Frage von DeutscherUser, 241

Woher kommt/kam Hass gegen die Juden?

Ich persönlich hatte noch nichts mit Juden zu tun (glaub ich zumindest nicht). Ich höre immer Leute schlecht reden. Einige sagen sie hielten sich für etwas besseres andere berichten mir, dass ein alter Schulkamerade Jude war und ätzend war. Andere machen Witze über Geiz und Banken und die ganze Palette. Ich bin nicht sonderlich belesen in diesem Gebiet, daher frage ich kundige Leute. :) Wieso bündelt sich der Hass bei einigen so gegen das Judentum?

Antwort
von XL3yed, 129

Es gab schon im Mittelalter antisemitismus, der bestand darin, dass man einfach gegen die Religion war.
Zur Zeit des nationalsozialismus hat sich der antisemitismus dann insoweit geändert, als dass die juden durch Rassismus ausgegrenzt wurden. Die juden fungierten als Südenbocke für scheiternde Politik, so wurde zum Beispiel durch die "Dolchstosslegende" unter anderem den juden die Schuld für die Niederlage am 1. Weltkrieg gegeben. Außerdem wurde, was völlig schwachsinnig ist, den Juden die Schuld für Wirtschaftskrisen gegeben, da sie ja an der Börse seien (kapitalismus) und gleichzeitig aber die Schuld für den Kommunismus. Zwei gegensätzliche Systeme, aber ein vermeintlicher Schuldiger. Die Nazis haben den juden sogar vorgeworfen, die Weltherrschaft an sich reißen zu wollen, obwohl diese unter 1% der Bevölkerung darstellten.
Als letztes lässt sich noch sagen, dass das volk durch "negative Integration" geeint werden sollte, also durch gemeinsame Ausgrenzung einer Randgruppe.

Antwort
von Spuky7, 130

Geiz und Banken usw. das ist rechter Nazikram. Vielleicht bewegst du dich unter falschen Leuten. Niemand von uns hasst Juden. Die meisten von uns kennen nicht mal welche, die sind nämlich seit Hitler krass in der Minderheit bei uns! Es gibt kaum welche, der lebende Rest ist aus Deutschland geflüchtet. Die Handvoll, die da sind, sind nicht wahrzunehmen. Sie sind stark in der Minderheit.

Antwort
von arevo, 55

Das scheint eine ziemlich " scheinheilige " Frage zu sein. Tut mir leid.

Jahrzehntelang haben sich Historiker und Schulen mit dieser Thematik befaßt. Das ist doch ziemlich ausgereizt.Neu und eminent gefährlich ist der jetzt wieder aufkommende Anti-Judaismus und Ant-Ziomismus bei sehr vielen Moslems in Europa.Auch die stark verbreitete anti-isrealische Haltung vieler Sozialisten und Sozialdemokraten sowie GRÜNEN kann den Grundstein legen zu einem erneuten Anti-Semitismus.

Man vergesse nicht, dass z.B. in Frankreich viele französische Juden nach Israel auswandern, weil sie sich in Frankreich nicht mehr sicher fühlen. Und auch in Deutschland, besonders in Berlin, werden Kippa tragende Juden angeriffen, aber nicht von Deutschen, sondern von Moslems.


Antwort
von MrsTateLangdon, 96

Das kommt von damals..Zum einen waren sie die Sündenböcke, da sie eine Minderheit waren und Jesus getötet haben sollen..Außerdem war es damals den Christen verboten Geld zu verleihen, also haben es die Juden gemacht und waren oftmals ziemlich wohlhabend, auf Grund von Zinsen und und und. So wurden die Leute natürlich neidisch.. :D

Kommentar von DeutscherUser ,

das mit jesus waren auch juden. er selber war jüdischer "pfarrer" oder wie man das im judentum nennt

Kommentar von Imperator12 ,

Jesus wurde von einem Römischen Kommandanten namens Tilus getötet. An einem Kreuz, da wurde er von Tilus mit einer Lanze in die Seite erstochen wor.

