Frage von lost2000, 100

Wie schwer findet ihr Latein?

Hi, ich fange in ein paar Monaten (nächstes Schuljahr) an, in der Schule Latein zu lernen und wollte mal so wissen, für wie schwer ihr die Sprache haltet, denn ich sehe Leute oft behaupten, dass Latein ganz einfach ist und andere meinen widerum, Latein sei sehr schwer.

Also könnte mir jemand sagen, ob und wie schwer Latein ist und was explizit die schweren Sachen sind. Für wie schwer man eine Sprache hält, ist natürlich subjektiv.

Lg

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Christianwarweg, 24

Latein in der Schule fand ich immer leicht.

Wie in allen Sprachen, gibt es auch in Latein Schriftsteller, die einfach kein Mitleid haben und sauschwere Texte schreiben. Diese sind aber keine Schullektüre.

Mit meiner Einschätzung stehe ich aber, das muss ich zugeben, relativ allein da. Viele Schüler empfinden Latein als schwer, weil es dort viel mehr als in anderen Fächern drauf ankommt, alles, was man gelernt hat, parat zu haben.

AcI - war letztes Schuljahr, brauch ich nicht mehr... Fehlanzeige.

Abl. abs. kam in der letzten Arbeit, kann ich jetzt wieder vergessen... grober Fehler.

Bei den Vokabeln muss man nicht nur die Bedeutung lernen, sondern auch einige Formen dazu (was in vielen anderen Sprachen zwar auch so ist, aber weniger ausgeprägt), z.B. das Geschlecht, die Deklinationsklasse, bei Verben 1. Person Singular, Konjugation, Perfektstamm....

Antwort
von OlliBjoern, 10

Bei mir ist es eine ganze Weile her, aber ich fand Latein interessant. Nicht ganz einfach, aber schon auch spannend. Dadurch, dass es eine stark flektierende Sprache ist (deutlich mehr als z.B. Englisch), ist es natürlich sehr reich an verschiedenen Formen (insofern gibt es im Bereich Grammatik mehr zu tun).

Im Beruf brauche ich es eher weniger (eher "indirekt" über best. Fachausdrücke), aber es hilft auch beim Lernen anderer Sprachen (z.B. Französisch). Selbst Portugiesisch (was ich nie gelernt habe) kann man oft daraus herleiten.

"ser mujer sem temer" (Frau sein, ohne sich fürchten (zu müssen))

stand bei einer Demo in Brasilien auf einem Schild.

mujer = mulier (Frau), temer = temere (fürchten)

ser = essere (sein), sem ist wie italienisch "senza" (ohne)

Natürlich verstehe ich beim Hören kein Portugiesisch, aber lesend kann ich mir viel aus Französisch und Latein herleiten (übrigens auch bei Italienisch, was ich auch nie gelernt habe).

Antwort
von ArnoldBentheim, 23



Für wie schwer man eine Sprache hält, ist natürlich subjektiv.

Damit hast du den Nagel auf den Kopf getroffen!

Wenn du die notwendigen Lernaufgaben gewissenhaft erledigst, auch ein wenig Interesse an alten, geschichtlichen Kulturen und vielleicht sogar eine direktere Beziehung zu den "alten Römern" hast, die viele Jahrhunderte große Teile des heutigen Deutschland ihrem Imperium einverleibt hatten; wenn du - denn das ist der eigentliche Sinn der Beschäftigung mit Latein! - Freude an einer vielseitigen römischen, mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Literatur: Geschichtsschreibung, Philosophie, Naturwissenschaft, Mythologie ..., an Prosa und Lyrik entwickelst, dann wird dir Latein nicht schwer fallen und dich vielleicht dein ganzes Leben, wenn auch nur als Hobby, begleiten.   :-)

MfG      

Arnold      









Expertenantwort
von Volens, Community-Experte für Grammatik, Latein, Schule, ..., 17

Ich habe Latein als relativ leicht empfunden, obwohl wir am Anfang auch noch sprechen mussten, was es ja heute gar nicht mehr gibt.

Es folgen noch einige Anmerkungen:

http://dieter-online.de.tl/Warum-Latein-f-.htm

http://dieter-online.de.tl/Wie-wird-man-schlecht-in-Latein-f-.htm

Antwort
von Lilo626, 32

Ich persönlich habe nie Latein gelernt und habe es eigentlich auch nicht vor. Doch meine Parallelklassen lernen Latein. Allgemein kann ich sagen dass meine Freunde aus den Klassen Latein für sehr schwer halten. Ich würde sagen 90% bereut es, latein statt französisch gewählt zu haben. Es ist bei uns das normalste, wenn der Latein kurs einen 4,0 schnitt hat. Latein ist bei uns iwie eines der schwersten Fächer. Nicht nur für einige sondern für viele. Ich persönlich kann leider nichts dazu sagen, aber das sind meine Erlebnisse.

