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Sind immer die Eltern Schuld, wenn das Kind abrutscht oder auf die schiefe Bahn kommt?

gefragt von expertinexpertin am 18.02.2009 um 13:15 Uhr

Welche jungen Eltern haben nicht diese Ängste. Meine Kiddis sind zwar erst 0 und 5 Jahre, aber trotzdem denke ich darüber nach: Sind immer die Eltern Schuld wenn das Kind z.B. Schuleschwänzt, Drogen nimmt, ausreist, gewalttätig wird, Polizeibekannt wird, ein Dieb ist oder gar Verbrecher???

Wie seht ihr solche Dinge? Sind die Eltern daran Schuld, weil sie z.B. den falschen Freundeskreis nicht erkannt haben? Oder kann man als Eltern manchmal gar nix dafür, dass die Kinder abrutschen???

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kinder x 17.951 familie x 9.388 erziehung x 3.294 schuld x 86

Agnes10
beantwortet von Agnes10 am 18. Februar 2009 13:16
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Nein, es sind nicht immer die Eltern schuld. Ab einem gewissen Alter kann man nicht mehr alles kontrollieren. Freunde kennt man zwar und warnt, aber was nachmittags läuft, kann man ja nicht mehr verfolgen. Freunde im Teenageralter können einen sehr großen Einfluss auf das Verhalten haben. Ob es nun Alkohol, Drogen, Parties sind....da steht man als Elternteil machtlos da. Schau dir doch mal Erziehungssendungen im TV an. Nicht immer sind die Familien asozial, oft kommen die Kids sogar aus sehr gutem Elternhaus.

Kommentar von E08fbba8afbbc36a76fecfe62db3e1d8smallexpertin am 18. Februar 2009 13:21

oja - vor allem die Ausreißer und SuperNanny


lotta1lotta2
beantwortet von lotta1lotta2 am 18. Februar 2009 13:17
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Als Elternhaus hast du in jedem Fall die beste Chance, deinem Kind das Bestmöglichste an guter Erziehung mitzugeben. Alles was von außen kommt, kann man nur indirekt steuern, aber viel wichtiger ist, das eine gute Vertrauensbasis zwischen Kindern und Eltern besteht. Diese Basis zu schaffen, ist natürlich im Alter deiner Kinder am besten und wichtigsten.


Pinje
beantwortet von Pinje am 18. Februar 2009 13:16
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sind auch viel die falschen Freunde . Aber wenn Du Deinen Kindern vermittelst das sie mit Allem zu Dir kommen können hast Du gute Chancen das sie nicht abrutschen


NixLicht
beantwortet von NixLicht am 18. Februar 2009 13:28
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Nein,nicht ausschließlich!Die Gesellschaft im Ganzen ist als erzieherisches Umfeld zu sehen. Das was im Elternhaus als Richtung vorgegeben wird, verstärkt sich durch Einflüsse von außen im positiven wie negativen Sinne. Jetzt werden alle natürlich die Schuld von sich weisen. Nicht zu unterschätzen sind in der IT-Gesellschaft TV und Internet. Unschuldige gibt es in keinem Fall.


zj1000
beantwortet von zj1000 am 18. Februar 2009 13:23
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Die Eltern sind in erster Linie dafür verantwortlich, dass die Kinder Verantwortungsbewusstsein, Ehrlichkeit, Respekt, Pünktlichkeit, Treue und vieles mehr lernen. Äußere Einflüsse tragen deutlich geringer dazu bei.


firstguardian
beantwortet von firstguardian am 18. Februar 2009 13:21
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Es hängt viel von der Erziehung und dem daraus gewachsenen gegenseitgen Vertrauen ab. Auf den Umgang selbst hat man in aller Regel keinen direkten Einfluß. Man kann nur hoffen, dass die Erziehung zu einem gesunden Einschätzungsvermögen des Freundeskreises und desssen Wahl durch das Kind selber führt.


Wolkenheim
beantwortet von Wolkenheim am 18. Februar 2009 13:20
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Das ist eine sehr gute und zugleich schwierige Frage!!Man kann sicher den Eltern eine "Teilschuld"anrechnen...zumal man als Eltern eh immer die Schuld bei sich sieht.Mag sein,dass man nicht schnell genug eingegriffen hat,wenn man dachte,der Feundeskreis sei nicht so ok und man hat halt mal nicht so streng durchgegriffen....aber meiner Meinung nach spielen da mehrere Faktoren eine Rolle.Das soziale Umfeld besteht ja schliesslich auch aus mehreren Faktoren und nicht nur den Eltern....und ab einem gewissen Alter ist auch jeder Mensch für sich selber verantwortlich! LG Wolkenheim


