Wo gibt es Unterschiede und wo Gemeinsamkeiten beim jüdischen Sabbat und beim christlichen Sonntag?

4 Antworten

Der jüdische Sabbat ist nicht jüdisch, sondern biblisch und somit auch christlich. Der Sabbat hat sein Ursprung in der Schöpfung (also weit bevor es den ersten Juden gab), ist Bestandteil der 10 Gebote und wurde auch von Jesus gehalten, auch wenn nicht so wie von dem jüdischen Klerus der damaligen Zeit gewünscht. 

'Denn in sechs Tagen hat der Herr den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebenten Tag; darum segnete der Herr den Sabbattag und heiligte ihn.' 
(2. Mose 20, 11; 31, 17)

'Weil alles durch Christus geschaffen ist...' (Hebr. 1, 2; Kol. 1,16; Off. 4, 11) ist der Samstag-Sabbat somit auch ein Tag, an dem wir in besonderer Weise unserem Schöpfer Jesus Christus und seiner Allmacht gedenken. Durch diesen Gedenktag wollte Gott, dass der Mensch IHN in Liebe und Dankbarkeit für das Leben und die Wunder in der Natur, als den wahren und lebendigen Gott, den Schöpfer aller Dinge, fortwährend im Gedächtnis behält. Zugleich ist der Samstag-Sabbat auch ein Gedenktag an die 'Neue Schöpfung', an die 'Wiedergeburt' und lebensverändernde Macht des Heiligen Geistes in uns:'Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.' (2. Korinther 5, 17)

Der Samstag-Sabbat, nach biblischer Zählweise der siebente Tag, ist als 4. Gebot ein Teil der 10 Gebote Gottes. Zum Zeichen ihrer ewigen Gültigkeit und Unveränderlichkeit, schrieb Gott die Zehn Gebote eigenhändig in Stein. (2. Mose 31, 18). Der Samstag-Sabbat war zugleich ein besonderes, 'ewiges Zeichen' der Treue zwischen Gott und den Gläubigen:
... und heiligt meine Sabbate, damit sie ein Zeichen sind zwischen mir und euch, damit ihr erkennt, dass ich der Herr euer Gott bin! (Hesekiel 20, 20) 'Er ist (der Sabbat) ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel...' (2. Mose 31, 17)

Dass der Samstag-Sabbat nicht nur für das jüdische Volk gilt, erklärt der Prophet - Jesaja 56, 2ff: 'Glücklich der Mensch der dies tut, und das Menschenkind, das daran festhält; der den Sabbat bewahrt, ihn nicht zu entweihen... Den Verschnittenen (Heiden/Nationen) die meine Sabbate bewahren... denen gebe ich einen Platz in meinem Bethaus!'

Gott hat uns nicht die freie Wahl überlassen, einen beliebigen Tag zu wählen. Es ist nicht einerlei, an welchem Tag zu wählen. Es ist nicht einerlei, an welchem Tag wir ruhen und ihn anbeten, denn Gott hat in seiner Autorität einen bestimmten Tag in seinen Geboten festgelegt - den Samstag-Sabbat. Nur auf diesen von IHM bestimmten Tag hat Gott einen besonderen Segen für alle Menschen verheissen.

4. Gebot der biblischen 10 Gebote - 2. Mose 20, 10-11

Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest.    
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 
Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. 
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. 

'Und denke daran, dass du Sklave warst im Land Ägypten und das der Herr dein Gott, dich mit starker Hand und mit ausge-streckten Arm von dort herausgeführt hat. Darum hat der Herr, dein Gott dir geboten, den Sabbattag zu feiern.' (5. Mose 5,15)

Ägypten steht als Sinnbild für die sündige Welt und die Auflehnung gegen Gott (2. Mose 9, 34). Gott möchte uns von der 'Knechtschaft der Sünde' befreien (vgl. Rö 6, 16), uns aus dieser sündhaften Welt herausführen - so, wie er das Volk Israel einst aus der ägyptischen Gefangenschaft befreit hat. Der Sabbat ist so auch ein Gedenktag an die Erlösung und Befreiung von der Sünde durch Jesus Christus.