Kommentar von MrsTateLangdon ,

Ja und da wurden die Christen halt böse, weil sie ihren Messias getötet haben sollen.. :D

Antwort
von Stupor, 71

Neid -> Hass

Zu den jüdischen (biblischen) Gesetzen gehört u.a. auch, dass man den Kindern schon früh das Lesen und Schreiben lehren soll. Damit gehörten Juden schon früh ab etwa dem 4. Jahrhundert zu der sehr geringen Klasse Menschen, die keine Analphabeten waren. Sie erlernten somit leicht höhere Berufe und reisten auch als Kaufleute durch die Lande und konnten damit auch ein entspr. Vermögen erwirtschaften.

Das Volk war damit nicht einverstanden und so voller Neid, Juden seien etwas Besseres. Waren sie nicht, denn sie befolgten schlicht und einfach die biblischen Gesetze. Auf diese neidvolle Weise entstand Hass gegen Juden.

Später kamen noch viele weitere, zu 99,99%ig erfundene Anschuldigen dazu, was es leichter machen sollte, das angesammelte Vermögen der Juden so auf (il-)legale Weise zu rauben. Für das Volk war ausnahmslos jeder Jude reich, auch wenn es mal nicht der Fall sein sollte, man glaubte ihnen nicht.

Auf christlicher Order wurde vor dem Holocaust rund 14mio Juden ermordet und über 400mio Juden ihrer Wurzeln beraubt. Das heißt, es wurden z.B. die jüdischen Kinder ihrer Eltern entrissen und christlich erzogen. Nach jüdischer Lehre (Torah) ist sich die Beteiligung am Christentum Götzendienst, wofür es keine Vergebung gibt, und somit schnell die jüdische Seele dauerhaft verloren geht. Hier wird es nochmal besser erklärt: bit.ly/1Ou19Zz

Wer sich in den Punkt weiter bilden möchte, empfehle ich das Taschenbuch "Tod oder Taufe", für unter 5€ bei amzn.to/1RxzQBj - Ich habs auch gelesen.

Oder in diesem Youtube-Film:



Hass auf Juden entsteht in den Köpfen von Neidern, oder durch Aufhetzung Dritter.

Bei der Entstehung von Judenhass reicht es schon oft aus, wenn man einem Juden begegnet, der einem nicht grün ist. Hat dir nicht jemand berichtet, von einem jüd. Klassenkameraden, den er nicht leiden konnte?



Kommentar von Gambler2000 ,

tut mir leid, ich habe den Beitrag erst falsch verstanden.

Kommentar von Stupor ,

Was könnte man an diesem Beispiel missverstehen?

Kommentar von Gambler2000 ,
Auf christlicher Order

Das hat sich so gelesen als würdest du den Christen die Schuld für den Holocaust geben, dabei waren diese doch Atheisten (Hitler wollte den Papst umbringen und eine neue Weltreligion mit sich als Gott einführen).

Kommentar von Stupor ,

Ich habe niemanden die Schuld gegeben, denn die meisten Pogrome wurden nunmal und nachweislich von Päpsten, Mönchen und anderen Christen in Gang gesetzt bzw. erlaubt.

Ein paar wenige Beispiele:
337 Kaiser Konstantin bevorzugt als erster Kaiser der Römischen Reiches das Christentum. Die Juden gelten ihm als Staatsfeinde.

Er geht sogar so weit zu erklären:
Das Land Israel gehöre ab jetzt nicht mehr dem jüdischen Volk, sondern der christlichen Kirche. Diese "Enterbungstheorie" findet ein paar Jahrhunderte später verheerende und schreckliche Ausmaße, die sogar noch bis heute Schäden anrichten.

