Brauche Tipps zum Leben in einer Wohnung (Kochen, Putzen usw)?

Hallo Leute.

Vorweg, ich bin noch jung und habe eigentlich NULL Erfahrung wie es ist selbstständig zu leben. Daher bitte ich um Rücksicht.

Ich suche hier nach ein paar Tipps, denn ich komme eigentlich gar nicht zurecht mit den ganzen neuen Aufgaben.

Zum Thema putzen:

da muss ich sagen bin ich eigentlich nicht faul! Aber ich komm trotzdem nicht hinterher (meine Lebensweise ist natürlich auch dran schuld), aber dann is da wieder mal was aufzuwischen, da liegt was rum. Den Müll muss ich wegbringen usw.

Aber wenn ich da was erledige fuchst es mich bei der anderen Sache.

Ich habe Schwierigkeiten mit Lebensmitteln. Ich weis nicht was wie gelagert werden muss. Zum Beispiel meine Tomaten landeten im Kühlschrank und schimmelten dadurch schnell bis ich erfahren habe dass man die da garnicht lagern sollte. Der Kühlschrank ist wahrscheinlich auch falsch eingestellt auf Stufe 3. Denn meine Lebensmittel schwitzen nach zwei bis 3 Tage schon und verderben meist noch bevor ich sie verbrauchen kann.

Ich habe keinen Geschirrspüler weshalb ich es immer mit Abwasch zu tun habe. Und ich bin (da muss ich ehrlich sein) nicht der Typ der immer SOFORT nach dem Essen abwäscht.

Kochen lerne ich noch. Denn ich will von den ganzen Fertiggerichten weg kommen.

Neben Arbeit bleibt da nicht viel Zeit.

Wie macht ihr das alles? Habt ihr da bestimmte Rythmen? So nen Gewissen Tag wo ihr alles sauber macht oder geht ihr immer gleich direkt ran? Wie macht ihr das mit dem Kochen? Wenn in der Mittagspause nur wenig Zeit dafür bleibt?

Welche Tipps könnt ihr mir mit eurer Erfahrung zum ganzen Thema selbstständig leben geben?

Danke und liebe Grüße

kochen, Haushalt, Leben, Wohnung, putzen, Selbstständigkeit, Haushaltsführung
5 Antworten
Sind Ärzte überhaupt noch "echte" Ärzte?

Hallo liebe Fragesteller und Lösungsgeber.

Zurzeit kreisen meine Gedanken um den Bereich Arzt. Ich möchte hier vorweg sagen, dass es sich hier um meine persönliche Meinung handelt und meine Gedanken Ergebnis meiner eigenen Erfahrungen sind.

Was ist ein Arzt? Ein Arzr ist jemand, dem sein höchstes Ziel die Heilung von Krankheiten sein sollte.

Und da komme ich schon nicht mehr klar. Denn wieviele Ärzte verfolgen denn das Ziel eigentlich. Wären unsere Apotheken noch so voll wenn wirklich geheilt anstatt -gelindert- werden würde?

Ich will jetzt nicht das Thema Pharama Industrie dazuholen, aber wie viel Chance hätte die Pharma wenn nicht ihre Handlanger, die sich Ärzte schimpfen , nur noch Rezepte wie ne Druckerei vergeben würden?

Ich finde die Mehrheit der Leute merkt es schon. Das geht alles langsam den Bach runter. Wieviele Leute haben doch schon die Erfahrung gemacht im Warteraum zu sitzen, wissend dass sie jetzt nach 2 Stunden Wartezeit in den Raum aufgerufen werden, auf ihre Ursachen ihrer Leiden meistens je nach Schwierigkeitsgrad ( für den Allgemeinmediziner) nicht eingegangen wird. Es werden nur die Symptome gelindert in der Hoffnung, dass sich die Angelegenheit bis Packungsende von selber löst.

Wieviele hatten schon Fehldiagnosen? Wieviele waren schon auf Wirkstoffe allergisch? Wieviele wurden medikamentiös schon falsch behandelt? Wieviele sind schon verwirrter und unklarer aus der Untersuchung raus als rein? Wieviele Hoffen denn dass es nichts schlimmes ist, damit sie nicht das Gefühl haben sie wären bei dem Arzt verloren? Wieviele hatten mit ihrer eigenen Gooogle Suche mehr Erfolg als mir Arzt?

Das alles klingt sehr negativ. Aber ich finde meiner Meinung gehört über diese Seite mal gleich klardeutsch gesprochen als über die positive Seite.

Würde es eine Statistik über so etwas geben müsste man sie mir Sicherheit fälschen. Denn das Ergebnis würde die Menschen erschrecken !

Leben, Medizin, Gesundheit, Geld, Versicherung, Heilung, Naturheilkunde, Pharma, Sorgen
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Wie wird man frei vom Thema Geld im Kopf?

Hallo ich bins wieder.

Heute mal mit einem etwas anderen Thema. Geld

In dieser Frage soll es weniger um die Frage gehen -wieviel- Geld jemanden frei macht! Sondern um die Frage Wie man sich von Geld lösen kann.

