Warum lernt man in der Schule so viel Sinnloses?
Ich bin der Meinung, das unser Schulsystem weitgehend sinnlos ist. Man lernt zu viele Sachen die man nie mehr brauchen wird. Ein Beispiel sind Parabeln: Wieso muss ich wissen, wie man Parabeln berechnet, wie sie aussehen und so weiter. Ich werde es nie mehr im leben brauchen, und wenn es der Zufall wirklich will, dann sehe ich in google oder einem Buch nach. (An diejenigen, die nicht mehr auf Anhieb wussten was Parabeln sind: Dass ist es was ich meine ) Das heißt nicht, das ich Bildung an sich sinnlos finde, sondern wie gesagt unser Bildungssystem. Wissen ist Macht, aber wenn man das gelernte nicht anwenden kann, bringt einem Wissen gar nichts. Jedes Kind oder Jugendlicher hat eigene Interessen und Talente die gefördert werden sollten. Unser Schulsystem sollte viel mehr aufgefächert werden um diese einzelnen Bereiche fördern zu können. Außerdem währen Fächer wie Psychologie (wo man lernt, wie man zum Beispiel durch Werbung oder Fernsehen manipuliert wird) oder Gesundheit (wo man zum Beispiel lernt wie man sich gesund ernährt und was die verschiedenen Begriffe auf den Verpackungen bedeuten) meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Außerdem wird man in der Schule regelrecht mundtot gemacht und unter Druck gesetzt, wenn man seine eigene Meinung vertritt. Kleinere Gruppen oder einzelne Personen die anders sind werden gemobbt und nicht akzeptiert. Resultat: Viele dieser Schüler passen sich an, um dem "zeitgemäßen Jugendlichen" zu entsprechen. Bei den Lehrern ist es genau so: Man darf seine eigene Meinung gar nicht mehr sagen, weil man ansonsten benachteiligt wird. Meistens wird man sogar subjektiv Behandelt, obwohl man objektiv kritisiert hat, und das in einer Demokratie. Zum Schluss: Sogar Albert Einstein sagte, das man Weisheit nicht durch Schule erlangt.
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Hey! ;-)
Unser Schulsystem ist nicht sinnlos, früher konnten die Menschen von solch eine Bildung nur träumen. Also kannst du auch glücklich sein, unter diesen Umständen aufzuwachsen, denn in anderen Teilen der Welt, haben die Menschen nicht so gute Möglichkeiten. Man sagt auch, dass Bildung der Grundstein zum Aufstieg ist. Was heute eher weniger der Fall. Jedenfalls denke ich mal, dass selbst noch ein Schüler bist, was eine Objektive Behandlung dieses Thema schwer macht. Du musst verstehen, dass unser Schulsystem nicht schlecht ist! Aber gut ist es im Vergleich zu anderen natürlich auch nicht. Bloß es dient dazu den Menschen ein Allgemeines Grundwissen zu vermitteln und dafür ist es gut (genug?)
Deine Frage ist sehr kritisch und die Probleme die Du ansprichst haben nicht nur mit den Schulsystem zu tun, es ist eher eine allgemeine Systemfrage.
Wir leben alle in einer Illusion, nur die wenigsten verstehen das! Du könntest evt. dazu gehören, da du schon mal nicht alles schluckst, was man dir sagt, sondern auch kritisch hinterfragst, was ich gut finde! Kritik dient ja dazu, etwas zu verbessern und unser Schulsystem ist marode! Die Punkte die du angesprochen hast, sind größtenteils Korrekt! Jeder hat seine Stärken und Interessen, die aber nicht alle gleich gefördert werden. Nur glaube ich, dass du dieses Thema etwas zu einsichtig angehst. Du bist jung und weißt noch gar nicht, wie dein Leben aussehen wirst, was du später brauchen wirst. Später. wirst du bestimmt merken, wie wichtig Bildung ist, dass haben die meisten jedenfalls gemerkt, was Du auch an den Antworten erkennen kannst.
Nur musst du für dich selbst entscheiden, wie wichtig es für dich ist! Natürlich interessiert einen nicht alles, was in der Schule gelehrt wird. Hinzu kommt, dass das System nicht gerecht ist, was einen nicht grade positiv aufbaut. Ein neues Schulsystem muss her, dass wäre doch mal was! Bloß sind die Menschen halt Gewohnheitstiere, da wäre so etwas (leider) kaum realisierbar. Eines das fördert und nicht aussortiert. Ich finde es da schon richtig, neue Anreize zu setzen, denn unserer Schulsystem wird immer schlechter, da es nicht der Zeit angepasst wird. Selbst meine Lehrer meinten, dass das Niveau der Schüler in den letzten 10 Jahren den Bach hinunter ging. Ich kann das jedenfalls nicht bestätigen aber einige andere hier vlt.
Nun wie sollte aber solch ein neues Schulsystem aussehen ? Es gibt ja viele Vorschläge, die du aber alle als Schüler sehr wahrscheinlich nicht mehr miterleben wirst, auch wenn es sich hart anhört. Du musst dich leider erstmal im System einfügen, heißt gute Noten schreiben und einen guten Abschluss erreichen. Das wäre jedenfalls meine Empfehlung, denn wer weiß was in 10 Jahren ist? Auch wenn viele meinen unserer Lage ist gut,(was ich bezweifle) wird es dafür keine Garantie geben, dass es auch so bleibt! Darum schützt Bildung auch vor einen Abstieg. (Leider kann man das auch nicht Garantieren.
Ich bin der der Ansicht, dass man nicht alles Glauben muss, frage ruhig kritisch nach und informiere dich. Folge nicht immer den Strom, denk immer selbst mit und lass dir von niemanden eine Meinung aufzwingen. Jemand der aber alles glaubt und immer JA sagt, der geht in der Masse unter und verbessert diesen Planten auch nicht, ganz im Gegenteil, er sorgt dafür das es immer mehr Leid gibt.
Also, dein Profil sagt wenig über dich aus, aber aus deiner Frage lässt sich nur her raus lesen, dass Du selbst zum kritischen Nachdenken in der Lage bist. Du kannst logisch Mitdenken. Das finde ich toll! Trotzdem heißt das nichts, bleib bei dieser Einstellung auch wenn du damit evt. zu der Minderheit gehörst!
Ich kann dir nur empfehlen, dich erstmal in diesen System durchzusetzen, Das bedeutet, lern fleißig, bekomme Gute Noten und erreiche einen guten Abschluss, damit du was hast. Hinzu kommen Menschliche Werte, die Du aber nach meiner Auffassung größtenteils besitzt. Danach kannst Du auch versuchen etwas zu verändern, denn das Fundament und die Grundlage wäre bzw. ist schon da.Ich bin mir sicher, du wirst dich für einen gute Weg entscheiden :)
Alles Gute für dich und deine Zukunft
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Wieso muss ich wissen, wie man Parabeln berechnet, wie sie aussehen und so weiter. Ich werde es nie mehr im leben brauchen
Du nicht, mein kleiner Egozentriker, andere schon. Dafür müssen die wieder Sachen lernen, die SIE nie wieder brauchen, DU aber wohl.
aber wenn man das gelernte nicht anwenden kann, bringt einem Wissen gar nichts.
Sehr kurzsichtig. Dein Lebensweg ist ebensowenig vorherbestimmt wie jeder andere. Woher willst du heute wissen, was du vielleicht in 10 Jahren brauchst oder nicht?
Manches Wissen ist auch nützlich, ohne dass man es unmittelbar anwenden kann. Es hilft dir, ein realistisches und von Aberglauben freies Weltbild zu entwickeln.
Außerdem wird man in der Schule regelrecht mundtot gemacht und unter Druck gesetzt, wenn man seine eigene Meinung vertritt. Kleinere Gruppen oder einzelne Personen die anders sind werden gemobbt und nicht akzeptiert.
Das hat dann aber nichts mehr mit Lernen oder Schulsystem zu tun, sondern mit der Erziehung in unserer Gesellschaft ganz allgemein und deinem Selbstbewusstsein.
Sogar Albert Einstein sagte, das man Weisheit nicht durch Schule erlangt.
Richtig. Aber ohne schulisches Lernen wird es schwierig mit der Weisheit.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Du nicht, mein kleiner Egozentriker, andere schon. Dafür müssen die wieder Sachen lernen, die SIE nie wieder brauchen, DU aber wohl. -Genau deswege habe ich ja geschrieben, das man das Schulsystem auffächern sollte.- Sehr kurzsichtig. Dein Lebensweg ist ebensowenig vorherbestimmt wie jeder andere. Woher willst du heute wissen, was du vielleicht in 10 Jahren brauchst oder nicht?
Manches Wissen ist auch nützlich, ohne dass man es unmittelbar anwenden kann. Es hilft dir, ein realistisches und von Aberglauben freies Weltbild zu entwickeln. -Doch kann man, dass nennt sich "Selbstfindung".-
Richtig. Aber ohne schulisches Lernen wird es schwierig mit der Weisheit. -In wie fern?-
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012Genau deswege habe ich ja geschrieben, das man das Schulsystem auffächern sollte.
Wir haben schon jetzt eine Zwei-Klassen-Schule. Nirgends sonst hängt der Erfolg in der Schule so vom sozialen Status und Geld der Eltern ab. Noch mehr auffächern? Im Gegenteil!
Doch kann man, dass nennt sich "Selbstfindung"
Ja, tanze du mal einen Baum oder deinen Namen.
Weisheit kommt von Wissen, so wie Kunst von Können kommt.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Wir haben schon jetzt eine Zwei-Klassen-Schule. Nirgends sonst hängt der Erfolg in der Schule so vom sozialen Status und Geld der Eltern ab. Noch mehr auffächern? Im Gegenteil! -Ich meine auch man sollte nach den Fachbereichen auffächern und nicht nach Gruppen. Und das der Erfolg von dem sozialen Status und dem Geld der Eltern abhängt ist ein anderes Problem.-
Ja, tanze du mal einen Baum oder deinen Namen. -Ich verstehe jetzt zwar nicht genau was das bedeuted wen ich erlich bin, aber ich denke etwas subjektives.-
Weisheit kommt von Wissen, so wie Kunst von Können kommt. -Ja, Wissen das man wirklich braucht und anwendet (für die Wahrheit brauche ich keine Parabeln) , Wissen das man nicht braucht vergisst man. Ein ganz natürlicher Prozess unseres Gehirns. Außerdem gibt es verschiedene Weisheiten, manche befassen sich mit Mathematik, manche mit dem Miteinander der Menschen.
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012-Ich meine auch man sollte nach den Fachbereichen auffächern und nicht nach Gruppen.
Ahja klar. Eine Schule für Deutsche Geschichte und Anorganische Chemie und eine für Weltgeschichte und Organische Chemie? Vergiss es. Oder eine für Schreiben, Rechnen und Lesen und eine für alles Höhere? Zurück ins 17. Jahrhundert?
BTW: Wenn du mich schon zitierst, dann mache es richtig.
Deine "Selbstfindung" ist Dummfug. Hast du dich verloren? Wenn nicht, brauchst du dich auch nicht zu "finden".
(für die Wahrheit brauche ich keine Parabeln)
Aber Religion und Sport? Träum weiter.
Wissen das man nicht braucht vergisst man.
Blödsinn. Ich habe mich z.B. seit meiner Kindheit für Astronomie interessiert. Hab ich NIE gebraucht. Trotzdem weiß ich heute auch ohne Google, dass der Mond 3476 km im Durchmesser misst und durchschnittl. 384400 km von der Erde entfernt ist und eine ganze Menge Zahlen und Fakten mehr. Nützt mir das irgendwas? Ja. Ich weiß, in welchem Universum ich lebe und muss nicht an Götter, Geister, Werwölfe und Vampire oder die Wirksamkeit von Coitus interruptus glauben.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Ich frage mich gerade, warum du mich so angreifen musst. Du bist genau so ein Beispiel das ich jeden Tag erlebe. Ein Mensch der meint er würde die ganze Welt verstehen mit seinem rationalen Verstand und jeder der anders denkt ist dumm. Dir hätte vermutlich ein bischen mehr Toleranz und sachlichkeit gut getan, Sachen die wirklich wichtig sind.
Würde halt dass Geld kosten, das wir lieber im Irakkrieg einsetzen.
Ja, wie gesagt Religion hilft dazu das Menschen besser miteinander umgehen. Leider kann man Spiritualität nicht messen und alles was nicht messbar ist interessiert die Leute heutzutage nicht mehr.
Ja genau, weil es dich interessiert. Deswegen beschäftichst du dich damit und merkst es dir.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Auserdem, hast du Astronomie in der Schule gelernt?
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012Putzigerweise ja. Allerdings war ich da schon längst ein Astro-Fan und hatte ein Fernrohr. Im Astronomieunterricht konnte mir der Lehrer nicht viel Neues erzählen.
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012Ich frage mich gerade, warum du mich so angreifen musst.
Du bist drollig. Ich greife dich doch nicht an. Das klänge ganz anders. Ich kritisiere schlicht und einfach deine Argumente. Du bist es einfach nicht gewohnt, dass das jemand mit einiger Ausdauer und Konsequenz tut und denkst nun, ich griffe dich an.
...und jeder der anders denkt ist dumm.
Quark. Habe ich nie behauptet. Das interpretierst du wohl nur hinein, weil du dir angesichts des Widerspruchs allmählich selber etwas dumm vorkommst.
Dir hätte vermutlich ein bischen mehr Toleranz und sachlichkeit gut getan, Sachen die wirklich wichtig sind.
Du kennst mich kein bisschen, aber urteilst über meine Toleranz? Du AHNST ja nicht mal ansatzweise, WIE tolerant ich bin.
Ja genau, weil es dich interessiert. Deswegen beschäftichst du dich damit und merkst es dir.
Und ich interessiere mich so ziemlich für alles. Darum merke ich mir soviel. Darum betrachte ich das Lernen in der Schule nicht als sinnlos. In der Schule lernt man vor allem, zu LERNEN.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Blödsinn, Dummfug, sehr objektiv. Genau so wie deine ganzen Formulierungen und Schreibweisen.
Wenn du schreibst das ich "Blödsinn" schreibe, dann könnte man genau so sagen ich wäre dumm.
Achso, du kennst dich also in allen Bereichen und den Angelegenheiten der Menschheit aus und interessiert dich für alles. Und dass stimmt nicht, das man in der Schule lernt wirklich zu lernen. Die meisten lernen nur auswending wodurch man das Gelernte schnell wieder vergisst.
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012Blödsinn, Dummfug, sehr objektiv. Genau so wie deine ganzen Formulierungen und Schreibweisen.
Ja, ich bin direkt. Wenn ich sehe, dass jemand Quark schreibt, dann nenne ich es auch so. Dumm sein und Blödsinn schreiben, sind zweierlei. Ich kann da differenzieren. Du auch?
Achso, du kennst dich also in allen Bereichen und den Angelegenheiten der Menschheit aus...
Wieso verdrehst du mir das Wort im Mund? Ich schrieb, dass ich mich für so ziemlich alles INTERESSIERE. Deine Argumentation lässt allmählich nach. Jetzt gehts dir nicht mehr darum, über den überflüssigen Lehrstoff zu klagen, sondern über MICH. Wie kommts? Nur, weil ich dir von allen hier am längsten widerspreche?
Und dass stimmt nicht, das man in der Schule lernt wirklich zu lernen.
Weil...? Schließe nicht von dir auf ALLE.
Die meisten lernen nur auswending wodurch man das Gelernte schnell wieder vergisst.
Wenn man nur auswendig lernt, um es für eine Prüfung zu können, ja. Wenn man begriffen hat, dass es notwendig ist, Zusammenhänge zu verstehen, dann hält es länger vor. Multiplizieren und Dividieren, der Umgang mit Buchstaben und ähnlich grundlegende Fähigkeiten sind den meisten jedenfalls auch nach Ende der Schulzeit noch geläufig, obwohl es auch dort nicht ohne Auswendiglernen ging.
Kommentar von DichterseeleDichterseele 31.05.2012@Technohunter:
Wer kein Interesse hat, die Dinge von Grund auf zu verstehen ist eben dumm und wird es auch bleiben. Und vielseitig interessierte Leute müssen sich von Dummköpfen nicht beleidigen lassen! Denn wer selbst nichts verstehen will, darf nicht glauben, dass seine unbedarften Meinungen irgendeinen Wert hätten - so eine Einstellung ist schlicht und ergreifend überheblich! Mit anderen Worten: Wenn Du mitreden willst, dass bilde Dich erstmal, um mit gebildeten Menschen auf ein Level zu kommen.
Kommentar von lyrangelyrange 17.05.2012Danke! Danke! Danke!
Kommentar von SchachkoenigSchachkoenig 17.05.2012Tatsache ist, dass über 95% der Schulabgänger Parabeln etc. NIE brauchen werden. Mathe sollte ERNSTHAFT Wahlfach sein. Ich kann diesen unnützen Ballast jedenfalls nicht gebrauchen.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Tatsache ist, dass über 95% der Schulabgänger Parabeln etc. NIE brauchen werden.
Wenn das eine Tatsache ist, dann kannst du das natürlich auch mit entsprechenden glaubwürdigen Quellen belegen, nicht wahr? Weil...sonst wäre das nur hohles Gerede.
Kommentar von MrPaulMinimi99 02.03.2013In der Schule wird Gedachtes gelehrt, aber nicht das Denken.
Das ist genau das was er meint
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Ja, wie gesagt Religion hilft dazu das Menschen besser miteinander umgehen. Leider kann man Spiritualität nicht messen und alles was nicht messbar ist interessiert die Leute heutzutage nicht mehr.
Vielleicht interessiert es die Leute einfach nicht, weil sie nicht an eine Gottheit glauben. Wobei ich eher nicht an die Kirche glauben.
Und zum Thema, dass doch Religion helfen würde, dass Menschen besser miteinander umgehen würden, durch Religion:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzz%C3%BCge
Einer der Gründe, warum ich keiner Kirche glaube. So und jetzt sage ich dir noch etwas: Mir egal wer an was glaubt. Soll doch jeder das glauben, was er will.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Genau, aber dann mach doch bitte nicht anderer schlecht.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Irgendwie will sich mir der Zusammenhang nicht erschließen.
Falls du damit meinst, dass ich nicht darüber schreiben soll, was ich von Religion halte und es mir nicht zusteht darüber zu argumentieren, weil ich nicht dran glaube, dann muss ich sagen: Nope ich werde es nicht lassen.