407 Kirchenvater Chrysostomos
(übersetzt "Goldmund"), der die strenge Gemeinde in Antiochien vor
dem gesellschaftlichen und religiösen Einfluss eines hellenistisch
gefärbten Judentums schützen wollte, fiel als schlagfertiger
Rhetoriker mit stärksten Worten über die Juden her.

Die Theologie, die er aus der Überzeugung entwickelte, das Schicksal der Juden sei die Folge des "G-ttesmordes", hatte verheerende Folgen. Wegen dieses Verbrechens, so stellt er fest,
"gibt es für euch keine Besserung mehr, keine Vergebung und auch keine Entschuldigung ... G'tt hasst euch!"

"Dieses Glaubensbekenntnis des Judenhasses", schreibt der jüdische Historiker Heinrich Graetz, "hat später Könige und Pöbel, Staatsmänner und Mönche, Kreuzfahrer und Hirten gegen die Juden bewaffnet und für sie Marterwerkzeuge erfinden und Scheiterhaufen zusammentragen lassen." Jeder, der Juden verfolgte, quälte oder tötete, sah sich als Vollstrecker des göttlichen Zorns.

439 Kirchenvater Augustinus nahm eine zwiespältige Haltung ein. Obwohl er dem ersten Kirchenvater Paulus zustimmte, dass man die Juden lieben solle, teilte er die Meinung anderer Kirchenväter, der Verräter Judas sei das Abbild des jüdischen Volkes. In seinem "Traktat wider die Juden" schreibt er, sie dürften nur leben, um in ihrer Erniedrigung "Zeugen ihres Unrechts und unserer Wahrheit" zu sein. Sie sollten nicht getötet werden, weil sie wie Kain ein Malzeichen tragen: "Lasst sie unter uns leben, aber lasst sie leiden und beständig erniedrigt sein."

Die Theorie, dass die Juden mit ihrem leidvollen Dasein Zeugnis geben sollten von der Herrlichkeit Christi, wurde später vielfach zum Vorwand genommen, ihr Elend noch zu verschlimmern - ja, sie sogar zu ermorden.

813 Judenverfolgung in Spanien auf "g-ttliche Order. Juden, die
sich weigern, getauft zu werden, müssen das Land verlassen. Alle Kinder ab 7 Jahren werden den jüdischen Eltern weggenommen und in "christliche Erziehung" gegeben.

1012 Alle Juden verlieren in Mainz ihr Stadtrecht und müpüssen diese ohne hab und Gut verlassen. Die Syanogen wurden zerstört

1017 Papst Benedikt VIII. lässt unter König Heinrich II. in Rom 4000 Juden enthaupten und weitere tausende Juden lebendig verbrennen.
Grund der "Strafe": Für das Erdbeben mit darauf folgendem Sturm am Karfreitag sollen sie schuld gewesen"

1040 Der später von der Kirche heilig gesprochene russische Mönch Feodosij (1057 -1074), lebte im Höhlenkloster in Kiew. In seinen Predigten wiegelte er die Bewohner dazu auf, zwar friedlich untereinander zu leben, jedoch nicht zusammen mit Juden. Die Frommen befolgten diese Anweisung. Viele Juden wurden dabei ermordet.

1063 Französische Ritter kommen nach Spanien mit dem Ziel, alle Muslime und Juden auszurotten. Sie richten ein großes Blutbad an.

1095 Papst Urban II. ruft am 27. November in Clermont in Südfrankreich zum ersten Kreuzzug auf, wodurch eine 200 Jahre lange Judenmassaker eingeleitet werden.

1095 Beginn des ersten Kreuzzuges (Kreuzzug der Armen): blutige Verfolgung der Juden. In den Städten am Rhein werden 12.000 Juden ermordet. Juden und Moslems werden als "Feinde des Christentums" gebrandmarkt. In Deutschland gibt es offene gewaltsame Auseinandersetzungen.

