trullerine hat die Unterschiede zwischen Lippenbläschen (Auslöser: Herpesviren) und Gerstenkorn (Auslöser: Bakterien insbesondere Staphyllokokken) gut beschrieben. Alte abgelaufene Cremes sollte man generell nicht mehr benutzen. Kupfer und Vitamin A Säure sind so schwere Geschütze, dass sie in die Hand eines Arztes gehören. Verunreinigte und teilweise bereits oxidierte Cremebestandteile stressen die Haut. In Anbetracht dieser Voraussetzungen wundert es mich keineswegs, dass Viren und Bakterien die vorgeschädigte Haut besiedeln.

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Altbewährt: Gibt es seit 1994 bzw. 1997 EdS Melnda: ohne Hände / Wattestäbchen anwendbar, punktgenau dosierbar , blockiert Vermehrung, nahezu unsichtbar (glänzt beim Aufttragen), beschleunigt die natürliche Wundheilung, hat einen Sonnenschutzfaktor bis SF4. Bewährt sich bei mir und meinen Freundinnen. Etwas Ähnliches hat übrigens schon HIldegard von Bingen empfohlen (Eisenkraut).

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Hallo derchris86

Im Gegensatz zu dem trocken gebrochenen Material Schotter und Splitt

wird Kies meist nass gewonnen.

Im Gegensatz zum Kies kann (Kalk)Riesel ohne Verdichtung in Wege eingebaut werden.

Bei meinem Lieferanten ist es so, dass Kies die Körnung 8/16 mm hat und

(Kalk)Riesel 16  tatsächlich 0/16 mm als Körnung aufweist. Also btte vor der Bestellung fragen.

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Hefen benötigen zu ihrer Vermehrung

Zucker und Wärme.

Denk' dabei auch ans Brot oder Brötchen backen. Hefe zerbröseln, Zucker (Malz, Honig, Milchzucker) zugeben, relativ warm stellen. Diese Gärung läuft unter Luftabschluss. Endprodukt ist Ethanol (Weingeist!).

Bei Bier läuft dies ähnlich ab. Die benötigte Temperatur kann dabei (je nach Hefe, es gibt verschiedene, obergärige und untergärige) deutlich tiefer liegen. Die Hefen schwimmen auf dem Bier (obergärige) oder setzen sich ab (untergärige Hefen). Ähnliche Vorgänge sind das vergären von Süssmost zu Wein oder Apfelwein und das einmaischen von Obst (Zwetschgen, Kirschen...) oder Getreide. Endprodukte sind Wein, Apfelwein (Most), und die Branntweine Zwetschgenwasser, Kirschwasser, Korn (Wisky), ...

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Die Herpes-Infektion: Einmal durch Herpes-Viren infiziert bleibt diese latent ein Leben lang. Das ist bei nahezu 90% der Bevölkerung so. Die Herpes-Attacke: Die Vermehrungsphase (Herpes-Attacke) macht sich meist zuerst durch Kribbeln und Brennen bemerkbar und bildet dann nach etwa fünf Tagen die hoch ansteckenden, nässenden Lippenbläschen. Bis zum Abfallen der Krusten dauert es 7 bis 12 Tage. Es können Narben zurückbleiben. Virostatica (Arzneimittel) können bislang die Herpes-Attacke lediglich um 0,7 Tage verkürzen. Lit.: "Gute Pillen, schlechte Pillen." Mit Melinda werden Lippenbläschen meist innerhalb von 1 bis drei Tagen glattgepflegt.

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Raue Lippen und Lippenbläschen werden mit EdS Melinda Lippenpflege rasch glatt.

Der Herpes-Virus lässt sich - nach der Erstinfektion mit Herpes - zwar nicht mehr aus dem Körper vertreiben: Aber auch einige natürliche Pflanzen-Inhaltsstoffe können nachweislich den Herpes-Virus in der Vermehrungsphase zu über 97% blockieren. Die Herpes-Attacken fallen dann nicht mehr so stark aus, dauern nicht mehr so lange. Der Juckreiz ist nicht mehr so stark, Lippenbläschen bleiben klein und heilen wesentlich rascher und bei mir über Nacht ab.

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Knackende Gelenke Genauso wie bei den Handgelenken ist im Kiefergelenk Gelenkschmiere und zusätzlich sind z.T. auch kleine Lufteinschlüsse enthalten. Beim (Über-)Dehnen werden kleine Lufteinschlüsse explosionsartig herausgedrückt: Knacks! Du solltest es allerdings nicht zu oft knacken lassen (meint mein Arzt).

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