Nebenbei würde ich das nicht als "schlecht reden" definieren, sondern schon eher als Aufklärung, da ja manche wohl nichtmal wissen, was in der Bibel steht oder dass es Kreuzzüge, Hexenverbrennungen und die Inquisition gab.
Kommentar von KungfukuhKungfukuh 17.05.2012Kreuzzüge ist nun mal ein sehr schlechtes Beispiel. Sie entstanden gerade aus dem UNWISSEN heraus. Die ungebildete Bevölkerung glaubte der kirchlichen Führung jedes Wort und hatte keine Möglichkeit die Bibel selbst in die Hand zu nehmen und dort nachzuprüfen. Und der Papst, der sich mit der Bibel nicht sonderlich auskannte, verfolgte grösstenteils lediglich politische Interessen.
Kommentar von Chanan0Chanan0 17.05.2012@technohunter ich find deine frage echt gut und deine meinung dazu auch und kann dich vollkommen verstehen. @iron67 wenn du ihn nicht verstehen kannst, dann musst du ihn doch nicht von deiner meinung überzeugen, dann solltest du dir vielleicht eine andere frage suchen inder du hilreich antworten kannst.............
ps: Früher war Schule fürs Überleben wichtig. Dann für den Beruf und heut zu tage nur noch um uns Menschen klein zu halten. Der heutige Mensch will mehr wissen, will hinter den kontex schauen.....aber Meiden und Schule halten ihn klein, überfüllen ihn mit sinnlosen DIngen mit den er sich beschäftigen soll....
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012wenn du ihn nicht verstehen kannst, dann musst du ihn doch nicht von deiner meinung überzeugen
Ich verstehe ihn leider nur allzu gut. Das ist ja das Problem.
Früher war Schule fürs Überleben wichtig. Dann für den Beruf und heut zu tage nur noch um uns Menschen klein zu halten.
Das ist nichts als eine sehr bequeme demagogische Behauptung, die jeglicher Grundlage entbehrt. Mal abgesehen von allen anderen praktischen Vorteilen, die BILDUNG bietet, klagt die Wirtschaft nicht umsonst darüber, dass die Qualität der Schulbildung unzureichend wäre, so dass zuwenige qualifizierte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt zu finden sind. Das bedeutet also, dass sich die Wirtschaft eine bessere und relitätsnahe Bildung wünscht. Allerdings ist sie nicht bereit, genug an der Basis zu investieren, denn das wäre eine LANGFRISTIGE Investition ohne sofortigen Profit, während Betriebsschließungen, Outsourcing, Kurzarbeit, Entlassungen und Werbung kurzfristig Geld bringen. Schule ist unverändert fürs Überleben wichtig. Allerdings haben sich die Bedingungen geändert. Mit den Grundrechenarten gewinnst du keinen Blumentopf und überlebst in einem Wohlfahrtsstaat auch ohne jegliche höhere Bildung. Aber ÜBERleben und LEBEN sind zweierlei.
Der heutige Mensch will mehr wissen, will hinter den kontex schauen
Lies dir allein DIESEN deinen eigenen Satz durch. Mir fällt es schwer, da nicht weinend das Weite zu suchen.
Kommentar von PanazeePanazee 17.05.2012@Iron67
Ich bewundere deine Ausdauer. Ich hätte die Flinte schon lange ins Korn geworfen, weil hier Hopfen und Malz verloren sind.
@technohunter
Zum Thema - zwei Punkte:
Erster Punkt:
Was wir in der Schule lernen gründet sich auf zweierlei.
Das was nötig ist um ein Weltbild aufzubauen, dass auf Fakten beruht und nicht auf Geschichten
Das worauf sich die Gesellschaft geeinigt hat. Du hättest gerne mehr Religionsunterricht - ich gerne gar keinen und statt dessen Philosophie. Ein Kompromiss muss gefunden werden und die Mehrheit entscheidet.
Zweiter Punkt:
Der zweite Punkt leitet sich aus deinem Namen Technohunter her. Du liebst elektronische Musik und hältst Kurvenfunktionen für sinnlos? Jedes Musikstück, das digital abgespeichert ist kann in abschnittweise definierte Wellenfunktionen zerlegt werden und wenn man mit elektronischer Musik arbeitet (wie ich) wird das von Programmen auch gemacht. Ohne diese ganzen Funktionen wäre so etwas wie Techno unmöglich. Möglich ist das nur, weil sich Leute irgendwann Ende des vorletzten / Anfang des letzten Jahrhunderts mit Wellenfunktionen beschäftigt haben (aus ganz anderen Gründen und nicht um Musik zu machen) und plötzlich festgestellt haben "hoppla, wenn wir ein Gerät bauen, dass die Wellenfunktion XY ausgibt und wir das über eine Membran hörbar machen und dann an diesem Schalter drehen, dann macht das inz,inz,inz uia,uia,uia," und fertig war die Grundlage auf die Techno aufbauen konnte. Hätten sich diese Leute nicht (wie gesagt aus komplett anderen Gründen) mit Wellenfunktionen beschäftigt, dann gäbe es heute deinen geliebten Techno nicht.
Keine Parabeln -> kein Techno
Kommentar von thekeymaster185thekeymaster185 17.05.2012@Panazee: Sehr guter Einwand. Das ist auch nicht nur bei Techno so, in den 80ern gabs noch diese riesigen Synthesizer mit Hüllkurvengenerator, durch die man mit Hilfe des ADSR-Prinzips den Verlauf des Klangs/der Lautstärke steuern konnte. Gibts heute auch noch, aber dank Mathematik & Physik sind die viel kleiner geworden. Du siehst also, technohunter, Parabeln (eigl alle Funktionen) brauch man nicht nur bei Techno, sondern auch für Klangfarben z.B. in Popsongs.
Kommentar von SchachkoenigSchachkoenig 17.05.2012Die paar Leute können sich ja gerne damit beschäftigen... Aber doch nicht gleich die ganze Menschheit damit belasten!
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Du meinst so, wie sich jahrhundertelang nur ein paar Menschen mit Lesen und Schreiben beschäftigten, während der Rest der Menschheit im Schweiße ihres Angesichts auf den Feldern schuftete oder Grabmäler für Könige baute?
Kommentar von PanazeePanazee 17.05.2012@Schachkönig
Ich wollte damit nicht zum Ausdruck bringen, dass in der Schule gelehrt werden muss wie ein Hüllenkurvengenerator funktioniert oder was eine Fouriertransformation ist. Damit wird kein Schüler "belastet". Damit muss man sich erst "belasten", wenn man eine Ausbildung zum Tontechniker macht oder sich privat mit der Materie beschäftigen möchte.
Was ich damit sagen wollte ist, dass man im voraus nicht sagen kann für was ein bestimmtes Wissen, das man sich angeeignet hat irgendwann mal gut sein kann. Wenn alle nur Wissen aus den Fachgebieten anhäufen, die ihnen genehm sind, dann können sie auf keine neuen Ideen kommen, die interdisziplinär übergreifendes Denken erfordern. Wir hätten einen Haufen von Fachidioten.
Das ist auch ein Grund, warum in der Wissenschaft Grundlagenforschung betrieben wird. Wir geben einen Haufen Geld für Forschungseinrichtungen aus, die für uns momentan keinen praktischen Nutzen zu haben scheinen. Wir wissen aber nicht was für Ergebnisse diese Forschung liefern wird aber sie bringt uns in unserem Weltverständnis voran und ab und an springt am Ende sogar eine nützliche Erfindung raus.
@Technohunter
Albert Einstein würde im Grab rotieren wenn er sehen könnte, wie sein Zitat hier missbraucht wird. Das Zitat lautet korrekt und vollständig "Weisheit ist nicht das Ergebnis von Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuchs, sie zu erwerben." Mit Weisheit hat Einstein nicht Wissen gemeint, sondern die Weisheit, die für ein moralisch gutes Leben notwendig ist, was in diesem Zitat von ihm besser zum Ausdruck kommt "In grundsätzlichen Fragen der Moral hilft Schulbildung nicht viel."
Hier ein Zitat falsch wieder zu geben und komplett aus dem Zusammenhang zu reißen ist nicht wirklich glücklich.
Er hat auch gesagt "Ich brauche nicht zu betonen, wie sehr ich alles Streben nach Wahrheit und Wissen achte und schätze."
Man darf auch nicht vergessen, dass Einstein zu einer Zeit lebte in der man in der Schule für eine falsche Antwort noch eine mit dem Rohrstock drüber gezogen bekommen hat.
Kommentar von SchachkoenigSchachkoenig 18.05.2012Da hast du natürlich recht....teilweise. Es sollte Fächerbereiche geben, die ausgeschlossen werden können.
Kommentar von PanazeePanazee 19.05.2012@Schachkönig
Es sollte Fächerbereiche geben, die ausgeschlossen werden können.
Kann man doch schon teilweise. Wenn man Abitur macht kann man in der Kollegstufe bestimmte Fächer abwählen.
Ich habe für mich entschlossen, dass Wirtschaftslehre etwas ist, was mich nicht weiterbringt, weil es Systeme propagiert, die von Menschen künstlich erschaffen wurden und keine allgemeinen Wahrheiten bietet, die über die momentan herrschenden Verhältnisse hinaus immer ihre Gültigkeit behalten. Eine Parabel Funktion wird immer gültig bleiben, sogar dann wenn Anarchie ausbricht.
Andere sahen das anders und haben Wirtschaftslehre sogar als Leistungskurs gewählt.
Damit man sich ein Bild machen kann, ob einen persönlich etwas weiter bringt oder nicht muss man sich aber erst mit der Materie beschäftigen. Ansonsten ist man wie ein Kind, das zu einem unbekannten Essen sagt "Das esse ich nicht - das schmeckt mir nicht" ohne auch nur einmal davon probiert zu haben.
Kommentar von BudokanBudokan 29.05.2012@Panazee: Du kennst dich richtig gut aus :o
Wenn ich könnte, würd' ich dir einen DH geben
Kommentar von Erna25Erna25 17.05.2012@Chanan0 ich kann nicht erkennen, dass IRON67 technihunter nicht verstanden haben soll.
Bei einer Fragestellung, die etwas sehr weltfremd ist, darf man auch engagiert dagegen antworten.
Sollen wir etwa in der Schule schon Fachidioten heranzüchten, wo sich Kinder aussuchen können, was sie gerne lernen möchten und beim Rest können sie ja Google befragen?
Schule ist keine Hobbyveranstaltung sondern Vorbereitung auf das Leben in einer hochtechnisierten Welt, wo wir unseren Lebensstandard nicht mit Tanzen und Musizieren sondern mit Wettbewerb gegen immer mehr Konkurrenz auf der ganzen Welt erhalten müssen.
Und dein PS ist schlichtweg völliger Blödsinn.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Und wo lernen wir lesen und schreiben? In der Schule ^^. Für mich ein weiterer Beweis, dass die Schule wichtig ist.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 18.05.2012Ich habe niemals gesagt, das Schule nicht wichtig währe. Aber ich habe eben einige Sachen zu bemängeln.
Kommentar von MiranjaMiranja 13.06.2012Google doch mal lieber das Wort "währen" :-) Kein Selbstbewusstsein und dann noch so´n dämlichen Komment! Staatlich sind die schulen die Du ansprichst. Kannst gerne in Privatschulen maßgeschneiderte Bildung genießen, das aber auch privat bezahlen! Lass Dir sagen dass wahrscheinlich der Großteil der Steuergeldung für die staatlichen Schulen von Kinderlosen erbracht wird! Nee, DU brauchst bestimmt wirklich keine Parabeln!! Das glaub ich Dir! Sorry dass Du schon in der Schule so leiden musstest - im Berufsleben (oder auch HartzIV-Leben) wird das nicht besser mit dem SaGEN-WAS-MAN-DENKT-IST -NICHT-ERWÜNSCHT, nur mal zur Info!
Kommentar von ChuononChuonon 17.05.2012genau genommen ist schule bis zum abitur nur eine vorbereitung auf alles mögliche was kommen kann erst mit dem studium entscheidest du wasgenau DU lernen musst wenn du von anfang an persöhnlichgefördert werden willst musst du dir nen privatlehrer anschaffen ,wobei du dann immernoch die prüfungen bestehen musst und da werden parabeln GANZ SICHER abgefragt.
Kommentar von Chanan0Chanan0 19.05.2012wieso sätze immer raus kopiere, wie nervig...oh man XD
Ja hier haben sich verschiedene genarationen, verschiedene Weltanschauer leider festgefahren. Deswegen fahre ich mal wieder weiter...hinter die materie... euch viel vergüngen weiterhin ;) und ich finde bis jetzt hat hier keiner auch nur ein annährend (aus meiner Sicht) hilfreiches Kommentar abgegeben, nur Stänkereien ihr süßen
Kommentar von Chanan0Chanan0 19.05.2012wieso sätze immer raus kopiere, wie nervig...oh man XD
Ja hier haben sich verschiedene genarationen, verschiedene Weltanschauer leider festgefahren. Deswegen fahre ich mal wieder weiter...hinter die materie... euch viel vergüngen weiterhin ;) und ich finde bis jetzt hat hier keiner auch nur ein annährend (aus meiner Sicht) hilfreiches Kommentar abgegeben, nur Stänkereien ihr süßen
Kommentar von tanztrainer1tanztrainer1 30.05.2012Inwiefern das Schulsystem auffächern? Nach Geldbeutel oder wie früher: Die Mädchen lernen Kochen und Nähen ....; die Jungs Mathe, Latein usw. Ist doch wohl nicht Dein Ernst! Oder nach Neigungen: Wenn ich damals so gedurft hätte, wie ich mir gewünscht hätte, dann wär ich jetzt bestimmt arbeitslos oder Frührentner. Dann hätt ich Archäologie studiert und danach hätt ich evenutell nie in dem Bereich gearbeitet, da der Bedarf an Archäologen doch relativ begrenzt ist. Oder wäre nach Stuttgart egangen zur Ballettakademie. Aber den Job kann man eben nicht so lang machen.
Da man ja nicht voraussehen kann, wo man am Ende beruflich landet, sollte man sich eben noch nicht zu früh auf einen bestimmten Zweig spezialisieren, sondern sich ein recht großes Spektrum an Wissen aneignen!
Als ich in der Schule war, fand ich zum Beispiel Wirtschaftskunde und alles was im weitesten Sinne dazugehört (Buchhaltung) immer öde. Vor einiger Zeit hab ich in einem Abendlehrgang nochmals die Schulbank gedrückt und auch Prüfungen abgelegt. Ein Großteil der Prüfung befasste sich dabei mit unserem Steuerrecht. Wenn man mich damals gefragt hätte, ob ich mal in einem Büro hocken würde und Bilanzen aufstellen und Steuererklärungen bearbeiten würde, dann hätt ich jedem glatt nen Vogel gezeigt!
Heute find ich es schade, dass ich zum Beispiel kein Latein lernen durfte. ("Was soll ein Mädchen auf dem Gymnasium, die hat zu heiraten und Kinder in die Welt zu setzen". EIn Spuch meines Vaters, über den ich mich heute immer noch ärgere!) Mein Onkel, der in der Schule Latein hasste, ist heute froh darüber: Er spricht 6 Femdsprachen fließend. Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Englisch und Niederländisch.
Kommentar von kinirokiniro 17.05.2012Ich bin seit 1979 aus der Schule raus.
Habe etliches gelernt und im Grunde nie wieder benötigt.
Ich habe viele Leute kennen gelernt - aber ob die alle mit Weisheit glänzen konnten?
Mein Vater (1930) hatte nicht viel Zeit zum schulischen Lernen - dennoch ist er nicht auf den Kopp gefallen.
Kommentar von Chanan0Chanan0 17.05.2012wer hat da auf Dh gedrückt?
Kommentar von Spacegorilla 17.05.2012Streber!!!
Kommentar von AntwortNichtsAntwortNichts 24.05.2012Ich denke, dass Schule durchaus wichtig ist. Und auch die Fächer sind sinnvoll. man ahnt in dem Alter noch nicht wo einen das Leben hinführt. Aber ich bin der Meinung, dass man sich gerade in der Oberstufe und im Abitur besser spezialisieren können sollte. Man hat dann bereits genug Grundwissen in Mathe, Deutsch und Co. erworben um sich auch festlegen zu können. Wenn man also Physik studieren will, sollte man nicht Geschichte behalten müssen.
Kommentar von Dyfcom 28.05.2012Jeder der Streber sagt ist auf dem jenigen eifersüchtig! Weil man dem jenigen damit schaden will.
Aber warum man eifersüchtig ist liegt daran das man selbst weiß das man nie so gut sein kann wie die Person.
Und die Personen die etwas Klüger sind, sind bestimmt nicht Klüger weil sie viel lernen NEIN sie verstehen es vielleicht schneller oder können es von Anfang gut.
Also Denk mal etwas nach wenn du so was schreibst oder sagst, Loser!
Kommentar von jochenguentherjochenguenther 28.05.2012ich finde auch man sollte sachen lernen wie zb was man beim abschließen einer versicherung lernen sollte oder haushalts dinge weil das braucht man später sicherlich genauso wie diese ganzen sahcne die wir gerade in mathe lernen (bin 15) aber ich denke dass man ja wirklich nicht sagen was man braucht und was nicht
Kommentar von tanztrainer1tanztrainer1 04.06.2012Du siehst das ganz richtig. In dem Zusammenhang, was Du als wichig einschätzt, ist mit immer wieder aufgefallen, dass gerade auf dem Gymnasium so alltägliche, aber wichtige Dinge nicht gar nicht vermittelt werden. Mein Sohn hat letztes Jahr das Abitur gemacht. Und jetzt kommt er hin und wieder mit Fragen zu mir, wo ich mich wirklich Gedanken darüber mache, warum um alles in der Welt den Gymnasiasen so was nicht beigebracht wird, wie man zum Beispiel eine Überweisung richtig ausfüllt usw... Kann aber natürlich auch sein, dass mein Sohn ein kleiner Pascha ist, der sich denkt, bevor ich mich jetzt überanstrenge, wird es meine Mutter schon richten.
