
Trugschluss
Edelstahl rostet sehrwohl
es ist nur rostbeständig

Weil die hohen Anteile von 18 % Chrom und 8 % Nickel das Rosten sehr stark verzögern und die Herstellungsprozesse für den Werkstoff „sauberer“ ablaufen. Für spezielle Chemikalien werden ggf. keine Stähle sondern andere Werkstoffe wie reines Nickel oder Titan verwendet.

Edelstahl (nach EN 10020) ist eine Bezeichnung für legierte oder unlegierte Stähle mit besonderem Reinheitsgrad, zum Beispiel Stähle, deren Schwefel- und Phosphorgehalt (sog. Eisenbegleiter) 0,025 % nicht übersteigt. Häufig sind danach weitere Wärmebehandlungen (z. B. Vergüten) vorgesehen.
Die alleinige Begriffsdefinition, ein Edelstahl sei ein „chemisch besonders reiner“, „rostfreier“ oder „nichtrostender“ Stahl, ist ungenau bzw. falsch. Ein Edelstahl muss nicht zwangsläufig den Anforderungen eines nichtrostenden Stahls entsprechen. Trotzdem werden im Alltag häufig nur rostfreie Stähle als Edelstähle bezeichnet. Ebenso muss ein rostfreier Stahl nicht unbedingt auch ein Edelstahl sein. Der Legierungsbestandteil-Anteil der verschiedenen Sorten Edelstahl (niedrig- oder hochlegiert) ist jedoch genauestens definiert.
Quelle: Wikipedia

Durch eingelagerte Kohlenstoffatome wird die Oxidation verhindert.
wolfgang1956 am 4. Januar 2009 22:29 Das verhindert nicht das Rosten.
ich glaub das liegt in der reinheit des stahls oder so.weiß es aber nicht mehr so genau

weil es ein reines metall ist......
wolfgang1956 am 4. Januar 2009 22:35 Kappes! Reines Metall ist Eisen, Gold, Silber …
Edelstahl ist eine Legierung.
pepsi40 am 4. Januar 2009 22:43 echt? wieder was gelernt:-)