Frage von Imago8, 190

Wann fühlt ihr euch am lebendigsten?

Antwort
von rotesand, 163

Wenn ich was Schönes mit meiner Freundin, meinen Kumpels oder meinem Onkel erlebe, fühle ich mich richtig lebendig: Da lebe ich einfach auf bzw. spüre so richtig, ein Mensch zu sein, der leben & das Leben lieben kann :) Ein starkes Gefühl!

Antwort
von peterwuschel, 181

Nach dem morgendlichen Duschen......danach Kaffee+Frühstück.

Dann passt das für mich...dann bin ich fit ...

VG pw

Antwort
von Psylinchen23, 149

Auf einer Free Tekno Party da kann ich richtig abgehen und habe voll spaß daran.

Antwort
von nowka20, 83

wenn ich etwas aus eigener kraft geschafft habe

Antwort
von Rocker73, 136

Auf der Bühne! Mit der Gitarre in der Hand!

LG

Antwort
von AlphaundOmega, 51

Wenn man sich frei und glücklich fühlt , vor allem aber wenn wir uns selbst mit allem, als Einheit wahrnimmt...

Antwort
von MarioXXX, 145

Nach dem Laufen.

Antwort
von darkolon, 151

Wenn ich über mein Leben nachdenke und mir vorstelle was ich noch alles erreichen will in meinem Leben

Antwort
von Ottavio, 51

"Hier sitze ich und forme Menschen

nach meinem Bilde, nicht nach Deinem,

zu lieben, zu hassen, zu weinen , zu freuen sich

und dein nicht zu achten, wie ich !"

Goethe, Prometheus

Soll ich sagen, beim Kinder zeugen ? Einige Male.

Sonst: Immer, wenn ich verliebt war. Oder bin ?

Antwort
von TimeosciIlator, 119

Wenn mich jemand kitzelt...

Kommentar von Katzenhai3 ,

ha, ha, ha, hi, hi, oh. nein, aufhören, aufhören :D

Antwort
von Trapshot, 146

Wenn Musik läuft

Antwort
von Luna1881, 127

auf dem rücken eines Pferdes

auf der weide meiner ziegen

Antwort
von Aaraupanda, 137

Dann wenn man Liebt, hasst, trauert.... Die Emotionen machen mich lebendig, zu wissen das man etwas fühlt, menschlich ist.

Antwort
von DennisAk, 127

Unter Freunden

Antwort
von grubenhirn, 129

Wenn ich so etwas hier sehen muss:

Dann weiß ich wieder, weshalb ich glücklich sein kann, dass ich als Mensch geboren wurde.

Und selbstverständlich, dass der grausame "Circle Of Life" beendet werden sollte. Wir sind sogar in der Pflicht!

 https://www.gutefrage.net/frage/sollten-wir-die-menschen-den-circle-of-life-fina...

Kommentar von Imago8 ,

Von "selbstverständlich" und "Pflicht" und "wir" zu sprechen, ist absolut irrsinnig.

Wenn du dich am lebendigsten fühlst, wenn du dabei zuschaust, wie andere Wesen leiden, wäre es dann nicht sehr schade für dich, wenn das aufhört?

Kommentar von grubenhirn ,

Von "selbstverständlich" und "Pflicht" und "wir" zu sprechen, ist absolut irrsinnig.

Wenn ich von "wir" schreibe, gehe ich natürlich stillschweigend  davon aus, dass keiner gerne gefressen wird bzw. leiden möchte und daher ein Interesse haben sollte, die Umwelt so zu gestalten, dass es allen Lebewesen gleich oder ähnlich gut geht.

Wenn du dich am lebendigsten fühlst, wenn du dabei zuschaust, wie andere
Wesen leiden, wäre es dann nicht sehr schade für dich, wenn das
aufhört?

Um Gottes Willen. Ich erfreue mich ja nicht daran (im Gegenteil), sondern sehe es als eine Erfahrung oder ein Erlebnis, dass meine Gedanken auf die wirklich wichtigen Themen lenkt. Eine Art Entscheidungshilfe.