Aber meine Meinung dazu ist, dass eben auch einiges durch ein gutes Elternhaus vermittelt wird, wodurch dann wieder Kinder aus den gogenannen "bildungsfernen Familien" das Nachsehen haben. Aber wo beginnt "bildungsfern" eigentlich. Gehöre ich jetzt auch dazu, weil ich kein Abitur habe. Durch meine Arbeit als Trainer von Kindern und Jugendlichen habe ich viele Familien kennengelernt, die ihren Mangel an Wissen durch Ihre herzliche Art mehr als Wett gemacht haben Und dann im Gegenteil gut betuchte Familien, deren Kinder im Internat waren, man sie der Karriere wegen sozusagen abgeschoben hatte. Es mag ja sein, dass es Internate gibt, die einen guten Ruf haben und sehr teuer sind, sodass die Kinder dort eine hervorragende Bildung und Erziehung erhalten, aber sie können meiner Meinung nach nie ein intaktes Elternhaus ersetzen. Es gibt ja auch sehr gute öffentliche Schulen!
Kommentar von Frazpai 01.06.2012Du nicht, mein kleiner Egozentriker, andere schon. Dafür müssen die wieder Sachen lernen, die SIE nie wieder brauchen, DU aber wohl.<
Haha, super Kommentar :D Genau das dachte ich mir, hätte es aber nie so schön ausdrücken können. :)
Um nochmal zu den Parabeln zu kommen: Ich brauche Analysiis (So nennt man den Themenbereich in dem ganzrationale Funtionen, also auch Parabeln vorkommen) für mein Studium.
Kommentar von imili11imili11 02.06.2012Oh mein Gott,was für ne geile Diskussion! :DDDD
Kommentar von Selena139917 03.06.2012Ja imili11 das hab ich mir auch gerade gedacht.
Ich bin in vielem der Meinung von Technohunter, aber am Anfang der Schulzeit kann man doch noch gar nicht wissen, was man später lernen möchte, weil man gar keine Beispiel hatte. Ich zum Beispiel hab früher immer den Französischunterricht geliebt, weswegen ich ihn auch weiter gewählt habe, weil ich auch später mal nach frankreich wollte, inzwischen find ich ihn nur noch ätzend. Hätte ich ihn aber nicht weiter gewählt, wüsste ich jetzt nicht, das ich ihn nicht mehr mag. Genauso wüsste ich heute nicht, wie viel spaß mir Chemie macht, wenn ich es in der Schule nie gehabt hätte, weil ich mich früher dafür nicht interrisiert habe. Und wenn man die Schule wirklich auffächern würde, würden Mädchen warscheinlich Textil und Hauswirtschaft wählen und Jungs Physik und Sport, aber wenn Mädchen nie Physik hatte, kann es nicht wissen, ob es das Unterrichtsfach nicht vielleicht doch mögen würde.
Das Schulsystem ist nicht sinnlos sondern nur umfangreich, um den Schülern die einzelnen Bereiche zu zeigen, damit sie später mehr Möglichkeiten haben, das in der Schule erfahrene im Job oder ähnlichem einzubringen.
Kommentar von StrawBerry21StrawBerry21 10.06.2012In einigen Sachen hast du schon Recht, es stimmt wirklich, dass man in der Schulzeit noch nicht wirklich weiß, was man jetzt am Ende machen will.
aber ich denke, man weiß eigentlich schon so einigermaßen, was man nicht machen will. Zum Beispiel weiß ich einfach, das ich mit nie etwas mit naturwissenschaften machen werde, weil ich einfach kein typ bin, der für alles eine rationale erklärung sucht und überhaupt kann ich mit rechenformeln und so weiter nicht viel anfangen. Und ich bin mir sehr sicher, das ich mich auch in 10 jahren nicht dafür interessieren werde.
Ich denke schon, dass es nützlich ist , bis zu einem gewissen alter erst einmal alle fächer zu haben, oder einen großen Teil davon, aber so ab der 7ten Klasse sollte man schon einiges abwählen können.
Und ich glaube, mit dem weiter auffächern waren jetzt nicht so fächer wie textil & hauswirtschaft gemeint, sondern wirklich in der heutigen zeit nützliche fächer, wie oben in der frage schon erwähnt, psychologie oder gesundheit/ernährung. Oder auch etwas über die umwelt. Das wird alles immer wichtiger, aber in der schule trotzdem vollkommen ignoriert.
genauso wie es kaum etwas für kreativere menschen wie mich gibt. Außer Kunst fällt mir jetzt nicht wirklich etwas ein, wie ich auf diesem gebiet gefördert werden könnte. Deswegen wären vielleicht auch fächer wie Mode und Design schon für einige leute sehr interessant und zum teil auch nützlicher /natürlich nicht für alle,sondern nur für die, die sich dafür interessieren) als physik.
Übrigens sei auch mal so dahingestellt, dass dann alle mädchen in hauswirtschaft etc. gehen würden. Ich hätte es nicht getan. Auch nicht, als ich erst in der 4ten Klasse oder so war.
Naja, und zum schluss würde ich mal sagen, dass das schulsystem nicht so umfangreich ist, wie sein könnte & auch nur begrenzt sinnvoll.Kommentar von Vector2Vector2 12.06.2012"Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit." Bei allen Antworten die ich hier von dir sehen finde ich, dass deine Kompromissbereitschaft deinen Intellekt in Frage stellt. Recht behalten schön und gut aber auf dem Recht beharren ist lächerlich.
Kommentar von freezyderfroschfreezyderfrosch 16.06.2012Ja, wie gesagt Religion hilft dazu das Menschen besser miteinander umgehen.>
Sowas ist vollkommen individuell bedingt. Du kannst einen auf "Nächstenliebe" machen und auf der anderen Seite kannst du intolerant sein, weil einer eine andere Glaubensansicht hat.
Leider kann man Spiritualität nicht messen und alles was nicht messbar ist interessiert die Leute heutzutage nicht mehr.>
Aber das stimmt nicht. Religionen, worin nichts Messbares enthalten ist, sind immer noch eine globale Kultur von verschiedenen Völkern.
Kommentar von Rosbath 15.04.2013Das ist ja besser als Kino :D
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Du hast recht!
Die Schule dient dazu Jasager zu produzieren, Menschen manipulierbar zu machen.
Das ist so, weil die Unterrichtenden auch manipuliert werden, weil die Lehrpläne-Ersteller auch manipuliert sind und weil diejenigen, die für diese System verantwortlich sind, sich ihrer Verantwortung nicht bewusst oder einfach unfähig sind ..
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Genau
Kommentar von Maro95Maro95 17.05.2012Die Schule dient dazu Jasager zu produzieren, Menschen manipulierbar zu machen.
Leeres Gehetze. Begründung?
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Habe ich in der Frage geschrieben.
Kommentar von gottesanbeteringottesanbeterin 17.05.2012Die Schule ist ein wichtiger Teil der Gesellschaft; unsere Gesellschaft ist nun einmal Leistungs-, Wegwerf-, und Konsumgesellschaft. Damit die Kinder gut in diese Gesellschaft passen, sich damit quasi abfinden, werden sie in der Schule darauf vorbereitet, diesen Zustand als normal zu betrachten; wenn das nicht Manipulation ist, was ist es dann?
Kommentar von kinirokiniro 17.05.2012Frankreich, Spanien, Österreich, Belgien, Großbritannien, Irland, USA, Kanada - um nur ein paar Länder zu nennen - sind also keine Leistungs-, Wegwerf- und Konsumgesellschaft?
Bei denen gibt es eine Unterrichtspflicht. Auch wenn es fälschlicherweise desöfteren mit Schulpflicht übersetzt wird.
Wo diese Pflicht erfüllt wird, können die Eltern entscheiden.
Kommentar von gerd47gerd47 30.05.2012Sag mal, bist du von der RAF noch übrig geblieben???
Kommentar von kinirokiniro 17.05.2012Dann lies mal nach warum ein kleiner Herr mit komischem Schnauzer 1938 die bis dahin noch humane Schulpflicht in einen Schulzwang mit rigiden Strafen bei deren Nichteinhaltung einführte.
Kommentar von Magga14Magga14 17.05.2012Seit wann dient Französich- und Spanischunterricht,z.B., dazu Menschen zu manipulieren? Mag sein,das es für dich,technohunter, unnötig ist,Parabeln zu lernen und Mathe auch, aber was ist zum Beispiel mit denen, die Computer programmieren wollen oder Wissenschaftler,die die Welt verändern?Für die ist Mathematik sicherlich nicht ganz so unnötig. Und ohne Mathe gäbe es auch deine geliebte "Techno" nicht. Und du könntest keine pseudophilosophischen Fragen ins Netz stellen. Also find dich damit ab,in welcher Gesellschaft wir leben oder versuch doch meinetwegen deine(unwichtige) Meinung zu vertreten. Your decision. Das ist so ein unnötiges Wort ,das ich in der unnötigen Schule gelernt hab...
Kommentar von mariahntmariahnt 17.05.2012Muss ich teilweise Recht geben. Besonders in Geschichte und Sozialkunde werden die Schüler richtig manipuliert und ihr Weltbild verrückt. Ich sage mal nur so "SPD kann nichts, die CDU kann alles!"
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Oh ja, da werde ich mir einen Eintrag als beweisstück aufbewahren.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Also ich weiß ja nicht, was ihr für einen Unterricht macht, aber sowas habe ich bisweilen nie gehört. Und das immerhin in 13 Jahren Schule.
Da sind Filme und Spiele deutlich manipulativer.
Ganz zu schweigen, was hier teilweise für ein Mist geschrieben wird.
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012Ohhhh die große Verschwörung XD
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Habe ich gesagt, das ich an eine Verschörung glaube? Ich sage nur, das man in der Schule sachen eingetrichtert bekommt wie Normen. Ein weiteres Problem unserer Gesellschaft, alle kritisch denkenden werden als Verschwörungstheoretiker abgetan.
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012Nein, das Problem ist, das ungebildete Leute, die meinen die Schule sei überflüssig, sich für super schlau halten und irgendwelche unbegründete Behauptungen aufstellen.
"was man in der Schule sachen eingetrichtert bekommt wie Normen" Und die 10 Gebote, die du doch so super findest, sind keine Normen?
Kommentar von mariahntmariahnt 17.05.2012Ich glaube, dass du da etwas falsch verstanden hast. Techno schreibt nicht, dass Schule überflüssig ist, sondern das einiges an Bildungseinrichtungen gelehrtes Material (sein Bsp.: Parabeln) nicht wichtig für (sein) späteres Leben sei. Vielleicht mal besser die ganze Konversation lesen, ehe du so schnell etwas aus den Fingern zauberst!
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Techno schreibt nicht, dass Schule überflüssig ist
Richtig. Er schreibt, das Schulsystem wäre weitgehend SINNLOS. Sehr feiner Unterschied.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 18.05.2012Ja das System, aber nicht Schule an sich.
Kommentar von caveman2011 18.05.2012Ja dem stimme zu 100% zu ich bin cavemann 2010 und wurde rausgeschmissen find ich nicht richtig jetzt bin ich caveman1011 und werde wider rausgeschmissen da bin ich mir sicher,Was zum teufel habe ich falsch gemacht ???.
Kommentar von MiranjaMiranja 13.06.2012Das ist vollkommen richtig so - und darum muss im Vorfeld schon im Kleinkindalter zu Hause durch die ERltern an einem gesunden selbstbewusstsein gearbeitet werden! UND die jenigen welche für dieses System verantwortlich sind, sind sehr wohl fähig und tun dass auch völlig bewusst. Du hast es nur nicht begriffen, dass es sehr wichtig ist das es Menschen gibt die sich trotz Versuchen der Mondtot-Machung wehren! Das lernt man in der Schule auch, man muss nur zwischen Zeilen lesen, außerdem sind auch nicht alle Lehrer gleich, man kann das aber nur erkennen wenn man aufpasst und nicht einfach nur dumm dagegen labert!
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Ich habe gerade keine Lust, mir die ganzen Antworten durchzulesen, hoffe daher einfach mal, dass ich mit meiner Antwort nicht nur genau das gleiche sage wie alle anderen.
Ich finde eine allgemeine Bildung wichtig, um mündig zu werden, also aktiv an der Gesellschaft teilhaben zu können und sich eine reflektierte Meinung bilden zu können, ohne andere nachplappern zu müssen. Dafür braucht man erstmal ein fundiertes Hintergrundwissen und muss vor allem lernen, wie man sich Themen selbstständig erarbeitet, wie man sich mit Neuem auseinandersetzt, das man noch nicht kann, und wie man auch Dinge begreifen und durchdenken kann, die einem keinen Spaß machen. Wenn du mit Mathematik und Zahlen allgemein nichts am Hut haben willst, wirst du vllt niemals auch nur ansatzweise die Finanzkrise verstehen. Du wirst keine eigenen Lösungen erdenken können, deswegen wirst du nicht wissen, welchen Ansatz du unterstützen sollst, daher weißt du auch nicht, wen du, in Bezug auf dieses Problem wählen sollst. Vllt lässt du das Wählen ganz oder vertraust blind auf deine Lieblingspartei mit dem schönen Logo oder dem sympathischen Spitzenkandidaten und richtest dich in einem kleinen netten Job ein, in dem alle zu freundlich sind, um dich je rauszuschmeißen... und bist dann irgendwann verwundert und wütend, wenn sich an der Krise nix ändert, aber dein Arbeitsplatz plötzlich weg ist. Du wirst vllt auch keinen Neuen finden, weil du nicht verstehst, wie die Arbeitsmarktlage ist und wie du deine Chancen verbessern kannst und weil du bei Bewerbungsgesprächen unangenehm dadurch auffällst, dass du außer den Grundrechenarten keine Mathematik beherrschst. Der Plan, Sozialpädagoge oder irgendwas mit Medien oder Anwalt zu sein ist nach dem Rauswurf geplatzt und die einzigen Berufe, die dir vllt noch bleiben, sind Kassierer oder Taxifahrer. Es gibt möglicherweise ein paar gute Berufe in verschiedenen Branchen, die durch eine Umschulung ergreifbar wären, aber da du weder die Finanzkrise noch die daraus resultierende Arbeitsmarktlage verstehst und in den Berufen, in denen eine Umschulung Erfolgsaussichten hätte, Mathematik ein unverzichtbarer Bestandteil wäre, sieht es da etwas bitter aus. Also nimmst du doch einen unterbezahlten Job mit unbezahlten Überstunden an, erleidest irgendwann einen Burnout und bist danach arbeitslos bis zu deiner mickrigen Rente.
Okay, es ist natürlich jetzt spitz formuliert, aber auch nicht völlig übertrieben. Die Schule ist dazu da, dir einen optimalen Start zu geben, indem sie dich auf alle Eventualitäten vorbereitet. Wenn dermaleins das Studium am NC scheitert oder der ergriffene Beruf keine Perspektiven zulässt, ermöglicht dir deine Schulbildung auch in Bereiche zu gehen, die dir vorher unattraktiv erschienen. Außerdem wirst du dich später noch wundern, wo überall Mathe eine Rolle spielt (z.B. in den Studiengängen Medizin und alle anderen Naturwissenschaften, Psychologie, Pädagogik, Jura, Design etc.)
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Nun, es kann sein das ich für z.b. Finanzwissenschaften Wachstumsfuktionen benötige. Aber um ehrlich zu sein man kann sich das auch durch Internet oder Bücher bei bringen. Außerdem werde ich nie so detailreiche Mathematik brauchen wie sie in der Schule beigebracht wird. Um auf die Wahlen und Demokratie zurück zu kommen: In der Schule lernt man vor allem sich anzupassen und eine "offizielle" zu vertreten. Einerseits deswegen weil Schule als Beschäftigungstherapie dient und sich viele nach der Anstrengung lieber mit z.b. Diskoteken abgeben anstatt sich im Internet über Politik zu informieren, andererseits deswegen weil man seine Meinung nicht mehr vertreten darf wie ich oben beschrieben habe (in der Frage).
Allgemeinbildung ist nicht schlecht, aber unser Schulsystem geht zu sehr in´s Detail wodurch man wieder viel vergisst was ganz normal ist.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Aber um ehrlich zu sein man kann sich das auch durch Internet oder Bücher bei bringen.
Man kann allerlei im Internet und aus Büchern lernen, aber dass DU das tun wirst, wo dir schon die recht simple Schule zu sehr ins Detail geht, nehme ich dir nicht ab.
In der Schule lernt man vor allem sich anzupassen
Nein, man lernt, dass Angepasstsein Vorteile bringt. Ob diese langfristig wirklich so toll sind, ist zu bezweifeln. Es ist DEINE Entscheidung, OB du dich deswegen anpasst. Und die hast du offenbar bereits getroffen.
wodurch man wieder viel vergisst was ganz normal ist.
Rede dir das ruhig ein.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Oh, ich denke du hast keine Ahnung wie es in unserer Schule zugeht. Aber ganz ehrlich, mir vergeht langsam die lust über Tage hinweg mit dir darüber zu diskutieren. Im endefekt werde ich eh immer mit dem Gegenteil bestätigt, was du da sagst.
Kommentar von AlbatroesserAlbatroesser 17.05.2012Womit du definitiv Recht hast, Technohunter, ist, dass die Unterrichtsmethoden und die Prüfungsleistungen veraltet sind und vor allem totes Wissen hervorbringen, sprich: Viele Schüler wissen gerade bei Mathe, aber später auch in vielen anderen Fächern überhaupt nicht, was dieses Wissen mit dem Alltag zu tun hat. Viele lernen also nur Formeln auswendig, können dann abstrakte, theoretische Aufgaben lösen, schreiben eine Klausur und vergessen danach alles wieder. Auch die geringe Wahlfreiheit und die fehlende Partizipation der Schüler können bemängelt werden (auch wenn ich es prinzipiell nicht schlecht finde, dass Schüler für Rebellion und Widerstand nicht gelobt oder verhätschelt werden, denn in der "realen Welt" werden einem auch Steine in den Weg gelegt, wenn man sich gegen Konventionen auflehnt). Das sind aber Kritiken an der Form und nicht am Inhalt unseres Schulsystems. Ich bin mit dir also einer Meinung, dass es nur wenige Lehrer schaffen, Freude für Mathematik zu wecken und die Inhalte mit der Praxis zu verknüpfen (wenn wir jetzt mal von lächerlichen, alltagsfernen Textaufgaben absehen). Ich bleibe aber dabei, dass eine umfangreiche und auch in die Tiefe gehende Allgemeinbildung Vorteile hat... selbst wenn du dir nicht alles merken kannst, ist es später, viel einfacher, dein Wissen über dem Internet oder einem Buch wieder hochzukramen, als etwas komplett neu und diesmal auf dich allein gestellt zu lernen.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Oh, ich denke du hast keine Ahnung wie es in unserer Schule zugeht.
