Was hast du denn für eine Grafikkarte? Hast du schon die neusten Treiber dafür installiert?

Du findest sie etwa auf AMDs oder Nvidias Webseite unter "Support/Treiber". AMD bietet auch eine Software an, die deine Grafikkarte automatisch erkennt und die fehlenden Treiber installiert (geht natürlich nur bei AMD/ATI-Grafikkarten): http://support.amd.com/de-de/download/auto-detect-tool

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Es geht insgesamt darum, dass man aus Fehlern und Herausforderungen lernt. Die Idee ist, dass man im Grunde bei allem was man tut nur profitieren kann, da man den Umgang mit dieser Sache lernt, da man die Erfahrung macht, wie sich die Sache anfühlt und was dabei alles wichtig ist, welche anderen Sichtweisen sich dabei ergeben usw.

Assoziiert wird also ein positives Lebensgefühl, das in seiner Grundausrichtung lernend orientiert ist und die das Lernen als etwas sehr positives, ja als Ziel des Lebens ansieht. Deshalb sollte man alles ausprobieren, was einem interessant vorkommt.

Im Gegensatz dazu steht die vorsichtige, risikoscheue Lebensweise, die keine Fehler machen will, um nicht der Gefahr zu erlegen, dass es ihr schlechter geht mit dem Extremum, dass man sterben könnte.

Das Sprichwort spielt auch auf diese extreme Gefahr an und beschränkt die risikofreudige oben beschriebene Lebensweise also nur um eine Sache: Man sollte das Interessante, was man wagt, um Neues zu erleben und dazu zu lernen, so wählen oder so einschränken, dass man dabei nicht umkommt. Denn dann hätte man nichts dazu gelernt sondern wäre einfach nur weg. Man sollte es also nicht übertreiben.

Insgesamt gibt das Sprichwort also ganz zugespitzt die Lebensweise wieder, dass man – solange man denn noch lebt – eigentlich alles tun sollte, worauf man Lust hat und nicht aus Ängstlichkeit Dinge im Leben verpassen sollte. Und als Begründung bringt es die Tatsache an, dass man aus diesen Dingen ja nur lernen kann und somit besser aufgestellt ist für seine weitere Zukunft.

"Was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker." :)

Am besten passen tut das Sprichwort, um Menschen ihre Angst zu nehmen bei Dingen, die einem unbekannt und vielleicht sogar gefährlich vorkommen, aber nicht unbedingt tödlich sind.

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Also ich bin zwar von deinem wilden Text ganz schön durcheinander (^^) aber ich würde sagen: Man kann im Leben nie alles haben, gerade in einer solch verworrenen Konstellation sollte man sich auf wesentliche Aspekte konzentrieren und nicht ständig versuchen, alles perfekt auf einen zugeschnitten zu haben. Denn du wirst nie alles genau so haben können, wies dir am liebsten ist. "Whatever works" heißt ein Film von Woody Allen und bringt es auf den Punkt: Letzten Endes müsst ihr im Zimmer alle irgendwie miteinander klar kommen können.

Also: Frage dich, was dir am aller wichtigsten ist. Dass du mit deiner besten Freundin ein Zimmer teilst? Oder dass du ja nicht mit dieser einen Person, die du nicht leiden kannst in ein Zimmer kommst? Konzentrier dich auf eine Sache, die dir am wichtigsten ist und mache deinen Freundinnen deutlich, dass es dir auf diese Sache ankommt. Du kannst dann zwar noch sagen, was dir sonst noch lieber wäre, aber du musst eben auch selbst Kompromisse machen, das ist eine wichtige Lehre des Lebens. Kompromiss funktionieren aber grundsätzlich immer so, dass du etwas bekommst (das was dir am wichtigsten ist) und dafür etwas anderes akzeptierst (vllt. etwas, was für den anderen am wichtigsten ist, für dich aber nur zweitrangig).

