Frage von Minki007, 239

Was ist an kiffen schlimm?

Außer das es illegal ist?
Ich habe irgendwie etwas dagegen, weiß aber eigentlich nicht was?
Das es gesünder als Alkohol und Niktotin ist weiß ich, aber gibt es den wirklich nichts negatives daran?

Antwort
von xo0ox, 68

Doch natürlich, bei Menschen mit Psychischen Problemen, kann Gras diese verstärken und es ist auch möglich das eine Psychose ausgelöst wird, allerdings kann das nur passieren, wenn man seit der Geburt eine Veranlagung für diese hat und bereits eine im Innern schlummert.

Allerdings passiert auch das sehr sehr selten und kann zudem genauso auch beim Alkohol passieren. Deshalb soll meiner Meinung nach auch jeder selber Entscheiden was er konsumiert.

Antwort
von unicorn202, 103

Man kann halt von bestimmten Inhalten abhängig werden. Von den einen schneller als von anderen. Wenn man sich halt nach dieser "LMAA" Stimmung sehnt, kann man halt auch nach ungefährlichen Drogen abhängig werden. Ich finde das persönlich nicht schön, weil ich nicht sehe, was da toll dran ist und es auch viele Jugendlichen ausnutzen, damit sie in der Clique gut ankommen. Man kann außerdem auch in der kurzen Zeit mal viel Sch**ße bauen. Wenn man außerdem so sieht, wie viele davon auch total abstürzen und wie die sich und ihr Aussehen total negativ verändern, dann finde ich das irgendwie etwas "eklig". Wenn es mal jemand gelegentlich macht und es halt aber auch in Grenzen bleibt und man da keine Schäden davon trägt, finde ich es jetzt auch nicht so schlimm.

Antwort
von himalaya60, 112

Kiffen beeinträchtigt, wie jede andere Sucht, einen normales Leben. Dauerkiffer sind meist träge, vergesslich und sind in erster Linie mit der Beschaffung der Droge beschäftigt. Oftmals rutschen sie dadurch in die Beschaffungskriminalität, können an gestreckte Drogen geraten und verlieren dadurch ihr Leben. 

Kommentar von unicorn202 ,

Außerdem geben sie ihr komplettes Geld nur noch für sowas aus.

Kommentar von malter98 ,

was schreibt ihr für einen Mist...

Kommentar von himalaya60 ,

malter98: Du bist offensichtlich ein Kiffer. :-)))))

Kommentar von malter98 ,

und wenn schon...aber ich verbreite keine Lügen...

Ich kenne Dauerkiffer die habens beruflich weit gebracht ,sind sportlich aktiv...pflanzen selber an... usw. und durch Kiffen ist noch keiner gestorben...!!!

Kommentar von malter98 ,

Cannabis sollte ab 21 Jaren freigeben werden...vor allen wegen der gesundheitlichen Vorteile...

Kommentar von 2pacalypse2 ,

Ich finde, dass es ab 18 freigegeben werden sollte. ich kiffe selber schon seit einigen jahren. ich habe keine negativen folgen davon getragen. Man muss seinen konsum einfach nur kontrollieren. wer einen schwachen Willen hat und diese droge mißbraucht ist natürlich selbst schuld und das sind dann diese leute, die du meinst.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Oweia Du willst ja nur Deinen eigenen Konsum legalisiert haben !!

Kommentar von 2pacalypse2 ,

ich bin 26, hat also nichts damit zu tun. ich finde es da einfach am sinnvollsten. wenn cannabis ab 21 sein sollte, dann aber auch koffein, alkohol und zigaretten!

Kommentar von atze3011 ,

Und wiedermal Pauschalisierung..

Kiffen wird nicht zwingend zur Sucht. Bei sachgemäßem Konsum sogar unwahrscheinlich. Dass Dauerkiffer (was ist ein "Dauerkiffer" überhaupt?) träge und vergesslich sind ist auch zu großem Teil einfach ein Vorurteil. 

Dass man nur mit Beschaffung der Droge beschäftigt ist und in Beschaffungskriminalität rutscht passiert bei einer Cannabis Sucht im Regelfall nciht, das klingt eher nach Heroin.

