Sich damit abfinden alleine zu bleiben?

Ich bin 19 und Männlich, ich habe mehre Hobbys, bin in einigen Vereinen aktiv und habe einen soliden Freundeskreis mit dem ich auch öters raus gehe,ich will damit sagen das ich überhaupt nicht unsozial bin und eigentlich mit meinem Leben sehr zufrieden bin. Aber mein Problem ist das ich sehr Introvertiert bin und es extrem schwierig finde zwanglos und locker Fremde (vorallem Frauen) kennenzulernen. Das ist der Grund weshalb ich in meinem Leben noch nie ansatzweise etwas beim anderen Geschlecht erreicht habe. Es macht mich in letzter Zeit irgendwie unglücklich weil ich eben ein Bedürfnis nach Nähe und Liebe bekommen habe. Aber ich hab große Angst das sich mein Beziehungsstatus wegen meiner schneinbar unheilbaren Hemmungen nicht ändern wird, dieses Phänomen ist in meiner Familie schon öfter aufgetreten, ich habe mehrere männliche Verwandte die mit ü50 unfreiwillig alleine leben.

Es ist mir natürlich bewusst das eine Beziehung nicht alles ist, aber ich finde es ist trotzdem ein sehr wichtiger Bestandteil vom Leben.

Und von Online Dating braucht ihr mir nichts erzählen, ich hab schon so gut wie jede Seite durchprobiert, ich hatte sicher ein Jahr lang Tinder, aber mit null erfolg. Und an den Spruch ,,die richtige kommt noch" glaube ich nicht.

Es geht in meiner Frage nur darum wie mich mit einem Leben alleine Abfinden kann.

Freundschaft, Beziehung, Psychologie, Liebe und Beziehung
12 Antworten
Angst ewig alleine zu bleiben?
Hey
Ich M/19 hatte in meinem Leben in Sachen Liebe/Frauen nur schlechte Erfahrungen, ich hatte nie eine Beziehung und war bisher nur mehmals unglücklich verliebt. Einfach unverbindlich Kontakt zu Frauen herzustellen fällt mir (vorallem wenn ich eine sympathisch finde) sehr schwer, ich habe mehrere Bücher zu weiblicher Psychologie und Flirten gelesen, ich nehme mir vor diese Tipps umzusetzen aber immer wenn es ernst wird versage ich und es endet nicht selten peinlich.
Ich bin zwar Introvertiert aber dennoch überhaupt nicht unsozial, ich habe einen soliden Freundeskreis und mit Frauen die ich länger kenne kann ich natürlich normal reden, außerdem habe ich Hobbys und bin in mehreren Vereinen aktiv. In großen und ganzen bin ich mit meinem Leben bisher sehr zufrieden.
Aber jetzt habe ich ein Bedürfnis nach.. wie soll ich sagen? Liebe.
Aber irgendetwas in mir sagt mir dass ich für das andere Geschlecht eben nicht bestimmt bin, obwohl ich noch jung bin habe ich wenig Hoffnung dass sich noch etwas ändern wird. Auch mein Umfeld hat diese Einstellung,
vor kurzem sagte meine Mutter vor der halben Verwandschaft zu mir dass sie kaum glaubt das ich ihr Enkelkinder bescheren kann(obwohl es stimmen kann hat mich diese Aussage schon ziemlich verletzt).
Ja natürlich ist mir klar das eine Beziehung nicht immer toll ist und nicht alles ist, aber meiner Meinung nach trotzdem ein wichtiger Bestandteil vom Leben ist.
Wie kann ich dieses Gefühl kompensieren oder loswerden?
Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, Liebe und Beziehung, Unglück
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