Z. B. in Trier, Worms, Speyer und Mainz, und England, die, speziell unter Richard Löwenherz, besonders engagiert sind.

Kreuzzugsprediger riefen dazu auf, mit dem "Heiligen Krieg" schon im eigenen Land zu beginnen und die "G'ttesfeinde", die Juden, niederzumachen. In Deutschland war besonders das Rheinland betroffen.

Mordend, plündernd, zwangstaufend fielen Horden von Rittern, Mönchen und Bauern über die jüdische Minderheit her. Zahlreiche Kreuzfahrer hatten gelobt, vor Verlassen des Landes mindestens einen Juden mit ihrem Schwert zu erschlagen, um es durch Judenblut für die Schlacht mit den Sarazenen (derzeit Besetzer des Heiligen Landes") zu weihen. Der Judenmord wurde zur G'tt wohl gefälligen Tat, die Ablass aller Sündenstrafen gewähre.

12 000 Juden wurden allein von Mai bis Juli 1096 geschlachtet, Männer, Frauen, Kinder, Alte. Insgesamt wurde etwa ein Viertel bis ein Drittel der jüdischen Bevölkerung Deutschlands und Nordfrankreichs während dieses ersten Kreuzzugs ermordet.

Fortsetzung der paar Beispiele, unten

Kommentar von Stupor ,

1095 Unter Führung von Gottfried von Bouillon ziehen französische und deutsche Ritter, begleitet von ungeordneten Scharen fanatischer Teilnehmer, auf dem ersten Kreuzzug in das Heilige Land. Die ersten “Ungläubigen" treffen sie in den rheinischen Bischofstädten. Die Kreuzfahrer fallen am 18. Mai in Worms über die in ihren Häusern gebliebenen Juden her.
Sie werden erschlagen, wenn sie sich nicht taufen lassen. Die Häuser werden geplündert, die nackten Leichen durch die Stadt geschleift. Am 25. Mai greifen die Kreuzfahrer in Abwesenheit des Bischofs den Bischofshof an, in den sich zahlreiche Juden geflüchtet hatten.

1096 Die Kreuzfahrer metzeln alle Juden in Prag nieder

1099 hatten die Kreuzritter gegen die Seldschuken Jerusalem erobert und wüteten gegen Sarazenen, Seldschuken und Juden in gleich grausamer Weise, 100.000 Moslems und Juden werden dahingeschlachtet. Bei der Eroberung Jerusalems (15. Juli) töten sie weitere 70.000 Juden und Moslems. Dabei rühmten sie sich als Vollstrecker des Zorns und der Rache G'ttes.

Alle Juden, die das Schwert verschont hatte, trieben sie kurz entschlossen in eine Synagoge, steckten diese an und verbrannten Männer, Frauen und Kinder bei lebendigem Leibe.

Als das Morden und Rauben endlich aufgehört hatte, wuschen sie sich Gesicht und Hände, streiften Leinenhemden über und gingen barfuss durch die Blutlachen zur Grabeskirche. Unter Tränen und Lobpreisungen dankten sie G'tt für den Triumph, den sie zu Seiner Ehre erkämpft hatten.
Erst 1291 erobern die Mamelucken das Heilige Land.

1100 Die Kreuzritter bringen alle Juden in Haifa um

1121 Juden werden aus Flandern gejagt, nur wer bereut, "Jesus getötet" zu haben, darf zurückkommen.

1146-47: Zweiter Kreuzzug z. Zt. Papst Eugen III.: erneute Verfolgung der Juden in Deutschland, der Franziskanische Mönch Rudolf ruft zur Vernichtung aller Juden auf. Der Massenmord an Juden geht weiter.

1171 wurde in Blois, Frankreich, die gesamte jüdische Gemeinde mit allen Familienmitgliedern in einem Holzturm lebendig verbrannt. Noch aus heidnischer Zeit stammte die ungeheuerliche und verhängnisvolle Ritualmordlüge, die Juden in einem unheimlichen Licht erscheinen ließ. Man behauptete, sie würden christliche Kinder umbringen - besonders vor Ostern - um ihr Blut für rituelle Zwecke zu gebrauchen, um sozusagen den "Jesus-Mord" zu wiederholen.