Es ist - wie im Adrenalinrausch -, wo man sich auch lebendiger fühlt
als sonst, weil der Fokus auf dem Augenblicklichen liegt, auf den
nächsten wichtigen Schritt. 

Liebend gerne würde ich übrigens auf eine solche Erfahrung verzichten, wenn im Gegenzug dieses schreckliche Naturschauspiel aufhört.

Kommentar von Imago8 ,

Deine Sichtweise ist etwas beschränkt:

Niemand möchte gefressen werden, aber alle wollen fressen. Wenn du dafür sorgst, dass kein Lebewesen mehr unter dem Gefressenwerden leidet, ist die Folge, dass alle Lebewesen unter Hunger leiden, außer die, die sich nur von anorganischer Materie ernähren.

Verstehst du den Widerspruch?

Und das Naturschauspiel des Fressens ist nur für den Gefressenen schlimm. Nicht für den, der frisst.

Kommentar von grubenhirn ,

Verstehst du den Widerspruch?

Ja, schon. Deshalb bin ich ja gegen den "Circle Of Life" an sich.

Warum wird immer gesagt, das ist eben Natur oder quasi als unbeteiligter Beobachter "Damn Nature, You Scary!" https://www.youtube.com/watch?v=Ge4oufdIOMc, wo man es doch verändern kann?

Und das Naturschauspiel des Fressens ist nur für den Gefressenen schlimm. Nicht für den, der frisst. 

Klar. Die anderen Lebewesen, wie der Pelikan im Video, der die Taube hinunterwürgt "freut" sich auf die Mahlzeit und hat keine Gewissensbisse unter der er leiden müsste.  Auch die anderen Tauben scheinen unbeeindruckt. 

Dass es nur für den Gefressenen schlimm ist, reicht doch aber aus, dass man es verhindern sollte, finde ich.

Kommentar von Imago8 ,

Aus irgendeinem Grund denkst du, dass deine Wahrnehmung der Umwelt irgendwas mit der Realtät der anderen Lebewesen zu tun hätte. Du begehst den Fehler, dein anthropozentrisches Bild allen anderen Lebewesen überzustülpen.

Wenn du willst, dass es allen Lebewesen permanent gut geht, dann musst du dafür sorgen, dass niemand mehr diese Frage stellt. Und dann? Geht alles wieder von vorne los. Irgendwann.

Warum konzentrierst du dich so auf das Leid? Wenn du Leid negierst, negierst du Leben. Aber Leben besteht nicht nur aus Leid, sondern vor allem aus Wachstum, Entwicklung, Genuss, Entfaltung...das Leid (Tod, Schmerz) ist aber notwendig, damit Entwicklung usw. stattfindet.

Ich würde dir empfehlen, als Gänseblümchen wiedergeboren zu werden. Dann musst du niemanden fressen, um leben zu können.

Kommentar von grubenhirn ,

Wenn du Leid negierst, negierst du Leben

Leben besteht immer aus beidem: Aus Leid und Glück.

Und keines soll gänzlich verhindert werden. Ohne Leid kein Glück und andersherum. Nur die Intensität sollte/kann verringert werden.

Du siehst doch selber, wie die Menschen nach immer mehr Wohlstand streben, daher auch die Wanderungsbewegungen Richtung Europa. Jeder möchte daran teilhaben, das war schon immer so.

Tiere können das nicht. Sie können ihre Umwelt nicht dergestalt zu ihren Gunsten verändern, das ist unsere Aufgabe. Da wir es erkennen, liegt es an uns es zu ändern.

Sie (die Tiere) sind schlicht nicht fähig aus ihrer Umwelt auszubrechen. Im normalen Alltag eines üblichen Tieres, muss man nichts Schlechtes sehen, aber zumindest das Ende gestaltet sich meist recht unangenehm. 

Jedenfalls, wenn ich so etwas sehe (wie im Video), fühle ich mich am Lebendigsten, aber nicht weil ich es gerne sehen würde.

Ich würde dir empfehlen, als Gänseblümchen wiedergeboren zu werden. Dann musst du niemanden fressen, um leben zu können.

