie Norwegen, Island, die Schweiz oder die Ukraine, aber dennoch der Binnenmarkt für diese Länder geöffnet, die Visafreiheit garantiert aber ebenfalls einen Solidarbeitrag an die dreigeteilte Europäische Union liefern.

So eine Art Gründung einer europäische Gemeinschaft als Vorstufe zur Mitgliedschaft der EU, die wiederum eine Vorstufe zur Mitgliedschaft eines pro europäischen und vollintegrierten Kerneuropas darstellt. Jedem Land seine eigene politische und ökonomische Entwicklung ohne das jemals wieder ein Brexit stattfindet und die Volkswirtschaften der 28 EU-Staaten damit gefährdet werden. Mit jeder Stufe mehr bekommt man auch mehr finanzielle Vorzüge als eine Art Belohnung für die Integration.

Was haltet ihr von dieser Idee?

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Auf den ersten Blick, das heißt ohne lange darüber nachgedacht zu haben, klingt die Idee ganz hübsch. Ich schätze allerdings, dass sich eine ganze Reihe praktischer, insbesondere auch juristischer Schwierigkeiten ergeben werden, die wohl mittelfristig nicht zu lösen sind. Das trifft v.a. auf den ersten Teil zu:

1. Ich halte es derzeit für einigermaßen illusorisch, dass eine einheitliche Verfassung gefunden werden kann. Außerdem müsste man sich fragen, auf welche Weise diese eigentlich ratifiziert wird, also wer darüber entscheidet, ob die Verfassung angenommen wird oder nicht. Und zusätzlich müsste auch noch gewährleistet sein, dass das völkerrechtlich alles i.O. ist.

2. Das einheitliche Steuersystem sehe ich auch noch nicht. Dazu gibt es da einfach zu krasse Unterschiede und zudem gibt es Länder wie Luxemburg, die sicherlich nicht gerne ihr Steuersystem aufgeben würden, weil sie durch dieses massiv profitieren.

3. Du sagst dann weiter unten, wenn ich das richtig verstehe, dass jedem Land auch in dem Kern-Teil seine eigene politische und ökonomische Entwicklung erhalten bleiben soll. Wenn das alles aber unter einer Regierung, einer Verfassung, einem Finanzminister, einem Steuersystem etc. ablaufen würde, dann sehe ich nicht, wie dort eine eigene politische und ökonomische Entwicklung stattfinden soll. (Wobei das freilich nicht heißen muss, dass das zwangsläufig schlecht ist. An die Bewertung der öknomischen Folgen wage ich mich nicht heran; obwohl (oder gerade vielleicht weil) ich Ökonomik studiert hab. Das wird abgefahren komplex).

4. Es gibt, auch in dem Kernteil Europas, viel zu viele EU-Kritiker. Ich glaube, dass eine Lösung, wie du sie vorschlägst, auf soviel Gegenwehr aus der Bevölkerung stoßen würde, dass sie politisch nicht durchsetzbar ist. Das zeigt sich ja gerade am Brexit, dem Erfolg der AfD, dem Rechtsruck in Holland und Polen, Abspaltungsgedanken in Katalonien usw. usf.

Das sind vier Probleme, die mir jetzt gerade so einfallen. Vermutlich gibt es noch mehr. 

Ich stimme also mit Teils/Teils ab. Denn die Idee finde ich gut, bezweifle aber, dass sie sich in der näheren Zukunft praktisch durchsetzen lässt.

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Okay. Zunächst "radikaler Pazifismus" ist kein Paradoxon. Ein Paradoxon liegt nur vor, wenn es ein Widerspruch auf logischer Ebene gibt. Und den gibt es ganz offensichtlich nicht.

"Wer Frieden will, muss zum Krieg rüsten." Das klingt nach der Philosophie des Kalten Krieges. Und wie der Name schon sagt, das war auch Krieg. Da haben sich zwar nirgends zwei Armeen auf irgendeinem Schlachtfeld gegenübergestanden, aber Frieden ist das meines Erachtens auch nicht gewesen.

Also auf Deubel komm raus aufrüsten, ist m.E. überhaupt nicht gut. Allerdings glaube ich auch, dass es ebenfalls unklug wäre, vollkommen auf das Militär zu verzichten. Dazu ist die gesamte weltpolitische Lage schlicht zu instabil und natürlich setzt man sich, wenn man "wehrlos" ist auch opportunistischen Nationen aus, die es sicherlich gibt.

Sprich: "radikalen Pazifismus" halte ich auch nicht für der Weisheit letzten Schluss. Das gilt aber für fast alles, was das Wort "radikal" enthält.

Dennoch bin ich der Meinung, dass die Weltgemeinschaft insgesamt nach einem immer weitergehenden Abbau des Militärs streben sollte. Nur das muss natürlich multilateral geschehen und dafür ist leider, wie schon gesagt, die politische Lage zu instabil und es gäbe immer ein paar Nationen, die nicht mitspielen.

So muss man, eher über als wohl, ein gewisses Maß an Militär aufrecht erhalten, um international die Gewichte nicht zu stark zu verschieben. 

Lieber wäre mir, wir könnten alle radikale Pazifisten sein.

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