Die so genannte Blutbeschuldigung verbreitete sich, von England und Frankreich ausgehend, bald wie eine Seuche über ganz Europa. Selbst Verbote von höchster Stelle vermochten keinen Einhalt zu gebieten. Unaufgeklärte Morde an Christen führten zu eigenmächtigen, von Marterung, Totschlag und Plünderung begleiteten Überfällen auf die nächstgelegenen jüdischen Gemeinden. Nicht selten wurden Leichen von Christen sogar heimlich in jüdische Häuser gebracht, um den Verdacht auf deren Bewohner zu lenken. Zig-Tausende von Juden in Erfurt, Kolmar, Krems, Magdeburg und Weißenburg, in Paris, Bern, Würzburg und Posen, in Prag, Trient, Boppard, Budweis und vielen anderen Orten starben qualvoll als Opfer von Wahn und Aberglaube. In ganz Europa verbreitete sich ein Kult um solche angeblich von Juden ermordeten Christenkinder und überdauerte bis in unser Jahrhundert, z.B. "Simon von Trient" oder "das Anderl von Rinn".

Zwischen 1880 und 1945 fand die Ritualmordlüge in Osteuropa starke Verbreitung unter katholischen und orthodoxen Christen. Die Nazizeitung Der Stürmer brachte regelmäßig Karikaturen von Rabbinern, die das Blut deutscher Kinder saugten

1181 Vertreibung der Juden durch den französischen König Philip, ihr Land und ihre Häuser nimmt er in Besitz.

1189 Während der Krönung von Richard Löwenherz in England werden Tausende Juden als "Hochzeitsgabe" hingemetzelt und die meisten Londoner jüdischen Hauser verbrannt. Judenmassaker in York (England).

1209 Alle Juden von Beziers/Frankreich werden unter Papst Innozenz III. getötet
1221 In Erfurt wird unter Papst Innozenz III. das Judenviertel vernichtet und alle Juden (auch Kinder) niedergemetzelt.

Kommentar von Stupor ,

1235 Der ersten offiziellen Beschuldigung wegen eines
Ritualmordes in Fulda folgen in ganz Deutschland weitere Anklagen wegen Hostienschändung und Ritualmord gegen jüdische Gemeinden. Solche Behauptungen führen oft zu Massakern, Vertreibungen, der Beschlagnahme von jüdischem Eigentum und anderen Gewalttaten gegen Juden. Die Ritualmordbeschuldigung besagt. dass Juden das Blut von geschlachteten Christenkindern für die Zubereitung von Mazzoth, ungesäuertem Brot für das Pessachfest - oder für andere religiöse Zwecke verwendeten. In der
immer wieder behaupteten Schändung der geweihten Hostien sollte, nach kirchlicher Lesart, der Mord der Juden an Jesus wiederholt werden. Sowohl päpstliche als auch weltliche Autoritäten haben sich wiederholt gegen diese Verleumdungen ausgesprochen, aber der letzte Ritualmordprozeß in Mitteleuropa fand vor weniger als hundert Jahren statt.

1244 Auf Befehl von Papst Innozenz IV. wird der Talmud und später jede jüdische Literatur verbrannt und danach Juden ermordet.

1247 Alle Juden in Valreas/Frankreich abgeschlachtet.

Es existierten  bis heute keine 30 zusammenhängende Jahre, in denen Juden mit all ihren (biblischen) Riten in Frieden leben durften.

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Es gibt ein sehr dickes Buch, welches aber auch nur ein Bruchteil der christlichen Schandtaten und Morde an Juden auflistet.

Ich glaube, man könnte mit den Mordlisten der Christen, schlimmer und brutaler als die NS, ganze Bibliotheken füllen.

