Also ich mag lieber kleine Brüste als große. Das ist nicht unweiblich finde ich.
Aber deine Ausstrahlung spielt eine entscheidendere Rolle. Sei selbstbewußt so wie du bist und mit dem was du hast.

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Ja

Ich finde Bestrafung ist ein Mittel zur Erziehung: Man bestraft ja um ein gewisses Verhalten hervorzurufen. Insofern sehe ich in diesem Zusammenhang da keinen wesentlichen Unterschied.

Ein Chastity Cage/ Peniskäfig ist natürlich ein einfaches aber sehr effektives Mittel, welches je nach Tragezeit einen entsprechenden Effekt erzeugt und früher oder später jeden Jungen/ Mann in die Knie zwingt. Halte das daher für Wirkungsvoll.

Kenne das aus eigener Erfahrung, da ich schon lange einen Chastity Cage und auch einen Keuschheitgürtel trage. Allerdings weniger zur Erziehung/Bestrafung, sondern um Masturbation und ausgeprägte Erektionen zu unterbinden

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Die Hoden sind eine der empfindlichsten Körperstellen beim Mann, wenn nicht sogar die empfindlichste. Der "Beschützerinstinkt" ist da naturgegeben besonders groß, nicht nur um Schmerzen zu vermeiden, sondern auch um Schädigungen abzuwenden. Daher ist jeder "Angriff" auf die Hoden erstmal im Kopf schlimmer als die tatsächliche Wirkung und dementsprechend empfindlich reagieren wir Männer auch schon im Ansatz darauf.

Wie empfindlich die Hoden sind und wie das schmerzempfinden an ihnen ist, hängt von mehreren Faktioren ab. Grundgegeben hat jeder Mensch zunächst eine anderes allgemeines Schmerzempfinden und ein anderes Schmerzlevel. Darüberhinaus gibt es aber auch Tage, an denen man schmerzempfindlicher ist,. Was die Hoden angeht spielt auch die Temperatur eine Rolle (kalte, zusammengezogene Hoden sind schmerzempfindlicher als warme) und der Grad an sexueller Erregung (je näher am Orgsmus umso unempfindlicher sind die Hoden). Es macht auch einen Unterschied, ob man auf Schmerz an den Hoden eingestellt ist (Liebesspiel, Sex, BDSM) oder ob er unvermittelt zugefügt wird (Ball oder Stange gegen die Hoden). Und die Form, wie der Schmerz ausgelöst wird. Ein Schlag von vorne gegen die Hoden ist meist nicht so schmerzahft wie Schlag gegen die Hoden von unten. Und quetschen, also permanenter Schmerz, ist nochmal etwas anderes.

Das gemeine ist, dass beim stärkeren oder festeren schlagen oder quetschen der Hoden der Schmerz nicht nur unmittelbar an den Hoden selbst auftreten kann, sondern sich wie ein straker Muskelkater bis tief in den Unterbauch ziehen kann. Dabei kann einem die Luft weg bleiben und es kann einem extrem schwindlig werden bis hin zum erbrechen. Bei manchen Männern kann dieser Schmerz verrückter Weise aber auch Lustempfinden auslösen.

Aber keine Angst, die Hoden sind nicht aus Glas und halten in der Regel sehr viel mehr aus als man ihnen nachsagt. Trotzdem können es manche Männer nicht ab wenn man ihre Hoden nur anfasst. Andere Männer, zu denen auch ich mich zähle, lieben genau das andere Extrem, und mögen es, wenn man ihre Hoden hart anpackt, abbindet, quetscht, feste schlägt oder auch Gewichte anhängt. Verrückter Weise kann dieser Schmerz an den Hoden das Lustempfinden steigern und der ausgelösste Lust-Schmerz soweit gehen, dass Mann dabei zum Orgasmus kommt. Wie gesagt, das andere Extrem.

Was hierbei deinen Partner betrifft würde ich vermuten, dass er eben etwas ängstlicher und vorsichtiger ist. Richtig dolle weh getan hat ihm ja dein Griff und dein leichtes drücken nicht. Eine Notwendigkeit zum Arzt zu gehen sehe ich deiner Beschreibung nach nicht. Versuche das mal weiter zu beobachten und ihn wenn er das nächste Mal kurz vor dem Orgasmus steht nochmal die Hoden leicht zu drücken/quetschen. Vielleicht empfindet er es dann auch etwas luststeigernd. Wenn er es gut findet solltet ihr da weiter experimentieren. Falls nicht gehört er wohl zu den Männern, die da (mental) sehr empfindlich sind und bei denen es keine Luststeigerung hervorruft.

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Ich finde es sehr erregend gefesselt zu werden und dann möglichst bewegungsunfähig jemandem ausgeliefert zu sein und an bestimmten Körperregionen ein wenig gequält zu werden.

Zum Fesseln benutzen wir meistensFesselmanschetten aus Leder sowie breite Ledergurte und Bänder.

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Ich meine, dass BDSM seit einigen Jahren nicht mehr als Tabuthema behandelt wird. Viele haben heimliche Fantasien in die Richtung und geben es aus Angst nach außen hin nicht öffentlich zu. Aber dadurch, dass es allein schon in den Köpfen ist und anregt bzw. neugierig macht, verdrängt das damit verbundene Tabu.
Wenn man aber unter gleichgesinnten bei entsprechenden Stammtischen, auf Fetisch-Partys oder in einschlägignen Foren unterwegs ist findet man schnell offene Menschen und kann sich ohne Vorbehalte über das Thema unterhalten oder es mit ihnen unter bestimmten Vorraussetzungen praktizieren. Meiner Erfahrung nach,

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Ja, männlich.

