Steht im Neuen Testament ein Gebot, kein Schweinefleisch essen zu dürfen ?
Im Alten Testament steht, daß man kein kein Schweinefleisch essen darf oder soll, wird diesem Gebot im NT widersprochen oder hat es wie die zehn Gebote von Moses Fortbestand, d.h. gilt es auch für die Christen ?
-
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Das Schwein ist verboten weil es kein Widerkäuer ist. Im NT hebt Jesus das Verbot auf.
http://www.wort-und-wissen.de/bibel/bibel.php?b=3&c=11&vr=ulu
-
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Schweinefleisch ja oder nein... Das ist eine absolut belanglose Frage - lediglich für Formalisten und Moralisten wichtig! Für Menschen also, die Möglichkeiten suchen, andere an einem angeblichen objektiven Maßstab zu messen. Sie wollen aus einer sicheren Position auf andere zeigen und rufen: sehet hin, diese Menschen machen etwas falsch!
Im Übrigen, Götter, die solche Forderungen stellen, kann man getrost vergessen, sie haben michts mit der Gegenwart zu tun!
Schweinefleisch zu essen ist genauso falsch oder richtig, wie einen grünen Hut tragen oder morgens Kaffee mit Milch zu trinken!
Kommentar von aimbotaimbot 21.04.2010Hätte Abraham so gedacht wie du ("Götter, die solche Forderungen stellen, kann man getrost vergessen"), hätte er wohl nicht versucht, seinen eigenen Sohn, auf dessen Geburt er nebenbei voll lange gewartet hat, für diesen Gott zu opfern, denn genau das hat Gott von ihm verlangt. Aber das war ja nur ein Fake, Gott wollte sehen, ob er wirklich total hinter ihm steht, hätte er das nicht getan, wäre Israel nicht das auserwählte Volk geworden. Und die anderen Menschen damit auch nicht.
Gott wollte durch die Ge-/Verbote bloß erreichen, daß die Menschen erkennen, das sie Sünder sind, Sünder, weil sie die Gebote nicht halten können! Das erkennt man aber erst, wenn man es versucht.
Eigentlich ist das Gott egal, ob wir Schweinefleisch essen, "absolut belanglose" "wie einen grünen Hut tragen (...)", da hast du recht, deshalb ist es ja auch aufgelöst worden. Aber das Vertrauen, das Gott von den Menschen möchte, scheinst du nicht zu haben. Wenn er etwas fordern würde, was dir nicht passte, würdest du es nicht tun. Oder?
Gott ist der gleiche heute, morgen und gestern sagt die Bibel, also hat das auch mit der Gegenwart zu tun.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 25.05.2010"Hätte Abraham so gedacht wie du..., hätte er wohl nicht versucht, seinen eigenen Sohn..., für diesen Gott zu opfern, denn genau das hat Gott von ihm verlangt."
Ohne mich wirklich wichtig machen zu wollen: Na, hätte Abraham doch mal ein wenig so wie ich gedacht! Wer weiß, vielleicht hätte der Eingott frustreirt von ihm und uns Menschen abgelassen, und wir hätten weiter in Freiden gelebt, mit unseren vielen Göttern!
Kommentar von CharlyweisswasCharlyweisswas 28.05.2010Bei allem Respekt, aber die einzig moralisch vertretbare Antwort von Abraham wäre gewesen: "Hast Du noch alle Tassen im Schrank?"
.
Auf was für absurden Moralvorstellungen gründet denn ein Gottesbild, wenn dieser verlangt, jemand solle einfach nur mal so als Vertrauensbeweis seinen Sohn töten?
-
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Untersagt das Neue Testament den Genuss von Knoblauch? Oder von Erdbeersauce...?
-
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Warum sollte man kein Schweinefleisch essen dürfen. Das haben nur fanatische Menschen erfunden um ihre Irrlehren in Sache ihrer Religion vertreten zu können!
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Kennt ihr die Vision des Apostels Petrus in Joppe (Apostelgeschichte 10, 10-16)? Oder das Apostelkonzil von Jerusalem 48 n. Chr. (Apostelgeschichte 15,19-20)? Da wird sie festgelegt, die Freiheit des Christenmenschen, die Freiheit, Schweinefleisch essen zu dürfen bzw. alles, was den Juden unrein war.