Oh, da liegst du falsch. Ich weiß es aus erster Hand.
Im endefekt werde ich eh immer mit dem Gegenteil bestätigt, was du da sagst.
Klar. Du wirst immer Gleichgesinnte finden, die dir zustimmen.
Auch wenn alle derselben Meinung sind, können alle Unrecht haben. [Bertrand Russell]
Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen. [Albert Einstein]
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Leider war das gerade komplett falsch was du da geschrieben hast. Du sagst ich stelle Vermutungen an, hör mir doch auf. Ich brauche andere nicht nach ihrer Meinung fragen um zu erkennen, das lehrer zum Beispiel keine Kritik annehmen können, oder das bestimmte Lerninhalte überflüssig sind.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Und außerdem: Es ist die "offizielle" Meinung, das Schule sinnvoll währe. Du wiedersprichst dir gerade selbst.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Und außerdem: Es ist die "offizielle" Meinung, das Schule sinnvoll währe. Du wiedersprichst dir gerade selbst.
Ich befürchte, du hast nicht mal ansatzweise meinen letzten Kommentar und die Zitate verstanden.
Sag doch einfach, dass dir die Schule aufn Senkel geht und du keinen Bock mehr hast. Willkommen im Leben.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Du hast behauptet das alle meinen Schule währe Schlecht, was nicht stimmt so einfach ist das.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Du hast behauptet das alle meinen Schule währe Schlecht
Nein. Das habe ich nicht. SO einfach ist das. Du verdrehst schon wieder meine Worte. Gewöhne dir das ab.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Klar. Du wirst immer Gleichgesinnte finden, die dir zustimmen.
Auch wenn alle derselben Meinung sind, können alle Unrecht haben. [Bertrand Russell]>
Ich finde unser Schulsystem schlecht Alle stimmen mir zu Alle finden Schule schlecht
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Ich sags ja, du hast es nicht verstanden. Es stimmen dir nämlich gar nicht alle zu. Es geht hier um eine Teilmenge (OMG - Mathe, Mengenlehre!).
Kommentar von gerd47gerd47 30.05.2012Hallo Techno - wo hast du den Deutsch gelernt? In der Baumschule??
Kommentar von Magga14Magga14 17.05.2012Tja,hättest du in der Schule aufgepasst ,wüsstest du das "währe" ohne "h" geschrieben wird...
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Och Gottchen holen wir jetzt den Grammerhammer raus?
Zu dem Thema hat die Person schon was geschrieben. Zudem finde ich solches Verhalten unter aller Kanone, weil man beispielsweise auch auf jemanden mit LRS treffen könnte. Diese Person kann dann nichts dazu.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Ich brauche andere nicht nach ihrer Meinung fragen um zu erkennen, das lehrer zum Beispiel keine Kritik annehmen können
LOL. Welche Kritik denn? Du kommst hier reingepoltert und suchst Zustimmung zu deiner These, dass in der Schule so viel Sinnloses unterrichtet würde. Theorie ist dir zuwider. Du willst in die Praxis.
Dass Theorie und Praxis einander bedingen, erkennst du nicht. Du freust dich, wenn jemand ebenso klagt wie du und bist enttäuscht, wenn dir jemand widerspricht. Schnuppere mal in die Praxis rein. Du wirst dich wundern, wieviel Theorie dir dann fehlen wird. Was glaubst du wohl, weshalb es Weiterbildung gibt? Dein Feindbild sind offenbar Lehrer. Weißte, ich war auch mal Schüler - man mags kaum glauben. Ich war zwar ein ganz guter Schüler, aber denke bloß nicht, dass ich gern zur Schule ging. Ich habe das gehasst. Ich hatte einige echt dämliche Kotzbrocken von Lehrern. Ich hatte bescheuerte Mitschüler. Das volle Programm. Warum hab ich mich nie beklagt? Weil Lernen sein MUSS. Weil es Vorteile bringt, mehr zu wissen als andere. Weil man mit mehr Wissen die Welt und die Menschen besser versteht. Es gibt keine überflüssigen Lerninhalte. Wer so zu denken beginnt, wird damit früher oder später auf die Fresse fliegen.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Kritik im Sinne der Lermetoden.
Bitte, ich kenne genug Erwachsene, Berufstätige die ohne dieses Wissen auskommen. Sie sind Glücklich und Zufrieden. Außerdem: Es kommt darauf an was man weiß und nicht wieviel. Heutzutage ist es vorallem wichtig eine kritische Meinung zu haben im Bezug auf Politik z.b. Die meißten Leute glauben braf das, was in den Medien berichtet wird. Aber um zu erkennen ob man z.b. manipuliert wird brauche ich eben keine Parabeln. Ich muss auch nicht mit anderen über diese Themen diskutieren, weil es mich nicht interresiert. Und wenn Deutschland wirklich seine Mathematiker und Wissenschaftler braucht, dann sollen diese ruhig das lernen was sie im Beruf brauchen, aber verschone mich damit. Ich beschäftige mich lieber mit anderen Dingen. Das nennt man Individualität. Und noch etwas: Parabeln sind ja im Endefekt nicht weiter als Kurven (bist du jetzt zu frieden). Man kann Flugbahnen berechnen. Die Flugbahn einer Granate z.b.
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012Du redest hier, dass du so schlau bist und erkennst, wenn die Medien die Leute manipulieren. Nun, wenn du auch nur etwas erkennen willst, dann musst du mit Zahlen, mit Statistiken, mit Wahrscheinlichkeitsverteilungen und mit Parabeln umgehen können, da eine Parabel nichts anderes als der Graph einer quadratischen Funktion ist. Quadratische Funktion braucht du praktisch überall! Hast schon mal von der PQ-Formel gehört? Was macht sie? Ich sag es dir: Sie berechnet die Lösung einer Quadratischen Funktion. Und jetzt informiere dich doch mal über den Nutzen und die Anwendung der quadratischen Funktionen im Alltag und Beruf.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Aja, Statistiken, kannst du als Otto-normalverbraucher eine Statistik aufstellen? Wohl kaum.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Aja, Statistiken, kannst du als Otto-normalverbraucher eine Statistik aufstellen? Wohl kaum.
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012Ich kann es und praktisch jeder Abiturient, der in Mathe aufgepasst hat, auch. Also was willst du solchen Leuten vorwerfen, wenn davon selbst keine Ahnung davon hast?!
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Warum sollte er es nicht können? Sooo schwer ist es nun auch wieder nicht. Ein bissel Dreisatz, vielleicht noch etwas Logarithmik und die Sache ist geritzt. Braucht man als Zeitungsausträger allerdings nicht.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012ich kenne genug Erwachsene, Berufstätige die ohne dieses Wissen auskommen. Sie sind Glücklich und Zufrieden.
Ja, solche Schafe kenne ich auch zur Genüge. Sie sind nicht nur glücklich und zufrieden, sondern auch beliebig manipulierbar. Daneben gibts auch ein riesiges Heer unglücklicher und unzufriedener Leute "ohne dieses Wissen". Das übersiehst du dabei wohl.
Es kommt darauf an was man weiß und nicht wieviel.
Das ist Unfug.
Heutzutage ist es vorallem wichtig eine kritische Meinung zu haben im Bezug auf Politik
Was ist die wert ohne Erkennen der Zusammenhänge? Es reicht für Stammtischgeschwätz.
Aber um zu erkennen ob man z.b. manipuliert wird brauche ich eben keine Parabeln.
Mit den Parabeln hast du es ja wirklich. Allmählich nähern wir uns dem Kern deiner Nöte und Sorgen, gelle? Sei beruhigt. Auch ich weiß heute nichts Brauchbares mehr über Parabeln in der Mathematik, mal abgesehen vom Unterschied zw. parabolischen und hyperbolischen Bahnen. Aber ich schätze, dir fehlen auch noch ein paar andere Kenntnisse, die du später, wenn du noch viel weniger lernbereit bist als jetzt, vielleicht nachzuholen gezwungen wirst.
Man kann Flugbahnen berechnen.
Jo. MAN. Du halt nicht. Du berechnest deinen Hartz4-Satz.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Ja, solche Schafe kenne ich auch zur Genüge. Sie sind nicht nur glücklich und zufrieden, sondern auch beliebig manipulierbar. Daneben gibts auch ein riesiges Heer unglücklicher und unzufriedener Leute "ohne dieses Wissen". Das übersiehst du dabei wohl.>
Glaubst du wirklich, das sie mit dem was man in der Schule lernt kritischer werden?
Das ist Unfug. >
Bitteschön, was ist daran Unfug?
Mit den Parabeln hast du es ja wirklich. Allmählich nähern wir uns dem Kern deiner Nöte und Sorgen, gelle? Sei beruhigt. Auch ich weiß heute nichts Brauchbares mehr über Parabeln in der Mathematik, mal abgesehen vom Unterschied zw. parabolischen und hyperbolischen Bahnen. Aber ich schätze, dir fehlen auch noch ein paar andere Kenntnisse, die du später, wenn du noch viel weniger lernbereit bist als jetzt, vielleicht nachzuholen gezwungen wirst.>
Weitere Vermutngen
Jo. MAN. Du halt nicht. Du berechnest deinen Hartz4-Satz.>
Langsam wird es beleidigend.
Ich frage mich gerade die ganze zeit, was du eigentlich erreichen willst?
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Zu schreiben, es käme darauf an, WAS man wisse - nicht WIEVIEL man wisse, ist deshalb Unfug, weil das Eine mit dem Anderen argumentativ nichts zu tun hat.
Wissen ist doch nicht nur Faktenwissen und wenn du Fakt Nr. 1, 17 und 243 kennst, reicht das für Beruf X und die Fakten 5,18 und 25 benötigst du nur und ausschließlich für Beruf Y.
So funktioniert das nicht und darum war deine Aussage Unfug. Beim Wissen gehts um Zusammenhänge und die begegnen einem in den unterschiedlichsten Lebenssituationen.
Glaubst du wirklich, das sie mit dem was man in der Schule lernt kritischer werden?
Wenn sie aufpassen, schon. Auf jeden Fall ist es schwerer, einen intelligenten und gut informierten Menschen zu verladen, als einen Schulabbrecher oder ähnlich demotivierten Nullbock-Kandidaten.
Langsam wird es beleidigend.
Nö du. Eine Hälfte der Netzteilnehmer versteht die Ironie nicht, die zweite Hälfte sieht Ironie ungern, weil dann ja die erste falsch reagieren könnte, und der Rest ist dünn gesät. [Ulrich F. Heidenreich in d.a.n.g]
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Ganz erhlich, mir vergeht langsam die Lust noch mehr Energie zu verschwenden.
Du hast deine Meinung und ich meine Meinung. Im Endeffekt reden wir immer nur aneinander vorbei, was langsam zu blöd wird.
Und das mit dem Wissen: Es stimmt schon, das man Zusammenhänge erkennen muss, aber dennnoch lernt man in der Schule überfüssige Sachen.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Ich frage mich gerade die ganze zeit, was du eigentlich erreichen willst?
Nein, das fragst du dich nicht. Du fragst dich, was zur Hölle mich dazu bringt, dir ständig zu widersprechen und dich zu kritisieren, wo doch deine Ansichten von deinen Freunden geteilt werden und die Leute, die du fragst, dir bestätigen, dass sie vieles aus der Schulzeit nie gebraucht haben.
Ganz erhlich, mir vergeht langsam die Lust noch mehr Energie zu verschwenden.
DAS glaub ich gerne.
Nochmal ganz deutlich:
Du hast deine Frage gepostet, weil du mit umfassender Zustimmung gerechnet hast und nun schmollst du, weil das in die Hose ging. Life is unfair...
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 18.05.2012Doch, das frage ich mich. Und tu nicht so als würdest du mich kennen. Wenn du wüstest wie ich währe würdest du Einiges garnicht schreiben.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 18.05.2012Hör auf zu schmollen. Willste'n Keks? Was du "wirklich gemacht" hast, hast du ja hier lang und breit erklärt. Da bleibt wenig Raum für Vermutungen>
So etwas ist ganz einfach respektlos. Und das ägert mich wohl am meisten an der Schule. Das die Lehrer ihre Schüler nicht repektieren, was natürlich nicht heißt, das alle Lehrer so sind. Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber niemand das Recht andere zu beleidigen. Und das hat auch nichts mit Ehrlichkeit oder Direktheit zu tun. Man so schreiben um ehrlich zu sein. Was wollen solche Lehrer eigentlich von uns? Das wir mit anderen repektfoll und sachlich umgehen? Wie soll das gehen, wenn ich solche Kommentare lesen muss. Außerdem: Ich habe letztens doch einen Kommentar gelesen, wo jemand geschrieben hat "ob du von Mamma deine Milch nicht bekommen hast". Dieser Kommentar ist verschwunden.
Kommentar von Zocker111Zocker111 08.06.2012Ich glaube nicht, dass er sich das nur einredet! Jeder vergisst Sachen die man in der Schule gelernt hat (vor allem Unwichtiges). Es ist auch nicht schlimm Dinge zu vergessen wenn sie nicht wichtig sind oder für dein zukünftiges Leben entscheidend!
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012"Außerdem werde ich nie so detailreiche Mathematik brauchen wie sie in der Schule beigebracht wird."
a) Was willst du denn werden?
b) Und wegen dir soll jetzt das Schulsystem verändert werden?
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Parabeln brauche ich sicher nie mehr. Außerdem gibt es mehr Fächer als nur Mathe.
Habe ich schon unzählige male erwähnt.
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012a) Woher willst du es wissen? Sage doch was du werden willst oder weißt du es auch nicht?
b) Nein, hast du nicht. Du hast zwar gesagt du willst spezialisieren und das wars schon.
Kommentar von AlbatroesserAlbatroesser 17.05.2012Es gibt zahlreiche Gründe das Schulsystem zu ändern, aber 1. sind die nicht inhaltlich, sondern betreffen die Form und 2. gibt es dafür leider kein Geld.
Also, Technohunter, ich bleibe dabei: ich verstehe deine Unzufriedenheit und deinen Frust, aber du lenkst ihn meiner Meinung nach auf das Falsche. Ärger dich nicht darüber, dass ihr Parabeln lernt, ärgere dich eher darüber, dass dein Lehrer dir den Sinn nicht vermitteln kann, dass du keine Mitbestimmung an Lerninhalten hast, dass es keine Freiarbeit gibt, um eigene Interessen zu vertiefen, dass du kein selbstständiges Arbeiten lernst, weil ihr Frontalunterricht habt, dass die Bücher keine besondere Qualität haben und am Alltag der Schüler vorbeigehen usw. usw. Ganz ändern wirst du das nicht können, aber du könntest dich in der Schülervertretung oder der Jugendgruppe einer Partei engagieren, um für besseren Unterricht einzutreten.
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012Naja, von dir aufzählten Punkte dürften ja den Fragesteller gar nicht stören, da er ja gerade fordert, dass man das sich selbst beibringen sollte.
Kommentar von bellameggybellameggy 17.05.2012Irgendwer wird ganz sicher Parabeln Brauchen. Wenn du zum Beispiel Gärtner oder Architekt wirst und dann Springbrunnen schön postieren sollst, die alle eine bestimmte Höhe erlangen, sie mal hier:http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQuuK5JRlVVpPLF09aEyU7QAzYSB0MEMqKa6wmNijcLNQZiZJjt0g
Kommentar von Magga14Magga14 17.05.2012Und wie soll man das im E-Net lernen,wenn es denen,die es reinschreiben, nie jemand beigebracht hat?
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Wow, ich finde du hast 100000% Recht. Genauso sehe ich das auch. Ich finde man sollte den Menschen lieber beibringen, wie ihre Organe funktionieren und ihnen von verschiedenen Kranheiten erzählen. Man könnte auch mehr handwerkliche Sachen beibringen, denn das braucht man als Mann und Frau immer im leben. Ich hasse Mathe und werde nie in meinem Leben Mathe brauchen. Rechnen usw schon, doch den anderen Kram brauch ich nicht!
Finde auch mal sollte lieber die Individualität in den Schulen fördern. Wir haben wirklich alle verschiedene Stärken, interessen und Gaben. Deswegen ist es sehr sinnlos, dass jeder dasselbe lernen MUSS!! Ich bin zum Beispiel künstlerisch begabt, doch das war immer nur ein Nebenfach in der Schule. Statt mir Techniken beizubringen...brachte man mir nichts sinnvolles bei!!!! Es ist einfach nur traurig! Und das geht bestimmt ganz vielen kleinen Kindern so, die gerne malen und künstlerisches Talent haben.
Wenn ich außerdem zurückblicke, merke ich wie blöd die Lehrer waren. Als Kind wird man von den Lehrern nicht motiviert und sogar oft angemotzt. Das erzählt mir sogar mein kleiner Bruder. Manchmal kommt er mit schlechter Laune nach Hause (er ist 9 j. alt) und hat keine Lust auf die Schule und findet die Lehrerin ungerecht, weil sie andere Schüler vorzieht, weil andere besser lesen können oder so.
Ich hab mir schon oft überlegt einen Brief an das Schulministerium zu schreiben, weil das Bildungssystem einfach nur größtenteils schrott ist.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Ich finde man sollte den Menschen lieber beibringen, wie ihre Organe funktionieren und ihnen von verschiedenen Kranheiten erzählen.
Bio gibts bei euch wohl nicht, oder?
Man könnte auch mehr handwerkliche Sachen beibringen
Werkunterricht Fehlanzeige? http://www.schule-schulkamp.hamburg.de/index.php/article/detail/1386
Ich hasse Mathe und werde nie in meinem Leben Mathe brauchen. Rechnen usw schon, doch den anderen Kram brauch ich nicht!
Ich kann zwar nicht sagen, dass ichs hasse, aber lieben tue ich es auch nicht. Na und? Man stirbt nicht dran. Du wirst es also auch überleben.
Ich bin zum Beispiel künstlerisch begabt, doch das war immer nur ein Nebenfach in der Schule. Statt mir Techniken beizubringen...brachte man mir nichts sinnvolles bei!!!!
Schade. Vielleicht hätte dir mein BK-Unterricht gefallen. Was haben du oder deine Eltern privat unternommen? Ich ging neben der Schule 6 Jahre lang jede Woche in einen Kunst-Kurs.