Gestreckte Drogen würde es nach einer Legalisierung nicht mehr geben.

Kommentar von himalaya60 ,

Ich kenne jemanden, der Cannabis-abhängig ist. Dieser arme Mensch ist Dauergast in unserer Sozialstation, bei der ich ehrenamtlich arbeite. Er ist wegen seiner Vergesslichkeit und Trägheit arbeitslos geworden und kann kein normales Leben mehr führen. Im Winter sitzt er von morgens bis abends in unserem Café und starrt Löcher in die Luft.

Nachdem er glaubte, mit Selbstanbau einen erträglichen Lebensunterhalt zu verdienen, hat er im Gefängnis gesessen, weil seine "Plantage" auf seinem Dachboden entdeckt wurde. Vom ALG konnte er seine Sucht nicht finanzieren und dachte, dass seine Heim-Plantage die Lösung aller Probleme ist. 

Aber der Dummkopf ist auch heute noch der Meinung, dass Kiffen gesund ist. Dass sein Leben zerstört ist, hat er noch gar nicht wahrgenommen, so vernebelt ist er schon. Dass er keinen Job mehr findet, ist ihm auch egal, solange er in unserer Suppenküche durchgefüttert wird und sein ALG für seine Drogen verwenden kann.

Aber ihr Kiffer habt ja die "Weisheit" gepachtet und bildet euch ein, dass Kiffen sogar noch gesund ist. Ich bedaure euch, weil ihr früher oder später irgendwo in so einer Sozialstation landet. Dann seid ihr froh, dass es Menschen wie mich gibt, die euch ein warmes Essen servieren und wo ihr abhängen könnt, bis der Tag zu Ende ist.

Kommentar von atze3011 ,

In solchen Einrichtungen bekommt man nur die härtesten Fälle serviert. Wenn man im Knast arbeitet bekommt man nie die guten Seelen zu Gesicht. Wenn man im Obdachlosenasyl arbeitet nie die die nicht auf der Straße gelandet sind. Wenn man für eien Suchtberatung oder -Einrichtung arbeitet auch nur die härtesten Fälle und nie die, die mit ihrem Konsum zurecht kommen.

Ich kenne viele die gelegentliche Cannabis konsumieren und damit keine Probleme bekommen. Ich schätze mal dass die Person bei dir wenigstens eine gewisse Zeit lang täglich sehr viel konsumiert hat, das ist aber der falsche Umgang. So wie man nicht jeden Tag trinken sollte.

Antwort
von Tokij, 106

Dass es gesünder ist, darüber kann man sich streiten... Werde ich hier aber bestimmt nicht. Gras äußert sich viel eher im Verhalten der Konsumenten. Ebenfalls bin ich auch nicht von der Einstellung der Menschen begeistert, die sich zum Gras hingezogen fühlen. Das sind jedenfalls meine Gründe.

Kommentar von atze3011 ,

Pauschalisierung vom feinsten.

Antwort
von acab1321, 56

Kann dich süchtig machen (find ich persönlich nicht allzu schlimm) und kann bei manchen auch psychosen oder panikattacken auslösen. Aber sonst ist es ein wundermittel

Antwort
von Lumpazi77, 91

Stelle Dir mal die Frage, warum es illlegal und verboten ist ?

Na merkst Du was? So harmlos ist das Zeug nicht

Kommentar von 2pacalypse2 ,

informier' dich einfach mal bisschen über cannabis und die negativen folgen und weshalb es wirklich verboten ist.

Kommentar von Lumpazi77 ,

das solltest DU tun !

Kommentar von 2pacalypse2 ,

ich bin gut informiert darüber. ich empfehle dir da am besten nicht mehr so viel RTL zu schauen und weniger an diese "anti-cannabis-propaganda" zu glauben.

