Der Arbeitgeber kann eigentlich immer kündigen. Nur nicht während einer Elternzeit. Einen gesetzlichen Anspruch auf Abfindung gibt es nicht. Üblich im Zuge einer Einigung vor Gericht ist ein halbes Monatsgehalt für jedes Jahr Betriebszugehörigkeit. Such dir einen guten Anwalt. Übrigens meine private Meinung: Mobbing, wie es ja so modern genannt wird, kommt nicht von ungefähr. Meine persönliche Erfahrung dazu ist, dass die sog. "Opfer" hier einen gehörigen Anteil dazu beitragen.

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Ich bin mir sehr sicher, dass du keine Grippe hast. Wäre es so, würdest du nicht am Rechner sitzen.

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Falscher Ansatz. Du lernst, weil es dem Menschen Spaß macht, Neues zu lernen (zumindest den Schlauen macht es Spaß). Und man arbeitet auch, weil es einem Spaß macht. Wenn man dumm ist, macht man natürlich eine Arbeit, die keinen Spaß macht. Aber dumme Arbeit machen meist dumme Menschen, die schon in der Schule keinen Spaß hatten.

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Rechtsanwaltschreiben per E-Mail nach negativer ebay Bewertung

Hallo Ratgeber-Community!

Es handelt sich um folgendes :

Ich habe bei Ebay ein Anti Virusprogramm ersteigert. in der Überschrift und in der Artikelbeschreibung stand : Norton 360 2013 3 PC's Vollversion. Ich habe das Geld überwiesen, das Programm erhalten. Ich installierte es und merkte jedoch, dass es veraltet war ( Stand 2011). Darauf hin rief ich bei Norton an, mit viel Mühe richteten sie es mir auf den aktuellsten Stand ein. Ich gab eine negative Bewertung ab, weil in der Artikelbeschreibung sowie Überschrift '2013' stand, mir jedoch ein komplett veraltetes System zugesandt wurde. Daraufhin erhielt ich ein Rechtsanwaltschreiben, in dem stand, dass ich gegen diverese Paragraphe verstoßen habe, weil kleingedruckt in der Artikelbeschreibung stand:

Special EDITION - Sie erhalten vorab Seriennummer und Downloadlink für die aktuellste Version, Datenträger kann veraltet sein (z.B. Stand 2011, 2012 o.a.)

Nun sollte ich über 600 € zahlen, eine Unterlassungserklärung unterschreiben und meine negative Bewertung zurückziehen, da ich laut Händler öffentlich eine negative Bewertung gab, weil das Programm veraltet war, obwohl der Verkäufer in der Artikelbeschreibung daraufhin gewiesen haben soll.

Meine Frage: Muss ich dieses Schreiben ernst nehmen? Nach meiner Meinung, stellt der Verkäufer eine irreführende Artikelberschreibung, da er schreibt es sei das Norton Programm 2013 . Desweiteren schreibt er 'Sie erhalten vorab Seriennummer und Downloadlink für die aktuellste Version!

Was soll ich nun tun ? Würde mich über eine hilfreiche Antwort sehr freuen!

Liebe Grüße Henning

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Ja. Das würde ich sehr Ernst nehmen und ganz flott zum Anwalt gehen. Es ist übrigens nicht sehr schlau, negative Tatsachenbehauptungen in Form von Bewertungen zu veröffentlichen. Ich denke, du wirst zu Recht auf Kosten sitzen bleiben. Mit anwaltlicher Hilfe, kannst du deinen Schaden aber ggf. etwas reduzieren.

War aus der Mail ersichtlich, um welchen Anwalt es handelt und hast du recherchiert, ob es diesen Anwalt gibt?

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