Es ist ein gutes Zeugnis. Kein hervorragendes, aber durchaus ein gutes. Du erkennst es daran, dass keinerlei Verneinungen vorkommen und dass das Wort "Dank" ausdrücklich erwähnt wird. Mit der Dame war man immer zufrieden, aber sie war nie die Retterin des Betriebs, was in diesem Bezug allerdings nicht negativ zu verstehen ist. Die Frau hat eine 3plus.

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Die Balkankrise hat insofen eine Verbindung zum Imperialismus, als dass das Russische Reich seine eigene Expansionspolitik betrieb (Panslawismus). Das Zarenreich streckte seine Hände nach dem Balkan aus und hatte dort einiges an Einfluss. Ansonsten betrache es getrennt:

a) Imperialismus: England, Deutschland, Frankreich und eine Menge anderer Länder jagten der Idee nach, ihre Kultur nach Afrika, Asien etc. zu tragen bzw. durch Kolonien ihre eigene Position wirtschaftlich und militärisch zu stärken. Es ging auch ums pure Image: wer hat die besten und meisten Kolonien. Es ist klar, dass die Länder sich dadurch gegenseitig immer wieder in die Quere kamen.

b) Balkankrise: Es gab mehrere solcher Krisen. Das große Problem war, dass das Russische Reich auf dem Balkan Einflüsse geltend machen wollte (und dies auch tat). Zugleich herrschte dort die k.u.k Monarchie, also Österreich-Ungarn. Als serbische Terroristen im Sommer 1914 den k.u.k. Thronfolger ermordeten, war der Weg frei in den Weltkrieg; es gab einen konkreten Kriegsgrund.

Aber am Ende war es die gesamte europäische bzw. russische Politik, die seit den 1890er Jahren schon Schritt für Schritt näher an einen Weltkrieg heran steuerte.

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Ich würde nach Mitte September kaum noch Pflanzen ins Freiland setzen. Je nach Region können in ca. drei Wochen die ersten Nachtfröste kommen - das mag keine Pflanze. Auch die immer kürzer werdenden Tage kommen frisch gesetzten Freilandpflanzen nicht gerade entgegen. Ich würde die Banane bis zum nächsten Frühling geschützt stehen lassen (Topf); solange es mild genug ist, ruhig draußen, aber wenn die Fröste einsetzen, ab ins Treppenhaus oder Keller (sofern sie da von irgendwo Tageslicht bekommen kann).

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BWL - Grundlagen: Buchen der Vor- u. Umsatzsteuer. Du arbeitest nach dem Prinzip der reinen Überschussrechnung, aber nicht nach Abgabenpflicht der Buchführungsordnung. Da ist das HGB eindeutig.

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Mit einem zeitgemäßen Anzug (dunkelgrau oder schwarz) kannst du nicht daneben liegen. Aber der Anzug muss dir passen, deiner Statur angepasst sein. In Büro-Berufen greift immer noch die alte Hierarchie. In meinem Betrieb müssen wir anzugähnlichen Style sogar dort tragen, wo kein Kundenpublikum herrscht. Nimm den Anzug, damit bist du immer auf der sicheren Seite. Aber er muss dir passen - von der Statur und vom Typ her.

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Das Dumme ist, dass sich manche Menschen (vor allem Männer) sich für Automodelle heillos verschulden, bloss, um sie zu fahren. Ich kenne das, denn ich musste damals während Studium und Ausbildung unbedingt einen furchtbaren Benzinfresser fahren, weil mein Ego das brauchte. Ab dem 20. des Monats habe ich Nudeln mit Ketchup gelutscht, weil die Benzinkosten mich umgebracht haben. Das ist Testosteron, das ist Biologie. Irgendwann erreicht man(n) ein Alter, wo er sich zwar ein gediegenes Auto leistet, aber es nicht mehr so zur Schau stellen muss. Und man hat dann auch einen Beruf, der dieses oder jenes Auto möglich macht, ohne dass gleich Krater im Portemonnaie sind. Es ist das Problem, wenn Menschen in eher niedrig bezahlten Berufen etwas kompensieren müssen und dies durch ein Auto tun, dass Außenwirkung hat. Wenn du aber im Leben ankommst und Selbstwert hast, dann leistest du dir sicher keinen Opel oder Seat, aber das, was du fährst, musst du dann nicht tunen. Du hast es, weißt, was es gekostet hat und es genügt dir. Denn - es gibt Dinge im Leben, die sind wichtiger als ein Auto.

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Ich wäre vorsichtig und würde mich da bei der Stadt erkundigen. Privates Wegerecht ist in der Praxis nämlich gar nicht so eindeutig. Grundsätzlich ist der Besitzer des Privatweges für den Unterhalt des Weges etc. alleine verantwortlich. Aber - er unterliegt auch der sog, "Wegesicherungspflicht". Du kannst also keine baulichen Veränderungen unternehmen, wie du willst, weil nun einmal Dritte, die sich auf dem Weg befinden bzw. unter Umständen befinden dürfen, geschädigt werden können.

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