Kommentar von Lumpazi77 ,

ich empfehle Dir, den Gebrauch einzustellen. Das mit dem Legalisieren wird auch Dir nicht gelingen und dafür gibt es gute Gründe ! Wenn Du das nicht verstehst, dann steckst Du zu tief drin

Kommentar von 2pacalypse2 ,

warte ein paar jahre. Die legalisierung ist nicht so weit von der Realität entfernt, wie du denkst.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Die Legalisierung ist viel weiter entfernt, als DU denkst ! Dafür ist Deutschland nicht offen und bereit !

Kommentar von king557 ,

Alkohol und Tabak sind WEITAUS schlimmere Drogen und legal. Cannabis ist für viele Krankheiten zudem ein sehr geeignetes Heilmittel. Daran ist noch NIE jemand gestorben.
Mir ist es lieber wenn ich 5 Jugendliche bekifft sehe als wenn ich 5 Jugendliche die sich besaufen sehe. Die bekifften "chillen" und sind allgemein recht ruhig wärend betrunkene eher rumpöbeln, sich mit anderen schlagen etc.

Das alles basiert auf Fakten! Bitte informiere dich. Ausserdem ist Cannabis in vielen Staaten legal, unter anderem in einigen Bundesstaaten der USA

Kommentar von Lumpazi77 ,

1. Du hast recht was die Behandlung Kranker angeht

2. Die Bekifften werden bei "Langzeitgenuss" im Alltag langsam, unflexibel und träge

3. Du kannst nicht eine Sucht gegen die Andere ausspielen, beides ist schlecht

4. Wenn es in anderen Staaten legalisiert wurde ist das kein Privileg, dies in Deutschland auch zu tun

Sei doch mal ehrlich: Dein Ziel ist es, dass Du diesen Shit legal erwerben kannst !

Kommentar von 2pacalypse2 ,

Du verstehst es einfach nicht. Ich konsumiere Cannabis schon seit einigen Jahren. Ich bin sehr fit und treibe auch regelmäßig sport. ich bin nicht langsam, unflexibel und träge und ein aussenstehender würde mich auch nicht als kiffer identifizieren können. Ich würde mich auch nicht als süchtig bezeichnen, da ich auch so einige monate ohne cannabis aushalten kann und auch habe ohne ein verlangen zu bekommen. Es geht eher darum, wer sie konsumiert. Das Gefährliche an Drogen ist der Mißbrauch und nicht die Droge selbst.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Wie bei jeder Droge !

Halten wir fest: Cannabis ist eine Droge...punktum

Die Aufforderung zur Legalisierung (außer zur Behandlung von Krankheiten ) ist shit

Kommentar von atze3011 ,

Ich stelle mir also die Frage warum es illegal und verboten ist.. und finde keine plausiblen Gründe. Da merk ich was und zwar dass etwas hier gründlich schiefläuft.

Harmlos ist keine Droge. Das ist klar. Eine Drogenfrei Welt ist aber eine Illusion.

Anstatt Drogen zu verbieten, dem organisierten Verbrechen in die Hände zu spielen und den Konsum sehr viel gefährlicher zu machen sollte man auf Aufklärung, Prävention und Regulierung setzen.

Kommentar von Lumpazi77 ,

Nun beweise mal Deine Flexibilität und ziehe ganz einfach nach Holland, da hast Du doch alles was Du willst !

Kommentar von himalaya60 ,

atze3011: Du hast offenbar schon das Gehirn vernebelt, weil du dir deine Sucht bereits schön redest. Die Legalisierung der Droge hat für jede Regierung nur Vorteile, denn die darauf entfallende Steuer würde Milliarden in die klammen Staatskassen spülen. Die Drogenkriminalität würde deutlich reduziert. Also kann das ja nicht der Grund sein, warum Drogen nicht legalisiert werden. 

Die Probleme sind weit tiefer. Heute werden bei Verkehrskontrollen schon nahezu genau so viele bekiffte Leute hinter dem Steuer hervorgeholt, wie alkoholisierte Menschen. Die Unfallzahlen würden rapide in die Höhe schnellen, die Verkehrstoten ebenfalls. Der Staat muss seiner Fürsorgepflicht nachkommen. 