Kommentar von aimbotaimbot 22.04.2010Markus 7,19: "Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein."
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 29.05.2010Auch Dackel?
-
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Kannst du mir mal die Stelle nennen? Oder verwechselst du das mit dem Koran?
Kommentar von Blissy77Blissy77 21.04.20103.Buch Mose 11 ? übrigens, auch Juden dürfen kein Schweinefleisch essen !
Kommentar von boobalooboobaloo 21.04.20103.Mose 11
1 Und Jahwe redete zu Mose und zu Aaron und sprach zu ihnen: 2 Redet zu den Kindern Israel und sprechet: Dies sind die Tiere, die ihr essen sollt von allen Tieren, die auf der Erde sind. 3 Alles, was gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe hat, und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen. 4 Nur diese sollt ihr nicht essen von den wiederkäuenden und von denen, die gespaltene Hufe haben: das Kamel, denn es wiederkäut, aber es hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll es euch sein; 5 und den Klippendachs, denn er wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll er euch sein; 6 und den Hasen, denn er wiederkäut, aber er hat keine gespaltenen Hufe: unrein soll er euch sein; 7 und das Schwein, denn es hat gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe, aber es wiederkäut nicht: unrein soll es euch sein. 8 Von ihrem Fleische sollt ihr nicht essen und ihr Aas nicht anrühren: unrein sollen sie euch sein.
Kommentar von jofischijofischi 21.04.2010du hast mich überzeugt
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Ich kann die genaue Stelle nicht nennen, aber Paulus hat irgendwo geschrieben, dass man sich keine Vorschriften machen lassen soll, was das Essen angeht.
Kommentar von Maik2Maik2 22.04.20101kor8:8
-
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Das ist alles lächerlich. Fragt man einen "Fachmann" heisst es immer :"Ja das steht ja im ALTEN Testament". So als wenn das AT keine Bedeutung hätte. Warum also glauben Christen dann an die Schöpfungsgeschichte etc. steht ja auch alles im AT ? Das wird sich so zurechtgebogen wie es gerade passt. Die Formulierung ist glaube ich: Ess keine Tiere mit gespaltenem Huf. Das wären also noch wesentlich mehr als nur das Schwein.
Kommentar von aimbotaimbot 21.04.2010Das AT hat gesetzesmäßig keine Bedeutung für Christen. Das Gesetz ist aufgehoben, das ist die Freiheit, die durch Christus kam. Sonst hätte sich auch jeder Mann beschneiden müssen, um in den Himmel zu kommen und noch so vieles mehr müsste man machen. Nein, Christus hat das aufgehoben, ohne das auch nur ein jota des AT's vergeht, wie er selbst gesagt hat.
Kommentar von fairuzfairuz 22.04.2010er hat nichts aufgehoben sondern erfüllt,das was aufgehoben wurde,habt ihr paulus und den römer zu verdanken,die jesus hassten.
Kommentar von aimbotaimbot 22.04.2010Er hat erfüllt, um aufzuheben, wie er starb um zu leben. Jesus hat als einziger Mensch das Gesetz (AT) voll gehalten. Hätte er das nicht getan, wäre die Menschheit verloren gewesen.
Kommentar von fairuzfairuz 22.04.2010woher willst du wissen,ob die menschheit verloren ist oder nicht du bist ein mensch wie jeder anderer von uns,ohne wissen. Warum sollte ich etwas glauben von menschen die noch nicht mal augenzeuge waren?
Kommentar von Ulenvater2Ulenvater2 24.04.2010@boobaloo: "Ess keine Tiere mit gespaltenen Huf" ist ja wirklich WUNDER-BAR ! Ich bewundere Dein Vermögen, Dein Hirn AB-zuschalten. Deinen Namen hast Du aber wirklich prima gewählt !