Ungerechte, miesgelaunte Lehrer gibts. Es gibt überhaupt viele ungerechte, miesgelaunte Menschen. Da muss jeder durch.
Schreib deinen Brief und schick mir ne Kopie.
Kommentar von redbull00redbull00 07.06.2012was für ein unnötiges kommentar...
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Ich durfte glücklicherweise ein anderes Schulsystem durchlaufen, wo die Ausbildung noch umfassender war, d. h. wir mussten mehr lernen. Und davon zehre ich heute noch.
Ja, ich kann mein Wissen noch anwenden. Und bin froh, dass ich so viel mit auf den Weg bekommen habe.
Wenngleich ich die Fortpflanzung der Maikäfer auch nicht so prickelnd fand. Aber immerhin wurde damit mein Gedächtnis in Schwung gehalten.
Und wenn ich hier manche Fragen - vorallem von Jugendlichen - lese, kann ich nur immer wieder sagen: "Armes Deutschland!"
Kommentar von tanztrainer1tanztrainer1 03.06.2012War das noch zu der Zeit als man für das Abitur noch über 10 Prüfungen in diversen Fächern ablegen mußte und nicht schon einige Fächer vorher abwählen durfte, oder wo war das? Würd mich mal interessieren!
Kommentar von tanztrainer1tanztrainer1 03.06.2012War das noch zu der Zeit als man für das Abitur noch über 10 Prüfungen in diversen Fächern ablegen mußte und nicht schon einige Fächer vorher abwählen durfte, oder wo war das? Würd mich mal interessieren!
Kommentar von Virginia47Virginia47 04.06.2012Ja, genau. Bei uns waren alle Fächer Pflichtfächer. Außer einem fakultativen. Ich hatte da Mathe gewählt.
Schriftliche Prüfungen: Mathe, Deutsch, Russisch, Englisch, Wahlfach aus Chemie, Physik oder Biologie.
Mündliche Prüfungen: mindestens zwei Fächer mitunter auch drei. Die wurden vorgegeben. Nur wer in allen Fächern "glatt" stand, durfte wählen.
Kommentar von tanztrainer1tanztrainer1 04.06.2012So in etwa war es bei uns in Bayern auch noch bis kurz vor Ende der Siebziger. Nur Russisch gabs da eben nicht. Und dann hat man die Kollegstufe eingeführt, mit einer deutlichen Spezialisierung. Da gibt es jetzt ganze Jahrgänge, die keine Geschichte, Geografie oder Biologie mehr hatten, was sich dann oft sehr schlecht auf deren Allgemeinbildung ausgewirkt hat!
Kommentar von tanztrainer1tanztrainer1 04.06.2012So in etwa war es bei uns in Bayern auch noch bis kurz vor Ende der Siebziger. Nur Russisch gabs da eben nicht. Und dann hat man die Kollegstufe eingeführt, mit einer deutlichen Spezialisierung. Da gibt es jetzt ganze Jahrgänge, die keine Geschichte, Geografie oder Biologie mehr hatten, was sich dann oft sehr schlecht auf deren Allgemeinbildung ausgewirkt hat!
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Du beschwerst dich über Schule, kannst aber keinen Satz fehlerfrei formulieren... irgendwie traurig!
Kommentar von macseksymacseksy 12.01.2013hahaha:DDD
Kommentar von macseksymacseksy 12.01.2013hahaha:DDD
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Das "Sinnlose" führt dazu, daß hier diskutiert wird...Was dem einen Menschen sinnlos erscheint, ist dem anderen Menschen wichtig. Es ist Aufgabe der Eltern, nicht der Schule, den Kindern beizubringen, wie man sich gesund ernährt usw. usf.. Und kluge Eltern erklären ihren Kindern, wie Werbung funktioniert. Du hälst Religion für wichtig, ich dagegen halte Philosophie und Physik für wichtig. In Mathematik war ich "ganz gut", damit war ich zufrieden. Heute interessiere ich mich sehr für Mathematik, weil sie nicht nur interessant, sondern durchaus auch spannend ist. Natürlich hat jedes Kind eigene Interessen und Talente. Liebevolle, umsichtige Eltern fölrdern das Talent ihres Kindes, denn die Schule kann das nicht leisten. Und es gibt doch schon die sog. Kinder-Uni, Kurse und Gruppenangebote für besonders begabte Kinder. Ich bin nicht gern in die Schule gegangen. Doch was ich da gelernt habe, das möchte ich nicht missen. Je älter ich werde, desto mehr interessiere ich mich für Mathematik, Philosophie, Physik...Ja, ich lese gern die alten Klassiker..Da ich keinen Fernseher besitze, habe ich ja auch Zeit zum Lesen und Lernen. Ich bin unserem alten Lehrer, Herrn Dr. Meier, noch immer dankbar dafür, daß er das 3. Reich so sachlich - und doch mit Herzblut - mit uns durchgenommen hat. Dieser Lehrer, diese Unterrichtsstunden , sie haben mich geprägt. Und so interessiere ich mich auch sehr für Politik, Ethik. Nein, Weisheit erlangt man nicht durch die Schule. Dafür muß man sich in seinem Leben schon anstrengen, daß man weise wird. Und das kann ein langer, harter Weg sein.
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Antwort von wopiish 02.06.20125 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Hey, ich seh des eigentlich ganz ähnlich wie du. Ein Beispiel aus meinem Leben (bin in d 10. Klasse Gymnasium): Meine Mutter, meine Tante und ich waren im Haus und Garten meiner Oma zugange (Hecke schneiden,putzen, lauter so zeug halt). Meine Tante sagt zu mir " Mach in dem Beet alles bis auf die un die Blume weg und die un die Sträucher." Ich guck sie an und hab keine Ahnung wie die Pflanzen und Büsche aussehen von denen sie spricht. Also: warum lernen wir in Bio was über Zellen o.ä. und nicht ausreichend was über Pflanzen, Bäume und Tiere? Oder: Ich soll Parabeln ableiten, kann aber noch nichtmal im Kopf krumme Zahlen (7 durch 6) dividieren... Oder: Wir lernen in französisch (keine Übertreibung!!!) was Schützengraben heißt (la tranchée) aber nicht was Ampel heißt. Wäre Ampel für das Zurechtfinden in zB Marseille nicht wichtiger als Schützengraben? Ja, Bildung ist wichtig, aber Allgemeinbildung ist für mich was anderes. Man sollte allgemein rechnen können, allgemein was über die Natur wissen... Meiner Meinung nach sind Sachen wie Schützengraben in franz., Parabeln in Mathe... Spezialisierung die mer lernt wenn mer des auch studiert...
Kommentar von darkfantasy97 26.07.2012ich möchte dir gerne in einigen Teilen der Antwort widersprechen und zustimmen.
Ich finde auch, dass einige Unterrichts-Teile unnötig sind. (Ich weiß, dass Mohn eine Kapselfrucht ist, werde mich aber nie mit Mohn beschäftigen ...). Aber das Problem bei der Sache ist doch: Was ist denn bitte unwichtig und was wichtig? Du hast da z.B. Zellen erwähnt. Zellen sind also unnötig? Zellen sind der Grundbaustein von allem Leben. Weißt du warum der Mensch alt wird? Es hat mit Zellen zu tun. Wenn du nicht mal den grundbaustein des Lebens für wichtig hälst, was ist dann wichtig? Wie will man Medizin studieren, wenn die Grundbausteine des Lebens in deinen Augen unnötig sind? Da kommen wir zu dem subjektiven Problem.
Ich finde auch, dass es eigenartig ist, dass ich keine Ahnung von Waschmaschinen habe. Ich weiß nicht, welches Holz besser ist, wenn ich mir einen tisch kaufen sollte.
Du hast eine französische Vokabel angesprochen. Ich nehme an, ihr habt sie nur behandelt, weil sie zum Thema passte. Es gibt so viele wichtige Vokabeln, aber man muss sie auch ansprechend im Lehrunterricht einbauen. Deshalb kommen halt auch nicht so wichtige Vokabeln hinzu, um vielleicht das Thema besser auszubauen oder einfach nur so. Natürlich ist Ampel wichtiger als Schützengraben, aber man hat einfach noch nicht daran gedacht, sie zu erwähnen. (Vergiss nicht, Lehrmittel werden auch nur von Menschen geschrieben, die dann vielleicht dieses eine Wort vergessen haben ...). Wir haben hier ein ganz subjektives Problem, dass man nicht einfach über ein paar Beispiele lösen kann ...
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Genau. Und Rechtschreibung braucht man auch nicht, um doofe Fragen zu stellen!
Ich verabscheue Naturwissenschaften eigentlich, aber mal angenommen, ich möchte eines Tages Physik studieren und müsste erst einmal ein Semester lang lernen, was Parabeln überhaupt sind...
Ich schätze, an der Hauptschule (Mittelschule) lernt man nichts über Parabeln, keiner zwingt dich aufs Gymnasium (falls dem doch so ist, so solltest du darüber mal mit deinem Vertrauenslehrer sprechen.)
Fächer wie Religion sollten aber auf jeden Fall durch Philosophie ersetzt werden, Sprachwissenschaft per se ist meiner Meinung nach notwendig und weniger Bilder malen in Kunst, dafür sich auch mal mit dem wunderbaren Medium Film auseinandersetzen.
Mathematik ist aber unabdingbar, weil man es fast über all mehr oder weniger ausgeprägt braucht, und an einer Parabel mehr als die Parabel selbst dran ist, sondern auch das Erlernen der logischen Denkfähigkeit, um die es in Mathe ständig geht.
C'est le système!
Kommentar von AntwortNichtsAntwortNichts 15.06.2012Das mit Kunst wäre wirklich mal schön
Kommentar von andisaziandisazi 16.06.2012...und - sic! - Parabeln findet man sogar in Deutsch. Hyperbeln eher weniger ;-))
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Tatsächlich finde ich nur die Fächer Sport und Religion bzw. Werte und Normen unwichtig.
Sport: Wie ich schon schrieb, hat man dafür die Freizeit. Das muss nicht umbedingt in der Schule unterrichtet werden.
Religion: Da ich keinerlei Interesse an Religion habe, ist es für mich nicht wichtig. Auch dafür gibt es ein Privatleben, wo man seine Religion ausleben kann.
Werte und Normen: Diese wurden mir durch meine Eltern und durch Gesetze beigebracht. Ich brauche kein Unterrichtsfach dafür. Zudem ist es ein Ersatz für Religion.
Was mich dabei stört ist, dass ich dank Religion/Werte und Normen 2 Schulstunden pro Woche und das ein Halbjahr lang verloren habe. Dies hätte man mit Mathe, Deutsch, Englisch oder oder oder besser füllen können.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Glaub mir, Gesetze sind nicht immer gerecht.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Aber sie sind da ;) Und ob ich will oder nicht, ich muss sie beachten.
Manche Gesetze zweifel ich auch an, dennoch werde ich sie sicherlich nicht brechen. Zudem kennt man nicht umbedingt alle Gesetze. Zudem sind Gesetze Normen ;)
Die Werte wiederum wurden mir von meinen Eltern und meinen Mitmenschen vermittelt und ich konnte mir ein eigenes Bild machen.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Stimmt, sie sind da.
Ja, aber wer bestimmt, was gut und was böse ist? Der Mensch ansich ist manipulativ.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Was gut und was böse ist, ist Ansichtssache. Sie wird von jedem Menschen individuell bewertet. Allerdings gibt es Dinge, die die Breite Masse, als gut oder böse anssieht.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Genau, und diese breite Masse war und ist schon immer manipulierbar gewesen. Bestes Beispiel ist der Nationalsozialismus. Die Menschen dachten auch, das sie gut handeln würden, weil sie einer Ideologie folgten. Es wird immer schwierig sein, zu erkennen, was gut und was böse ist.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Und du willst mir damit....was ausrichten? Dinge die ich schon weiß?
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Garnichts, wollte ich nur nocheinmal erwähnen ;).
Kommentar von Magga14Magga14 17.05.2012Du sprichst,als wärst du der Klügste übergaupt. Aber da du grade beim Thema Parabeln warst/bist, kann ich daraus schließen,dass du grade in der 8. bist,richtig?
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Man wächst durch Vieles (auch eigentlich Sinnloses), womit man sich beschäftigt, auch beschäftigen muß. Das schult die Denkfähigkeit, das Gedächtnis, die räumliche Vorstellungskraft, das logische Denken usw. Da du Psychologie erwähnst: im Psychologie-Studium brauchst du heutzutage eine ganze Menge Mathematik (v.a. Statistisches Rechnen). Du könntest auch sagen: wofür Gedichte auswendig lernen (es gibt ja das Internet), wofür Vokabeln (es gibt Wörterbücher), wofür Erdkunde (habe einen Atlas und das Internet)? Von Religion oder Sport ganz zu schweigen. Und zuletzt: Aufgabe der Schule ist nicht "Weisheit" zu vermitteln.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Aber man kann doch auch sein Denkvermögen durch andere Sachen bilden. Religion und Sport sind einige der wenigen Fächer die ich sinvoll finde.
Kommentar von mineralixxmineralixx 16.05.2012Wie bildest du das Denkvermögen mit Sport? Deutschland als Industrieland benötigt dringend Naturwissenschaftler, Ingenieure und Techniker (sonst wären wir ein armer, rückständiger Agrarstaat, in dem die Menschen hungern) - und da braucht man Nachwuchs, der später mal das Rüstzeug z.B. zum Chemiker, Maschinenbauingenieur oder Mediziner mitbringt!
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012Religion sinnvoll? Naja, die Inquisition war schon was Feines.
Sport: Klar. Der Stärkere gewinnt und der Klügere gibt nach. Oder wie?
Was nützt mir meine Fähigkeit im Stangenklettern in der Filiale einer Sparkasse?
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Religion: Lehrt Toleranz und Akzeptanz. Und nur weil wenige Personen den Glauben instrumentalisieren bzw. haben, heißt das nicht, das Religion schlecht ist. Wenn sich alle Leute an die 10 Gebote halten würden, wäre die Welt ein besserer Ort.
Sport: Hmm, was nützt mir das? Vieleicht das meine Gelenke nicht einrosten, ich einen Bukel vom vielen Stizen bekomme beispielsweise.
PS: Geld ist nicht alles.
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012Religion: Lehrt Toleranz und Akzeptanz.
Nein. Sie schreibt sie vor. Toleranz und Akzeptanz gibt es auch ohne Religion.
Wenn sich alle Leute an die 10 Gebote halten würden...
...wären sie keine Menschen. Menschen sind fehlerhaft. Unsere Fehler machen uns erst menschlich. Gebote sind keine Gesetze, an die man sich halten MUSS (und selbst das klappt ja nicht), sondern weise Empfehlungen.
PS: Geld ist nicht alles.
Ich hätte statt Sparkasse ebensogut Gemüsehandel, Büro oder sonstwas schreiben können (außer Feuerwache).
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012In wie fern schreibt sie es vor? Natürlich gibt es das auch ohne Religion aber in der Religion wird einem genau das beigebracht.
Stimmt, Menschen sind fehlerhaft aber torzdem können sie sich bemühen ein Ziel zu verfolgen und an sich selbst zu arbeiten. Nur weil man niemals pferfekt ist, heißt das nicht, das man deswegen nachläsig werden darf.
Du hast aber Sport und Religion im Zusammenhang mit dem späteren Beruf als sinnlos bezeichnet. So als ob man nur Wissen für den Beruf bräuchte um Geld zu verdienen.
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012In wie fern schreibt sie es vor?
Religion bezieht ihre gesamte Daseinsberechtigung und Macht aus Dogmen. Damit ist sie zwangsläufig restriktiv und fortschrittsfeindlich.
Du hast aber Sport und Religion im Zusammenhang mit dem späteren Beruf als sinnlos bezeichnet.
Als Reaktion auf deine Bespiele für nicht Sinnloses in der Schule, die ich ausgesprochen unpassend finde. Wohlgemerkt: Sport ist natürlich sinnvoll. Aber in Bezug auf deinen späteren Lebensweg doch eher ein sehr, sehr kleiner Posten. Und was Religion betrifft: Da ziehe ich dann doch Geschichte vor, weil man da so schön sehen kann, welches Leid durch Religionen weltweit angerichtet wird. Und auch hier: Verwechsle nicht Religion mit Glaube. Glauben soll jeder, was er mag.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Du sprichst hir von mittelalterlichen Verhältnissen. Im Mittelalter wurde Religion oft das zu verwendet (instrumentalisiert) um z.b. Gewalt zu rechtfertigen.
Und glaube mir, manche Sachen sollte man sich lieber zweimal überlgen, ob man sie macht oder nicht. das hat nicht mit Fortschritsfeindlichkeit zu tun. Ein Beispiel ist die Klon-Wissenschaft, bei der man erforscht wie man genetische Doppelgänger erschaft um danach z.b. Gewebe für Transplantationen aus den Embrionen zu entnehmen. Der "designte" Mensch als Rohstoffbank, ein toller Fortschritt.
Und zum Sport: Für viele Jungendliche ist Sport ein sehr großer Aspekt, der auch immer wichtiger und populärer wird.
Und zur Geschichte: Ein weiteres Fach das ich sinnvoll finde, weil man lernt, wie sich Menschen in verschiedenen Situationen verhalten. Leider sieht man, wen man in die Geschichte zurückschaut nur Gewalt, Intrigen und Unterdrückung.
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012Im Mittelalter wurde Religion oft das zu verwendet (instrumentalisiert) um z.b. Gewalt zu rechtfertigen.
Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Schau dir die Kriegsschauplätze von heute an, schau dir die Außenpolitik der USA an, schau dir China und Tibet an, was auch immer...
Und nebenbei ist religiöser Fanatismus und althergebrachte Riten und Anschauungen ein wesentlicher Grund für menschliches Leid in Entwicklungsländern, wo Familienplanung, Heirat, Geburtenkontrolle und ein starres Kastensystem die Menschen in mittelalterlichen Verhältnissen leben lassen - allerdings mit Internetzugang - wer sichs leisten kann.
Und zur Geschichte: Ein weiteres Fach das ich sinnvoll finde, weil man lernt, wie sich Menschen in verschiedenen Situationen verhalten.
