Beitragserhöhung Kindergarten ohne Information

Hallo,

Mein Sohn geht seit 15.9.2014 in den Kindergarten, angemeldet habe ich ihn aber schon im August 2013. Bei dieser Anmeldung habe ich die Gebührenaufstellung vom 01.09.2010 ausgehändigt bekommen, demnach muss ich einen Beitrag in Höhe von 125€ + 55€ Essensgeld (zusammen 180€) zahlen. Mit der Einzugsermächtigung wurden für September 100,5€ (Besuch der Einrichtung seit 15.9.) und für Oktober 201€ abgebucht. Nach telefonischer Rückfrage beim Träger wurde mir heute mitgeteilt, dass zum 01.09.2014 die Beiträge erhöht wurden. Über diese Beitragserhöhung wurde ich weder schriftlich informiert, noch gab es eine öffentliche Information (selbst unser Bürgermeister wusste es wohl bis heute auch nicht), noch wurde es auf der Website des Trägers bekannt gegeben (dort kann bis heute lediglich die Gebührenaufstellung vom 01.09.2010 eingesehen werden). Laut Aussage des Trägers gibt (oder gab) es einen Aushang im KiGa - ich habe keinen wahrgenommen, obwohl ich regelmäßig (seit mein Sohn die Einrichtung besucht), die Aushänge lese.

Ist so ein Aushang als Information überhaupt ausreichend? Muss der Träger nicht sicherstellen, dass alle Betreffenden solche Infromationen erhalten bzw. angemessen zugänglich sind? Gibt es nicht sogar Fristen dafür? Darf ich ohne Konsquenzen (Rausschmiss meines Sohnes aus der Einrichtung) die Einzugsermächtigung zurückziehen? (Würde dann auf Rechnung zahlen bzw. überweisen) Im Aufnahmevertrag steht nichts über Gebührenänderungen nur, dass die aktuelle Version gültig ist und dass Änderungen auch innerhalb eines KiGa-Jahres erfolgen können.

Zur Information: - Wir sind eine kleine Gemeinde, es gibt keinen anderen Träger - Mein Lebensgefährte (Kindsvater) und ich sind Studenten, deshalb ist das Geld eh schon knapp - Auf Grund der Erhöhung hätten wir evtl. die Buchungszeit angepasst, sodass wir nicht noch mehr Ausgaben haben. Das braucht jedoch Planung und einen gewissen Vorlauf - Meine Schwester (ihr Sohn geht schon seit 2 Jahren in den selben KiGa) hat mir nach Rückfrage erzählt, dass sie Im Juli einen entsprechenden Infozettel bekommen hat und es diese Möglichkeit für die Eltern bis zu einem Stichtag gab...

Vielen Dank für die Hilfe Lg Dalli

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Achso hab was vergessen: Muss ich das jetzt hinnehmen oder kann ich die 31,5€ zurückverlangen? Ab wann ist denn nun der neue Beitrag für mich gültig?

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Kurzer Bericht wie es schließlich gelaufen ist, falls jemand noch Interesse daran haben sollte:

Hab bei meiner Gemeinde angerufen, dort wurde mir mitgeteilt, dass das nicht möglich sei, solange meine Eltern noch verheiratet seien... Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben, also habe ich weiter geforscht... Schließlich habe ich auf der Seite des Ordnungsamts von meinem zuständigen Landratsamt einen Antrag gefunden, den ich ausgedruckt, ausgefüllt und dort hingeschickt habe... Musste anschließend detailiert dalegen und begründen, warum ich diese Namensänderung möchte und meine Mutter hat meine Angaben noch bestätigt... Schließlich musste ich noch 625€ (500 für Änderung des Nachnamens und 125 für Streichung meines 2. Vornamens) bezahlen und damit war alles durch und ich muss sagen, es hat sich echt gelohnt!

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Also bei jedem Jugendamt git es eine Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche, die arbeiten in der Regel nicht mit der "Kinder-wegnehm-Stelle" des Jugendamts zusammen und haben de gegenüber auch Schweigepflicht... An diese Beratungsstelle kannst du dich wenden, die können kompetet helfen ohne, dass du Angst haben musst direkt aus der Familie genommen zu werden, außer natürlch es ist das was du willst, dann können die dir dabei auch helfen...

