Pro und Contra für eine Religion?

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15 Antworten

Contra:

Religionen nutzen Lügen und Propaganda um Menschen manipulierbar zu machen und sie zu manipulieren. Sie entzweien und lehren polarisierendes Denken, während sie die natürliche menschliche Neugier zu ersticken versuchen und Fragen mit Ausreden beantworten oder verbieten.

Sie lehren die Menschen sich für etwas besseres zu halten und haben es seit ihrer Entstehung nicht geschafft auch nur einen Beweis für die Richtigkeit ihrer Aussagen zu liefern.

Sie machen geizig, asozial und egoistisch.

Pro:

 

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Kommentar von JTKirk2000
05.11.2016, 23:19

In Bezug auf Deine Antwort: 

Contra: Deine Behauptungen sind an den Haaren herbeigezogen und entbehren jeglicher nachweisbarer Grundlage. insbesondere was die Contrapunkte 2 und 3 betrifft, zum Teil aber auch den ersten Absatz.

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Pro: man ist Teil einer (großen) Gemeinschaft, findet zusammen, singt, betet und hört weise Sprüche beim sonntäglichen Kirchgang.

Contra: Religion gibt keine Antworten, die wissenschaftliche Aspekte betreffen. Das "Wissen" der Religionen ist obsolet oder schlichtweg falsch.

Damals und heute werden schreckliche Gräueltaten begangen, alles im Namen Gottes/Allahs/Odin und wie sie alle hießen.

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Wie ist die Frage gemeint? Pro und Contra, um an eine Religion zu glauben, oder ist mit der Frage etwas anderes gemeint?

Ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. in den Kommentaren fragen oder auf mein Profil gehen.

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Pro Argumente: Religionen haben das ideale Ziel Frieden zu schaffen, bilden Gemeinschaften unterschiedlicher Volksgruppen und können damit weltweite Zusammenarbeit fördern. Sie rufen auch für Frieden zwischen den Religionen auf. Religionen helfen z.B. seelisch labilen Menschen über Dinge hinweg und zeigen andere Sichtweisen auf bestimmte Themen auf. Die meisten Religionen haben Gesetze oder Regeln, an die man sich als Gläubiger halten soll. Meistens kann man diese Regeln auch heute noch anwenden. Sie sorgen für ein besseres Miteinander.

Kontra Argument: Religionen werden sehr oft missbraucht. Das heißt, es gibt immer Idioten, die ihre Religion absolut sehen und Glaubensbücher wortwörtlich nehmen und ihren Fehlglauben anderen Menschen aufwingen (z.B. Fundamentalisten, manche Kreationisten, Radikale etc.).

Insgesamt ist eine Religion also hilfreich, bestimmte Gebiete einer Religion sind auf Situationen in unserer Zeit anpassbar. Man sollte seinen Glauben aber nie absolut setzen. Letztenendes glauben alle an vermeintlich ein und das selbe.

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Kommentar von Baoshan
06.11.2016, 00:38

"Sie rufen auch für Frieden zwischen den Religionen auf. "

Echt? dann müssen die ganzen Glaubenskriege in vergangener Zeit ein totales Missverständnis gewesen sein.

Wie erklärt man den 30 Jährigen Krieg ohne Religion?

"Die meisten Religionen haben Gesetze oder Regeln, an die man sich als Gläubiger halten soll. Meistens kann man diese Regeln auch heute noch anwenden. Sie sorgen für ein besseres Miteinander"

Die Scharia ist da als Vorbildlich zu nennen.

Wer bestimmt, was davon heute noch anwendbar ist? zum Glück keine Religion, sonst würden wir Homosexuelle noch heute am nächsten Baum aufknüpfen.

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Hier 2 wichtige:

Pro: Es sorgt für Ruhe und zeigt das Gewalt falsch ist und eines tages bestraft wird( Hölle, Tag des Gerichts). Ohne sie würde es viel mehr Kriminalität geben.

Contra: Die Menschen glauben an handgeschriebene Sche1se von Menschen welche sie damals verfasst haben sprich sie glauben an etwas nicht bewiesenes.

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Da gibts nur Glauben oder nicht glauben. Was hat das mit Pro und Contra zu tun?

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Kommentar von 2015Lala
05.11.2016, 20:08

Das is ne Hausaufgabe...

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Kommentar von 2015Lala
05.11.2016, 20:09

Lustig...Mir fällt nichts ein, sowie dir ja scheinbar auch nichts

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Kommentar von 2015Lala
05.11.2016, 20:10

Meinst du welches Fach?