Gänseblümchen haben ganz sicher kein Bewusstsein.


Kommentar von Imago8 ,

Tiere können das nicht. Sie können ihre Umwelt nicht dergestalt zu ihren Gunsten verändern, das ist unsere Aufgabe. Da wir es erkennen, liegt es an uns es zu ändern

Freilebende Tiere benötigen deine "Hilfe" nicht. Kein Tier fragt danach.

Jedes Tier tut etwas dafür, sein eigenes Leid zu minimieren, indem es sein Verhalten anpasst (wenn es in Freiheit lebt).


Die einzige Aufgabe, die Menschen in Bezug auf Tiere haben könnten, sehe ich darin, die Tiere einfach Tiere sein zu lassen. Sie nicht wie Eigentum oder Waren zu behandeln, oder als Mittel zur eigenen Bedürfnisbefriedigung zu missbrauchen. Und sie vor anderen Menschen zu schützen.

Und zur Frage des Bewusstseins von Pflanzen: sicher ist da garnichts.

Meiner Meinung nach überschätzt du deine Sicht auf die Dinge maßlos. Ich beteilige mich jedenfalls nicht an deinem "wir". ;-)

Kommentar von grubenhirn ,

Freilebende Tiere benötigen deine "Hilfe" nicht. Kein Tier fragt danach.

Die Taube hätte sich bestimmt gefreut, wenn man den Pelikan eins auf die Rübe gegeben hätte!

Die einzige Aufgabe, die Menschen in Bezug auf Tiere haben könnten, sehe
ich darin, die Tiere einfach Tiere sein zu lassen. Sie nicht wie
Eigentum oder Waren zu behandeln, oder als Mittel zur eigenen
Bedürfnisbefriedigung zu missbrauchen. Und sie vor anderen Menschen zu
schützen.

Wie es scheint, willst du einfach die Grausamkeit der Natur nicht erkennen.

Auch ohne den Menschen, der die Tiere tötet, was ich ja bekanntermaßen nicht befürworte, wäre den Tieren leider nicht geholfen, weil das Leben auch ohne uns gleich hart wäre.

Glaubst du, es ist Zufall, dass der Wohlstand der Menschen auf der Erde so gewachsen ist. Dahinter steckt doch der Wunsch auf ein angenehmeres leben. Während der Altsteinzeit war es ein hartes, grausames Leben. Es gab überall gefährliche Raubtiere und sehr wenig Menschen. Damals waren die Menschenarten in der gravierenden Unterzahl. Auf den Höhlenmalereien sind - so weit ich weiß - fast oder sogar nur Tiere abgebildet.

Wie man sieht, haben sie die Situation ins Gegenteil gekehrt. Daher käme eine Rückentwicklung für mich auch nicht in Frage, da es einen guten Grund für die Entwicklung gab: Der Wunsch auf mehr Wohlbefinden, mehr Macht, mehr Kontrolle.

Und zur Frage des Bewusstseins von Pflanzen: sicher ist da garnichts.

Pflanzen haben ja kein Gehirn. Das Gehirn verbraucht mehr Energie als jedes andere Organ und ist, wenn man sich nicht bewegen kann, nur ein großer Energiefresser ohne Sinn. Genauso wie der Dünndarm beim Menschen, würde sich so ein unnützes Organ bei Pflanzen, zurückbilden, da es keine Funktion bei einem Lebewesen hätte, das sich gar nicht bewegen kann.

Bewusstsein ohne Gehirn ist für mich nicht vorstellbar.

Meiner Meinung nach überschätzt du deine Sicht auf die Dinge maßlos. Ich beteilige mich jedenfalls nicht an deinem "wir". ;-)

Das steht dir frei.


Kommentar von Imago8 ,

Die Taube hätte sich bestimmt gefreut, wenn man den Pelikan eins auf die Rübe gegeben hätte

Vielleicht. Und den Pelikan hättest du damit "unglücklich" gemacht. Somit hast du das Leid einfach nur eine Ebene höher verlagert. Super.

