Ausbilder macht es kompliziert wegen Sterbefall, kein Bock mehr?

Hallo, meine Tante ist gestorben. Ich bin total am Boden. Ich bin in der schule und habe gerade meinen Ausbilder angerufen und gesagt, dass ich am Donnerstag dringend Urlaub brauche wegen eines sterbefalles in der Familie. Da meinte er "wann ist die Beerdigung " und ich habe gesagt" um 13 Uhr ". Dann er "okay und wieso brauchst du da einen Tag Urlaub?". Dann ich "weil ich mithelfe bei der Organisation usw. Dann wieder er "und was musst da helfen, dass man da gleich einen Tag Urlaub nehmen muss?" Dann habe ich eben erzählt was alles und dass ich eigentlich andere Sorgen jetzt habe. Dann meinte er "also ich kann dir jetzt nicht einfach Urlaub geben deswegen, ruf mich später nochmal an, muss das abchecken". Jetzt muss ich später nochmals anrufen. Ich bin gerade so fertig und weine, da es mir ohnehin schon sehr schlecht geht. Wieso macht der so ein Tamtam? Vorallem bin ich kein wichtiger Arbeiter. Ich bin normalerweise in einer Lehrwerkstatt und nur aktuell kn der Produktion. Ich bin am Ende, vor allem weil man behandelt wird als ob man nur ein Roboter am Fließband ist. Ich mache dort eine Ausbildung und werde ans Fließband gestellt, das ist das nächste und dort herrscht keine gute Athmosphäre. Was soll ich tun? Ist das normal bei einem Sterbefall so ein Fass aufzumachen? Und dann eben noch in so einem komischen Ton.....

Arbeit, Beruf, Menschen, Ausbildung, Tod
6 Antworten