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Kommentar von 2015Lala
05.11.2016, 20:12

Ha ha ha...Ich lach später

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die frage ist sehr einfach zu beantworten.............:)

es wäre mal an der zeit, eine welt OHNE religionen zu gestalten, denn schon alleine 2000 jahre MIT einer monotheistischen religion hat die welt zu dem gemacht, was sie heute ist............und JA, religionen sind schuld an den ganzen dinge, wie kriege, rassismus usw..........oder will hier jemand wirklich behaupten, dass 15 prozent der nichtgläubigen auf dieser welt für den ganzen schitt verantwortlich sind?......!!!!

wenn 85 prozent der menschen keine friedliche welt erschaffen können, wenn die meisten terroristen dieser welt einer religion angehören und für ihre schlimmen taten auch noch die religiösen schriften nutzen können, dann wird es zeit, mal eine welt OHNE religionen zu erschaffen.........!!!!

ich behaupte einfach mal, aus der geschichte der religionen und der menschheit heraus, eine welt OHNE religionen wäre mit sicherheit eine bessere welt, denn die freiheit des geistes wäre dann wirklichkeit................immerhin sind zudem die meisten gläubigen dieser welt keine wirklich frei entscheidenden menschen, denn sie werden als kind in die jeweilige religion hineingeboren und wachsen dann mit den oft unmenschlichen und heute nicht mehr gültigen denkweisen im bezug der eigenen entscheidungen und des eigenen lebens auf.............ein echtes eigenständiges leben ist bei gläubigen nicht mehr gegeben, denn ALLES wird immer einer märchenfigur untergeordnet, man will dieser figur gefallen, um dann lustige belohnungen am ende des glaubens-sklavenlebens zu erhalten.............

wenn der mensch es endlich schafft, sich der religionen zu entledigen, hat er mit sicherheit eine neue geistige stufe erreicht....................:)


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Kommentar von dictdict
05.11.2016, 21:26

Ich hab nicht alles gelesen But by the way  ist ja nicht so das nicht religiöse Leute tausende von Menschen umgebracht hätten ! Das freie entscheiden alles schön und gut wo hast uns hin geführt? 

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Für eine Religion wäre ich ganz sicher.

Es liegt aber im Wesen der Religionen, dass es mehrere gibt.

Also Pustekuchen!

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Man entscheid doch nicht nach einfachen pro und contra Argumenten ob eine Religion einen sinvollen nutzen erfüllt.

Ob eine religion für jemanden Sinvoll ist, entscheidet man idividuell, genauso wie die Argumente, dafür und dagegen individuell sind.

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So kann man das doch nicht einteilen! Es gibt die heilige Schrift und dort steht am Anfang schuf Gott Himmel und Erde und das wurde eingeteilt.

Was das Contra angeht: Wäre ich Gott geworden, dann hätte ich noch gerne eine 5 Jahreszeit dazu, da ich glaube das es die gibt.

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Pro: Raum für Spiritualität, sozial Strukturen, Gemeinschaft, kulturelle Entfaltung, philosophische Auseinandersetzung, alternative Sichtweisen auf die Welt.

Contra: Gefahr dogmatischer Verkrustungen, Fundamentalismus/Extremismus, Bildung von undemokratischen Machtzentren.

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Contra: God is dead.
Pro: And no one cares.

Quelle: NIN - Heresy

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pro: du bist religiös und glaubst an gott

kontra: es kann mist sein und total langweilig

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Religion muss Menschen zum Positiven beeinflussen und die Hoffnung vermitteln, dass es eine bessere Zukunft gibt.

Sie muss an weltumspannender Liebe zu erkennen sein.

Also nix mit Kreuzritter, Geistliche, die die Waffen segnen, Attentäter, und verlogene Lehren wie Hölle, "dein Kind ist nun im Himmel bei Gott", ...

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Kommentar von Gaskutscher
05.11.2016, 20:12

Religion muss Menschen zum Positiven beeinflussen und die Hoffnung vermitteln, [...]

Für manche könnten die angeblich versprochenen Jungfrauen durchaus eine positive Bestärkung und Hoffnung darstellen.

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Vorteil Religion:

Auch ohne Ordnungskräfte wenig Kriminalität

Nachteil

Allgemeiner kultureller und geistiger Stillstand

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Kommentar von SturerEsel
05.11.2016, 20:28

Es gibt unter Gläubigen keine (oder weniger) Kriminalität? Darf ich mal lachen?

Waffendeals mit Saudi-Arabien durch unsere "christlich-demokratische" Regierung? Nur mal so als Beispiel ...

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