Deinen Freundinnen geht es vielleicht ganz ähnlich. Aber keine von euch kann genau die eigene Wunsch-Gruppe bekommen. Du solltest dir aber so etwas schönes wie eine Klassenfahrt aber nicht von solchen Kleinigkeiten nicht verderben lassen – zum Einen seid ihr ja eh nicht die ganze Zeit in euren Zimmern, ihr könnt euch ja eh gegenseitig besuchen, das heißt die Zimmerverteilung ist vor allem nachts wichtig, wo ihr eh alle schlaft. Und zum anderen musst du ja auch nicht die ganze Zeit mit allen im Zimmer was zu tun haben – Hauptsache du hasst nicht alle. Du solltest die ganze Sache meiner Meinung nach also einfach lockerer betrachten – auf die Zimmerverteilung kommt es nicht so sehr an, wie es vorher den Anschein hat.

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Jeder darf und muss sogar für sich selbst entscheiden, ob und vor wem er/sie nackt sein will. Wenn es dir unangenehm ist vor fremden Menschen nackt zu sein, dann ist es dein gutes Recht einfach nicht dort zu duschen. Es gibt viele Menschen, denen das unangenehm ist – aus ganz unterschiedlichen Gründen – die duschen dann nach dem Schwimmen einfach mit ihrer Badehose und ziehen sich dann erst in der Kabine komplett aus. Also kannst du das gerne auch so machen, deinem Kumpel sollte das eigentlich ja eh egal sein, wie du das machst – falls er dennoch fragen sollte, was ich nicht glaube, warum du nicht nackt duschst, sagst du einfach die Wahrheit: Dass es dir unangenehm ist vor fremden Leuten nackt zu sein.

Eine Sache möchte ich noch erwähnen: Falls es bei dir nur ein etwas unangenehmes Gefühl ist und du eigentlich (rational mit dem Gehirn gedacht) kein Problem mit Nacktheit hast, dann kann ich dazu sagen: Mit der Zeit gewöhnt man sich das unangenehme Gefühl ab. Unangenehm ist alles, was man noch nicht kennt, weil immer eine Gefahr da ist, dass man verletzt wird auf irgendeine Weise – wenn du also künftig nackt duschen (können) willst, ohne dich schlecht zu fühlen, musst du da einfach durch und es einfach tun, du gewöhnst dich dann schon daran.

Aber wie gesagt, das ist nur für den Fall, dass du eigentlich nackt duschen willst und es dir nur unangenehm ist. Letzten Endes entscheidest du selbst, was du machst. Niemand hat sich da einzumischen – auch nicht dein Kumpel.

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Solange dies sachlich vonstatten geht und nicht mit Beleidigungen oder anderen verletzenden Aussagen einhergeht, spricht zumindest rechtlich nichts dagegen.

Allerdings musst du mit persönlichen Konsequenzen rechnen, die – je nachdem, wie dein Lehrer damit umgeht – eventuell einige Konsequenzen sowohl seitens des Lehrer als auch vll.t später seitens deiner Mitschüler und anderer Lehrer auftreten können.

Ich würde in einem solchen Fall auf jeden Fall erst mal mit den Mitschülern reden, den Eltern Bescheid geben und wenn beide Verständnis für das Problem zeigen, dann (je nach Alter entweder alleine oder) gemeinsam mit einem Elternteil oder einem Schulfreun/einer Schulfreindin des Vertrauens direkt auf den Lehrer zugehen, und der Lehrperson sagen, was man fühlt und woher dieses Gefühl kommt.

Das letztere ist immens wichtig: es sollte nicht darum gehen, dem Lehrer oder der Lehrerin eine reinzuwürgen (obwohl du ihn/sie hassen magst!), sondern es sollte darum gehen, es der Person möglichst sachlich mitzuteilen und zu begründen. Nur mit einer Begründung kann die Lehrperson wissen, wie sie das künftig vermeiden kann. Ich gehe nämlich schwer davon aus, dass du die Person nicht gerne hasst, sondern weil du nicht anders kannst. Es würde dir also sehr entgegen kommen, wenn es keinen Grund mehr gibt, die Lehrperson zu hassen.

Falls das nicht hilft oder gar negative Reaktionen seitens der Lehrperson auslöst, wird die Sache definitiv zu einem Fall für eine Beschwerde bei der Schulleitung. Kein Lehrer darf einen Schüler oder eine Schülerin so behandeln, dass er oder sie dafür gehasst wird!

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