Stehen heute schwer bewaffnete Wachen vor Kirchen oder vor jüdischen Einrichtungen? Im Galut wird man die Juden niemals zufrieden lassen und wilde Anschuldigungen ohne Beweise gegen Juden in Israel auch nicht. Nur, in Israel ist es erträglicher, wie viele Franzosen im letzten Jahr erfahren mussten.

Antwort
von GTH2014, 74

Hass gegen Juden ist entweder in Ostdeutschland oder bei der muslimischen Bevölkerung verbreitet.

Kommentar von Gronkor ,

So weit ich weiß sind die Vorurteile gegen Juden in Westdeutschland stärker ausgeprägt als in Ostdeutschland. Dort sind aber dafür die Vorurteile gegen Migrant_inn_en stärker.

Zumindest besagt das eine repräsentative Untersuchung, von der ich mal gelesen habe.

Kommentar von GTH2014 ,

35 Prozent aller Jugendliche in Thüringen haben etwas gegen Juden. Kann mich noch an diese Headline erinnern und habe auch in Thüringen und Sachsen ähnliche Erfahrungen gemacht. Vielleicht ist es auch anders, unbestritten ist aber, dass viele Moslems keine Gelegenheit auslassen, die israelische Aussenpolitik mit Judentum zu vertauschen und judenfeindliche Sprüche abzulassen.

Antwort
von Accountowner08, 46

Weil diese Leute Antisemiten sind. Danke für deinen Bericht. Ich wusste nicht, dass es heute in Deutschland so viel Antisemitismus gibt. Oder bist du in einer speziellen Gruppe, einer antisemitischen Sekte oder bei den Neo-Nazis oder so?

Antwort
von Akainuu, 68

Und genau das ist das Problem.

In der Öffentlichkeit grenzen sich solche Leute davon ab, aber im inneren sind sie immer noch die gleichen Leute, die damals auch Adi gewählt hätten.

Wir haben dieses Problem auch Jahrzehnte später. Wenn irgendwer so einen Mist erzählt, dann konfrontiere ihn offensiv damit. 

Ekelhaft.

Juden sind auch nur Menschen, ich bin weder Jude, noch "Biodeutscher", aber man sollte Menschen niemals nach ihrer Herkunft verurteilen.

Diese Leute kennen das Ausmaß ihres Handelns nicht, weil sie nie selbst mit diesem Schwachsinn konfrontiert wurden, aber irgendwann kommt der Boomerang zurück.

Antwort
von Jaknux, 55

Bitte Versteht das jetzt nicht falsch aber...Wen leute etwas gegen Juden oder so haben iat dass eigentlich völlig normal ,denn es gibt ja auch Meschen die etwas gegen uns Weiße haben usw..Aber es ist natürlich etwas anderes wenn leute Juden,Moslems usw. sehr doll hassen.

Antwort
von zurichboy4, 59

Die Hebräer sind laut altem Testament das Volk Gottes. Daher halten Sie sich für DAS ausgewählte Volk. Das zumindest ist Ihre Meinung. Abraham, der Stammvater, war aber Aramäer und kein Hebräer.

Dann haben Sie Jesus gekreuzigt. Stumpfsinnige Christen sehen darin auch einen Grund sie zu hassen. Dass es laut Jesus selbst seine Bestimmung war, kehren Sie natürlich unter den Tisch.

Im Mittelalter hat man Ihnen verboten normale Handwerksberufe zu lernen, so dass Ihnen nur der Handel und das Bankenwesen übrig gelassen wurde.

Da sie ja seit der Römerzeit kein eigenes Land haben, waren sie immer Fremde in einem anderen Land. Und Ausländer in Deutschland zu sein ist kein Spass gewesen.

Zudem wurden Sie immer als Sündenbock verwendet, wenn es der Majorität danach war.

Antwort
von halloschnuggi, 42

Ich habe noch mie kontakt mit einem juden gehabt, kenne die nur aus videos... Einige meinen immer auf eine Gruppe hetzen zu müssen, ob jude, muslim oder christ.

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