Kommentar von domi158 ,

Mit Französisch wären die auch nicht glücklich.. Beide Sprachen sind schrecklich

Kommentar von Lilo626 ,

Schulisch gesehen gibt es bei und viel mehr Schüler, die Französisch besser als Latein können. jedem seins:)

Antwort
von elenano, 32

Für mich ist es sehr schwer.

Es ist aber definitiv schwer, wenn man die Grundlagen nicht beherrscht, also solltest du von Anfang an die Grammatik lernen.

Die Vokabeln sind natürlich auch wichtig, aber die ließen sich auch im Wörterbuch nachschlagen (ab der 10. Klasse erlaubt).

Ohne Grammatik bekommt man keine sinnvolle Übersetzung zustande, denn im Lateinischen gibt es keine Artikel.

Alles hängt davon ab, dass man den richtigen Kasus erkennt. Dafür muss man die verschiedenen Deklinationen kennen.

Bei Verben muss man natürlich auch die Zeitformen etc. können. Die Stammformen (noch nicht von Beginn an) sind auch wichtig, da man das Perfekt richtig bilden muss.

Im Lateinischen gibt es sechs Fälle (zusätzlich zu den im Deutschen noch Vokativ und Ablativ). Wenn man den Ablativ erst mal verstanden hat, ist der eigentlich ziemlich cool, denn der hat sehr viele Übersetzungsmöglichkeiten, wodurch man etwas freier im Übersetzen ist.

Konstruktionen wie ACI oder ablativus absolutus sind auch wichtig, denn sonst kannst du die nicht sinnvoll übersetzen.

Antwort
von iamsoph, 21

Von der Aussprache ist Französisch schwieriger. Ich persönlich habe Latein und kann dir nur raten : lerne die Vokabeln gut! Wenn du die nicht lernst, kannst du weder Texte, Sachen in der Grammatik etc. nicht übersetzen! 😊

Antwort
von Dahika, 15

Latein ist ein Paukfach. WEr ein gutes GEdächtnis hat, immer seine Hausaufgaben macht und nicht faul ist, wird Latein gut lernen können.

Latein fängt schwer an, wegen der Grammatik und den vielen Fällen. Aber mit jedem Jahr wird es einfacher. Ich habe mit einer 5 auf dem Zeugnis angefangen - ich war faul - und mit einer zwei auf dem Zeugnis aufgehört.

Irgendwann, spätestens ab der Caesarlektüre, wird Latein einfacher.  Latein hat den Vorteil keine lebende Sprache zu sein. Man muss es also niemals sprechen können, man muss keine Aufsätze schreiben. Sondern nur vom Lateinischen ins Deutsche übersetzen.

Letztlich ist Englisch schwerer als Latein. Eben weil man Englisch irgendwann vernünftig reden können muss. Und das muss man nicht im Latein.

Fleißig muss man sein.

Antwort
von lelchen1, 27

Für mich persönlich war Latein die Hölle, ich hab das auch gleich nach einem Jahr abgewählt, ich habe einfach NICHTS aus dem Unterricht mitgenommen, was aber wahrscheinlich auch eher mit meiner Einstellung zutun hatte und nicht mit dem Schwierigkeitsgrad.
Mein Lateinlehrer meinte jedoch immer, dass Latein denjenigen leichter fällt, die gut in Mathe sind, ich weiß zwar nicht mehr wieso, aber vielleicht erleichtert dir das die Entscheidung trotzdem ein wenig. :)

Kommentar von KnorxyThieus ,

Mein Lateinlehrer meinte jedoch immer, dass Latein denjenigen leichter fällt, die gut in Mathe sind, ich weiß zwar nicht mehr wieso

Ganz einfach, weil es die logische Intelligenz erfordert ...

Kommentar von Hamburger02 ,

Mit diesem bescheuerten Argument von wegen Mathe und Logik hat mein späterer Lateinlehrer auch meinen Vater überzeugt, mich in Latein zu nötigen. Das war so ziemlich die größte Energieverschwendung meines Lebens. Habe jetzt zwar das Große Latinum, aber das was hängen geblieben ist, reicht höchstens noch, um gehobene Bildung vorzutäuschen.

Habe das auch beobachtet und nach meinem Eindruck war es dann genau umgekehrt. Diejenigen, die gut in Mathe waren, waren auch gut in den anderen Naturwissenschaftlichen Fächern und hatten ihre Schwächen in den Sprachen, Erdkunde und Geschichte.
Wer die Logik der Mathematik durchschaut hatte, hatte auch keine Schwierigkeiten in Physik. In Sprachen, Erdkunde und Geschichte waren vor allem die gut, die gut auswendig lernen konnten, auch wenn sie mit der Logik eher Schwierigkeiten hatten.

