Ich beantworte die Frage mit einem Gedicht das ich mal geschrieben habe. Es handelt genau um das Empfinden mit dem anders sein in dem Fall der Dunkelheit. ist sehr symbolisch geschrieben:

Die Nächte hüllen die Straßen, die Wege, den Wald,

in allumgebende Schweigsamkeit,

vertrieben von dem Treiben des Tages,

verinnerlicht sie die andre Seite, des Rades

Verliert dieser doch den Anmut und die Schönheit,

so existiert ohne Sie, keine Reinheit,

denn jenes sei erfahren Tag um Tag,

im Dunklen unsre Wiege lag.

Zu sehen ist, was zu sehen man glaubt,

nicht worauf das Auge traut,

dann wir verlassen den bekannten Blick,

und sehen es im neuen Licht

Alles was uns wohlbekannt,

das was hält den Verstand,

gerät nun unter Kreuzverhör,

und wir schauen nichtmal her

versehen mit dem Hauch der Ahnen

welche schon mal dort gewahren,

unkenntlich gemacht durch Lug und menschlichen Interessen,

die Dunkelheit an einem Wilden Tier gemessen

Es zu zähmen vermag niemand und zu verstehen erst recht,

das Mysterium nach steter Aufmerksamkeit lechzt,

denn einmal abgewendet, missverstanden, bedroht

die Dunkelheit bedeutet auch den Tod

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Handschuhe und Handtuch nehmen und zurück ins Nest packen. Zumindest versuchen. Ansonsten Tierschutz anrufen!

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