Hast du den Text überhaupt einmal durchgelesen ? Ich glaube dann fällt auch dir auf das teilweise Wörter fehlen.

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Hi, ich habe bereits während meiner Ausbildung in einer gearbeitet. Ich kann dir sagen, dass es soweit erstmal nicht kommen wird, da du von den Pflegern an die Hand genommen wirst und sie erstmal anwesen sind. Ausserdem kennen die Pfleger ihre Leute und werden dich zu den ''leichteren'' schicken. Spreche die Pfleger ruhig darauf an, dass ist eine sehr sehr interessante Frage und sie werden dir helfen ! =))

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sinn im leben verloren

hallo ich weis das klingt wie alles andere als normal, aber ich bin erst 14 Jahre alt und verliere nach und nach den Sinn darin, weiter zu leben. Als ich in die Grundschule kam wurde ich auf brutale art und Weise von älteren Schülern gemobbt (eriniedrigt, geschlagen, beleidigt). So ging das bis zur 4. Klasse. Ich fing an aus Frust immer und immer mehr zu essen, wodurch ich übergewichtig wurde. Meine Eltern wussten nichts vom Mobbing. Ich fing an Gestalten zu sehen die andere nicht sahen und Freundete mich mit manchen an. Sie sahen aus wie normale Menschen, aber von Jahr zu Jahr wurden sie blutiger und sahen einfach schrecklich aus. Ich fing an Nachts Schreie zu hören, oder geflüster, konnte nie schlafen. Als ich in die neue Schule kam wurde ich wegen meiner Übergewichtes verurteilt. Ich fing an auf ungesunde Art abzunehmen, hielt es aber nicht lange durch. In der 6. Klasse hörte das Mobbing auf, in der 7. fing es wieder an. Obwohl ich inzwischen viel schlanker war, nannten mich viele ,,fetter Hund'', was für mich schlimmer war als es klingt. Ich fing wieder an abzunehmen, in dem ich nichts mehr zu mir nahm. Fressattacken waren jedoch der Grund dafür, das dies nicht so schnell ging, aber immerhin hab ich bis heute um die 7 Kilo verloren. Das Mobbing ist schon seit c.a einem Jahr vorbei, ich habe sehr gute Freunde gefunden, aber die Stimmen höre ich manchmal immernoch und die Gestalten sehe ich auch noch, ws mich oftmals paranoid macht. Die Erinnerungen machen mich fertig.Meine Eltern wissen gar nichts. Ich kann mich im Unterricht nie konzentrieren weil ich todmüde bin, da ich wegen schlafproblemen vielleicht 4-6 Stunden schlaf bekomme (vorher schlaf ich nicht ein), weshalb meine Noten immer schlechter werden, was meine Eltern nicht verstehen. Ich bin extrem reizbar geworden, jedes Wort das gegen mich fällt bringt mich dazu, mich selber zu verletzen, was schon seit einem Jahr zur Sucht gekommen ist. Auf das abnehmen bin ich immernoch fest fixiert, jedoch krasser, selbst ein Teller Suppe bringt mich dazu aufs Klo zu gehen und alles raus zu würgen. Ich bin zwar im Normalgewicht (47-48 Kilo bei 1.60), sehe aber wenn ich in den Spiegel schaue nur fett. Ich fühle mich einfach nur krank und möchte von niemandem angefasst werden, trotzdem schreien meine Eltern mich täglich an, und sehen nicht wie fertig ich eigentlich bin. Ich sehe keinen Sinn mehr darin zu überleben und mit meiner sucht aufzuhören, ich weis nicht für wen, ich fühle mich einfach von niemanden geliebt , spüre seit der Grundschule nur Hass von anderen, meine Träume und Erinnerungen bringen mich einfach um. Jeden Morgen wenn ich aufwache, würde ich am liebsten direkt wieder einschlafen und niemals wieder aufwachen. Was kann ich tun, um ,,normal'' zu werden? Ich kann es meinen Eltern unmöglich erzählen, sie würden es nie verstehen, vorallem das mit der Brechsucht und der Selbstverletzung, es ist ein Teufelskreis

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Hallöchen erstmal. Du musst dir selber Ziele stecken in deinem Kopf, was möchtest du erreichen ? Du solltest ganz schnell die Meinung anderer aus deinem Kopf streichen, ist in dem Alter schwer aber es hilft. Lass soetwas nicht an dich ran.

