Lehrer dürfen Geschenke nur bis zu einem Wert von -10€ glaube ich- annehmen. Wir hatten nach einer Klassenfahrt mal jeder zwei Euro gesammelt und einen Blumenstrauß gekauft. Sie hat ihn nicht genommen, weil sie das unterschreiben musste. Blöd, aber ... sie hatte Tränen in den Augen.

Wir haben ihn ihr dann aufs Pult gestellt. Da hatten wir alle was von.

habe gerade was gefunden: Dies gilt nach Aussage der Bezirksregierung Düsseldorf und des Schulministeriums NRW z.B. für folgende Fälle: - Annahme von geringwertigen Aufmerksamkeiten bis zu einer Wertgrenze von 15 € (z.B. Massenwerbeartikel wie Kugelschreiber) - Geschenk für eine Lehrkraft durch eine Personenmehrheit von Eltern oder Schülern oder einem Gremium der Schulmitwirkung bis zu einer Wertgrenze von ca. 25 EUR, wenn dieses Geschenk vom Anlass (z.B. Klassenfahrt, Verabschiedung einer Lehrkraft oder eines Schülerjahrgangs) und auch vom Gegenstand her (Blumen, Pralinen) im allgemeinen Empfinden als angemessen zu bewerten ist. Im Falle eines Geschenks durch eine Klassengemeinschaft sollte von jedem Schüler jedenfalls im Regelfall nicht mehr als 1 EUR eingebracht werden. Geldgeschenke oder Gutscheine als geldähnliches Geschenk können in aller Regel nicht als sozialadäquat angesehen werden.

http://www.vbe-nrw.de/content_id/2356.html?session=808e019d9d8057c23892009a03efeb0b

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Es gibt LEIDER bestimmte Zeitvorgaben, die ich grausam finde. Alle werden mal alt und niemand möchte dann im Minutentakt abgefertigt werden wie auf dem Fließband an der Kasse auf dem Weg zum Scanner.

Lass deine Kollegin doch nörgeln, vielleicht braucht sie nur ein Ventil für ihren eigenen Stress. Wenn der Chef/die Chefin nörgelt, dann ist das anders. Aber freu dich, dass es bislang keine Beschwerden gab, und - ehrlich - du machst einen harten Job, der Kraft und Humor braucht. Verlier beides nicht.

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