-
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
da haste wohl aus Versehen den Koran gelesen! ^^
-
Antwort von Grace4you 17.05.2012
Jesus hat seinen Jüngern die rabbinische Autorität weiter gegeben "zu lösen und zu binden", was heisst, sie erhielten die Vollmacht, unter der Leitung des Heiligen Geistes, Dinge für "rein und unrein" zu deklarieren. Als immer mehr Menschen aus den nicht-jüdischen Völkern Christen wurden, stellte sich für die Nachfolger Jesu die Frage, ob diese jetzt das ganze mosaische Gesetz - welches den Genuss von Schweinefleisch verbietet - befolgen müssen oder nicht. Im 1. apostolischen Konzil (Apostelgeschichte) beratschlagten sich die Jünger Jesu auf Anregung von Paulus, was nun für die Christen aus nicht-jüdischem Hintergrund bindend an der jüdischen Lehre sei und was nicht Sie kamen zum Schluss, dass Christen alles essen dürfen, ausser Blut, Ersticktes und Götzenopferfleisch. Somit wurden die mosaischen Speisegesetze für die Christen aufgehoben. Wobei Paulus dann auch den Genuss von Götzenopferfleisch später noch relativierte (Korintherbriefen). Schweinefleisch ist also den Christen erlaubt. Es gibt eine christliche Gruppierung, die den Verzehr von Schweinefleisch ablehnt - die Adventisten. Sonst aber sind Christen im Gewissen frei, Schweinefleisch zu essen. Was dieses aber keineswegs gesünder macht.
-
Ist es wichtig, ob Dir das NT sagt "Nicht was in den Mund hineingeht, sondern was hinausgeht ist wichtig!" ?? da gibt es mir viel zuviel Leute, die jahrtausende alte Regeln umstoßen wie BRAVO und COSMOPOLITAN heute und natürlich dafür mindestens die NACHFOLGE = Kirchensteuer fordern. Das Schwein hat seinen Ruf weg, weil es Kot frißt und Aas [in diesem Forum habe ich das schon BELEGT !} - ebenso wie die ebenfalls als Speise verbotenen Aale (schlängelt sich gerne durch Schädel toter Seeleute im Film - dto Krebse !! - sind n. AT beide kein Fisch !). Es liegt bei Dir, welchem Werbefritzen Du folgst. Heute must Du Dich ja an überhaupt keine Moral mehr halten - es sei denn, DU HÄTTEST WELCHE !! Ich möchte nicht andauernd mein Mäntelchen in einm ANDEREN Wind wehen sehen, nur weil jmd. meint. mich damit BESTECHEN zu können ! Mit Herrn 'Paulus' habe ich nichts zu tun ! Weder in Rom noch im NT. Die Lutheraner wissen schon, warum sie (wenn ich da war) ihren Predigttext lieber aus dem AT ableiten !!
-
Im Neuen Testament wurde nur das Blut verboten. Also müssten alle Christen so schlachten, wie Juden und Muslime, und das Blut richtig ausbluten lassen, wenn man Fleisch essen will. Selbst da hält sich heute kein Christ daran. Es gibt tatsächlich keine einzige Bibelstelle im Neuen Testament, wo 3.Mose 11 aufgehoben wird. Manche behaupten, es wäre das Gesicht von Petrus, wo ihm gesagt wird: Iss das Unreine auf dem Tuch. Doch er sagte am nächsten Tag, als er einen Heiden traf: Gott hat mir gezeigt, dass ich KEINEN MENSCHEN als unrein bezeichnen darf! Er bezog das überhaupt nicht auf unreine Tiere!
Kommentar von Monty45Monty45 23.04.2010Wer hat denn das nun wieder erzählt?
-
Antwort von xxxwaqasxxx 22.04.2010
Nirgendwo in der Praxis von Jesus sehen wir das er Schweinefleisch verzehrt hat.Wie schon bei anderen Dingen ist es hier so das es einfacher ist die Heiden zum Christentum zu bringen bzw. ihnen es einfacher zu machen. Genauso wie viele andere Christliche Feste....
-
Als die Pharisäer gemeckert haben das sich seine Jünger nicht die Hände waschen würden, hat Jesus gemeint das nicht das was reingehen würde den Menschen unrein macht, sondern das was rausgeht aus dem Mund. Weiss aber jetzt nicht wo das steht. Aber in 1Kor8:8 wird Paulus noch deutlicher lies das mal.
Kommentar von fairuzfairuz 22.04.2010warum kann paulus,der kein augenzeuge war,etwas aufheben?Er hasste jesus und die römer hassten ihn auch,trotzdem dürften die in der bibel dichten.Komisch
Kommentar von Maik2Maik2 22.04.2010Merkwürdig ist nur die Behauptung das Paulus Jesus hasste.