Durch alle Zeitalter hindurch wurde der Samstag-Sabbat von Gottes Volk beachtet. Doch Gott prüfte sein Volk auch, beispielsweise beim Sammeln und Zubereiten von Nahrung, ob es seinem Sabbatgebot gehorsam sein würde:

'Dann soll das Volk hinausgehen und den Tagesbedarf täglich sammeln, damit ich es prüfe, ob es nach meinem Gesetz leben will oder nicht.' (2. Mose 16, 4 ff)

'Seht, weil euch der Herr den Sabbat gegeben hat, darum gibt er euch am sechsten Tag Brot für zwei Tage... So ruhte denn das Volk am siebenten Tag.' (2. Mose 16, 29-30)

'Denn dazu seid ihr berufen, weil auch Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußtapfen nachfolgt.' (1. Petrus 2, 21)

'Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener (Christus) gewandelt ist.' (1. Johannes 2, 6)

Als Christen erwartet Gott von uns, dass wir uns an unserem Vorbild Jesus Christus orientieren und seinem Beispiel folgen. Jesus hielt den Siebenten-Tag-Sabbat heilig:
'Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbattag in die Synagoge...' (Lukas 4, 16)

Durch sein Verhalten bestätigte Jesus nicht nur, dass der Freitagabend bis Samstagabend, an dem die Juden den Sabbat feierten, der von Gott verordnete Ruhetag war, sondern er unterwies die Pharisäer, wie man den Sabbat richtig zu halten hat. Ja mehr noch, Jesus selbst gab sich sogar als 'Herr des Sabbats' zu erkennen (Matthäus 12, 1-13):

1 Zu der Zeit ging Jesus durch ein Kornfeld am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig und fingen an, Ähren auszuraufen und zu essen. 
2 Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was am Sabbat nicht erlaubt ist. 
3 Er aber sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als ihn und die bei ihm waren hungerte? 
4 wie er in das Gotteshaus ging und aß die Schaubrote, die doch weder er noch die bei ihm waren, essen durften, sondern allein die Priester? 
5 Oder habt ihr nicht gelesen im Gesetz, wie die Priester am Sabbat im Tempel den Sabbat brechen und sind doch ohne Schuld? 
6 Ich sage euch aber: Hier ist Größeres als der Tempel. 
7 Wenn ihr aber wüßtet, was das heißt: »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer«, dann hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt. 
8 Der Menschensohn ist ein Herr über den Sabbat. 
9 Und er ging von dort weiter und kam in ihre Synagoge. 
10 Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Ist's erlaubt, am Sabbat zu heilen?, damit sie ihn verklagen könnten. 
11 Aber er sprach zu ihnen: Wer ist unter euch, der sein einziges Schaf, wenn es ihm am Sabbat in eine Grube fällt, nicht ergreift und ihm heraushilft? 
12 Wieviel mehr ist nun ein Mensch als ein Schaf! Darum darf man am Sabbat Gutes tun. 
13 Da sprach er zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und sie wurde ihm wieder gesund wie die andere. 

-----------------------------------------------------------------------------------------------------

Der Sonntag auf lateinisch dies Solis ("Tag der Sonne, des Sonnengottes") zurückgehender Name sakralen Ursprungs. Die Sonntagsfeier ist letztlich auf den Festtag des babylonischen Gottes Schamasch zurückzuführen. Den Sonntag gibt es in der Bibel nicht! Grundsätzlich werden Wochentage in der Bibel nicht mit Namen, sondern nur mit Zahlen bezeichnet. Die Ausnahme bildet da der Sabbat - selbst durch den Namen hebt er sich von den anderen Tagen ab. Der Sonntag wird in der Bibel einfach als erster Tag der Woche bezeichnet. Sucht man alle Stellen im Neuen Testament, in denen vom ersten Tag der Woche die Rede ist, wird man keine einzige Stelle finden, die von einer Änderung des von Gott bestimmten Ruhetages spricht. 