Kommentar von KnorxyThieus ,

Also, ich denke nicht, dass man bei Latein von einem hohen Lernpensum sprechen kann ... die paar Vokabeln, eine Seite über eine Woche, die man größtenteils auch schon mal gehört hat, lassen sich doch nun wirklich locker lernen ...

Das war so ziemlich die größte Energieverschwendung meines Lebens.

Ich möchte meinen, dass das Lateinlernen jedermanns Intelligenz schärft. (Aber ohne Langzeitstudien von eineiigen Zwilligen ist das schwer zu beweisen.)

Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich in anderen Sprachen nicht überdurchschnittlich gut bin, in Mathematik und Naturwissenschaften aber, und eben in Latein.

Kommentar von lelchen1 ,

Bei mir war es tatsächlich so, dass ich das genauso wahrgenommen habe. Eigentlich liegen mir Sprachen, dafür Mathe aber überhaupt nicht, und ich war die schlechteste im Lateinkurs. Generell waren wirklich diejenigen besser in Latein, die sich eher für Mathematik und Physik. Aber ich denke mal, dass man das nicht verallgemeinern sollte, weil es im Endeffekt dann doch nur auf einen selbst und die eigenen Interessen ankommt.

Antwort
von Almalexian, 42

Manchen fällt es natürlich leicht wenn die Talent haben aber allgemein lässt sich schon sagen dass Latein eine eher schwierigere Sprache ist. Die Grammatik (insbesondere der Satzbau) ist deutlich anders als bei anderen in der Schule lernbaren Sprachen und darüber hinaus ist die Sprache auch sehr vielfältig und kennt sehr viele grammatikalische Nuancen. Es ist insbesondere sehr lernintensiv.

Antwort
von SophiaPetersen, 26

Also ich hätte von der 6ten klasse an latein und komme nach den Ferien in die 10te (Gymnasium) und in der 10ten mache ich dann auch noch Latein, damit ich das Latinum habe.
Ich fand Latein am Anfang eher nervig, als schwer. Hatte immer eine 3.
Im 9ten Schuljahr hatten wir dann einen anderen Lehrer, der zwar nett, aber auch streng ist und das ich vorher kaum Vokabeln gelernt hatte und wir dann ORIGINAL CÄSAR LEKTÜRE übersetzen mussten, war es echt schieße :(. Die Arbeiten hatte ich dann ne 5 und sonst noch ne 4 und durch meine mündliche 1- hatte ich ne 3 auf dem Zeugnis. Jetzt hoffe ich, dass ich das Latinum schaffe (man braucht ne 4) und dann reicht's mir.

Fazit: kommt auf den Lehrer an, aber wenn du gut sein willst, musst du von Anfang an Vokabeln lernen.
Ich finde es trotzdem besser als Französisch und bereue es nicht, Latein genommen zu haben.
Ich hoffe ich könnte dir helfen.

Antwort
von SirRamic, 34

Französisch mag schwieriger sein, was die Menge der Vokabeln und die Aussprache angeht. Was das betrifft, ist Latein sehr simpel.

Allerdings hat man zu Latein oft keinen persönlichen Bezug, weil es einen nicht interessiert, ob der Hahn jetzt durch den Hof fliegt und der Sklave dies beobachtet (die Vokabeln sind da sehr eingeschränkt). Hinzu kommt, dass du Latein nicht sprechen wirst, also auch kein wirkliches Gefühl entwickeln kannst, wie die Sprache klingen muss.

Du wirst sehr viele Formen deklinieren und konjugieren müssen und zuordnen, welche Endungen im Schachtelsatz zu welchem Wort dazugehören und sich auf was beziehen. Andererseits hilft Latein auch sehr, ein allgemeines Verständnis für Grammatik und Stilmittel in anderen Fächern zu finden oder Fachwörter aus der Biologie herzuleiten.

Bleib einfach an den Vokabeln dran und lern fleißig, damit du nicht abgehängt wirst, dann ist es gut machbar.

Antwort
von Hamburger02, 17

Latein ist vor allem auswendig lernen von Vokabeln und deren Beugungen.  Wem das nichts ausmacht und wer immer schön seine Vokabeln lernt, hat nur geringe Schwierigkeiten. Wer nicht gerne auswendig lernt (wie ich), für den ist Latein eine einzige Qual.

Antwort
von dbehry, 55

Schon ziemlich schwer, da du wenig vom Deutschen oder Englischem ableiten kannst. Danach verstehst du jedoch viele Begriffe in der Physik, Chemie und so weiter, beim Kochen. Brauchst du diese Sprache denn heute noch? Lern doch lieber Englisch, da kommst du auf der ganzen Welt durch.

Kommentar von Fragerin4 ,

Latein kann man oft ableiten vom Deutschen!!!