Du bist dagegen, Tiere zu töten, siehst aber eine Lösung des Problems darin, 98% der Lebewesen auszurotten? Wie ist das denn miteinander vereinbar? Ist das nicht höchst widersprüchlich?

Kommentar von grubenhirn ,

Vielleicht. Und den Pelikan hättest du damit "unglücklich" gemacht.
Somit hast du das Leid einfach nur eine Ebene höher verlagert. Super.

Stimmt, so bringt das natürlich nichts. Die Taube würde ich zwar trotzdem retten, wenn ich denn schon einmal Vorort bin, aber im Endeffekt muss der Pelikan auch irgendwas zu sich nehmen, um zu überleben.

Also kommen wir zur "Lösung" dieses Dilemmas:

Du bist dagegen, Tiere zu töten, siehst aber eine Lösung des Problems
darin, 98% der Lebewesen auszurotten? Wie ist das denn miteinander
vereinbar? Ist das nicht höchst widersprüchlich?


Kein Tier soll getötet werden - das ist ja das Schöne.

Es müssten nur alle bzw. fast alle Tiere sterilisiert werden. Ich sehe da keinen Widerspruch. Töten bedeutet ja, dass man ein Lebewesen direkt zu Tode bringt. Wenn man allerdings nur dafür sorgt, dass durch die Tätigkeit der Paarung kein Folgeschaden (Nachkommen) entsteht, leben die einzelnen Individuen ganz normal bis zu ihrem genetisch programmierten Ende weiter.

Um die Sache mit dem Pelikan zu lösen, müsste man also nur den Pelikan unfruchtbar machen - Alle Pelikane! - und warten. Natürlich macht das alles Geschehene nicht rückgängig - leider.

Außerdem würden in der Zeit - bis die  restlichen Tiere ausgestorben sind  - weiterhin (um bei dem Beispiel zu bleiben) Tauben lebendig hinunter gewürgt werden, was unschön ist, aber nicht zu vermeiden wäre.

Vielleicht könnte man es mit genügend Aufwand doch vermeiden, aber es ist ja erstmal nur ein Gedankenkonstrukt.

Um also den Kreislauf zumindest nicht weiter gehen zu lassen, könnte man/sollte man einen "Cut" setzen, der wenigstens weiteres unnötiges Leid erspart.

Kommentar von Imago8 ,

Würdest du dann alle Menschen gleich mit sterilisieren?

Kommentar von grubenhirn ,

Nein, wozu auch?

Kommentar von Imago8 ,

Damit die restlichen Menschen nicht verhungern?

Kommentar von grubenhirn ,

Wofür brauch man Tiere für die Ernährung? Von mir aus kann man aber gerne Hühner und Milchkühe halten.

Mehr als Ei und Milch + Obst und Gemüse + Getreide usw. brauch man ja nicht.

Außerdem kann man in spätestens 20 Jahren "Fleisch" im Labor züchten. Dazu gab es schon viele Zeitungsartikel.

Kommentar von Imago8 ,

Ich ahtne es schon. Dir scheinen so ziemlich alle Grundkenntnisse der ökologischen Zusammenhänge zu fehlen...^^

Deine "Theorie" ist von vorne bis hinten voller Fehlschlüsse.

Ich hoffe du kommst bald auf neue Gedanken.

Kommentar von grubenhirn ,

Von welcher Theorie redest du? Ich habe keine Aufgestellt.

Kommentar von Imago8 ,

Dann eben dein Gedankenspiel. Alles Gute!

Antwort
von Kopfstand, 79

Abends, morgens bin ich halb tot ;-)

Antwort
von Swagmaster300, 99

An einem Samstag morgen beim Computerspielen

Antwort
von Atoris, 107

Wenn ich Frauen mit Ponys seh!

Kommentar von soranix96 ,

STIMMT! 😂

Kommentar von Atoris ,

😄Ahhhh! das freut mich das du zustimmst Sonaris!🍻

Antwort
von Andracus, 119

In der Natur

Antwort
von Vivien22092015, 83

An der Seite meines Freundes.

Antwort
von jessica268, 48

Wenn ein bestimmter Mensch bei mir ist.

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