Ich persönlich denke jeder Mensch kommt irgenwo in seinem Leben zum Punkt wo er merkt, dass Geld die unnatürlichste Sache im Leben ist und ihm das Thema

  • auf die Nerven geht
  • jemanden Psychisch belastet
  • unglücklich macht
  • Sorgen bereitet
  • einen Verändert

Man hört ja immer, dass VIEL Geld (zum Beispiel bei den Lottogewinnern) die Menschen sehr stark verändert. Charakterlich und Menschlich.

Aber. Reden wir mal nicht über arm und reich.#

Reden wir mal über die "normale Mittelklasse". In meinen Augen liegt die irgendwo über 1.000Euronen. Sagen wir mal.

Ich denke das Geld macht Leute innerlich krank. Die Rechnungen die man monatlich bezahlen muss. Der Job den man behalten muss, da man sonst jeden Tag unter den Gefühlen Angst, Sorge, Stress leiden muss. Man weis ja nicht wie man das nächste Monat seine Rechnungen und sein Essen zahlen könnte. Arbeitslosengeld wird ja heute auch nicht mehr viel gegeben. (Zumindest hier in Österreich).

Ich kann doch nicht der einzige sein, der sich über das Thema Geld so viel Gedanken macht? Ich denk mir nur, wenn mal wirklich darüber nachdenkt, wieviel Leute unglücklich in nem Job hängen wegen Geld, Wieviele Sorgen die Leute in Wirklichkeit haben in unserem ach so reichen Europa.

Irgendwo muss man den Bezug zum Geld doch trennen? Das macht doch krank im Kopf. Aber blendet mal für einen Moment eure Ängste und Verdrängungen aus, wieviele von euch würden den Job wechseln, verdiehnen für ihre LEISTUNG viel zu wenig in ihren Augen, welche Sorgen entstehen bei euch. Was haltet ihr von Geld?

Also ich habe eine sehr negative Einstellung zu Geld. Ich weis nicht ich find es ungerecht und versklavt die Menschen. Es ist ein schlechtes System, aber leider das einzige.

Wie steht ihr dazu?

Arbeit, Geld, Bezahlung, Börse, Glaube, Hartz IV, Verdienst, Wert, währungen wechselkurs, Wirtschaft und Finanzen
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Wie ungesund ist meine Lebensweise und wie kann ich langsam aber sicher dagegensteuern?

Hallo Liebe Leute.

Meine Frage deutet schon einmal darauf hin das ich mit meinem Lebensstil seeehr unzufrieden bin und daraus auch mit meiner Gesundheit.

Kleine Vorgeschichte in die man sich hineindeken muss:

4 Jahre lang war ich (auch aufgrund meiner Arbeit) sehr aktiv. Ich hatte jeden Tag eine satte durchschnittliche Schrittzahl von über 11.000 Schritten auf dem S Health Tacho. Zudem auch eine körperlich anstrengende Arbeit auf dem Bau. Manchmal wenn ich "noch nicht richtig ausgelastet" war, trainierte ich auch noch abends mit meinen Hanteln brav meine Muskeln.

Lange Rede kurzer Sinn... Aufgrund privater Gründe wurde ich arbeitslos. Seit nun 6 Monaten bin ich dadurch in ein tiefes Loch gefallen. Kam kaum noch aus dem Haus. War nahe zu gar nicht aktiv. Maximal die 1000 Schritte hin zum WC zum Kühlschrank und wieder zum PC oder zum Bett. Ich esse 100 mal mehr. Habe in 2 Wochen 3kg zugenommen. Tendenz steigend. Ich habe mich gehen gelassen. Übliche psychologische Probleme wie Gefühl von Sinnlosigkeit und komoletter Motivationsverlust sind nur einige von vielen Nebenwirkungen des Nichtstuns.

Ja gut. Jetzt hatte ich wieder Motivation: sofort ging es los:

  • Schuhe an
  • Getränk mit
  • Passenden Weg suchen
  • Ziel von 1km zu Fuß wählen
  • Energie sammeln

Losgehen!

Nachdem ich diesen heftigen Schritt in Richtung "Comeback to Life" gemacht habe war ich übertrieben Glücklich und Ausgeglichen. Zufriedenheit stellte sich ein und Motivation. Jawoll am nächsten Tag das gleiche nochmal.

Nächster Tag:

Die Ernüchterung. Ich bin krank. Schwindel, meine Füße brennten, alle Gelenke brennten wie Feuer, mein ganzer Körper fühlte sich an wie verhauen vom starken kalten Wind. Ohrensausen. Unwohlsein. Angst.

Nun bin ich an nem Punkt wo ich sage ich kann da nicht mehr. Wenn ich gesundheitlich so einen Schritt zurückgemacht habe, dass ich nach 10 Minuten Spaziergang krank zuhause liege... Wat willste da noch

Wie soll das gehen. Wie komm ich wieder back to life. Abgesehen von dem Zeitdruck. Ich will wieder arbeiten. Aber so wird das nichts.

Liebe Grüße

männlich 21

Sport, Gesundheit, Arbeit, Psychologie, Alltagsprobleme
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