Zusammen mit meiner Partnerin besitze ich viele Toys aus dem BDSM-Bereich die größtenteils bei mir Anwendung finden. Insbesondere der Peniskäfig und der Männer-Keuschheitsgürtel den ich fast dauerhaft trage. Im Keuschheitsgürtel kann auch ein fester Analplug mit eingeschlossen werden. Keuschhaitsgürtel gibt es übrigens auch für Damen mit entsprechenden Verschlussmöglichkeiten für Dildos und Plugs - so mal als Idee.

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Mache ich nicht

Ich habe nichts dagegen, wenn meine Partnerin es tut. Umgekehrt mag es meine Partnerin jedoch nicht, wenn ich mich selbst befriedige. Ich trage deshalb auch einen Peniskäfig / Männer-Keuschheitsgürtel damit ich nicht der Lust verfalle und es heimlich machen kann. Die Schlüssel hat meine Partnerin. Mag für manche vielleicht extrem und überzigen klingen, aber für mich ist das in Ordnung mich nicht selbstbefriedigen zu können und finde es sogar eine schöne Bereicherung für die Beziehung die Lust für gemeinsame Stunden aufzusparen.

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Meine Erfahrungen sind zum Teil ähnlich. Auch ich habe häufig heimlich Hand angelegt. Allerdings missfiel dies meiner Partnerin, weshalb die Initiative zum tragen des Peniskäfigs in meinem Fall von ihr aus ging und daher im ersten Schritt nicht ganz so freiwillig war wie bei dir. Allerdings habe ich rasch gefallen an meiner Keuschhaltung gefunden, so dass wir dies nun schon einige Jahre konstant praktizieren. Ich spüre auch die sexuelle Energie die sich in den Keuschheitsphasen zwischen den Orgasmen aufbaut und die mich lustvoll hält. Es ist schön und quälend zugleich. Und ja, der Käfig muss das manchmal ganz schön viel Druck aushalten.

Inzwischen habe ich mich viel mit dem Thema beschäftigt und auch mit einigen Keuschlingen Kontakt. Tatsächlich ist es so, dass der Wunsch nach Keuschhaltung meist von den Männern selbst ausgeht. Frauen, die zuvor mit dem Thema keine Berührung hatten, sind mit der "vollendeten Tatsachen" Herangehensweise, wie du es gemacht hast, meiner Erfahrung nach oft etwas überfahren. Denn der Peniskäfig schließt im ersten Augenblick dich ein, aber deine Partneirn ebenso aus. Es entsteht das Gefühl, dass ihnen auch etwas weggenommen wird. Dann haben Frauen oft Sorge, dass es dem Partner weh tut und er Schmerzen mit dem Käfig hat. Da Keuschhaktung eine gemeinsame Sache ist, sollte die Partnerin da früher mit ins Boot geholt werden und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Die Sache gemeinsam besprechen und ihr die Vorzüge, die eine Keuschhaltung für die mitbringen kann, klarmachen. Zum Beispiel, dass der Mann aufmerksamer, romantischer, einfühlsamer und fantasievoller gegenüber seiner Partneirn werden kann und damit der Sex und die Partnerschaft verbessert werden kann und der Mann sich auch mehr Zeit zum verwöhnen seiner Partnerin nimmt.

Die ertse Reaktion deiner Partnerin ist für mich somit mehr als verständlich. Zum Glück hat sie sich darauf eingelassen, es zu versuchen.

Viel Spaß euch weiterhin dabei.

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Rollen lässt sich der Penis nicht, zumindest bleibt er nicht lange in einer solchen Position. Er hat da ein etwas unkontrollierbares Eigenleben. Bei Badehosen hängt es sehr vom Modell ab. In einer Speedo würde man den Penis schon sehen, in dickeren weiteren Badeshorts eher nicht.

Da ich einen Peniskäfig bzw. Männer-Keuschheitsgürtel trage, kann ich auch gar nichts mit ihm selbst machen oder die Position ändern wenn ich eine Unterhose anziehe. Bei meinen Badehosen sieht man durch die weite und gemusterte das alles auch nicht.

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Meine Partnerin hatte schon Sex mit anderen vor meinen Augen. Es ist schon erregend das zu sehen und vor allem auch die Lust der anderen zu hören. Gleichzeitig fühlt man sich machtlos und gedemütigt wenn das Lustparadies zum greifen nah vor einem liegt, die Teilnahme aber verwehrt bleibt, weil man gefesselt ist und auch die eigene Erregung im Keuschheitsgürtel unbefriedigt bleiben muss.

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Nach außen hin, wenn wir nicht gerade auf eine Fetisch-Party gehen, nicht. Nur für uns jeder ein kleines Tattoo. Sie Schlüssel, ich Schloss.

Manchmal entdecken wir zufällig entsprechende BDSM Tattoos oder "Ringe der O" bei anderen, aber besonders darauf achten tun wir nicht.

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Kommt darauf an, wie die BDSM-Session gestaltet wird, wo sie stattfindet und was mit einem passieren soll wenn man gefesselt ist. Selten bin ich tatsächlich ganz nackt dazu. Oftmals trage ich einen Jock Strap oder einen engen Tanga damit die Genitalien kompakt zusammengehalten werden wenn dorthin geschlagen werden soll oder damit die Schnüre beim Abbinden nicht einschneiden. Hinten ist dann trotzdem offen. Manchmal trage ich aber auch Lederhemd und Leder Chaps oder Harness und Keuschheitsgürtel wenn ich gefesselt bin und auf irgendwas warten und aushalten muss. Zum Beispiel auf einer Fetisch Party, wo es ansehlicher ist, wenn man nicht ganz nackt ist aber trotzdem dem Anlass entsprechendes Outfit zum gefesselt sein trägt.

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