Am 7. März 321 n. Chr. wurde der Sonntag schließlich durch den römischen Kaiser Konstantin zum gesetzlichen Feiertag erklärt. 
Was aber hatte Kaiser Konstantin zu diesem Gesetz veranlasst? Was waren seine Beweggründe?
Zur Zeit Konstantins war das römische Reich wirtschaftlich und sozial zerrissen. Der römische Staat zeigte sich allen Religionen gegenüber duldsam, solange diese keine Ablehnung des Kaiserkultes beinhalteten. Erst mit dem Eindringen des Christentums wurde dies anders. Die Christen konnten aus Glaubensgründen dem Kaiser nicht die Verehrung als 'Gottheit' entgegenbringen, die er forderte. Aus diesem Grund wurden sie aufs Bitterste verfolgt. Für die Christen bedeutete es einen Kampf auf Leben und Tod. Ein Erlass gegen die Christen löste den anderen ab, doch ihrer wurden immer mehr. Konstantin wurde bewusst, dass die christliche Gemeinde mit Verfolgung nicht zu besiegen und die Einheit des Reiches bedroht war.
Um diese Einheit zu sichern - also aus rein machtpolitischem Kalkül - verabschiedete Konstantin im Jahr 313 n. Chr. das Mailänder Edikt. Christen erhielten dadurch wieder das Recht auf freie Ausübung ihrer Religion und weitreichende staatliche Priviligien.
Im Jahr 321 n. Chr. folgte dann das Sonntagsgesetz. Historiker schreiben dazu:
'Der Grund für Konstantins unaufhaltsamen Aufstieg dürfte sein unbändiger Machtwille sein. Selbst vor Morden an Ehefrau und Sohn schreckte Konstantin nicht zurück (noch nach dem Sonntagsgesetz und seiner vorgeblichen Bekehrung zum Christentum - Anm. Red.) ... Zur geschickten Taktik gehört auch, dass Konstantin sich das Christentum dienlich macht...' (Chronik des Christentums, S. 56)
Immer wieder begegnet man der Vorstellung, dass Konstantin Christ als 'Auferstehungstag Jesu' und biblischen Ruhetag staatliche Anerkennung verschafft habe. Diese Vorstellung entspricht jedoch nicht den historischen Tatsachen. In Wahrheit war Konstantin offensichtlich ein skrupelloser Herrscher, der das Christentum lediglich für seine Zwecke benutzte. Mit welcher Absicht wurde der Sonntag nun von ihm zum nationalen Feiertag erklärt?
Als Konstantin die Führung des römischen Reiches übernahm, wollte er die dringend benötigte Einigung zwischen Staat und Kirche erreichen. Durch einen Kompromiss versuchte er Heiden und Christen zu vereinigen. Diesen Kompromiss bildete der Sonntag. Der Sonntag war längst für die in Rom stark verbreiteten heidnischen Mithrasanbeter eine feste religiöse Einrichtung. Die Christen hatten dagegen den Samstag-Sabbat. Konstantins Absicht war es nun, den Sonntag zu einem gemeinsamen Anbetungstag für die Heiden / Mithrasanbeter und Christen zu machen und so die Einheit im Staat zu sichern.

Gehen wir den ersten Spuren der Sonntagsfeier nach, gelangen wir zu der erstaunlichen Feststellung, dass der Sonntag gar keine Institution christlichen Ursprungs ist. Lange bevor der Sonntag zum christlichen Feiertag wurde, beachteten ihn die Heiden als besonderen Tag, um an ihm die Sonne anzubeten. Auf diese Weise verehrte man u.a. den Sonnengott 'Mithras'. Nicht nur in der Bevölkerung, sondern vornehmlich im Heer und selbst bei römischen Kaisern hatte 'Mithras' seine Anhänger. So wurde der Sonntag als 'Tag des Sonnengottes' verehrt und als Freudentag begangen - lange bevor er zum christlichen Feiertag erklärt wurde.

Der Historiker H. Wolf schreibt dazu:
'Die Mithrasreligion des 3. und 4. Jahrhunderts ist die großartigste Religionsvermischung, die es je gegeben hat. Man wollte es allen recht machen; durch Anschmiegung an die Philosophie der Stoiker, Neuplatoniker... wollte man eine Universalreligion für das Weltreich bilden, die unter dem offiziellen Schutz des Kaisers stand.'

Dafür gab es mehrere Ursachen. Aufgerieben durch die schweren Verfolgungen der vorangegangenen Jahrhunderte wr man nicht nur überglücklich über das Ende der Verfolgung, sondern auch über die Anerkennung ihres Glaubens als Staatsreligion und die damit verbundenen, erheblichen finanziellen Zuwendungen und Verleihung von Ehrentiteln durch den Staat. 
Als 'Gegenleistung' versuchte die Kirche, auch unter Aufgabe biblischer Wahrheiten, sich mit den heidnischen Bräuchen zu arrangieren. 