Kommentar von aimbotaimbot 22.04.2010Die Autorität Pauli beruft sich auf die Damaskusvision, wo er den Auferstandenen sah. Solch eine Offenbarung haben sonst nur die Jünger erfahren. Paulus ist ein Prophet, von Gott auserwählt. Paulus ist der Apostel.
-
Kannst Du nicht lesen?
-
Antwort von Marikreuz 21.04.2010
Eine gute Antwort zum Thema Schweinefleisch essen oder nicht bzgl. Bibel und Christentum findest Du unter www.bibelpraxis.de/index.php?article.1597. Viele Grüße
-
Deine Religionsbildung ist extrem schlecht, google doch einfach mal die Weltreligion für den Anfang...dann gehts du in die Tiefe...da wirst du auch deine Antwort finden.
-
keine ahnung. guck doch nach! :O)
-
Wo im AT findest Du das Verzehrverbot?!
Kommentar von boobalooboobaloo 21.04.2010Hat er schon recht..
Kommentar von Marikreuz 21.04.20103.Mose 11,7 - 5.Mose 14,7 - Jesaja 66,17
Kannst Du mir die Bibelstelle nennen, wo Jesus das Verbot aufhebt? Bitte.
Aber gerne ☺
http://logos.rainbownet.ch/logos.php?show=Reinheit&showgrc=off
@WeVau: Damit hat er das Gebot an sich nicht aufgehoben, sondern - wie so oft - die Menschen seiner Zeit darauf aufmerksam machen wollen, dass es für das Seelenheil nicht reicht, die Gebote nur äußerlich zu halten, sondern dass die Heuchelei und Überheblichkeit gegenüber anderen, die z. T. dahinter stecken, eigentlich die viel schlimmeren Sünden sind.
@ Nenek:Für mich geht es dabei eindeutig um Speisen.
19Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und geht aus durch den natürlichen Gang, der alle Speise ausfegt.
Jesus hat sich dazu gar nicht geäußert. Aufgehoben wurde das Verbot beim Apostelkonzil. Lies dazu mal Apostelgeschichte 15,1-35.
Nun wer ist dann hier mit 'Er' gemeint? Und er rief zu sich das ganze Volk und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und fasset es! 15Es ist nichts außerhalb des Menschen, das ihn könnte gemein machen, so es in ihn geht; sondern was von ihm ausgeht, das ist's, was den Menschen gemein macht. {Apostelgeschichte.10,14} 10,14 Petrus aber sprach: O nein, HERR; denn ich habe noch nie etwas Gemeines oder Unreines gegessen. 16Hat jemand Ohren, zu hören, der höre! 17Und da er von dem Volk ins Haus kam, fragten ihn seine Jünger um dies Gleichnis. 18Und er sprach zu ihnen: Seid ihr denn auch so unverständig? Vernehmet ihr noch nicht, daß alles, was außen ist und in den Menschen geht, das kann ihn nicht gemein machen? 19Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch, und geht aus durch den natürlichen Gang, der alle Speise ausfegt.
http://www.bibel-online.net/buch/41.markus/7.html
@ Es geht bei dieser Vision(Apostelgeschichte 10 9-23) nicht um das Essen von unreinen Speisen, sondern um einen Vergleich mit den Heiden, die in den Augen der Juden unrein waren. Deshalb durften sie mit ihnen auch keinen Kontakt haben.
@ In der Vision wurde dem Petrus gezeigt, dass die Heiden nicht unrein sind. Denn auch ihnen musste das Evangelium verkündet werden. So führte der Geist den Petrus zu Kornelius.
@ Petrus hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine unreinen Speisen gegessen 10,14. Hätte Jesus dieses Gesundheitsgebot abgeschafft hätte auch Petrus keinen Grund gehabt sich an diese Vorschriften noch zu halten. Doch das war nicht der Fall!
@ Wir dürfen dabei nicht übersehen, dass es sich um Gesundheitsvorschriften geht. Diese haben auch die Hygiene und die Quarantäne beinhaltet. Es gibt keinen Grund, dass durch Christus plötzlich diese verbotenen Dinge, die zur Bewahrung der Gesundheit dienten, für die Menschen nicht mehr von Nachteil wäre. Denn der Tod Christi hat überhaupt mit den Gesundheitsvorschriften etwas zu tun. Es gibt aber andere Dinge, die durch seinen Kreuzestod ihr Ende gefunden haben.(Wäre ein eigenes Thema).
