Na, hat da etwa jemand bei Jugend Debattiert teilgenommen? ;)

Auch wenn deine Frage nicht mehr aktuell ist:

Für mich sind für Pro die wichtigsten Argumente die der Chancengleichheit (die KI könnte also z.B. Schüler mit Migrationshintergrund oder LRS in Arbeiten unterstützen) und die ohnehin voranschreitende Digitalisierung. Die Aufgabe der allgemeinbildenden Gymnasien und damit des Abiturs ist Schüler auf Studium und Beruf vorzubereiten und dort wird bereits KI genutzt. Also kommen Gymnasien ihrem Auftrag nicht nach, wenn der richtige Umgang (vllt. auch In Prüfungen) mit KI nicht gelehrt wird. Man kann z.B. auch eine gute Parallele zur Taschenrechner Debatte in den 70er Jahren ziehen.

Dagegen spricht vor allem, dass das Abitur bereits eine Abwertung erfahren hat und der Einsatz von KI dazu führen könnte, dass das Abitur schlechter vergleichbar und kein Nachweis von echter Eigenleistung mehr ist, weil Schüler wichtige Kompetenzen wie Auswendiglernen oder auch Textverständnis nicht mehr erlernen würden, wenn KI diese Aufgaben in Prüfungen übernimmt. Das größte Problem ist aber wohl, dass Informationen von KI noch viel zu häufig Falschinformationen z.B. durch Halluzinationen enthalten und so etwas darf im höchsten Schulabschluss Deutschlands in einer Prüfung einfach nicht als Datengrundlage für dir Abiturienten genutzt werden, da es zu falschen Lösungen führt.

Es kommt aber natürlich sehr auf die genutzte KI an (stark reguliert, sicher im Bezug auf Daten, seriöse Quellen und geringe Konfidenz...) und wozu genau sie in Prüfungen genutzt werden darf.

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Hey, ich weiß, dass deine Frage schon älter ist, aber vielleicht hilft dir meine Antwort trotzdem.

Denn Tipp, viel zu lesen hast du ja schon bekommen und ich glaube damit kannst du auch die größten Erfolge erzielen. Fang mit Romanen und Geschichten für Jugendliche zu Themen, die dich interessieren an. Da du ja bereits viel liest kannst du dich langsam zu sprachlich etwas schwierigen Büchern und klassischen Werken stiegern. Hier ist eine Liste an guten Büchern und Klassikern für Einsteiger. Pro Tipp zum Thema lesen: Gedichte! Diese müssen nämlich nicht öde, langweilig und schwer verständlich sein und die bildliche Sprache könnte deine Ausdrucksweise etwas aufwerten (ich will aber betonen, dass deine Frage/ dein Beitrag überhaupt nicht schlimm klang).

Zum Thema Ausdrucksweise kann ich dir wärmstens empfehlen häufige Ausdrücke in Aufsätzen zu vermeiden und durch Synonyme zu ersetzen, so haben deine Texte mehr Varianz (eine Liste findest du z.B. hier). Du kannst in der Autoren Bubble viel dazu finden, weil alle (Hobby-) Autoren verzweifelt auf der Suche nach abwechslungsreichen Satzanfängen und Ausdrücken für ihre Texte sind. Außerdem kannst du dir Fremdwörter aneignen, indem du z.B. ein Vokabelheft für Fremdwörter anlegst (und sie auch im Alltag und in deinen Aufsätzen anwendest! Es müssen ja keine hochgestochenen Begriffe sein). Von "Musstewissen Deutsch" gibt es eine Reihe guter Videos wie dieses oder dieses.

Um deine Grammatik zu verbessern, befürchte ich, dass du einfach schreiben, schreiben, schreiben musst. Es müssen keine langen Texte sein und du kannst schreiben was du willst (aber am besten handschriftlich): Tagebuch, eine erfundene Geschichte, einen eigenen Zeitungsbericht über ein Thema, das dich interessiert usw. Du kannst die Texte anschließend (falls du das möchtest) durch eine KI jagen und um sprachliche und grammatikalische Verbesserungen bitten.

Es ist wirklich toll, dass du daran arbeiten möchtest! Bleib dran, glaub mir die Mühe lohnt sich. Ein gutes Ausdrucksvermögen ist Gold wert (ja, auch in Zeiten von KI) und hilft dir auch in anderen Lebensbereichen und Schulfächern.

Liebe Grüße :)

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Taschenbuch

Ich mag Taschenbücher, weil man sie besser unterwegs mitnehmen kann und sie allgemein weniger Platz einnehmen. Außerdem sind sir einfach wesentlich erschwinglicher. Mit den berüchtigten Rillen im Buchrücken hatte ich noch nie Probleme, was machen die Leute bloß immer mit den Büchern, damit da solche Rillen entstehen?! 😅

Ich versteht aber auch, wenn man Hardcover Bücher mehr mag, es ist schon ein "edleres" Gefühl vor allem wenn der Einband besonders schön gestaltet ist.

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Hi,

Ich arbeite mit einem Kalender und Karteikarten.

Ich trage in meinen Kalender für jeden Tag am Abend davor alle To-do's mit ungefährer Zeitangabe ein.

Ich priorisiere immer die To-do's nach der Eisenhower-Matrix.

Die To-do's die am wichtigsten sind schreibe ich auf je eine Karteikarte/Zettel und schreibe die Details dazu auf.

Zum Beispiel:

Vorderseite: Lernen für die Matheklausur, Thema Exponentialfunktionen, wichtig und dringend, insg. 6 Stunden Lernaufwand, 7 Tage Zeit

Rückseite: Mo.1h, Di. 45 min., Mi 2h, Do. -, Fr. 1h 30 min., usw.

Die Karteikarten pinne ich an meine Pinnwand. Da hab ich auch eine Monatsübersicht in die ich alle Termine eintrage.

VG

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