Standesamtliche Hochzeit. Wie und mit wem?

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7 Antworten

Engster Kreis = Eltern + Großeltern + Trauzeugen 

Oder erweitert: Eltern + Großeltern + Geschwister (jeweils mit Partner) + Stiefgeschwister (jeweils mit Partner)+ Trauzeugen 

Aber Geschwister JA / Stiefgeschwister NEIN geht nach meiner Meinung gar nicht! Wäre ich Stiefbruder hättest du mich zum letzten Mal gesehen.

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Kommentar von KathiF82
21.09.2016, 10:45

Das mein ich ja.

Wenn wir mit Geschwistern feiern, dann mit allen.

Ich würde es halt gerne so kommunizieren: Nur Eltern, Trauzeugen und Oma.

Ich hoffe einfach, dass der Göttergatte sich für seine Schwester als Trauzeugin entscheidet, dann ist ja alles paletti.

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Also ich habs bei der ersten Ehe so gemacht: Standesamt nur die Eltern und die Geschwister plus Trauzeugen. Am nächsten Tag mit Nachmittags Kaffee & Kuchen mit ein paar Freunden und weiteren Familienangehörigen (inclusive der Leute, die am Vortag bei der Standesamtzeremonie mit dabei waren).

Bei der zweiten Ehe hatten wir insgesamt wirklich nur mit sehr wenig Familienangehörigen gefeiert. Hier war die "gesamte" anwesende Familie mit auf dem Standesamt, abends sind dann noch ein paar Freunde gekommen, die nachmittags noch keine Zeit hatten (wir haben unter der Woche geheiratet).

Ansonsten ist es EUER Tag. Wer immer damit ein Problem hat, dass ihr nicht so feiert, wie es üblich erscheint oder ist, hat halt ein Problem damit. Macht es so, wie ihr euch es vorstellt, ohne euch in irgendwelche "Zwänge" pressen zu lassen oder unter Druck setzen zu lassen "bei deren Hochzeit waren wir auch dabei"....

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Kommentar von KathiF82
21.09.2016, 11:37

Danke. Jetzt wo wir uns über das WIE Gedanken machen, stellen wir fest, das ist leichter gesagt als getan :-)

Ich werde meinem Freund vorschlagen, es wie geplant im engsten Kreis zu machen an dem Tag, abends mit den Trauzeugen evtl. noch über den Weihnachtsmarkt schlendern und dann in einem Hotel (nur wir beide) zu übernachten. Alternative wäre dann das Gästezimmer meiner Schwiegereltern :-)

Mit den Geschwistern + deren Familien am nächsten Nachmittag Kaffee und Kuchen und ein zwangloses Abendbrotbuffet hinterher. Vielleicht könnten wir sie bitten, statt einem Geschenk einen Beitrag fürs Buffet mitzubringen.

Und mit Freunden dann entweder erst bei der großen Feier (wobei die auch erst nach 5 Jahren stattfinden kann) oder kurz nach Hochzeit eine kleine Mottoparty im gemieteten Raum mit Buffet.

Mal schauen, was er heute Abend dazu meint :-)

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Wer alt genug zum heiraten ist, sollte in der Lage sein, solche Probleme mit dem zukünftigen Partner zu lösen. Mein Tip: fragt Euer Herz... Trefft Eure Entscheidung für Euch. Denn alle anderen haben keine Ahnung !!! Sie kennen Eure emotionale Beziehung zu Eurer Verwandtschaft nicht! Wenn das ganze auf Empfehlung fremder Menschen abläuft und es in "die Hose" geht, ist Euch nicht geholfen. Von meiner Seite: Haltet fest aneinander ! Seid Euch treu. Denn Treue ist die Basis für Vertrauen. Glaubt mir... ich spreche aus Erfahrung... Und dafür wünsche ich Euch alles Glück dieser Erde!
Ihr könnt mich gern einladen😜

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Oh sorry, das ich nochmal störe. Es würde mich freuen, wenn Ihr mir eine Rückmeldung geben würdet, wie Ihr Euch entschieden habt und wie es dann gelaufen ist. Drückt Euch.... Liebe ist das schönste auf dieser Welt...

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Kommentar von KathiF82
21.09.2016, 11:58

Mache ich. Mal sehen was das Brainstorming ergibt. Irgendwie hab ich das Gefühl, 10 Wochen für die Planung sind ganz schön knapp, obwohl wir ja eigentlich gar keinen Aufwand wollten :-)

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Eine Lösung für euer Problem habe ich leider nicht.

Ich kann euch nur folgendes dazu sagen:

Ihr KÖNNT so ein Ereignis mit der Familie und den Freunden feiern, ihr MÜSST aber nicht. Es ist eure Trauung und ihr allein habt das Recht zu entscheiden wie und mit wem diese ablaufen soll und ob es eine Feier gibt oder nicht.