Kommentar von SirRamic ,

Oft ist etwas anderes, würde ich sagen. Da hat man es im Englischen schon leichter, finde ich.

Kommentar von Dahika ,

Du meinst, man kann viele deutsche Worte vom Lateinischen ableiten.

Kommentar von lost2000 ,

Ich hatte die möglichkeit spanisch (was ich überhaupt nicht kann, weil ich jahrelang nicht gelernt habe) abzuwählen und stattdessen latein zu nehmen.

Und da ich mich nächstes Schuljahr halt richtig anstrenge, um verdammt gut zu werden, fange ich lieber nochmal von vorne mit einer sprache an, anstatt die letzten 4 jahre zu wiederholen.

Edit: und was auch noch wichtig ist, dass man durch das latein lernen sich auch im deutschen verbessert, wo ich eigentlich ziemlich gut bin, aber besser werden schadet nie

Antwort
von SandokanGirl, 15

Also ich lerne seit der 6. Klasse Latein und habe es nun für die Oberstufe 4-stündig gewählt.

Ich persönlich empfinde es als einfach. Es ist jedoch sehr wichtig, seinen Grundwortschatz und die Grammatik zu lernen. Noch wichtiger ist es aber (meiner Meinung nach), wirklich immer die Übersetzungen erst selbst zu machen und danach evtl. mit dem Internet noch einmal zu kontrollieren (das bitte erst, wenn du anspruchsvolle Autoren, wie z.B. Caesar, Cicero, etc. übersetzen musst). Durch das regelmäßige Übersetzen eignest du dir dann auch den Wortschatz und die Grammatik besser an, besonders die wichtigen, weil diese auch beim Übersetzen am Meisten auftauchen.

Die größte Schwierigkeit ist für mich das Vokabular. Es gibt oftmals sehr viele deutsche Bedeutungen für ein lateinisches Wort, die auch noch ganz verschieden sein können. Außerdem gibt es viele unregelmäßige Wörter (aber nicht ganz so viele wie im Französischen finde ich :D) und sehr ähnliche, die sich nur in einem Buchstaben unterscheiden.

P.s.: Bei uns liegt der Abitur-Durchschnitt der Schule seit Jahren immer bei 12,x-13,x Punkte, also fast bei einem 1er-Schnitt.

Antwort
von KnorxyThieus, 26

Hallo,

also ich finde Latein easy! Es ist leichter als jede andere Sprache, da es weniger auf das Vokabular ankommt als mehr auf die einfache Grammatik, einfach, weil sie festen Regeln anstatt vielen Sonderfällen folgt!
Im Englischen kann "mister" alles bedeuten: Derjenige, der etwas tut, der, dem man etwas gibt oder der, über den man spricht, bei Verben ist es noch schlimmer, die bis zu fünf Formen gleichzeitig darstellen können ... im Lateinischen gibt es aber i. d. R. nur ein oder zwei Möglichkeiten. Die Grammatik ist aufgrund der logischen Regeln spielend einfach zu erarbeiten :)
(Schwierig wird es nur für die Hohlköpfe, die die Grammatik ohne Analyse und Abstraktion der Regeln zu lernen versuchen und damit viel mehr lernen müssen.)

Ich frage mich übrigens selber, warum Latein nicht als lebendige Sprache gelehrt - gesprochen - wird ... ;(

Viel Spaß mit Latein! :-) ♥

Antwort
von Fragerin4, 39

Du musst von Anfang an mitlernen, dann ist Latein eigentlich einfach! Ich habe einmal aufgehört mitzulernen, dann musste ich alles wieder nachholen, weil ich sonst nicht mehr mitgekommen bin. Also immer mitlernen!

Antwort
von liebeskind1445, 8

Ich habe Latein schon lange und es ist einfach.

Antwort
von Nico63AMG, 32

Du musst immer dranbleiben.. ich habe damals den Anschluss verloren, konnte mich aber durchmogeln und hab das Latinum.. hängt auch viel vom Lehrer ab..

Kommentar von lost2000 ,

Tja, das mit dem Lehrer wird schlimm, die einzigen Lehrer, die bei uns Latein unterrichten, haben keinen besonders guten Ruf.

Einer wurde mal zum hässlichsten Lehrer der Schule ,,gewählt", es scheint so, als ob er deswegen noch strenger geworden ist.

Kommentar von Nico63AMG ,

Bei mir war es auch die ca. meistgehasste Lehrerin, kurz vor der Rente... Ich hatte und habe glücklicherweise immer einen guten Draht zu solchen Menschen... Viel Glück!

Antwort
von DCaf218, 32

Die Sprache Ansicht finde ich sehr leicht. Zumindestens wenn man regelmäßig Vokabeln und Grammatik lernt:)

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