Darum gehts aber nicht in Geschichte. Gesellschaftliche Triebkräfte haben arg wenig mit "Situationen" zu tun. Eher mit wirtschaftlichen und politischen Machtverhältnissen und Zielen.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012In wie fern, nen mir doch konkretere Beispiele. Aber wie schon ein paar mal erwähnt, du kritisierst diejenigen, die die Religion dazu verwenden um solche Sachen zu machen aber nicht die Religion ansich. Auserdem bin ich Christ und kein Hinduist. Das Kastensystem in Indien ist ein großes Problem, da hast du recht.
Wenn sich ein Politiker in einer kritischen Lage befindet, ist er auch automasch in einer Situation. Es ist nur eine andere formulierung.
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012In wie fern, nen mir doch konkretere Beispiele.
Ich halte hier doch keine Vorlesung in Geschichte.
du kritisierst diejenigen, die die Religion dazu verwenden um solche Sachen zu machen aber nicht die Religion ansich.
Sowas wie "Religion an sich" existiert nicht. Religionen werden von Menschen gemacht, von ihnen angewendet und instrumentalisiert. Wenn es immer einzelne böse Menschen sind, die Religionen missbrauchen, warum unternehmen dann die vielen guten und harmlosen Religions-Anhänger nichts dagegen? Weil ihnen dazu die Macht fehlt oder sie glauben, dass es ihnen nicht zusteht, über Recht und Unrecht zu befinden. Womit wir bei Geschichte wären.
Wenn sich ein Politiker in einer kritischen Lage befindet, ist er auch automasch in einer Situation.
Politiker sind begrenzt mächtige Schachfiguren, die von einer Wirtschafts-Lobby nach Belieben bewegt werden. Du musst noch ne Menge lernen.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Dann sag mir doch bitte, wer die Religion "erfunden" hat deiner Meinung nach.
Ich verstehe immer noch nicht ganz, was du mit diesen Leuten meinst. Wer sind diese Leute die sich so manipulieren lassen und in wie fern (jetzt auf das Christentum bezogen). Und zwar keine Beispiele aus dem Mittelalter sondern aus der heutigen Zeit.
Du hast recht, ich glaube nicht das unsere "Demokratie" so demokratisch ist wie sie sich immer darstellt. Ich weiß das sich Politiker duch Wirtschaftkreise unter Druck setzten lassen. Ein Beispiel ist die Pharmaindustrie.
Kommentar von IRON67IRON67 16.05.2012Dann sag mir doch bitte, wer die Religion "erfunden" hat deiner Meinung nach.
Religionen wurden nicht eines schönen Nachmittags vor 8000 Jahren erfunden.
Religionen waren der erste ernsthafte Versuch, Antworten auf drängende Fragen zu bekommen, z.B. warum Pflanzen wachsen, Menschen und Tiere Kinder kriegen oder was zum Geier diese hellen Feuerspeere am Himmel zu bedeuten haben.
Man versuchte, Zusammenhänge herzustellen und hielt sich erstmal an Offensichtliches. Offensichtlich war Feuer ein Lebewesen, weil es sich vermehrte und fraß und auch sterben konnte. Offensichtlich war die Erde flach und alles drehte sich um sie, also war sie auch der Mittelpunkt des Universums.
Die einfachen Naturreligionen wurden immer komplexer. Der Mensch gebrauchte Werkzeuge, um seine Welt nach SEINEM Willen zu verändern. Was lag da näher, als zu fragen, wer wohl die ganze WELT GESCHAFFEN hatte? Damals wusste man noch nichts von der Hintergrundstrahlung von 2,7° Kelvin, die ein Beweis für ein expandierendes Universum ist - von anderen Dingen ganz zu schweigen. Religionen haben durchaus ihre Berechtigung. Aber sie haben definitiv auch ihre Grenzen. Und wenn ihretwegen Menschen andere Menschen auch nur schief ansehen, weil sie einer anderen Religion angehören (oder keiner), dann sieht es für mich nicht so aus, als lehre eine Religiion sonderlich viel über Toleranz. Es mag ja in alten Schriftrollen geschrieben stehen, aber wer sich nicht daran hält, hat dann wohl entweder nicht aufgepasst oder der religiöse Lernprozess war unzureichend.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Du verallgemeinerst aber hir. Es gibt vermutlich radikale Christen, aber mit Sicherheit ist der Großteil nicht so. Ein Beispiel: Ich weiß zwar nicht mehr genau seinen Namen, aber es gab einen bekannten Pfarer, der in Nazi-Deutschalnd gegen die Ideologien Hitlers gepredikt hat. Und inwiefern sagt das Christentum, Feuer währe ein Lebewesen.
Auch heute ist es so, das ein Christ der wirklich fest an seinem Glauben festhält weniger zu z.b. Gewalt neigt als jemand, der an keine Religion glaubt. Einfach deswegen, weil sich der Christ verantwortlich fühlt für das was er tut. Oder hast du dich schon mal gefragt warum wir ein Gewissen haben?
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Wirklich herzlichen Dank. Also bin ich jetzt gewaltbereiter, nur weil ich kein Christ bin? Ich fühle mich also nicht für mein Tun und Handeln verantwortlich?
Ich habe mich noch NIE ernsthaft geprügelt oder ähnliches und das obwohl ich an keine Religion glaube. Die Erklärung würde ich jetzt gerne mal hören.
Du denkst, ehrlich gesagt, nicht über den Tellerrand. Warum beziehst du dich nur aufs Christentum?
Du willst ein Beispiel für die Akzeptanz anderen Menschen durch Religion?
http://de.wikipedia.org/wiki/Kontroverse_um_die_geplante_Koranverbrennung_2010
Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, allerdings käme ich nichtmal ansatzweise auf eine solche Idee.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Habe ich gesagt, das alle Nicht-Christen gewalttätig sind? Ich habe nur gesagt, das sie sich dafür verantwortlich fühlen was sie tun. Das heißt ja nicht, das deswegen alle anderen gewalttäig oder unverantwortlich währen.
Es kann sein, das es Christen gibt, die soetwas machen, aber deswegen sind nicht alle so. Das ist Verallgemeinerung.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Es tut mir leid, wen ich jemanden in irgendeiner Weise gekränkt habe, das war nicht meine Absicht.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Auch heute ist es so, das ein Christ der wirklich fest an seinem Glauben festhält weniger zu z.b. Gewalt neigt als jemand, der an keine Religion glaubt. Einfach deswegen, weil sich der Christ verantwortlich fühlt für das was er tut.
-> 1. Interpretation: Nicht-Christen fühlen sich nicht für ihr tun und handeln verantwortlich.
-> 2. Interpretation: Christen neigen weniger zu Gewalt, als Nicht-Christen.
Zudem wüsste ich gerne mal, woher du das hast. Irgendwelche Studien oder Belege? Wenn nicht dann ist es Nonsense.
Hab ich gesagt, dass es ALLE Christen machen? Nein? Dann unterstellst du mir Dinge geschrieben zu haben, die ich nicht schrieb.
Religion: Lehrt Toleranz und Akzeptanz.
Du wolltest Beispiele aus der heutigen Zeit, wo es nicht so ist.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Ganz einfach deswegen, weil man die 10 gebote einhält. Du kannst mir nicht sagen diese wären schlecht.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Doch kann ich, da das 1. Gebote nicht i.O. ist. So würden alle Religionen, die nicht an diesen einen speziellen Gott glauben wegfallen.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Für einen Christen. Ist das schlimm wen man an seinem eigenen Glauben festhält? Das heißt ja nicht, das andere deswegen ihren Glauben nicht mehr ausleben dürfen.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Wenn sich alle Leute an die 10 Gebote halten würden, wäre die Welt ein besserer Ort.
Alle Menschen=Alle Menschen
und nicht
Christen = alle Menschen
Somit würden, wie schon gesagt, alle Religionen "wegfallen", die nicht an diesen einen Gott glauben.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Und inwiefern sagt das Christentum, Feuer währe ein Lebewesen.
Ich schrieb über den Ursprung von Religionen und es fing nun mal mit NATURRELIGIONEN an. Vom Christentum war da noch weit und breit nichts zu sehen.
weil sich der Christ verantwortlich fühlt für das was er tut.
Das ist schon fast diskriminierend, denn damit deutest du an, dass NICHT-Christen unverantwortlicher handeln. Warum fallen mir da spontan geistliche Pädophile ein?
Oder hast du dich schon mal gefragt warum wir ein Gewissen haben?
Weil wir uns unseres Handelns bewusst sind, moralische und ethische Werte vermittelt bekamen und vorausschauend handeln können. Aber das gilt auch für Atheisten.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzz%C3%BCge
Oh ja das zeigt wahre Akzeptanz. Ganz zu schweigen von den Hexenverbrennungen usw.
Wenn sich alle Leute an die 10 Gebote halten würden, wäre die Welt ein besserer Ort.
Das wirst du aber nie schaffen.
Sport: Hmm, was nützt mir das? Vieleicht das meine Gelenke nicht einrosten, ich einen Bukel vom vielen Stizen bekomme beispielsweise.
Hat aber nichts mit denken im eigentlichen Sinne zu tun. Zudem gibt es dazu sowas, was man "Freizeit" nennt.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Du weißt das wir uns im Kreis und das immer wieder in die Gleichen stellen hineingebohrt wird. Lies dir mal die oberen Beiträge durch. Die Kreizüge wurden von den Päpsten der damaligen Zeit ausgerufen und das Christentum wurde dazu verwendet um diese Gewalt zu rechtfertigen. Das nennt man instrumentalisieren, was aber nicht heißt das das Christentum ansich schlecht währe.
Ja vieleicht, aber das heißt ja nicht das das Christentum deswegen schlecht ist.
Man kann aber Sport im späteren Leben gebrauchen, im Gegensatz zu anderen Sachen.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Hast du dir die Bibel mal durchgelesen?
Andersgläubige landen, sofern ich mich Recht entsinne, in der Hölle, es kommt Brudermord vor und die Menschen wurden mit flammenden Schwertern aus dem Paradies verbannt, weil sie Gott nicht gehorcht haben.
http://de.wikiquote.org/wiki/Andersgl%C3%A4ubige
Das hört sich für mich nicht grade tolerant an 0o
Ich will, wie gesagt, nicht sagen, dass das Christentum schlecht ist, aber laut meiner Ansicht ist sie nicht grade tolerant, laut dem, was ich lese.
Zum Thema Sport: Wie gesagt: Dafür hat man seine Freizeit.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Rede doch mal mit einem Pfarer darüber. Glaubst du wirklich das dieser sagen wird man soll Andersgläubige verbrennen? Außerdem stehen in der Bibel oft Zitate die man zweideutig verstehen kann, leider. Wie z.b. : Und Gott wird sie richten.
Aber man lernt doch auch z.b. wie man sich dehnt usw. um ohne Verletzungen zu trainieren.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Lies doch mal bitte Psalm 139,19 LUT.
Wie willst du "töten" denn deuten? Umschreibungen wären für mich: vernichten, auslöschen, terminieren, Leben aushauchen......
Was der Pfarrer sagt ist für mich erstmal unwichtig, da ich mich erstmal an das Buch wenden würde, woran die Leute glauben.
Habe ich nie von meinem Sportlehrer gelernt (oder zumindest kann ich mich nicht dran erinnern). Sowas lernt man aber z.B. beim Fußball, soweit ich mich grade recht entsinne.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Achso, du glaubst also das die Christen alle "Gottlosen" töten wollen. Ein Pfarrer hat Theologie studiert, er wird sicher mit dir darüber reden können.
Was ich auch bei allen Menschen ohne Glauben frage: Stellen sich diese Menschen auch die Frage was nach dem Tot passiert?
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Achso, du glaubst also das die Christen alle "Gottlosen" töten wollen.
Habe ich das geschrieben? Nein? Siehste.
Ich sagte lediglich, dass es in der Bibel steht.
Ein Pfarrer kann noch so sehr studiert haben. Es steht dennoch in der Bibel.
Was ich auch bei allen Menschen ohne Glauben frage: Stellen sich diese Menschen auch die Frage was nach dem Tot passiert?
Warum sollten sie nicht? Tatsache ist aber, dass ich nicht genau wissen kann, was passiert nachdem ich gestorben bin, bis ich tot bin. Das wüsste ich selbst, wenn ich gläubig wäre nicht.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Außerdem stehen in der Bibel oft Zitate die man zweideutig verstehen kann
BINGO
Wie war das vorhin?
Natürlich gibt es das auch ohne Religion aber in der Religion wird einem genau das beigebracht.
Wie soll das gehen, wo alles so zweideutig und interpretierbar ist?
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Warst du wikrlich schonmal im Religionsuntericht? Weißt du überhaupt im geringsten was man da lernt?
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Der Religionsunterricht müsste eigentlich auf dem basieren, was in der Bibel steht, da es das Fundament bildet.
Und wenn nicht über solche Inhalte der Bibel geredet wird, dann finde ich das noch schlimmer.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Außerdem hast du nur die Schlechtesten stellen der Bibel zitiert. Und ich kann einfach nicht verstehen, das du glaubst, ein christ oder ein Pfarrer würde so handeln.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Hab ich das geschrieben? Wenn ja dann zitier mich mal.
Also irgendwie scheinst du Verständnissprobleme zu haben oder?
Nebenbei egal ob es dir passt oder nicht existieren halt nichtnur die guten, netten, knuffeligen Stellen in der Bibel. Um genau zu sein, sehe ich einen ganzen Teil der Bibel als grausam an.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Eine meiner liebsten Kolleginnen war Religionslehrerin. Ich weiß recht gut, was im Reli so läuft. Lehrer versuchen da tatsächlich, wertvolle Werte zu vermitteln und den Kindern etwas über den Sinn von Religionen beizubringen. Aber soweit es das Christentum betrifft, das nun mal die Bibel als heiliges und damit nicht zur Diskussion stehendes Buch betrachtet, hat sie und auch jeder Theologe oder kleine Dorfpfarrer ordentlich damit zu tun, die uralten Texte zu INTERPRETIEREN, damit sie in der heutigen Zeit wenigstens noch IRGEND einen Sinn ergeben, ohne völlig lächerlich zu wirken.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Ich dachte mir schon, das du ein lehrer bist.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Falsche Zeitform. Du solltest dir wenigstens die Mühe machen, besser zu recherchieren, mit wem du es zu tun hast.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Achso, du hast recherchiert, wer ich bin oder was?
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Achso, du hast recherchiert, wer ich bin oder was?
Du wirst jetzt kindisch und trotzig. ICH muss nicht recherchieren, da du mir die Arbeit ja abnimmst. Dir hätten drei Klicks (Profil, Webseite, Privates) gereicht, um zu wissen, wen du vor dir hast.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Ich war auf deiner Webseite... Naja, mir war es aber ehrlich gesagt zu blöd sie durchzulesen nachdem ich die ersten paar Sätze gelsen habe. Schade das du nicht weißt was ich wirklich gemacht habe, du vermutest lieber.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Schade das du nicht weißt was ich wirklich gemacht habe, du vermutest lieber.
Hör auf zu schmollen. Willste'n Keks? Was du "wirklich gemacht" hast, hast du ja hier lang und breit erklärt. Da bleibt wenig Raum für Vermutungen.
Kommentar von thekeymaster185thekeymaster185 17.05.2012"Religion sinnvoll? Naja, die Inquisition war schon was Feines."
Ich mische mich nur ungern ein, aber ich wollte zu diesem Zitat einfach sagen, dass ich es schade finde, Religion sofort mit Inquisition zu verbinden, denn Religion hat auch viele gute Seiten. Einigen Menschen gibt sie viel Kraft und nirgendwo steht ein derartiger Vers, der die Inquisition rechtfertigt, das ist das Zeugnis der Menschen, nicht der Religion. Klar ist nicht alles rosig in der Bibel, aber man muss ja nicht zwangsläufig jede Stelle glauben. Selbst ohne Religion gäbs kein Frieden. Dazu fällt mir nur ein passendes Zitat Jesu ein:
(Mat. 7.15) Nehmt euch vor den falschen Propheten in Acht, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie raubgierige Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Aber was das eigentliche Thema anbelangt, stimme ich IRON67 natürlich zu.
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012dass ich es schade finde, Religion sofort mit Inquisition zu verbinden
Ich verbinde Religion auch sofort mit jahrhundertealten Weisheiten. Aber hier ging es nun mal darum, dass Religion höher als Wissenschaft bewertet wurde.
Religion war der erste Versuch, auf viele Fragen eine Antwort zu finden. Aber schon sehr bald hatte sie es nötig, sich mit Dogmen und Tabus vor Veränderung zu schützen und in diesem Augenblick wurde sie obsolet, weil sie die Realität ignorierte.
Wenn Theorie und Realität nicht übereinstimmen, muß entweder die Theorie oder die Realität geändert werden. Das erste nennt man Wissenschaft, das zweite Religion. [Achim Stösser, 12.8.1999]
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Pfff das kann man sehen, wie man will.
de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4resie
Und dadurch komme ic wieder auf das Thema "Andersgläubige", da eben jene, soweit ich mich entsinne, von der Inquisition betroffen waren.
de.wikiquote.org/wiki/Andersgl%C3%A4ubige
"Der Prophet oder Traumseher aber soll mit dem Tod bestraft werden." - Deuteronomium 13,6 EU
Wie gesagt: Religion kann etwas tolles sein, allerdings hat alles seine Schattenseiten.
Kommentar von SimpleManSimpleMan 17.05.2012Hör auf zu schmollen. Willste'n Keks? Was du "wirklich gemacht" hast, hast du ja hier lang und breit erklärt. Da bleibt wenig Raum für Vermutungen.
........bischen überheblich für einen Lehrer. Ich tippe mal of the internet Master of ich weiß alles bessering......
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Entweder hattest du verflucht viel Glück mit deinen Lehrern oder deine Schulzeit ist schon etwas länger her.
Kommentar von mariahntmariahnt 17.05.2012@SimpleMan: Ganz deiner Meinung...
Kommentar von IRON67IRON67 17.05.2012Ich tippe mal of the internet Master of ich weiß alles bessering
Schon mal bemerkt, dass man ab und zu vor jemandem steht, dem man besser nicht blöd kommt? - So einer bin ich. [Walt, Gran Torino]
Kommentar von caveman2011 18.05.2012Ich mag dich und dein cocurenten ihr seid beide klasse so stelle ich mir innternet vor,nur wurde ich gesperrt hatte mich nicht so ausgelassen wie ihr beide,du bist klasse du bist ein mensch nach meinen geschack gebildet und der andere auch ihr seid jackel und haid,jezt werde ich wieder gespert mit sicherheit.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 18.05.2012Wan bin dir bitte blöd gekommen? Ich habe lediglich deine Ansichten kritisiert.