YvonneS1
beantwortet von YvonneS1 am 18. Februar 2009 13:17
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sicherlich sind Eltern zu einem großteil dafür verantwortlich, was später aus ihren Kindern wird, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt kann man das einfach nciht mehr mitbestimmen, da kinder dann ihren eigenen kopf haben und sowieso alles, was die eltern sagen, doof finden. die einen kriegen dann halt die kurve und merken rechtzeitig, dass sie kurz vorm abrutschen sind. andere gehen volles risko und probieren alles aus und finden nicht wieder auf den richtigen weg


auchmama
beantwortet von auchmama am 18. Februar 2009 13:16
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Nein, das gesamte Umfeld beeinflusst die Entwicklung..hab einfach Vertrauen zu Deinen Kids....LG


anonym
beantwortet von darklady86 am 18. Februar 2009 13:16
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Ich denke,dass jede Partei seinen Anteil dazu beiträgt.


anonym
beantwortet von Nordfriesin am 19. Februar 2009 22:54
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Na die alleinige Schuld haben sie siche rnicht aber unbeteiligt auch nicht!!! Der Grudnstein sollte in den ersten Jahren shcon gelegtw erden! Alle Eltern haben ihre Stärken udn Schwächen! Sind die Schwächen größer als die Stärken so ist dei Wahrschienlichkeit größer dass die Kinder sich an falsche Freunde haften! Kidner sollten Selbstverantwortlich handeln lernen. Ein Gewissen entwickeln und den Unertschied zwischen GUT und BÖSE kennen!


anonym
beantwortet von pflgemama am 19. Februar 2009 20:44
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nein das ganse umfeld kan schuld sein man muss die kinder nicht zu streng und nicht ohne erziehung lassen erziehe deine kleinen so das sie auch nein sagen lerhnen


Paula92
beantwortet von Paula92 am 19. Februar 2009 14:38
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man sagt ja auch nicht direkt, dass die eltern dran schuld sind, sondern eher das nähere, geläufigste umfeld, d.h. die freunde, manchmal der fernseher und dann kommen erst die eltern und so.....also ich gebe meinen eltern nicht unbedingt die schuld, dass ich so versaut bin...^^


anonym
beantwortet von TanteBertha am 19. Februar 2009 10:16
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Nein! Wenn unsere Kinder klein sind, leben sie auf uns fixiert. Hier kann man die Grundlagen sähen. Je älter unsere Kinder werden umso mehr gehen sie aus dem Haus, und das fängt schon mit dem Kindergarten an. Dort sind sie einer Vielzahl von neuen, anderen Eindrücken ausgesetzt. Je älter die Kinder werden umso mehr. Sie müssen dann selbst entscheiden, wem sie sich anschliessen oder an was sie glauben wollen. Als Eltern können wir unseren Kindern eine Basis mitgeben auf der sie ihr eigenes Leben aufbauen können. Es gibt hier auch keine Richtlinie, denn jeder Mensch ist anders und jeder Mensch ist auch anderen Eindrücken und Anforderungen ausgesetzt. In welche Richtung es geht, entscheiden die "Kinder" dann selbst. Man kann nur hoffen, dass man ihnen die richtigen Werte vermittelt hat, entscheiden, wohin es geht, muss dann jeder selbst. Wenn "Kinder" sich für einen "schlechten" Weg entscheiden, ist das ihre eigene Entscheidung und nicht die ihrer Eltern.


Ramoni
beantwortet von Ramoni am 18. Februar 2009 22:23
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Hallo.Hab jetzt nicht erst die anderen Antworten gelesen.Aber möcht dir einen Rat geben der hilft.Egal wie schwer es wird und was deine Kinder tun,sie brauchen dich in jeder Phase.Natürlich fragen sie nicht immer nach deiner Hilfe und oft stoßen sie dich vielleicht vor den Kopf weil sie glauben alles besser zu können und zu wissen.Aber gerade das macht das erwachsen werden aus.Da ist oft Rebellion an der Tagesordnung.Sei geduldig.Liebe deine Kinder von ganzem Herzen und widme ihnen alle Zeit die du aufbringen kannst.Hör ihnen zu.Auch wenn dir mal nicht danach ist.So lernst du sie jeden Tag aufs Neue kennen.Das gibt dir Kraft für jede Situation in jedem Alter.Aber gib Acht,dass du den Spagat zwischen Fürsorge und Glucke schaffst:-)Von Schuld würde ich hier garnicht sprechen.Ein Kind zu erziehen ist nicht einfach.Es gibt dafür keinen Katalog in dem man blättern kann.Bücher können hilfreich sein aber jedes Kind ist anders.Empfindet anders und entwickelt sich anders.Und oft eben anders als es die Eltern wollen.