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Die Zwangseinweisung hat mich kaputt gemacht - ich will Gerechtigkeit!

Hallo ihr Lieben, Ich versuch erstmal möglichst kurz zu beschreiben was passiert ist:

Also ich habe Anfang des Jahres mein 1. Baby entbunden, in der Schwangerschaft war ich schon psyschich angekratzt und nach der Entbindung hatte ich ein Wochenbettdepression. Dann sah ich ein Vidoe im Internet, in dem es darum ging, dass eine Mama aus Überforderung ihr Baby totgeschüttelt hat. Aus unerklärlichen Gründen habe ich Angst bekommen, dass mir so etwas auch passieren könnte (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht ein einziges mal überfordert gewesen). Mein Freund informierte die Hebamme, die sich natürlich tierisch sorgte und sagte, dass ich auf keinen Fall mit dem Kleinen mehr allein sein sollt. Mein Freund wurde darauf hin total überfürsorglich und das kam mir seltsam vor. Ich habe ein generelles Problem Männern zu vertrauen - hatte einen A**** zum Vater. Obwohl ich mein Freund überalles Liebe und ihm auch immer vertraut habe, fing ich an hinter seinem Handeln eine böse Absicht zu vermuten. Ich hatte Angst, dass er nur darauf wartet, dass ich was falsch mache und er einen Grund hat mir unser Baby wegzunehmen obwohl ich wusste, dass so was nicht seine Art ist und ich ihm das nicht zutraute. Ich hatte aber Angst, dass ich mich irre, mich in ihm täusche oder er mir die ganze Zeit nur was vorgespielt hat. Meine Hebamme schicke mich zu einer Psychiaterin, die mehr Interesse an meinem Sohn (musste ihm mitnehmen) hatte, als an meinen Problemen. Als ich fertig erzählt hatte, meite sie nur, dass sie auch 3 Kinder hat und bei derm 3. auch ganz knapp an ner Wochenbettdepri vorbeigeschlittert ist. Zum Schluss bekam ich noch Amitriptylin (ein Antidepressiva) zum schlafen - hat sie gesagt... Das WE drauf war eine reines hoch und runter. Ich dachte mein Muckel wird von den Medikament schläfrig (hab noch gestillt - das Medi ist dafür geeignet) und hab mit meim Freund übers Abstillen geredet. Später fragte er ob er das der Hebamme schreiben solle und es kam zum Streit, weil ich mich an das Gespräch nich mehr erinnern konnte und ich dachte wieder, dass mein mir den Kleinen vll doch wegnehmen wollte. Und dann bekam ich noch mit, dass er heimlich SMS mit meiner Hebamme schrieb (was er auch auf Nachfrage zugab). Am nächsten Tag ging alles drunter und drüber. Mein Freund ließ versehentlich (was ich ihm im ersten Mom aber nicht glaubte) den Haustürschlüssel von außen stecken, ich hab drüber nachgedacht, ob die Hebamme ihm helfen würde mir den Kleinen wegzunehmen. Diesen Gedanken verwarf ich aber ziehmlich schnell wieder, weil ich merkte wie absurd sich das anhört. Dann kam die Hebamme zu mir, erklärte mir, dass ich abstillen müsste und dass ich stärkere Medis brauche. Ich war total fertig, ich hab wochenlang fürs stillen gekämpf und dann kam sie eichfach und sagt - so aufhörn... Ich hab nur noch geheult... Die Hebamme nahm den Kleinen und wog ihn - er hatte auch zu wenig zugenommen - hatte ihr schon etwa 2 Wo davor gesgt, dass mein Muckel nur 3-4x am Tag sich zum essen meldet.

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Wie krank kann unsere Gesellschaft nur sein???

Ich hab grad mit einem Anwalt telefoniert und der hat mir gesagt, dass ich vor Gericht kaum eine Chance hätte....

Ich versteh das nicht, kann dann jeder eichfach in ne Psychiatrie eingesperrt werden, dort seelisch zugrunde gerichtete werden und das ist dann legal???

Ich weiß einfach nicht mehr weiter...

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Die Zwangseinweisung hat mich kaputt gemacht - ich will Gerechtigkeit!