Darfst mir auch gern privat schreiben.

Liebe Grüsse 

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Wann kann ich damit aufhören - zu Leben!?

Hallo Liebe Leute

Ich hatte vor 2 Tagen Geburtstag, bin jetzt 24 Jahre alt und studiere in München. Ich habe ein paar Kollegen die ich alle paar Wochen treffe, ansonsten rede ich ausschließlich mit Mitstudenten. Meine Verlobte kann ich aufgrund des Studiums nur alle 4 Wochen sehen. Ich treibe viel Sport, beim ausgehen Abends betrinke ich mich regelmäßig und knüpfe auch neue Kontakte.

Aber wozu das alles? Ich bin traurig, sehr traurig, schon seit vielen vielen Jahren. Ich bin immer nur wegen meiner Mutter stark geblieben, da sie lange Zeit krank war. Ich habe noch 3 jüngere Brüder. Sie waren nie da für meine Mutter. Meine Mutter hat jetzt einen neuen Freund und ist glücklich.

Wenn ich mit meiner Verlobten telefoniere oder sie sehe, dann sagt sie mir immer nur, dass ich alles falsch mache, dann sagt sie wieder, dass ich sie nicht liebe, dass ich nichts für unsere Beziehung mache, dass sie dank mir ihr Leben nicht mehr leben kann.

Seit Jahren wirft sie mir alles an den Kopf. Ich bin an allem Schuld. Und ich nerve sie sowieso nur. Ich kämpfe wirklich jede Sekunde um sie, sie betrügt mich immer wieder, sagt mir das auch. Sie sagt, dass sie das nur macht, weil ich ein so schlechter Mensch bin. Dabei gebe ich wirklich alles was ich habe. Ich verwöhne sie, dränge sie zu nichts, höre ihr immer zu, hab mir ihren Namen tätowieren lassen um ihr zu beweisen dass ich ihr gehöre. Ich spare jeden Cent wie ich nur kann um ihre finanziellen Wünsche zu erfüllen und ihre Miete zu bezahlen. Ich arbeite viel neben dem Studium. Ab und zu ist sie nett und sagt, dass sie mich liebt und bedankt sich für alles, für mich. Ich liebe sie so sehr verdammt. Sie ist mein Erstes und mein Letztes Mädchen. Mittlerweile empfinde ich fast nur mehr Hass für sie. Ja, ich hasse sie, weil sie mich immer verletzt. Aber ich liebe sie einfach noch viel mehr.

Der einzige Grund, weshalb ich jetzt noch hier bin und diese Zeilen schreibe, ist meine Mutter. Ich liebe meine Mutter. Und ich weiß, dass sie und meine Familie zutiefst verletzt wären wenn ich gehen würde von hier, aber ich will und vor allem kann ich nicht mehr hier bleiben. Ich will all dem ein Ende setzten. Ich erfreue mich an nichts. Ich habe mich dabei ertappt, dass ich mittlerweile schon in die Welt des Alkohols fliehe seit langer Zeit.

Ich will nicht mehr ihr Lieben, und ich frage mich, warum ich für alle da sein muss. Klar, meine Familie ist immer da für mich, aber ich will einfach nicht mehr. Ich bin nur unglücklich. Ich weine jeden Tag. Ich habe Angst-Attacken.

bitte sagt jetzt nicht, dass ich professionelle Behandlung aufsuchen sollte (war ich schon). Meine Frage: Muss ich weiter machen? Sie hat ja noch 3 weitere Söhne, die dann da sind. Und auch wenn sie es nie vergessen oder verkraften würde, vielleicht könnte sie damit bald "normal" weiterleben.

Was sagt ihr? Könnte sie das? Oder wäre ihr Leben zerstört? Was soll ich den bitte machen? Bitte helft mir ihr Lieben!

Danke für alles. DANKE

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Absolutes Helfersyndrom. Du denkst zu viel an die anderen und kommst dabei selbst zu kurz. Ein schlechter Mensch bist du absolut nicht, wenn man sich deine Zeilen durchliest. Denk mehr an dich, tue etwas was dich glücklich macht und nicht die anderen.

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