Die Ausmaße, die eine Legalisierung dieser Droge annehmen würde, kann niemand mehr im Griff haben. In so einem Land möchte ich nicht wohnen, wo Menschen Cannabis wie Schokolade konsumieren und durch ihr unkontrolliertes Verhalten im Drogenrausch andere Leute gefährden. Bei Rauchern kann das nicht passieren, die gefährden nur sich selber und dummerweise unser Gesundheitssystem. Alkoholiker gibt es leider auch schon zu viele. Dieses müsste ebenfalls verboten werden.

Wenn du ein legaler Kiffer sein möchtest, warum ziehst du dann nicht nach Holland? Mich würde es freuen.

Kommentar von atze3011 ,

Von Sucht kann bei meinem Konsummuster nicht die Rede sein.

Dass die Zahlen der "bekifften" Autofahrer hoch sind liegt nur daran dass die Grenzwerte die gesetzlich festgeschrieben sind einfach völlig unverhältnismäßig sind. So werden auch Personen positiv getesten wenn sie vor 3 Tagen das letzte Mal gekifft haben und schon lange nicht mehr berauscht sind. Dass man am Tag des Konsums kein Auto fahren sollte ist klar, am nächsten Tag ist allerdings nichts mehr von der Wirkung übrig.
Außerdem ist Autofahren in berauschtem Zustand immer eine extrem dumme Idee, unabhängig von der konsumierten Substanz.

Dass Cannabis trotz der Gründe für die Legalisierung noch verboten ist liegt einfach daran dass unsere Drogenpolitik nicht nach rationalen Schlüssen funktioniert, sondern einfach von Ideologien und Vorurteilen geleitet wird.

In die Niederland zu ziehen ist für mich leider derzeit keine Option. Außerdem ist es nicht akzeptabel dass hier in Deutschland eine derart schlecht umgesetz und festgelegte Drogenpolitik verfolgt wird, es muss sich etwas ändern.

Antwort
von Alex30141, 104

Wenn du gestrecktes Zeug bekommst ist das sicherlich nicht so gut

Antwort
von aXXLJ, 19

Alles in leicht verständlicher Bildersprache

Antwort
von elevenmoons, 53

Kiffen ist ja bekanntlich eine sogenannte Einstiegsdroge. Um sich Gras zu besorgen muss man mit Leuten Kontakt aufnehmen, die auch meist mit anderen Drogen zu tun haben. Diese Leute versuchen Dir dann irgendwann was anderes anzudrehen, was "Besseres", was ihnen natürlich mehr Geld bringt. Du denkst Dir "Wow, besser als Kiffen, probier ich mal, EINMAL kann ja nicht schaden." und zack, schon bist Du drin. Das heißt nicht, dass es bei jedem so ist, aber bei der Mehrheit. Dann sind Drogen eben sowas, wie für andere Menschen Burger bei McDonalds, muss man alles mal probiert haben.

Ob Kiffen schädlich ist oder nicht ist nicht eindeutig klar. Aber meiner Meinung nach ist es nicht schlimmer wie Alkohol auch. Ob es Sinn macht Gras zu legalisieren, weiß ich nicht. Denn dann kommt der Staat packt Steuern drauf, wie bei den Zigaretten und dann kauft mans eben wieder beim Dealer, um die Steuern zu sparen.

Also von daher sage ich, Kiffen ist nicht schlimmer (aber auch nicht weniger shcilmm) als Alkohol oder Zigaretten. Das Problem ist, dass der Staat zur Zeit an diesem Geld nichts verdient bzw. dass die Menschen eher in die Drogenszene geraten, als durch Alk oder Zigaretten. Aus diesem Grund ist es (noch) illegal.