Kommentar von AntwortNichtsAntwortNichts 24.05.2012@IRON67 Was hast du denn unterrichtet? Du lässt keine Kritik am Schulsystem zu und keinen Widerspruch, zumindest kommt es mir so vor. Du wirkst überheblich und einer der Sorte, der nie einsieht, das an dem was der andere sagt auch etwas wahres dran sein könnte. Ich glaube nicht, dass ich dich als Lehrer gemocht hätte.
Kommentar von tanztrainer1tanztrainer1 01.06.2012Da muss ich Dir Recht geben: Gerade Sport find ich auch überhaupt nicht sinnlos. Sonst gäbe es Kinder, die sich dann überhaupt nicht mehr bewegen würden! Heute sind doch oft schon Kinder übergewichtig, wenn sie in die Schule kommen.
Außerdem: Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano.
(„Beten sollte man darum, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist sei.“)
Es gibt Studien, die belegen, dass die Menschen, die mehr Sport machen, den anderen auch geistig überlegen sind!
Allerdings find ich persönlich, dass statt des landläufigen Religionsunterrichts eher Ethik als Fach wichtiger wäre. Als mein Sohn in die Schule kam, wollten doch einige Eltern partout durchsetzten, dass es nur konfessionsreine Klassen geben sollte. (Sind denn alle. die eine andere Konfession oder Religion haben Menschen 2. Klasse oder gar Aussätzige?. Im Sinne der Ökumene war man da aber in den 70ern schon viel weiter!)
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Ich glaube, dass auch das viele "vermeintlich nutzlose Wissen" seinen Nutzen hat. Also zum Beispiel Parabeln. Ich weiß nicht, ob das wirklich so ist, dass man bzw. du das nie wieder brauchst. Aber ich schenke es dir mal. Jedenfalls scheint es mir so zu sein, oder es ist jedenfalls möglich, dass man durch die Beschäftigung mit solchen Dingen Fähigkeiten erlangt, die man dann in anderen Kontexten wirklich braucht. Also mal bildlich gesprochen: durch die Beschäftigung mit Parabeln werden in deinem Gehirn irgendwelche Schaltungen geschaffen, mit deren Hilfe du dann in völlig anderen Kontexten besser zurecht kommst. Die Verbindung zwischen diesen Kontexten und den Parabeln kannst du vielleicht noch nicht einmal erahnen, trotzdem gibt es sie (möglicherweise). That said, dass es am existierenden Bildungssystem vieles zu verbessen gibt, will ich nicht bestreiten.
Kommentar von PanazeePanazee 17.05.2012Genauso sehe ich das auch. Man muss manche Dinge wissen um andere verstehen zu können oder doch zumindest in der Lage zu sein andere Dinge in ein großes Gesamtbild einzuordnen.
Was das Bildungswesen angeht stimme ich zu und wahrscheinlich 90% aller hier Anwesenden. Fast jeder hätte gerne was geändert, nur das ist nicht immer das Gleiche was die einzelnen Personen gerne geändert hätten. Der Fragesteller hätte gerne mehr Religion, ich als Atheist würde Religion gerne abschaffen und komplett durch das Fach Philosophie ersetzen. Das sind komplett unvereinbare Positionen. Im Endeffekt ist das was in der Schule gelehrt werden soll immer ein in der Gesellschaft ausgehandelter Kompromiss und wird es auch immer bleiben, solange wir in einer Demokratie leben.
Kommentar von darkfantasy97 26.07.2012Oh endlich mal Leute, die es ganz ohne Umschweife auf den Punkt bringen (den Punkt, den ich für richtig halte). Im obrigen Teil der Seite findet man ja eher stundenlange Diskussionen, anstatt direkter Antworten. Ich will nichts gegen diese Diskussionen sagen, sie haben ihre Gründe. Doch wirken sie teilweise eher nach einem Wettstreit, welche Partei denn jetzt recht hat. Die einen bestehen wehement auf ihre Probleme, lassen keinen Widerspruch zu und prangern jede Kleinigkeit an. Die andere Partei scheint wehement darauf aus zu sein, die Probleme teils zu widerlegen. Die sind genauso kleinlich udn sützen sich auch auf jede Kleinigkeit ... Wenn man diese Antwort hier unten liest, kann man sich eigentlich den ganzen oberen Rest sparen.
Fakt ist: Das Bildungssystem hat seine Lücken und Schwächen. Das wird durch unqualifizierte Leher (oder gemeine) unterstützt. Aber was kann man dagegen tun??? Das Problem ist so subjektiv, dass es sich nicht lösen lässt. Jeder hält andere Dinge für wichtig. Natürlich kommen ein paar Dinge im Unterricht zu kurz/ nicht dran. (Alltagswissen, Medizin, Kreativität ... und und und). Aber wenn man die einbauen möchte, muss man andere Dinge streichen. (Schließlich können wir Schüler auch nicht ÜBERLASTEN). Aber was streicht man? Ich würde vermutlich Religion zum Wahlkurs machen, durch ein Fach wie Ethik oder "Regeln fürs Leben untereinander" oder Philosophie ändern. Ich würde den Altag mehr einbauen und ich auch die Medizin. Ich würde Unterricht über Pflanzen und Tiere reduzieren und mich mehr auf den Menschen konzentrieren. Ich würde Werken einbauen (haben wir leider nicht) und Variablen und Parablen vermutlich kürzen. Ich würde ein Fach über Medien einrichten, mit dem PC im Vordergrund. Wer heute nicht mit dem PC umgehen kann, hat es schwerer.
... Wie man hier schön sieht, ist das total subjektiv. Viele würden es anders machen, einige genauso. Nach wochenlangen Diskutieren hätte man einen Kompromiss. ... das geht solange gut, bis sich dann die ersten über den Kompromiss beschweren ... dann geht´s von vorne los.
Beispiel: Parabeln. Oben wir ja echt viel drüber diskutiert wo das doch nur ein Beispiel ist ... Jetzt lassen wir die Parabeln wegfallen und lernen dafür z.B. wie man eine Waschmaschine bedient (ok n anderes Fach aber ds ist hier egal). Dann kommen irgendwann Leute, die sagen, man lernt zu Hause, wie eine Waschmaschine bedient (oder spätestens dann, wenn man erwachsen ist). Dann haben wir wieder ein Problem.
Fazit: Wir können uns natürlich beschweren. Die Veränderungen, die wir damit manchmal erzielen, sind oft eine Verbesserung und man fühlt sich durch das Beschweren besser. Aber bei dem großen Thema "Schulbildung, was ist unnötig und was sollte man ändern", werden diese Beschwerden nicht viel bewirken. Hier wurde schon viel zu viel diskutiert und genervt. Das Beschweren selbst ist gut und ich will es auch niemandem ausreden, aber irgendwann ist auchmal schluss. Jeder, wirklich jeder, kann etwas Schlechtes zur Schule sagen. Aber durch die vielen Worte wird es auch nicht umbedingt besser. Ihr wollt was tun? Dann diskutiert hier nicht wochenlang auf Gute Frage. Wenn ihr euch durch einen Lehrer gestört fühlt, sprecht entweder ihn oder sie oder einen anderen Lehrer darauf an. Ihr wollt ein anderes Thema? Geht demosntrieren, holt euch die Unterstützung der Lehrer, sprecht die Lehrer als Klasse an. Schreibt im Notfall ans BUndesministerium, bringt vielleicht nichts, aber ein versuch ist es wert.
Aber ihr müsst euch im Klaren sein: Hier hat jeder eine andere Meinung. Der Kompromiss, den wir momentan als Unterricht haben, stellt sicher noch viele Schwächen auf. Doch einen neuen zu finden scheint ja so eine Sache der Unmöglichkeit zu sein. Klar könnte man Parabeln, die Lehre von Mohn oder alles mögliche abschaffen und ändern. Aber durch was? Bis sich alle darüber einig sind, gefriert die Hölle.
Meine Philosophie manchmal: Wenn es wirklich nichts bringt, sich immer wieder zu beschweren, muss ich entweder dait klar kommen, wie es ist, oder eine andere Möglichkeit finden, das Problem zu ändern. (Aber stundenlange Diskussionen über Parabeln bringen einen kaum weiter, als zu der Erkenntnis, dass einige Parabeln doof finden !!!)
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Ich bin voll deiner Meinung und finde, dass man seine Interessen und Talente fördern sollte und darauf auch Wert in der Schule gelegt wird. In Mathe lerne ich soviel unnützes Zeug und jemand aus meiner Klasse hat die Lehrerin gefragt wieso wir das später mal gebrauchen werden und ihr Antwort: Keine Ahnung aber das steht auf dem Programm also lernt es.
-.-
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Antwort von Frederic001 17.05.20124 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
das ist vollkommen richtig was du sagst
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Antwort von KOLLI321 17.05.20124 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
"Warum lernt man in der Schule so viel Sinnloses". Das frage ich mich jeden Tag, wenn ich zur Schule gehe. Ich fände es besser, wenn man in der Grundschule allgemeine Bildung bekommt, ca. 6 Jahre, und dannach, also auf der weiterführenden Schule sich auf ein paar Themengebiete spezialisieren kann ! Ich denke aber die nächsten 100 jahre wird sich das Schulsystem nicht großartig änderen !
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Genau
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012Ist das dein ernst? 6 Jahre sind viel zu wenig für Allgemeinbildung. Die Gesellschaft würde dann noch dümmer werden. Bereits mit einem Abitur hat man nicht selten Probleme sich mit einem Hauptschüler über die Dinge zu unterhalten, die über das Fernsehprogramm hinaus gehen. Der Abstand zwischen einem Studierten in Naturwissenschaften und einem Abiturienten ist auch riesig. Die Gesellschaft würde noch mehr auseinander spalten, es gäbe dann das Fußvolk und die Elite, die nicht keine gemeinsame Sprache finden würden, weil den Ungebildeten einfach die Gesamtsicht fehlt.
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Hmm, was meinst du mit "Dummheit"? Dummheit im Sinne von das ich nicht weiß was Parabeln sind, oder Dummheit im Sinne von das ich nicht weiß wie man z.b. durch Medien manipuliert wird? Die Lerninhalte die in der Schule vermittelt werden haben überhaupt nichts zu tun, mit der Fähigkeit kritisch zu denken.
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012Ohh doch. Weil wenn du nicht weißt, welche Tricks angewendet werden können, wirst du sie dort auch nicht vermuten. Ich beziehe mich mal wieder auf Diagramme, Statistiken, Zahlen, die sehr leicht manipuliert werden können, wenn man kein Verständnis dafür hat. Für dieses Verständnis braucht man nun mal die Mathematik oder es dir gefällt oder nicht.
Kommentar von bobdiebanane 05.06.2012Du hast recht.Die schule bleibt für die nachsten 100 jahre scheiße.
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weil die lehrer nicht wissen was sie beibringen sollen
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Ich kann dir nur Zustimmen, wir lernen in der Schule nichts was man wirklich für das Leben braucht!
Man lernt nichts über das Allgemeinwissen oder wie man sich in bestimmten Situationen verhält, ich wette nur wenig der Schulabgänger wissen nach wenigen Wochen noch wie man was mit dem Sinus, Cosinus etc. macht^^
Schüler dürfen genauso wenig ihre eigene Meinung vertreten, da sie direkt wieder eins auf den Deckel bekommen! (die meisten) Lehrer wollen einfach nur den Kinder/Jugendlichen den "wichtigen" Stoff beibringen und hoffen das sie irgendwann mal Mathematiker werden und studieren, da für die Lehrer ihr eigenes Fach ja am wichtigsten ist!
Ich denke jeder hat zu Hause entweder ein Lexikon, Buch oder einen Computer wo er wenn er fragen hat wirklich nachschauen kann!
Natürlich muss man dazu sagen das diese Bildung ein weiter Fortschritt für die Menschen war und das zu bewundern ist, aber dann regt sich wieder die halbe Welt auf das die Kinder von heute nicht wissen wie man einen Staubsauger bedient! (extrem Beispiel :D )
Ich, als 13 jährige Schülerin, will damit sagen, dass man ein Schulsystem erschaffen sollte wo man auf jedenfall das lernt was man auf wirklich fürs spätere Leben braucht! Man sollte auf jeden fall Grundkentnisse in Mathematik, Englisch, Deutsch, Erdkunde, Bio usw. haben, aber man muss das ganze ja nicht so ausweiten. Die Menschen die später einmal Mathematiker werden wollen sollten später einen Mathezweig wählen wo sie dann intensiviert Mathe lernen und nicht durch Latein oder Französich geplagt werden. Natürlich gibt es so einen Zweig schon, aber man sollte wie oben erwähnt die Talente der Menschen förder, aber natürlich nich solche Talente wie stricken oder nähen! (Das ist ein Hobby und nicht wirklich ein Talent) Man sollte sich auf das wesentliche im Alltag konzentrieren, wie Esse ich richtig und was, einen Erste-Hilfe-Notfall-Kurs, wie wechsle ich eine Glühbirne aus, wie behandle ich bestimmte Sachen, wie Koche ich richtig und so weiter im Text!
Das sind wichtige Sachen, die jeder im Leben mal braucht!
Die, die dann später Mathe studieren wollen, können dann ja einen Kurs "Mathe" belegen während die anderen den "Sozialen" Kurs belegen (und nicht so 08 15). Damit meine ich das die Kinder heute nicht mal mehr wissen, warum man die Inhaltsangabe bei einem Müsli z.B. in 100 g angibt, weil ma ja eh weniger ist als 100 g isst!
Ich will damit auch gar nicht sagen das ich die Schule nicht mag oder Deutsch oder Mathe unsinnig finde aber manche Stellen im Lehrplan wie Parabeln sind nicht zwangsläufig notwenig, die die es lernen wollen, sollen es lernen, die die es später nicht oder nie mehr brauchen sollen einen anderen Weg einschlagen!
Nichts desto troz, ist die Bildung sehr wichitg auch wenn man den Kinder zum Beispiel auch Gutes Verhalten beibringen könnte anstatt zu lernen wie lang der 40 jährige Krieg gedauert hat!
Man lernt und vergisst und dann ist die Geschichte gegessen weil nie wieder jemand danach fragt und dann soll es so LEBENSWICHTIG sein!
LG
TLM
Kommentar von darkfantasy97 26.07.2012Im großen und ganzen stime ich dir ganz zu. Einige Stellen im Unterricht sind einfach unsinnig. Aber es ist halt ein subjektives Problem, was wichtig ist und was nicht. Ich finde auch, dass Alltagswissen zu kurz kommt. (Waschmaschine- Was ist das?). Aber ich finde auch (wie oben schon erwähnt), dass die Lehrmethoden veraltet sind. Wir müssten doch schon als kleine Kinder lernen, wie man schnell mit 10 Fingern schreibt, das wäre echt praktisch. Lehrer sollten das Medium Computer mehr einbringen. Was nützen mir alte Lehrbücher, in denen ich kein Wort verstehe? Mit moderneren Lehrmethoden und Themen, die sich auch mehr auf den Alltag und die Umwelt beziehen, hätten wir vermutlich ein besseres Schulsystem. Aber da würden sicher auch Probleme auftreten ...
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Danke, dass du das Thema angesprochen hast. Ich finde auch, man muss nicht dieses ganze unnötige Zeug lernen! Du hast total Recht!
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Das Wird so gemacht.damit du und alle anderen besser ins System passen, Wer sich mundtot machen läst,ist besser zu steuern.wer Kritiklos das macht was andere ihm sagen ist der Perfekte Abeiter,Warum man dich nicht auf das Leben vorbereitet ? damit es andere tun, die dann auch noch mit dir Geld verdienen können. Du wirst bewust so ertogen , damit du ein billiger Arbeiter wirst, der keine großen Ansprüche hat und der ohne zu fragen auch das Konsumiert was er selber und alle anderen Produzieren., am besten noch Schulden machen.damit man dann über Jahre abhängig ist von Banken, an die man zurückbezahlen muss und so gezwungener Maßen auch arbeiten geht.Du rutscht ni einen Kreislauf, aus dem nur die wenigsten vonn allein rauskommen,auch wenn es dir anders erzählt wird. Der Staat braucht nun mal billige Arbeiter um wirtschaftlich mit anderen Ländern mitzuhalten.Die fetten Jahre des Aufschwungs sind vorbei. Es wrden Hungerjahre kommen.Fast alle EU Staten sind pleite, Grichenland mus zur Zeit für alle anderen Pleitestaaten mit herhalten, Es hätte genau so gut Portugall .oder Italien oder Irland treffen können. Wir bluten alle für die Banken.egal ob du mittelschicht oder Unterschich bist. nur die Reichen wissen sich malwieder aus der Afäre zu ziehen.Die kaufen Land. Warum wohl ? Geld das balt nichts mehr wert ist,loswerden! Es ist wichtig das du rechnen kannst, den wenn dein Buchhalter besser rechnen kann wie du, wirst du dich nicht wundern brauchen, warum er ein besseres Auto fährt wie du !
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muss dir recht geben. parablen vergesse ich sowieso in 2 jahren, wo google schneller ist xD
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Dadurch das du dieses unpersönliche System der Elitenschaffung hinterfragst, läßt du schon mal eine Intelligenz erkennen, die weit über das Erkennen von Parabeln hinausgeht.
Intelligens kann man nicht erlernen, sie wird vererbt.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Okay gehen wir davon aus, dass sein System umgesetzt wird.
Wann willst du die KINDER entscheiden lassen, was sie später machen wollen? Nach der Grundschule? Ja da werden sie sicher wissen, was sie machen wollen.
Und was bringt es mir, wenn ich weiß, wie ich ein Haus baue, aber nichtmal berechnen kann, wieviel ich für die Waren im Einkaufswagen zahlen muss, da Mathe ja unwichtig ist.
Achso ne selbst da braucht man Mathe.
Oder wenn du Koch......ach ne dazu muss man ja z.B. wissen, was 1/3 ist.
Kommentar von SimpleManSimpleMan 18.05.2012Habe ich mich irgendwo gegen Schule ausgesprochen? Ich habe lediglich hervorgehoben das es von Intelligenz zeugt, ein System zu hinterfragen, hinterfragen wiederum ist allerdings nicht gleichzusetzen mit einer 100% tigen in Frage stellung. Du mußt auch ein wenig differenzierungsfähig sein....