Nirgendwo steht geschrieben, das ihr alle einladen müsst und nirgendwo steht geschrieben das ihr euch finanziell über aller Maßen belasten müsst, nur weil es die anderen erwarten. Nur weil euch die Stiefschwestern zur Hochzeit eingeladen haben, heißt das noch lange nicht, das ihr sie auch mit ihren Familie einladen müsst.

Sicher will jeder mit euch feiern, aber das geht nur im Rahmen eurer finanziellen Möglichkeiten. Hier gilt es ganz klar zu schauen was geht und was nicht geht. Ihr könnte nicht auf jede Befindlichkeit eurer Verwandten und Freunde Rücksicht nehmen. Geld das man nicht hat, kann man nicht ausgeben. Dafür sollte jeder Verständnis haben. Wer dafür kein Verständnis hat, könnte von mir aus dann dahin gehen wo der Pfeffer wächst.

Wenn ihr gar keine Lösung für dieses Problem findet, packt einfach eure Sachen und heiratet alleine in einem anderen Standesamt. Es gibt ja schöne Möglichkeiten in Deutschland.

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Kommentar von KathiF82
21.09.2016, 10:44

Das Geld an sich ist nicht das Problem. Wenn wir wollten, könnten wir auch eine richtige Hochzeitsfeier mit 100 Gästen und allem drum und dran feiern, ohne uns zu verschulden. Nur wollen wir das in der Form gerade nicht.

In unserer Familie sind wir wohl diejenigen mit dem höchsten Einkommen.

Mir gehts auch nicht vorrangig um Geld, ich möchte einfach niemanden vor den Kopf stoßen.

Wenn ich sage, wir feiern standesamtlich nur mit Eltern und Trauzeugen, ist das sicherlich erstmal für alle ok. Nur wenn ich die Schwester meines Partners kommt, weil es nunmal seine einzige Schwester ist, und ich meine Geschwister nicht einlade, weil es dann größer wird, als wir eigentlich wollten, finde ich das halt unglücklich.

In irgendeinem Rahmen möchte ich sie auch gerne dabei haben. Wenn nicht an dem Tag selbst im Restaurant, dann vllt. zu einem Hochzeitsbrunch oder Kaffee und Kuchen.

Man ist das kompliziert :-)

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Wir haben Standesamtlich nur mit Familie und Trauzeugen geheiratet,

Abends kamen dann alle Freunde Bekannte usw, dazu.

Wir waren 90 Personen Abends.

Damit waren alle zufrieden.


Ein gutes Essen beim Catering kostet im Schnitt 30,- Pro Person, Da hat man 3 Verschieden Hauptspeisen zig vor- und Nachspeisen.

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Kommentar von KathiF82
21.09.2016, 10:26

Bei uns wären Familie und Treuzeugen allein schon 28 Leute.

Freunde wären dann abends nochmal + 30 Personen.

Enge Verwandte (die in der Nähe wohnen und mit denen wir oft Kontakt haben) noch nicht mitgerechnet.

Groß feiern wollen wir jetzt eigentlich nicht, dafür ist mir das zu kurzfristig. Ich glaube auch nicht, dass wir mit knapp 3 Monaten Vorlauf auf einen Samstag im Dezember für abends noch einen Saal und Buffet bekommen, vom DJ mal ganz zu schweigen. Neben den Hochzeiten kommen in der Zeit ja auch noch die ganzen Weihnachtsfeiern etc. dazu.

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Meine Tochter feiert die standesamtliche wirklich nur im engsten Familienkreis (Eltern, Großeltern, Trauzeugen).

Alles andere hat sie auf unbestimmte Zeit nächstes Jahr vertagt (wenn das Geld für alle reicht), und alle ihre Freunde und die Restfamilie auch genauso informiert.........das fanden alle ok.

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Kommentar von KathiF82
21.09.2016, 10:23

So ähnlich dachte ich mir das auch.

Die Krux ist, dass mein Zukünftiger seine einzige Schwester (alleinstehend) gerne dabeihätte, er aber mit einem Freund als Trauzeugen liebäugelt. Entschieden ist aber noch nichts.

Ich kann schlecht meinen Geschwistern, nur weil die mit ihren Partnern und Kindern 20 Personen ausmachen, sagen, sie sind erst nächstes Jahr zur Feier eingeladen und meine Schwägerin kommt trotzdem, obwohl sie nicht Trauzeugin ist.

Wenn mein Freund doch seine Schwester als Trauzeugin wählt, wäre dieses "Problem" vom Tisch. Dann machen wir es mit den Eltern, den Trauzeugen (seine Schwester und mein Bruder oder seine Verlobte) und der Großmutter. Dann wären wir 10 Personen und das wäre ok.

Meinen einen Stiefbruder, der zwar erwachsen ist, aber noch bei meinen Eltern im Haushalt lebt, würde ich zwar auch gerne dabeihaben, vielleicht kann ich ihn als Sektempfangsausrichter engagieren :-)

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