Hallo ihr Lieben, Ich versuch erstmal möglichst kurz zu beschreiben was passiert ist:

Also ich habe Anfang des Jahres mein 1. Baby entbunden, in der Schwangerschaft war ich schon psyschich angekratzt und nach der Entbindung hatte ich ein Wochenbettdepression. Dann sah ich ein Vidoe im Internet, in dem es darum ging, dass eine Mama aus Überforderung ihr Baby totgeschüttelt hat. Aus unerklärlichen Gründen habe ich Angst bekommen, dass mir so etwas auch passieren könnte (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht ein einziges mal überfordert gewesen). Mein Freund informierte die Hebamme, die sich natürlich tierisch sorgte und sagte, dass ich auf keinen Fall mit dem Kleinen mehr allein sein sollt. Mein Freund wurde darauf hin total überfürsorglich und das kam mir seltsam vor. Ich habe ein generelles Problem Männern zu vertrauen - hatte einen A**** zum Vater. Obwohl ich mein Freund überalles Liebe und ihm auch immer vertraut habe, fing ich an hinter seinem Handeln eine böse Absicht zu vermuten. Ich hatte Angst, dass er nur darauf wartet, dass ich was falsch mache und er einen Grund hat mir unser Baby wegzunehmen obwohl ich wusste, dass so was nicht seine Art ist und ich ihm das nicht zutraute. Ich hatte aber Angst, dass ich mich irre, mich in ihm täusche oder er mir die ganze Zeit nur was vorgespielt hat. Meine Hebamme schicke mich zu einer Psychiaterin, die mehr Interesse an meinem Sohn (musste ihm mitnehmen) hatte, als an meinen Problemen. Als ich fertig erzählt hatte, meite sie nur, dass sie auch 3 Kinder hat und bei derm 3. auch ganz knapp an ner Wochenbettdepri vorbeigeschlittert ist. Zum Schluss bekam ich noch Amitriptylin (ein Antidepressiva) zum schlafen - hat sie gesagt... Das WE drauf war eine reines hoch und runter. Ich dachte mein Muckel wird von den Medikament schläfrig (hab noch gestillt - das Medi ist dafür geeignet) und hab mit meim Freund übers Abstillen geredet. Später fragte er ob er das der Hebamme schreiben solle und es kam zum Streit, weil ich mich an das Gespräch nich mehr erinnern konnte und ich dachte wieder, dass mein mir den Kleinen vll doch wegnehmen wollte. Und dann bekam ich noch mit, dass er heimlich SMS mit meiner Hebamme schrieb (was er auch auf Nachfrage zugab). Am nächsten Tag ging alles drunter und drüber. Mein Freund ließ versehentlich (was ich ihm im ersten Mom aber nicht glaubte) den Haustürschlüssel von außen stecken, ich hab drüber nachgedacht, ob die Hebamme ihm helfen würde mir den Kleinen wegzunehmen. Diesen Gedanken verwarf ich aber ziehmlich schnell wieder, weil ich merkte wie absurd sich das anhört. Dann kam die Hebamme zu mir, erklärte mir, dass ich abstillen müsste und dass ich stärkere Medis brauche. Ich war total fertig, ich hab wochenlang fürs stillen gekämpf und dann kam sie eichfach und sagt - so aufhörn... Ich hab nur noch geheult... Die Hebamme nahm den Kleinen und wog ihn - er hatte auch zu wenig zugenommen - hatte ihr schon etwa 2 Wo davor gesgt, dass mein Muckel nur 3-4x am Tag sich zum essen meldet.