@ Heute wissen wir aufgrund der Wissenschaft, dass z. B. das Schweinefleisch eine Reihe negativer Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen hat.
@ Es geht bei dieser Vision(Apostelgeschichte 10 9-23) nicht um das Essen von unreinen Speisen, sondern um einen Vergleich mit den Heiden, die in den Augen der Juden unrein waren. Deshalb durften sie mit ihnen auch keinen Kontakt haben.
@ In der Vision wurde dem Petrus gezeigt, dass die Heiden nicht unrein sind. Denn auch ihnen musste das Evangelium verkündet werden. So führte der Geist den Petrus zu Kornelius.
@ Petrus hatte bis zu diesem Zeitpunkt keine unreinen Speisen gegessen 10,14. Hätte Jesus dieses Gesundheitsgebot abgeschafft hätte auch Petrus keinen Grund gehabt sich an diese Vorschriften noch zu halten. Doch das war nicht der Fall!
@ Wir dürfen dabei nicht übersehen, dass es sich um Gesundheitsvorschriften geht. Diese haben auch die Hygiene und die Quarantäne beinhaltet. Es gibt keinen Grund, dass durch Christus plötzlich diese verbotenen Dinge, die zur Bewahrung der Gesundheit dienten, für die Menschen nicht mehr von Nachteil wäre. Denn der Tod Christi hat überhaupt mit den Gesundheitsvorschriften etwas zu tun. Es gibt aber andere Dinge, die durch seinen Kreuzestod ihr Ende gefunden haben.(Wäre ein eigenes Thema).
@ Heute wissen wir aufgrund der Wissenschaft, dass z. B. das Schweinefleisch eine Reihe negativer Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen hat.
--Wäre ein eigenes Thema--
Und das viel wichtigere Thema, mal abgesehen davon, daß Du Dich verhaspelt hast...
Allemal steht auch nicht die Gesundheit vornean, sondern das Heil bei Gott.
Wir wissen heute auch das alles grüne an einer Kartoffel giftig ist,wilde Zwiebeln und die Vogelkirsche sowie vieles andere. Herausbekommen haben wir es dadurch das viele Menschen beim Verzehr des genannten,man kann es nicht anders sagen, verreckt sind. Wenn Gott beim Schweinefleisch so besorgt war warum hat er dann nicht vor den 100erten von giftigen Pflanzen gewarnt?
"Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen."(Gen 1,29 EU)
Korrektur-Tollkirsche, nicht Vogelkirsche
Nicht Jesus hat das Verbot aufgehoben, aber Jesus hat damals seinen Jüngern eine neue Vollmacht gegeben. Nämlich das rabbinische Vorrecht zu lösen und zu binden. Das heisst neue Gesetze einzubringen und alte aufzuheben. Was dann unter der Leitung des Heiligen Geistes beim 1. apostolischen Konzil geschah Apostelgeschichte 15. Wurden die jüdischen Speisegebote für die Nachfolger Jesu, welche aus nicht-jüdischen Hintergrund kommen aufgehoben, mit Ausnahme von Verzehr von Blutgenuss, Ersticktem und Götzenopferfleisch - wobei Paulus wiederum eine Erweiterung machte, nachzulesen in den paulinischen Briefen. Jesus aber löste die Speisegebote nicht auf.
Nicht Jesus hat das Verbot aufgehoben, aber Jesus hat damals seinen Jüngern eine neue Vollmacht gegeben. Nämlich das rabbinische Vorrecht zu lösen und zu binden. Das heisst neue Gesetze einzubringen und alte aufzuheben. Was dann unter der Leitung des Heiligen Geistes beim 1. apostolischen Konzil geschah Apostelgeschichte 15. Wurden die jüdischen Speisegebote für die Nachfolger Jesu, welche aus nicht-jüdischen Hintergrund kommen aufgehoben, mit Ausnahme von Verzehr von Blutgenuss, Ersticktem und Götzenopferfleisch - wobei Paulus wiederum eine Erweiterung machte, nachzulesen in den paulinischen Briefen. Jesus aber löste die Speisegebote nicht auf.
Nicht Jesus hat das Gebot aufgehoben - das war im ersten apostolischen Konzil geschehen, Jahre später.