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wie ist das gemeint mit, 'Der letzte Feind, der zerstört werden muss, ist der Tod.'?

gefragt von Constantin23 am 21.10.2009 um 19:31 Uhr

jaah, was meint man damit?

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Tod x 1.517 Harry Potter x 480 Feind x 13

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Teshup
beantwortet von Teshup am 21. Oktober 2009 19:33
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Das ist der einzige Feind den wir nicht besiegen können, der Tod. Es bedeutet das wir nichts dagegen tun können das wir sterben. Der Tod ist quasi etwas das allem und jedem widerfährt.


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ackkta
beantwortet von ackkta am 21. Oktober 2009 19:32
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gegen den tot kannst du nicht gewinnen er ist dein letzter feind


anonym
beantwortet von FriedrichAmmon am 21. Oktober 2009 19:47
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Vielleicht kannst Du damit was anfangen: Wer den Tod begreift, hat mehr vom Leben Deutlich zu verstehen, was der Tod ist und welche Aussicht die Toten haben, kann sich auf unsere gesamte Lebenseinstellung auswirken. Als Ian, der im vorhergehenden Artikel erwähnt wurde, Mitte 20 war, erfuhr er, was die Bibel über den Tod sagt. „Ich hatte immer die vage Hoffnung, dass sich mein Vater noch irgendwo befindet“, erklärte er. „Als ich erfuhr, dass er einfach im Tod schläft, war ich zunächst deprimiert.“ Doch dann las Ian von Gottes Versprechen, die Toten aufzuerwecken. Er freute sich riesig über die Aussicht, seinen Vater wiederzusehen. „Zum ersten Mal in meinem Leben verspürte ich Herzensfrieden“, erinnerte er sich. Das richtige Verständnis über den Tod gab ihm inneren Frieden. Clive und Brenda verloren ihren 21-jährigen Sohn Steven bei dem schlimmen Unfall, von dem im vorhergehenden Artikel die Rede war. Obwohl sie wussten, was die Bibel über den Tod sagt, waren sie untröstlich wegen des plötzlichen Verlusts. Der Tod ist schließlich ein Feind und sein Stachel verursacht großen Schmerz. Doch ihre biblische Erkenntnis über den Zustand der Toten linderte allmählich ihren Schmerz. Brenda sagt: „Unser Verständnis über den Tod hat es uns ermöglicht, die Scherben unseres Lebens aufzusammeln und weiterzumachen. Es vergeht natürlich kein Tag, an dem wir nicht an die Zeit denken, wo Steven aus seinem tiefen Schlaf aufwachen wird.“ „Tod, wo ist dein Stachel?“ Zu begreifen, in welchem Zustand sich die Toten befinden, kann uns zweifellos helfen, dem Leben ausgeglichen gegenüberzustehen. Der Tod muss nichts Unfassbares sein. Wir können das Leben genießen, ohne krankhafte Angst vor diesem Feind zu haben, der im Hintergrund lauert. Und das Bewusstsein, dass der Tod unser Leben nicht unbedingt für immer auslöscht, wirkt jedem Drang entgegen, für das Vergnügen zu leben, weil einem das Leben so kurz vorkommt. Zu wissen, dass verstorbene Angehörige und Freunde, die in Gottes Gedächtnis sind, im Tod schlafen und auferstehen werden, kann uns trösten und in uns den Wunsch wecken, für immer zu leben. Ja, wir können zuversichtlich der Zeit entgegenblicken, in der Jehova Gott, der Lebengeber, den Tod für immer beseitigen wird. Welch ein Segen wird es sein, wenn wir zu Recht fragen können: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1. Korinther 15:55).


Komori
beantwortet von Komori am 21. Oktober 2009 19:34
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Das sind deine Hausaufgaben, oder?

Naja, ich will dir trotzdem helfen. Das bedeutet, dass der Tod der schlimmste und letzte Feind ist, den man im Leben hat. Auch wenn man andere Feinde hat, der Tod muss als letztes zerstört werden, da er ja auch als letztes im Leben kommt. Somit muss man ihn als letzten Feind besiegen. Und da er der letzte Feind ist, ist er auch nicht zu besiegen, sonst wäre er ja nicht der letzte.

Hat dir das geholfen? Wenn nicht, frag mich ruhig.

Kommentar von Constantin23 am 21. Oktober 2009 19:36

Danke, das hat mir sehr geholfen! Nun hab ich es verstanden, aber das sind keine Hausaufgaben, das steht in einem Buch und ich hab mir das so lange durchgelesen hab es aber nie verstanden! aber nun danke! :]

Kommentar von 4e7eb92103bb15fe3c751b8692e132d9smallKomori am 21. Oktober 2009 19:39

Achso, okay, dann will ich nichts gesagt haben. Ich habe dir gern geholfen =)


lenchen96
beantwortet von lenchen96 am 23. Oktober 2009 16:03
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Du hast diese Frage doch zum Thema Harry Potter gestellt,richtig? Denn in dem Fall würde ich einfach weiterlesen,denn diese Frage klärt sich weiter hinten von selbst.Viel Spaß!

Kommentar von Constantin23 am 29. Oktober 2009 22:27

oh okay, nur da ist ein Problem ich trau mich nicht weiterzulesen xD!


playswithwolves
beantwortet von playswithwolves am 21. Oktober 2009 21:02
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Das ist einer der dämlichsten Sätze, den ich je vernommen hab. (Ich weiß er ist nicht vor dir Constantin23, also nichts für ungut)

Erst wird der Tod personifiziert und dann auch noch zum Feind erklärt. Was für ein Schwachsinn. Ohne den Tod gäbe es gar kein Leben. Der Tod von Organismen ist für das Leben anderer Organismen notwendig. Vielleicht wäre es ne Lösung, das Leben ebenfalls zu personifizieren und es zum Feind zu erklären. Hab sogar ne Idee, wie es aussehen könnte - Wie ein Harlekin. ;- )


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