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 18.05.2012@Blacki: Natürlich kann ich mit meinen Vorschlägen falsch liegen. Aber man kan sich doch wenigstens gedanken darüber machen.
Kommentar von BlackiBlacki 19.05.2012Habe ich was anderes behauptet? Ich sage lediglich, dass man mal weiter denken sollte.
Wer soll entscheiden, was das Kind gut kann? Wer soll entscheiden, was das Kind später machen soll?
Ich selber wusste ziemlich lange nicht, was ich später machen will, also sollte man das Kind schonmal nicht entscheiden lassen.
Und eben deswegen wird es auch nicht funktionieren. Aus diesem Grund vertrete ich auch die Meinung, dass das allgemeinbildende System gut ist.
Sofern du mir einen ordentlichen Vorschlag vorlegen kannst, wie das geregelt werden soll, könntest du damit vll. sogar meine Meinung ändern, allerdings ist es bis dahin nur stumpfes Gemecker, über etwas, was dir nicht passt.
Kommentar von BlackiBlacki 19.05.2012Sorry aber ich sehe es als richtig an ein System zu hinterfragen, wenn man eine bessere Idee hat. Wenn man etwas hinterfragt, was Sinn ergibt und trotzdem drüber mault, dann zeugt das mMn nicht grade von Intelligenz.
Die Reihenfolge müsste sein:
System hinterfragen -> was läuft falsch -> wie sollte man es besser machen bzw. was sollte man besser machen -> kann man es durchsetzen oder KANN es nicht funktionieren.
Dabei ist. mMn der letzte Schritt der Wichtigste.
Kommentar von FrustschutzFrustschutz 19.05.2012Negativ, hinterfragen darf man nicht erst wenn man eine Multilösung aller Probleme parat hat, hinterfragen darf man immer.
Kommentar von BlackiBlacki 19.05.2012Also willst du sagen, dass wenn ich sage, dass alles schei*e ist, ich das als intelligent bezeichnen kann? Schließlich "hinterfrage" ich ja etwas negativ.
Lösungsansätze oder die Frage, obs sinnvoll ist, müssen ja nicht beachtet werden.
Sorry aber das ist doch sehr stumpf.
Kommentar von DichterseeleDichterseele 01.06.2012Hmmm - es heißt aber immernoch Intelligenz...
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Booarrrrr, stell nicht solche dummen Fragen. Außerdem ist die Schule nichst sinnloses:
Ohne Schule könntest du nicht schreiben oder rechnen !!!
Und nur zur Info: Die Schule ist dafür da, um die Rechtschreibung zu beachten, was dir wohl volkommen egal ist!! -.-
Alles was du in der Schule lernst, brauchst du irgendwan mal bei der Arbeit wie z.B Mathe.
Und du solltest froh sein: nicht alle Kinder können eine schulische Ausbildung haben!
Am liebsten würde ich's beantstanden, nur gf schläft, da steht nähmlich: wurde geprüft, und freigegeben .... Ich finde es schade, dass gf solche dummen Fragen noch erlauben.
Noch ein letzter Satz: Wenn du meinst, in der Schule was sinnloses zu lernen, sag es deinem Lehrer!
P.S: Das so eine dumme Frage, noch als beste Frage gilt, ist einfach zum Aufregen, denk in Zukunft darüber nach, was du hier schreiben willst.
Lg
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 18.05.2012Wegen der Rechtschreibung habe ich mich nun schon einige male geäustert.
Und meine Ansichten einfach nur als dumm zu bezeichnen ist zu einfach. Das ist repektlos.
Kommentar von atommerlin96 08.06.2012Es gibt keine dummen fragen!! Dumm würde ich eher deine abwertenden Kommentar nennen.
Kommentar von atommerlin96 08.06.2012Es gibt keine dummen fragen!! Dumm würde ich eher deine abwertenden Kommentar nennen.
Kommentar von MichiMichi 09.06.2012Schwachsinn. Ja, Schule ist dafür da, Rechtschreibung zu lernen, aber wenn es nur darum geht, bräuchte man ja nicht 10 Jahre in die Schule gehen und ständig unter Notendruck und Druck durch die Eltern geprüft werden. Ich werde sicher nicht alles brauchen, was ich in der Schule lerne. Ich würde, wenn das Schulsystem anders wäre, wenn es eine große Palette an Fächern gäbe, die ich alle frei wählen dürfte. (natürlich erst ab einer bestimmten jahrgangsstufe) Und das mit dem "nicht alle Kinder können eine schulische Ausbildung haben" ist einfach nur idiotisch. Ich gehe mal aus du sprichst da von der Dritten Welt oder? KOmm, hau ab nach Afrika und lern den Kindern Parabeln, mal schauen wie die das finden. Das "Argument "(was kein Argument ist) "andere Kinder haben es vlt. nicht so gut wie wir" ist einfach nur eine billige Art der Rausrederei. Ja, sie haben es nicht so gut wie wir, ja sie haben kein so ein "tolles" Schulsystem. na und? kann mir doch in dem Moment egal sein oder nicht. Und es einem Lehrer zu sagen bringt auch nichts, Lehrer reden sich da einfach raus und brechen dann das Gespräch einfach ab.
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Antwort von Musti1608 17.05.20123 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Also zieh die schule durchdas sind so wieso no 9-13 jahre danach lernst du auf der berufsschule oder in der uni nur sachen die du für dein beruf brauchst^^ wir müssen alle da durch^^
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 17.05.2012Ja, dass müssen wir, ich hab zum Glück nicht mehr lange. Ach freu ich mich auf meinen zukünftigen Beruf.
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Schule ist wichtig.., man lernt da schreiben, rechnen , lesen..,
und soziales Verhalten mit anderen Schülern manchmal
Na ja.., heute siehts ein bisschen anders aus.., da lernt man auch in den Schulen , wie man zum Trottel oder Vollidioten wird, wie man sich asozial verhält.., wie man sich richtig ritzt , und wie gut Alkohol mit 11 Jahren schmeckt.., mit Cola z. B.
Aber Rechnen Schreiben und Lesen , lernt man trotzdem.. vielleicht mehr oder weniger.
Kommentar von BlackiBlacki 17.05.2012Aha es gibt Unterrichtsfächer zum Thema Alkohol trinken? Oder zum Thema Ritzen?
Es ist ja nicht so, dass ein Alkoholverbot an Schulen gilt.
Nennt man die Fächer dann z.B. Saufen für Anfänger, Fortgeschrittene und Leberzerose?
Sarkasmus ende
Man lernt dort vll. Leute kennen, durch die man mit dem Rauchen, Trinken, wasauchimmer anfängt, allerdings kann das überall passieren.
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Je mehr man weiss, je besser kann man auf alle Informationen im Gehirn zugreifen! Weil dann alles besser verknüpft ist! Ausserdem ist das alles gar nicht unnütz, denn man lernt Denken. Wenn du Parabeln nicht brauchst, weisst du halt etwas mehr! Uhhh ich weiss was so schlimm! Mann kann nie genug wissen oder lernen! Genau durch solche Dinge wie Google&co verliert/vergisst der Mensch das selbständige Denken, es ist viel einfacher Google zu Fragen als selbst nach zu denken! Ich sage nicht das es schlecht ist das Internet zu befragen, oftmals lernt man auch etwas dabei! Aber was willst du die Schule mehr Differenzieren, das macht man später, am Gymnasium, An der Uni, zuerst muss aber ein Grundwissen vorhanden Sein, um darauf auf zu bauen! Noch eine kleine Frage an dich, warum stellst du solche Fragen, wenn du dann mit der Kritik, z.B von IRON67 nicht umgehen kannst?
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Diese Frage habe ich mir auch oft gestellt und da ich ja sicher um einiges älter bin als Du, kann ich sie Dir nur so beabtworten. Es geht einfach darum Grundlagen zu schaffen und diese werden von Leuten festgelegt die denken sie sind dafür zuständig. Das Alles nicht von Allen gebraucht wird ist normal aber das so wenig von dem gebraucht wird liegt auch vielleicht daran das sich Alles ständig weiter entwickelt und verändert auch jeder Einzelne und schon kommt keiner mehr hinterher, auch wenn sich viele einbilden sie haben die Weisheit mit Löffeln gefr... Es kann keiner Alles können und Theorie ohne Praxis geht gar nicht. Vielleicht liegt das Problem ja auch daran das unser Bildungssystem ganz einfach hinter der Zeit hinterher hinkt, man braucht sich doch bloß unsere Schulen ansehen und das ganze Drumherum. Na ja da könnte man sich sicher den ganzen Tag drüber auslassen. lg Ann52
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Weil die Lehrer ja nicht wissen können, was du später werden willst! Wenn du beispielsweise Mathematiker werden willst brauchst du das! Oder auch wenn du in einem Beruf etwas in einer Statistik erklären musst, kannst du die Parabel vll verwenden!
Kommentar von anonymartanonymart 16.05.2012aber allgemein, finde ich deinen Beitrag nicht schlecht, du sprichst Sachen an, die glaub ich jeden mal beschäftigt haben. :) Und Psychologie kann man übrigens an manchen Gymnasien in der Kursstufe wählen
Kommentar von mineralixxmineralixx 16.05.2012Und im Psychologie-Studium brauchst du eine Menge Mathematik! Du kannst allgemeinbildende Schule und Berufsanforderungen nicht vergleichen! (z.B. Wozu braucht ein Pfarrer im Alltag Altgriechisch?)
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Und warum kann ich das nicht? Ich verstehe nicht ganz was du meinst.
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ich habe jetzt zwar nicht deinen ganzen roman gelesen, aber es steht dir in deinem vermutlich jungen alter noch nicht zu so etwas zu sagen. es ist zwar so, dass man später im beruf große teile seines Schulwissens nicht braucht, aber genauso kann es sein dass du Genau etwas über Parabeln wissen musst, z.B. wenn du in einem technischen beruf arbeitest. ausserdem kann es sein dass google mal nicht für dich da ist!!!!!!!!!
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Ja, wenn ich mathematisch talentiert bin und später einen solchen Beruf machen möchte. Ansonsten sollte lieber andere Sachen gefördert werden.
Kommentar von Maro95Maro95 17.05.2012Du wirst es nicht glauben, aber viele haben die Schule fertig und wissen immer noch nicht, was sie werden wollen.
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Finde ich auch...z.B jetz im Abi kann ich Psychologie als Fach wählen und freue mich riesig drauf!!
Kommentar von mineralixxmineralixx 16.05.2012Wenn du das Fach später evtl. studieren willst - vergiss nicht, Mathematik-Kurse in der Schule zu absolvieren. Das brauchst du im Studium (und daran scheitern leider viele - Fach "abgewählt")!
Kommentar von TechnohunterTechnohunter 16.05.2012Genau, und dann ist man auch am besten.
Kommentar von LiLaLintschiLiLaLintschi 16.05.2012Mathe kann ich bei mir nicht abwählen ;) Das ist Pflicht ich muss es nur nichts als Prüfungsfach nehmen..
Brauch man bei Psychologie so viel Mathe?!?
Kommentar von gfuser9283gfuser9283 17.05.2012Ja und ohne einer guter Note in Mathe kannst du dein gleich Psychologie-Studium vergessen.
Das Schulsystem ist zu wenig an die Moderne Zeit angepasst. Damals gab es Noch keine PCs die dir alles ausrechnen.
Vielen Dank ;-)
juaaa hat Recht! Bloß der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Die Idee dahinter:
In der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. wurde in der Athener Demokratie bereits die Paideia entwickelt. Dabei handelte es sich um das Ideal einer umfassenden geistigen und körperlichen Bildung des Menschen. Es ist das, was einer als sein Wesen bestimmend aus der Jugend mitbringt. Dieser menschlichen Prägung wurde eine größere Bedeutung beigemessen als der durch die Geburt erworbenen Zugehörigkeit. Der Kerngedanke der Paideia betrifft dabei aber nicht nur den Schulunterricht für Kinder, sondern die Hinwendung des Menschen zum Denken des Maßgeblichen. (http://de.wikipedia.org/wiki/Humanismus)
@juaa: ich möchte dabei auf die Lehrer verweisen (inwieweit selbst verantwortlich ist erst die 2. Frage), die ein fachlich Vorbild sein müssen, aber in vielen Dingen weniger Ahnung haben, als die Schüler.
@juaa 2: Insbesondere der Unterricht ist zu wenig angepasst! Werden dort notebooks, tablets und Porojektoren eingesetzt und wieviele Schulen stellen Online den Unterrichtsstoff und Lerneinheiten zur Verfügung? Dagegen sträuben sich noch zu viele. Zu viel Gegenwind gibt es noch von zu vielen, die die Vorteile nicht sehen und schwarz/weiß malen.
"Das Schulsystem ist zu wenig an die Moderne Zeit angepasst. Damals gab es Noch keine PCs die dir alles ausrechnen."
Wenn jeder so denkt, gibt es bald keine Menschen mehr, die PC's bauen können. Die fallen ja schließlich nicht vom Himmel.
Oder noch viel schlimmer: du als jemand, der sich nicht dafür interessiert, wie man bestimmte Dinge berechnet, wirst hoffnungslos abhängig von den Leuten, die das können.
Das was ich in der Schule lerne, ist nutzlos. Ich lerne und vergesse es. Wenn ich etwas brauche, schaue ich im Buch nach. Zu all dem kommt dazu, dass ich ungern zur Schule gehe, da ich meine Talente dort nicht einbringen kann. Das Resultat sind nur duchschnittliche Noten. Ich werde für dumm gehalten, obwohl ein IQ-Test beim Psyhologen bereits das Gegenteil bewiesen hat.
Du kannst aber nicht in jeder Situation alles in einem Buch nachschauen...
und ein IQ-Test beim Psychologen ist natürlich objektiver als Noten - gleiches Problem, quantitative Bewertung. Außerdem sind nicht alle Fragen die man hat, in nur einem Buch zu beantworten.
tolle antwort! DH
Wow Danke, wollte ich auch wissen...
Ich muss leider sagen dass das Schulsystem keinesfalls schlecht ist. Fehlerhaft ist oftmals die Umsetzung der Schulen. Meine Schule ist z.B. sehr modern, hat wegen seiner neuen Namensgebung Unterstützung einer Firma und deshalb neue Laptops, außerdem hat sie einen Förderverein. Das "sinnlose Lernen" in der Schule ist oftmals Lehrerabhängig, in meiner Schule gibt es natürlich auch Lehrer, bei denen ich nichts lerne.
Fazit: Nicht das Schulsystem ist schlecht, sondern wie es umgesetzt wird, und bei diesem Problem müssen sich mehr Leute dafür engagieren.
....er hat aber recht, unser schulsystem ist veraltet. was früher war,war früher....doch die welt hat sich mittlerweile gedreht. das wissen unseres schulsystem ist nicht auf dem stand wie es sein sollte. ganz zu schweigen von der der tatsache das die öffentlichen schulen nur eines im sinn haben,arbeiter und angestellte für die zukunft sicherzustellen und sich dazu dementsprechend auzubilden.
Deswegen gehen ja auch viele auf Privatschulen, da diese besser und sinnvoller sind!
unser system ist einfach veraltet... -.-
Lg dungdung
Die Idee dahinter:
In der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. wurde in der Athener Demokratie bereits die Paideia entwickelt. Dabei handelte es sich um das Ideal einer umfassenden geistigen und körperlichen Bildung des Menschen. Es ist das, was einer als sein Wesen bestimmend aus der Jugend mitbringt. Dieser menschlichen Prägung wurde eine größere Bedeutung beigemessen als der durch die Geburt erworbenen Zugehörigkeit. Der Kerngedanke der Paideia betrifft dabei aber nicht nur den Schulunterricht für Kinder, sondern die Hinwendung des Menschen zum Denken des Maßgeblichen. (http://de.wikipedia.org/wiki/Humanismus)
@juaa: ich möchte dabei auf die Lehrer verweisen (inwieweit selbst verantwortlich ist erst die 2. Frage), die ein fachlich Vorbild sein müssen, aber in vielen Dingen weniger Ahnung haben, als die Schüler.
@juaa 2: Insbesondere der Unterricht ist zu wenig angepasst! Werden dort notebooks, tablets und Porojektoren eingesetzt und wieviele Schulen stellen Online den Unterrichtsstoff und Lerneinheiten zur Verfügung? Dagegen sträuben sich noch zu viele. Zu viel Gegenwind gibt es noch von zu vielen, die die Vorteile nicht sehen und schwarz/weiß malen.
Wir haben in Deutschland zig Schulsysteme. Fährt man in ein anderes Bundesland, begegnet man einem anderen Schulsystem. Sowas ist nicht der neuen Zeit angepasst.
OMG!!! Wie lang ist dieser gelbe Kasten eigentlich!?
Es geht doch darum...
Beispiel: Man lernt in der 12 Klasse die Berechnung von Parabeln 4. und 5. Grades und die Ermittlung deren Nullstellen usw. und wofür? Man braucht solch ein Wissen zu 99 % NIE WIEDER in seinem Leben. Wenn dann mal einer schnell was in % rechnen soll kramt er den Taschenrechner raus weil er keine Ahnung hat wie das geht. Das ist unser Schulsystem. -.-
Und das war nur das Beispiel Mathe.
"Unser Schulsystem ist nicht sinnlos, früher konnten die Menschen von solch eine Bildung nur träumen. Also kannst du auch glücklich sein, unter diesen Umständen aufzuwachsen, denn in anderen Teilen der Welt, haben die Menschen nicht so gute Möglichkeiten. Man sagt auch, dass Bildung der Grundstein zum Aufstieg ist. Was heute eher weniger der Fall. Jedenfalls denke ich mal, dass selbst noch ein Schüler bist, was eine Objektive Behandlung dieses Thema schwer macht. Du musst verstehen, dass unser Schulsystem nicht schlecht ist! "
Man sollte sich nicht am noch schlechteren orientieren. Dann müssten wir ja auch glücklich über eine Vergewaltigung sein, denn der Täter hätte uns auch danach umbringen können. Das Schulsystem ist sinnlos und nicht zeitgemäß. Nur weil es in Nigeria vielleicht schlechter ist, macht es unseres nicht besser. Die Menschen hätten nur die Macht das zu ändern, wenn sie gemeinsam Druck machen. Nur ist das sehr schwer (da wir fast keine Macht oder Recht zur Mitentscheidung haben) und es würde viel Zeit brauchen um einen gemeinsamen Nenner zu finden und es schließlich einzuführen.