Frage von simon0, 122

Woran erkennt man gute/schlechte vorbilder?

Hallo ich muss für eine ReligionsArbeit lernen und eine der Fragen die bestimmt drankommen ist woran erkennt man gute/schlechte vorbilder. Kann mir das jemand beantworten?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von tiergartennbg, 39

An ihren Früchten

Antwort
von Spockyle, 76

Ein gutes Vorbild ist ein Modell, dessen Verhalten (zumindest in bestimmten Situationen) sich nachahmen lässt, zB Gandhi. Er verhält sich gut und sein Verhalten kann man (der Situation angemessen) nachahmen.
Zu beachten aber: auch so ein Vorbild hat seine Schwächen. Gandhi hat in seinem Leben auch Fehler gemacht, trotzdem ist er ein gutes Modell für passiven Widerstand.

Ein schlechtes Vorbild ist zB ein klassischer Moralapostel, der Wasser predigt und Wein trinkt. Wer selbst nicht Modell für seine eigenen Ratschläge sein will, kanns auch sein lassen ;) (Ich hoffe, das hilft dir was :D und du verstehst, was ich mein)

Antwort
von nowka20, 30

indem man durch die schlechten reinfällt und die schmerzhaften folgen tragen muß, erkennt man sie als die schlechten

Antwort
von Tina212, 49

Gute Vorbilder sind Menschen die dir gut tuen !!

Schlechte Vorbilder sind die dir nicht gut tuen!!

Kommentar von TechnicalRAC ,

Nur weil man schlechtes tut, heißt es schon lang nicht das man ein schlechtes Vorbild ist.

z. B.

Man tötet eine Katze weil sie durch einen Unfall sehr leidet. Eigentlich ist es einen Verstoß gegen das 5. Gebot. Wiederum ist es gut, das leiden, des Tieres zu beenden.

Kommentar von gamine ,

Ich glaube, du hast die Antwort von Tina missverstanden... Lies nochmal ;-)

Kommentar von Viktor1 ,

Wie man deine Antwort auch betrachtet - sogar wohlwollend - sie ist ziemlicher Kappes.

Antwort
von Viktor1, 60

Du erkennst das nie ! Wenn du selbst nicht weißt was gut oder eben nicht gut ist nutzt auch eine entsprechende Information hier nichts.
Du selbst mußt entscheiden was gut ist. Also werde erwachsen - wenn du dies überhaupt willst.

Antwort
von stine2412, 32

Na Simon, da es Religionsunterricht ist, wirst du ja sicherlich auch die Bibel gebrauchen - und die ist voll mit guten und schlechten Vorbildern.

Das beste Vorbild wäre Jesus Christus. Dann könnte man den König David nehmen, der bei Gott einen guten Ruf hatte, obwohl er einiges falsch gemacht hatte im Leben. Er bereute aber immer zutiefst. Das könnten wir Durchschnittsmenschen uns zum Vorbild nehmen.

Dann die Moabiterin Ruth, die treu zu ihrer israelischen Schwiegermutter hielt und für sie sorgte.

Ein schlechtes Vorbild wäre Judas Iskariot. Er verschuldete sich und wurde dadurch zum Dieb und letztendlich zum Verräter.

Oder der israelitische König Ahab, der die falsche Frau geheiratet hatte, die Isebel, durch die er zum schlimmsten König Israels motierte.

Das sind einige Vorbilder, denen man entweder im täglichen Leben nacheifern kann oder es tunlichst meiden sollte.

Antwort
von 1988Ritter, 43

Gutes Vorbild:

Eine Person die sich aufopfert und anderen Menschen helfen möchte. und zwar ohne eigensüchtige Ziele. 

Beispiel: Mutter Theresa

Schlechtes Vorbild:

Eine Person die selbstsüchtig Ziele predigt, die dann noch gegen die Gesellschaftsordnung, sowie rechtlich bedenklich sind.

Beispiel: Pierre Vogel

Beide Beispiele sind aktuell, und können von Dir sogar durch Medienberichte untermauert werden. 

 

Kommentar von vonGizycki ,

Mutter Theresa nun gar nicht. Sie wird auch  Hexe von Kalkutta genannt.  Außerdem kannst Du auch hier nachlesen:

http://www.mutter-teresa.info/verachtung.html

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