Kommentar von 2pacalypse2 ,

1. Stimmt es nicht, dass Cannabis eine Einstiegstdroge ist. das wurde nur so aufgegriffen, als man damals heroinabhängige befragt hat, mit welcher droge sie angefangen haben und bei allen war es halt cannabis. das bedeutet also, dass alle heroinabhängige zuerst gras geraucht haben, aber nicht, dass alle cannabiskonsumenten heroin nehmen werden. selbes prinzip wie: alle daumen sind finger, aber nicht alle finger sind daumen. 2. wird man definitiv nicht von dem ersten konsum abhängig. das trifft auf alle drogen zu. das ist unmöglich. 3. es ist nicht schädlicher als alkohol, nikotin und sogar coffein. daher würde ich auch sagen, dass es nicht schädlich ist, bzw. kaum. durch eine legalisierung würde das cannabis ungestreckt verkauft werden und nicht verunreint durch die dealer. das würde die risiken fast komplett vermindern. die, die nach der Legalisierung zum dealer laufen werden, sind entweder minderjährig oder geben sich mit minderwertiger ware zufrieden. das ist jetzt mit alkohol und zigaretten das selbe. Eine legalisierung wäre also sehr sinnvoll.

Kommentar von elevenmoons ,
  1. Habe ich nicht gesagt, dass man nach dem ersten Gebrauch direkt abhängig wird. Ich habe gesagt, dass man eher in die Drogenszene findet, da man mit Menschen aus dieser Szene Kontakt hat und eine Droge findet, die man dem Cannabis vozieht, weil die Wirkung intensiver ist. Das heißt nicht, dass man direkt abhängig ist, sondern dass der ein oder andere deshalb öfter zu dieser Droge greift, was DANN zur Anhängigkeit führen KANN (nicht MUSS). Wieso haben so viele denn mit Cannabis angefangen? Richtig, weil es "harmlos" ist. Und wieso haben sie dann angefangen andere Drogen zu nehmen? Richtig, weil die anderen Drogen entweder besser waren, oder leichter zu bekommen oder günstiger in der Anschaffung sind aber trotzdem high machen.
  2. siehe 1.
  3. Wenn Du meinen Text nochmal genau liest, kannst Du vielleicht die Stelle finden, in der ich genau das sage, dass Cannabis nicht gefährlicher ist als Zigaretten oder Alkohol. Die negativen Folgen von Cannabis sind noch nicht genügend erforscht bzw. bewiesen ob sie auch existieren, aber nur weil das noch keiner herausgefunden hat, heißt das nicht, dass Cannabis keine bösen Nebenwirkungen hat, aber auch nicht, dass es welche gibt. Verstehst Du? Man weiß darüber noch nichts (oder man weiß es aber hält es geheim). Das Cannabis nicht mehr gestreckt ist, sobald es legalisiert wird glaubst Du hoffentlich selbst nicht, denn sobald es legalisiert ist, verdient der Staat daran und je mehr man produzieren und verkaufen kann, umso mehr vedient man. Die Zigaretten sind ja auch gestreckt, die einen mehr, die anderen weniger, da sagt der Staat auch nicht, Zigaretten sind jetzt legal, also macht sie gesünder und hört auf zu strecken. Es gibt lediglich Richtlinien, um wie viel gestreckt werden darf. Und trotzdem gehen immer wieder Menschen Zigaretten Stangenweise im Ausland kaufen, da sie dort billiger sind (und mehr gestreckt wahrscheinlich auch) und nehmen in Kauf, dass sie am Zoll erwischt werden. Wieso soll bei der Legalisierung von Cannabis all das nicht sein? Wenn Cannabis legalisiert wird, verlieren all die Cannabisdealer eine Einnahmequelle. Und was macht man dagegen? Das Produkt billiger anbieten. Und wer kauft das? All diejenigen, die das Cannabis  "brauchen" und billig kaufen wollen. (siehe Beispiel Zigaretten).

Das ist meine Ansicht der Dinge. Wir müssen ja nicht der gleichen Ansicht sein, aber Du kannst einige Dinge in Deiner Aufzählung sparen, wenn Du den Text richtig gelesen hättest.

Kommentar von himalaya60 ,

Er kann es nicht mehr richtig lesen, er ist doch schon benebelt.