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Die Hebamme meinte ich würde mich irren und soll aufschreiben, wann der Kleine kommt - 4mal am Tag und an einem Tag war es 5 mal.... Dann fargte sie mich ob ich auch schon Angst hatte, dass sie mir den Kleinen wegnehmen würde. Ich nickte, weil ich nichts sagen konnte, ich war so fertig wegen dem abstillen und der geringen Gewichtszunahme. Darauf hin rief die Hebamme bei der Psychiaterin an und sagte, dass ich geäußert hätte, dass auch sie mir mein Baby wegnehmen möchte. Dann wurde ich gefragt (ich war immer noch mit den Gedanken wo anders) ob ich mit der Hebamme zu der Psychaiterin fahren würde und die Hebamme macht weiter ihre Termine. Ich Schüttelte nur den Kopf, sagen konnte ich noch immer nicht wirklich was und ich wusste nicht wie ich wieder heim kommen sollte und mein Freund wäre erst um 18 Uhr (es war etwa 13:00) nach Hause gekommen. Dann ging alles ganz schnell, mein Freund wurde aus der Uni zitiert und dann standen auf einmal die Malteser vor der Tür. Ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte. Mein Freund nach Hause kam und ich sagte ihm, dass ich nicht in eine Klinik gehe zumindest nicht vor meinem Geb. (der war 5 Tage später) und er die wieder wegschicken soll. Als er zurück kam hatte er die Polizei dabei, noch immer wusste ich nicht was der Aufstand sollte und ich hab mit denen diskutiert. Erst als die Polizistin meinte, dass ich nur die Wahl habe zwischen "freiwillig" mitkommen oder abgeführt werden habe, begriff ich, dass ich doch tatsächlich zwangseingewiesen wurde. Ich dacht ich wär im falschen Film, aber zumindest durfte mein Baby bei mir bleiben - wurde mir zumindest versprochen. In der Klinik wusste keiner was von einem Baby - wäre auch viel zu gefährlich für mein Muckel auf ner Geschlossenen. Ich wurde von einer Ärztin ständig angeschrien, die nicht mal wirklich deutsch konnte. Dann wurde mein Freund angerufen, wenn er nicht bis um 19:30 in die Klinik gekommen wäre, wollten die das JuAmt verständigen und dann wäre der Kleine weg... Ich wurde in einen kl. Raum geholt zusammen mit der unfreundlichen Ärztin und 3-4 Shcwestern, dort musste ich den Kleinen an mein Freund geben und die wurden rausgeschickt. Ich hab versucht der Ärztin zu erklären,dass das alles ein Missverständnis sein muss, aber die hat mich nur angeschrien. Aus Angst, weil ich mich durch das viele Personal bedroht fühlte, machte ich alles was von mir verlangt wurde und schlucke iwelche Medis. Ich musste natürlich da bleiben, ich wollte mich noch von meinem Baby verabschieden, aber mir wurde gesagt, dass die schon weg sind - daraufhin bin ich zusammen gebrochen, lag unter dem Tisch, hab geheult und wäre am liebsten gestorben. Ich musste 9 Tage dort bleiben. Mir wurde solange eingeredet, dass ich paranoid sei, eine Psychose habe und gefählich für mein Kind sei, bis ich es glaubte. Wollte ich nach Hause wurde mir mit dem Richter gedroht. Die Medis hab ich heimlich in der Toilette entsorgt.

Nach der Entlassung ging es mir richtig schlecht, mein Kind war mir fremd, ich hatte Zwangsgedanken gegen meinen Kleinen, fühlte mich deshalb schlecht, ich hatte Angst vor mir selbst... Stundenlang lag ich irgendwo zusammen gekümmert in der Wohnung, heulte und wartete auf meinen Tod... Nach 10 Wo in einer MutterKindKlinik ging es mir zumindest was meine Gefühle zu dem Kleinen an gehen wieder besser... Dort wurde mir gesagt, dass ich KEINE Psychose hatte, da ich keinen Realitätsverlust hatte - das waren Angstzustände.

Ich weiß nicht wie ich meinen aktuellen Zustand beschreiben soll, Tags gehts, wenn der Kleine ins Bett geht sack ich ab. Ich bin so unendlich wütend auf die Psychiaterin, die mich einfach eingewiesen hat und auf die Ärzte in der Klinik - immer öfter verspühre ich einen Drang diese Wut gegen mich selbst zu richten um endlcih alles raus zu lassen - aber die liebe zu meinem Baby hält mich davon ab - ohne meinen Muckel wär ich bestimmt nicht mehr hier. Ich musste mein ganzes Leben lang die Ungerechtigkeiten meines "Vaters" ertragen und diesmal möchte ich mich wehren...

Hab ich da überhaupt ne Chance?

Wie komm ich am geschicktesten an meine Patientenakte? Ich weiß, dass ich das Recht habe, aber bei Psychpat. ist das ja so ne Sache... Kann ich da einfach hin gehen und sagen so ich möchte und die müssen das gleich machen? Ich hab Angst, dass die sonst was fälschen bzw. unterschlagen... Oder ist es sinnvoller das gleich über nen Anwalt zu machen? Oder gibts da noch ne geschicktere Variante?