anonym
beantwortet von blaueFee am 18. Februar 2009 19:58
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ich finde ja, auch wenn ich damit ziemlich allein dastehe. Aber manchmal haben die Eltern nur nur indirekt Schuld, zum Beispiel bei Scheidung. Zum Thema Gesellschaft, falsche Freunde: wenn die Kinder erziehungsmässig eine gute Grundlage haben, können falsche Freunde oder das falsche Umfeld nichts anrichten. Das geht natürlich nicht, wenn die Eltern die Erziehung staatlichen Einrichtungen wie Hort oder Schülerladen oder Glotze und Computer überlassen. Auch in den meisten staatlichen Schulen kommen die Kinder viel zu viel mit asozialen Elementen zusammen. Da hilft nur Privatschule und sehr gut darauf achten, mit wem das Kind Umgang hat.und nach der Schule gehört das Kind nach Hause. Das geht natürlich nur, wenn man den Beruf Mutter wirklich ernst nimmt und die kinder nicht nur am Rande mitlaufen, sondern die Hauptsache sind. Kinder müssen sich geliebt fühlen und besonders in den ersten Lebensjahren Geborgenheit satt erfahren. Dann besteht meiner Meinung nach kaum Gefahr für ein Abrutschen.


Praline
beantwortet von Praline am 18. Februar 2009 13:29
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Oft ist es so! Aber eigentlich ist es ein typischer Sozialprozeß. Also in der Wechselwirkung aller sozialer und pädagogischer Faktoren findet der Prozeß der Entwicklung statt. Klar haben die Eltern die Priorität!


anonym
beantwortet von uno2407 am 18. Februar 2009 13:18
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Nicht immer, aber oft! Eltern leben den Kindern den Umgang in Tun und Ton vor. Freunde kann man nicht verbieten, da Verbotenes ja Spannend ist. Aber man Kinder leiten und führen.


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 18. Februar 2009 13:17
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Den Eltern die Schuld zu geben, ist wohl zu einfach. Aber ich sehe auch sehr oft, daß Drogenabhängige keine schöne Kindheit und kaputte Familienverhältnisse haben. Es gibt aber sehr geliebte Kinder, die aus dem Schoß der Familie ausbrechen und merkwürdige Abenteuer suchen.


anonym
beantwortet von Kerridiss am 18. Februar 2009 13:16
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Nein, es sind nicht immer die Eltern schuld, zumindest nicht alleine.

Auf manche Dinge haben auch Eltern keinen Einfluss!


Rurii
beantwortet von Rurii am 18. Februar 2009 13:16
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Indirekt sicher, weil sie das Umfeld des Kindes beurteilen sollten. Meist ist es ja das, was sie in sowas schleift.


MRmaniac
beantwortet von MRmaniac am 18. Februar 2009 13:16
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kann man nicht so pauschal sagen ... aber wenn die eltern wirklich schlecht erziehen .. ja


cialiana
beantwortet von cialiana am 18. Februar 2009 13:16
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Ach, die Expertin, die Psychotherapeutin ist :) Möchtest du einen Freibrief?

Kommentar von Simple_avatar4smallcialiana am 18. Februar 2009 13:17

Oh, hab grad geguckt - jetzt nicht mehr. Immer diese selbst ernannten Experten tze

Kommentar von E08fbba8afbbc36a76fecfe62db3e1d8smallexpertin am 18. Februar 2009 13:22

wie jetzt nicht mehr? versteh ich nicht

Kommentar von Simple_avatar4smallcialiana am 18. Februar 2009 21:54

Ich hatte mich VERguckt. Steht immer noch da. Glauben kann ich es nicht.

Kommentar von E08fbba8afbbc36a76fecfe62db3e1d8smallexpertin am 18. Februar 2009 13:19

ja bitte ;-)

Ich muss doch wissen wie die Gesellschaft denkt... ist wichtig für die Therapien...

Kommentar von Simple_avatar4smallcialiana am 18. Februar 2009 13:21

Das ist hoffentlich nicht dein Ernst, dass du deinen Patienten vermittelst, dass es wichtig ist, was "die Gesellschaft" denkt!

Kommentar von E08fbba8afbbc36a76fecfe62db3e1d8smallexpertin am 18. Februar 2009 13:25

natürlich nicht! Du Scherzkeks... Sonst wäre ich längst nicht mehr in meinem Job wenn ich so arbeiten würde... Auch Amtsärzte lassen sich manchmal blicken... die nervenden Säcke


Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 18. Februar 2009 13:15
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Da spielt sicher mehr mit als das Elternhaus...obwohl sicher ein das ein großer Teil zu so einem Abrutsch beitragen kann ,manchmal kann man einfach nichts machen...

Das wäre einfach zu pauschal!


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