Kommentar von 2pacalypse2 ,

ok, ich habe das falsch gelesen. ich dachte du meintest damit, dass man sofort süchtig werden kann. Aber: in den usa wird in den dispensaries auch ungestrecktes Cannabis verkauft. Natürlich ist der Verkauf gewinnorientiert, aber sie legen großen wert auf gute qualität, weswegen die meisten auf streckmittel verzichten (ich weiß, dass woanders angebaut wird, aber da wird das ebenfalls so gehandhabt). Und wie gesagt: durch die legalisierung wird der schwarzmarkt sehr stark gemindert. es würde sich für die dealer garnicht mehr lohnen ihr cannabis auf der straße zu verkaufen, da der großteil sich das marihuana legal besorgen kann. Aber ich kann deine Argumente nachvollziehen.

Kommentar von atze3011 ,

Kiffen ist keine Einstiestdroge sondern allerhöchstens ein Einstieg in die Illegalität und Kriminalität. Dass einem vom Dealer eventuell andere Drogen aufegrängt/angeboten werden stimmt, liegt aber nur daran dass es illegal ist.

Das es nicht genug wissenschaftliche Erkenntnisse über Cannabis gibt um darüber wirlich urteilen zu können stimmt auch, allerdings liegt das auch wieder am Verbot und ließe sich ändern.
Sicher ist aber dass Cannabis wenigstens nicht toxisch (wie zB Alkohol) wirkt.

Ich kenne niemanden der sein Bier beim Dealer kauft. Von (gesundheitschädlich) gestrecktem Alkohol habe ich auch noch nie gehört.

Kommentar von elevenmoons ,

Gesundheitsschädlich gestreckten Alkohol gibt es tatsächlich. Wird gern unter Schülern getrunken, da sie an Alkohol nicht dran kommen (zumindest nicht, wenn es ihnen kein Erwachsener kauft). Dann kaufen sie z.B. Frostschutzmittel o.ä. in welchem Methanol enthalten ist, was oft sogar tödlich endet, denn Methanol ist für den Körper reines Gift.

Aber auch selbstgebrannte Schnäpse können gepanscht sein, wenn z.B. die Destillation schief läuft und statt Ethanol, Methanol gesammelt wird. 


Man hat vor einigen Jahren sogar viel von gepanschtem Alkohol in den Nachrichten gehört, weil viele Menschen daran gestorben sind und wenn Du mal danach googlest, findest Du auch viele Berichte dazu :)

Kommentar von atze3011 ,

Gepanschten Alkohol gibt es aber auch nicht in Geschäften/ist nicht staatlich geprüft oder lizensiert.

Ich bin auch dagegen dass es Alkohol in Supermärkten und Spätis gibt, alle Drogen sollten in speziellen Geschäften verkauft werden und strengen Qualitätskontrollen unterzogen werden bevor sie auf den Markt kommen.

Da die Herstellung von Schnapps so schiefgehen kann ist der selbstgebrannte ja auch nicht zum Handel gedacht/freigegeben.

Kommentar von himalaya60 ,

Thema: Frostschutzmittel im Wein. Das ist wohl auch an dir vorbeigegangen, denn du warst ja zu benebelt, um das mitzukriegen.

Kommentar von atze3011 ,

Ich unterbitte mir solche beleidigenden Unterstellungen.

Davon habe ich lediglich nichts mitbekommen da ich keinen Alkohol konsumiere und mich dafür nicht sonderlich und deshalb auch nicht jede Nachricht aus diesem Gebiet mitbekomme.

Aber ich denke mal dieser Skandal wurde vom Verbraucherschutz entdeckt und geahndet. Bei illegalen Drogen interessiert das niemanden. Die Betroffenen werden nur weiter verfolgt.

Antwort
von thxii, 47

Es veruhrsacht Herzrasen, triggert Psychosen und erhöht das Lungenkrebsrisiko.

Kommentar von atze3011 ,

Herzrasen ist eine mögliche Nebenwirkung, tritt aber selten auf. Ist aber an sich auch nicht schlimm.

Psychosen können durch jede Droge (auch Alkohol) getriggert werden, können aber auch auftreten wenn mans ein ganzes Leben nüchtern ist.

Das Lungenkrebsrisiko wird nur erhöht wenn man es raucht. Und das gilt für alles was man raucht.

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