San Francisco oder New York?

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9 Antworten

Ich rate dir zu New York.

Gerade wenn du Städte mit vielen Menschen magst, dann ist doch die Stadt, die niemals schläft, genau das richtige.

New York hat alles, Wolkenkratzer, grüne Parks, tolle Uferpromenaden, Atlantik Küste mit Beach Feeling. Menschen aus aller Herren Länder. Modernen Architektur, Museen, Ausstellungen, Theater, Oper, Konzerte. Alles auf top Niveau.

Es wird sogar welche geben, die schlechter Englisch sprechen als du, aber verstehen kann man die meisten gut. Sonst nachfragen, man wiederholt auch gerne was man sagte.

Die Menschen sind immer am Rennen, aber freundlich und hilfsbereit. Mir wurden in der Subway schon freiwillig Koffer geschleppt und U-Bahn Fahrkarten gekauft.  

Es gibt keine zweite Stadt, die auf so engem Raum alles bietet und so ganz besonders ist.

San Francisco ist ebenfalls toll. Ebenso einzigartig und mit dem Kalifornien Spirit. Es ist etwas schwierig ohne Auto herumzukommen, obwohl der öffentliche Nahverkehr gut funktioniert, aber New York ist eine zu "Fuß Stadt". Man sieht auf jedem Meter etwas Interessantes.

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San Francisco kenne ich leider nicht, aber New York ist auf jeden Fall sehenswert, vor allem, wenn man "pulsierende" Städte mit vielen Menschen mag.
Wir hatten dort keine Schwierigkeiten, uns zu verständigen bzw. die Leute dort zu verstehen.

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Also ich persoenlich finde San Francisco weitaus symphatischer ist aber auch egal. New York ist eine Stadt in der du immer Menschen um dich herum hast vorallem viele die aus unterschiedlichen Schichten kommen. Dennoch denke ich dass SF einfach fuer dich zu verstehen sein wird wenn du noch nicht so gut englisch verstehen kannst aber das gibt sich sowieso mit der Zeit. Hoer dir einfach mal an was du besser verstehst: NewYorkStateAccent:

CalifornianAccent:

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Ich bin ein Fan von New York. San Francisco hat mir nicht so gut gefallen. Habe aber schon von vielen gehört, das ihnen SF besser gefallen hat.

Wenn du viele Menschen gern hast, kann ich dir noch Las Vegas empfehlen.

Ich finde das Englisch in den USA generell nicht extrem schwierig. Aber wenn man Richtung Süden geht (Texas) wird es schon speziell.

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Was meinst Du denn mit "ohne Akzent"?

In den ganzen Vereinigten Staaten wird amerikanisches Englisch gesprochen, und die Aussprache-Unterschiede zwischen den Landesteilen / Staaten sind relativ gering, weil die mobile amerikanische Bevölkerung durch viele Umzüge im Leben durchgemischt ist. Auch in den Südstaaten z.B. wohnen  viele Menschen aus dem Nordosten oder Kalifornien, und viele New Yorker leben in Kalifornien und umgekehrt. Trotz regionaler Unetrscheide ist das ameriansche English also ziemlich einheitlich.

ICH würde San Francisco gegenüber New York vorziehen, weil es nicht ganz so groß  und in mancher Hinsicht etwas "europäischer" ist. Zudem hat San Francisco mit den einmalig schönen Nationalparks Kaliforniens und der Pazifikküste im Hinterland  landschaftlich sehr viel mehr zu bieten als NYC.

Einen (z.B.) dreiwöchigen Urlaub in diesen Städten würde ich sowieso nicht machen. Das wäre mir zu hektisch. Die Landschaften des Westens sind sehr viel interessanter als laute Städte.

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Ganz klar San Francisco!!!! Außer du hast Angst vor Erdbeben! ;-)

San Francisco hat viel mehr Profil wie New York, es geht immer hoch- und runter und San Francisco ist im Prinzip ganz ähnlich, wie Städte in Südfrankreich oder Norditalien! (so es hat sich für mich angefühlt: heimisch!) Frisco ist die liberalste Stadt in den USA (Hippie- und Schwulenbewegung) und hier findet man fast nur die positiven Seiten der USA: Weniger strenge Polizei, eine andere Philosophie, usw..., und es ist eine der wenigen US-Städte, in denen man kein Auto braucht!

Außerdem gibt es in der Nähe eine schier endlose Zahl an Ausflugszielen, entweder die Hippy-Stadt Sausalito nördlich, über die Golden Gate Bridge. Oder zur Universitäts-Stadt von Berkeley (frei zugänglicher Campus) oder Stanford (nicht frei zugänglich), oder gleich ins Silicon Valley, hier "leben" die reichsten Unternehmen der Welt, die unser tägliches Leben prägen (Computerindustrie) und dementsprechend wohlhabend sind die Orte in der Umgebung, z.B. um Stanford herum (nord-östlich). In der Nähe von Frisco liegen weiterhin: Santa Cruz (Surfen) und Monterrey Bay (aus dem berühmten Roman "Tortilla Curtain", im Norden pure Natur (Nordcalifornia) und im Osten Sacramento (Landeshauptstadt -> vielleicht trifft man hier auch Arni^^).

Mein Goldtipp für dich, den ich aus erster Hand habe: Ein günstiges und romantisches Hotel direkt am Fisherman's Wharf in einem typischen/historischen Gebäude für Frisco (kleine säulenartige Öffnungen/Innenhöfe mit Fenstern!): Das San Remo Hotel. Zur Hauptsaison steigen die Preise aber enorm, sonst gut und günstig für die beste Lage der Stadt!   

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Hey!!

Geh auf jeden Fall nach San Francisco!! Die Menschen dort sind mega freundlich und offen! Außerdem sind die Landschaften da viel schöner!

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In den USA gibt es sehr viele schöne Städte - San Francisco soll angeblich die schönste Stadt der Welt sein. Ich fand die Stadt auch sehr schön, aber ebenso gut gefallen hat mir New York. Eine schwierige Entscheidung....

Das Englisch der Menschen ist in beiden Städten gut zu verstehen.


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1. San Francisco

2. Las Vegas

3. New York

4. San Diego

5. Niagara Falls

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