Wer darf alles Gutachten machen? MDK weiß ich, aber dürfte ich mir auch irgendein Psychiater aussuchen oder wäre das dann nicht gültig vor Gericht?

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Danke für die vielen Antworten

Also die SD Karte ist 8GB von SanDisc (SDHC CARD 2 - steht da drauf), wenn ich sie in einen Laptop lege wird im Arbeitsplatz bei den Geräte mit Wechseldatenmedien SD/MMC (G:) angezeigt, aber wenn ich öffnen möchte bekomme ich eine Meldung "Legen Sie einen Datenträger in Laufwerk G: ein"

Also mein Freund und ich waren schon der Meinung, dass da irgendwie Wasser drin war, so sah es zumindest aus. Erst fanden wir das seltsam, weil die Kamera ja eig. für Unterwasserfotografie bis 5m geeignet sein soll und das Schwimmbad in dem wir wahren hatte an der tiefsten Stelle 1,7m. Als dann das Display der Kamara von innen angelaufen ist, waren wir uns recht sicher, dass die Karte auh was abbekommen hat.

Waren gerade beim Händler, der schickt die Cam jetzt ein. Wenn es wirklich an der Cam lag, muss der Hersteller dann nicht evtl. die prof. Datenrettung zahlen bzw. zumindest einen Teil?? Lohnt es sich in die Richtung etwas zu probieren oder macht das keinen Sinn, weil die Bilder ja "nur" einen persönlichen Wert haben???

Vielen lieben Dank noch mal, werd jetzt erstmal die Tipps der Reihe nach austesten.

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Das Kindergeld ist zwar für die Kinder, aber das heißt nicht, dass das Geld dem Kind zur freien Verfügung zu steht... Eine 14 Jährige kostet weit mehr als es Kindergeld gibt. Esse alleine mind 100€, dann kommt noch Strom-, Wasser-, Heiz- und Müllkosten dazu (das Zahlt man auch, wenn man keine Kinder hat, aber deutlich weniger) dann kommen noch Schulsachen dazu und Kleidung, evtl. Sport- und/oder Musikverein, da ist Taschengeld noch der geringste Teil... Ich würd mal sagen, dass ein Kind etwa 500€ im Monat kostet...

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Also Kinder leiden da sehr darunter, wenn sich Eltern ständig zoffen und anschreien...

Ich habe 3 Geschwister, eig. waren unsere Eltern vor der Trennung schon lange kein Paar mehr. Die haben beide vorm Ferseher geschlafen, jeder auf seinem Sofa. Streit gabs eig. jeden Tag, aber meine Mum dachte, sie tut uns einen Gefallen, wenn sie uns zu liebe mit unserem Vater zusammen bleibt. Als ich ca. in die 7. Klasse kam, hat sie endlich den Schritt gewagt und mein Vater vor die Tür gesetzt... Schlag Artrig sind meine Noten besser geworden von 4,0 auf 2,3 in einem halben Jahr... Habe lange gebraucht das zu verarbeiten, zu meim Vater habe ich seit Jahren keinen Kontakt, aber das hat mit dem Thema nichts zu tun...

Was Beziehungen an geht, musste ich "richtiges Streiten" erst lernen und meine erste richtige Beziehung ging vll auch deshalb in die Hose... Ich hab es geschafft den richtigen Weg zu finden, meine Geschwister noch nicht... Meine große Sis is mit so nem Kerl zusammen, der sie von vorn bis hinten nur verar***t und sie merkt nix und redet sich ein es ist alles Okay und meine kl. Sis trennt sich alle 3 Wochen von Ihrm Typ weil sie wegen irgendeiner Kleinigkeit beleidigt ist... Mein Bruder hatte noch keine Freundin..

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Du musst dich noch 3-5 Tage gedulden, bis ein Test aussagekräftig wäre... Es macht keinen Sinn darüber zu spekulieren, ob du nun schwanger bist oder nicht... Dieses ziehen kann alles und nichts aussagen evtl. ist es auch nur Einbildung, weil du dir so sehr wünscht, dass du schwanger bist... Die Temperatur sagt absolut nichts aus, wenn du nicht täglich misst...

Wie dem auch sei ich wünsch dir alles Gute und viel Glück Drück dir die Daumen... ;-) Lg Dalli

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