Dass heidnisches Brauchtum zunehmend das Christentum beeinflusste, belegen Theologen und Historiker gleichsam:
'Die Kirche heiligte den Sonntag, zum Teil, weil es sich um den Tag der Auferstehung, aber vor allem, weil es sich um das wöchentliche Fest der Sonne handelte. Die christliche Politik liebte es, die der Volkstradition teuer gewordenen heidnischen Feste zu übernehmen, um ihnen eine neue Bedeutung zu geben. Die Tatsache, dass Jesus an einem Sonntag auferstanden ist, scheint nicht der wirkliche Grund gewesen zu sein, warum die Christen diesen Tag in Ehren hielten... Es scheint, dass... zufolge der heidnischen Gewohnheit Einflüsse wirksam wurden, und dass der Sonntag übernommen wurde, weil die Anbeter des Mithra und anderer Sonnengottheiten diesen Tag als heilig betrachteten und es unmöglich war, diesen althergebrachten Brauch beiseite zu schaffen... Es ist interessant festzustellen, dass, indem Mithra 'Dominus' oder 'Herr' genannt wurde, der Sonntag lange vor der christlichen Epoche 'Tag des Herrn' genannt wurde.
(A. Weigall, Heidnische Bräuche im Christentum, S. 126.196.197)

Die Vermischung von Christentum und Heidentum zu einer Art neuen Religion, mit der man die Einheit im Staat schaffen wollte, war also ein Hauptgrund für den Sonntag. Da Konstantin selbst in den Bischofssynoden weitgehend den Vorsitz hatte, konnte er die 'christliche Politik' ohnehin steuern und seinen Bedürfnissen entsprechend beeinflussen.Aber auch der damals vorherrschende Antisemitismus (Antijudaismus) war ein Wegbereiter für den Sonntag. Juden wurden von der Kirchenleitung als 'Christusmörder' gebrandmarkt und bis ins Mittelalter von der römischen Kirche verfolgt. Der Sonntag bot so eine willkommene Gelegenheit, sich vom vorgeblich jüdischen Sabbat zu distanzieren:

'Und lasst uns das Freitagfasten auf den Sabbat ausdehnen, damit es nicht seine, als ob wir den Sabbat mit den Juden hielten.' (Bischof Pettau, De Fabrica Mundi Cap. 4)

Die Sabbatruhe wurde sogar unter päpstlichen Bannfluch gestellt:
'Die Christen dürfen nicht nach Judenart am Sabbat müßig sein, sondern sollen an diesem Tag arbeiten. Sie mögen dem Herrentag (Sonntag) den Vorrang geben... Werden sie aber als judaisierende erfunden, so seien sie von Christus ausgeschlossen.' (Päpstliches Konzil Laodizea 336 n. Chr.)

Ähnlich wie die Heiden seit jeher abergläubisch den Samstag (Saturntag) als Unglückstag betrachteten und den Sonntag als Freudentag, wurde durch die Kirchenleitung nun auch der biblische Samstag-Sabbat zu einem unseligen Tag des Fastens, seine Beachtung als 'Ruhetag' sogar kirchlich strengstens verboten und dem heidnischen Sonntag der Vorrang gegeben. 

'Für unseren Zusammenhang ist es wichtig festzuhalten, dass die staatliche Sonntagsgesetzgebung zuerst offenbar überhaupt nicht vorwiegend christliche Hintergründe hatte, sondern das Produkt politischer und sozialer Überlegungen war.'   (Rordorf, Der Sonntag, S. 161)

http://www.avvento.de/sabbat-sonntag.htm

Die Juden wollten samstags frei. Die Christen hätten diesen Tag, um ein tolerantes Zusammenleben zu fördern , übernehmen können; sie entschieden sich jedoch für den Sonntag, um ihren Glauben so sichtbar zu machen. Dieselben Überlegungen machten die Mohammedaner; sie wollen freitags frei.

Im Judentum eigentlich ein Ruhetag, im Christentum ein Feiertag. Strenggläubige Juden bewegen sich am Sabbat kaum, kochen nicht, machen kein Licht an usw. Christen gehen keiner gewebsmäßigen Arbeit nach (Ausnahmen gibt es natürlich) aber die müssen nicht "Ruhen". Die können auch feiern, tanzen, Sport treiben und ihren Vergnügungen nachgehen. Gemeinsam haben sie die 7-Tage-Woche aus der Bibel übernommen.

Ganz einfach.

Die Juden befolgen die "Gebote Gottes" (2.Mose 20,8) - nach ihrem Verständnis), während der "Widersacher Gottes" (1.Petr.5,8) den "Sonntag" (als Ebenbild von "ihm" als gefallenen "Engel des Lichtes" - 2.Kor.11,14) einführte (2.Kor.4,4; Offb.12,9).