Jobcenter verlangt Rückzahlung trotz selbstverschulden?

Ich bekomne seit 1 Jahr Leistungen von Jobcenter und bei der Antragstellung (Juli 2015) war mein Warmwasser- und Heizkosten Abrechnung in Höhe von 44€. Oktober 2015 habe ich eine neue Abrechnung, mit 270€ guthaben und das meine monatliche Beitrag auf 24€ reduziert wurde, bekommen und ich habe es bei Jobcenter abgegeben.

Darauf habe ich kein Bescheid bekommen, erst anfang August 2016 auf eine Weiterbewillungsantrag wurden mir Anhörungsschreiben mit einige Fragen zu meine Kontoauszüge geschickt unter anderem über Warmwasser- und Heizkosten.

Ich habe die Situation erklärt und nochmal Warmwasser- und Heizkosten Abrechnung mit abgegeben (diesmal mit Stempel). Ende August habe ich denn eine Weiterbewilligungs Bescheid bekommen mit gleiche Betrag wie vorher.

Jetzt im Oktober habe ich meine neue Warmwasser- und Heizkosten Abrechnung, mit 97€ Zuzahlung und der monatliche Beitrag auf 37€ erhöht wurde, bekommen. Nach Abgabe diese Abrechnung bekomme eine Teilaufhebungsbescheid, dass ich 1 jahr lang insgesamt 440€ zu viel bekommen habe und ich es zurückzahlen soll mit der Begründung, dass ich auf Mitwirkungsschreiben von August 2016 nicht reagiert habe und das die Weiterbewillung auf Aktenlage beruht.(ich habe mein abegegebene Brief mit Stempel noch!)

Jetzt ist die Frage ob ich es zurückzahlen muss, da es nicht mein verschulden ist und ich meine Pflichten nachgekommen bin. Ich kann ja nichts dafür, das die Sachbearbeiterin die Akte nicht richtig bearbeiten kann. Es wäre auch sehr nett, wenn Ihr eure Antworten mit Gesetze oder Gerichtsurteile belegen würdet. Danke Voraus!

Rechte, ARGE, Hartz IV, Jobcenter
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